Ohne jede Spur

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Lisa Gardner

Buch

Taschenbuch (540 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Das Böse schläft direkt nebenan ... Eine junge Frau verschwindet mitten in der Nacht - ohne jede Spur. Hübsch, blond, liebevolle Ehefrau und Mutter, Lehrerin, beliebt bei ihren Schülern.
Als Detective Sergeant Warren das Haus in der idyllischen Vorstadtsiedlung Bostons betritt, scheint der Fall klar: Intakte Schlösser, keine Spuren eines Kampfes oder Einbruchs - Sandra Jones hat ihre Familie verlassen.
Die Medien stürzen sich auf den Fall. Und schon bald sieht alles anders aus: Der Ehemann benimmt sich höchst verdächtig, die Tochter hütet ein Geheimnis, Nachbarn und Bekannte verstricken sich in Widersprüche. Und auch Sandra Jones' Fassade bröckelt ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 14.210
ISBN-10: 3-499-25557-X
EAN: 9783499255571
Originaltitel: The Neighbour
Erschienen: 01.08.2011
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 540
Länge/Breite: 191mm/115mm
Gewicht: 382 g
Übersetzer: Michael Windgassen
Reihe: rororo Taschenbücher
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Lisa Gardner

Schon mit zwanzig Jahren versuchte sich Lisa Gardner an ihrem ersten Roman - und wagte damals kaum zu hoffen, dass sie wenige Jahre später eine New-York-Times-Bestsellerautorin sein würde. Lisa Gardner studierte Internationale Handelsbeziehungen auf der Universität in Pennsylvanien lebt heute mit ihrem Ehemann in New England.§

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Buchhändlertipps

  • Spannung bis auf die Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Edith Mang, am 29.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Pattigham

    Lisa Gardner schafft es wiedereinmal die Spannung ins unermessliche zu steigern und uns auf falsche Spuren zu locken! In "Ohne jede Spur" verschwindet eine junge Ehefrau und Mutter. Einmal aus der Sicht der Detective Warren, einmal aus der des Ehemannes, und aus der Sicht der Vermissten. Ein sehr spannender, teilweise berührender und sehr amerikanischer Thriller!
    Empfehlenswert!
  • Nervenkitzel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerda Keinprecht, am 22.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Eine perfekte Familie, bis Sandra verschwindet…
    Ein raffinierter Psychothriller, nach dem Thema:„Ich weiß was, was du nicht weißt……"
  • Nervenkitzel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vanessa Wiesler, am 22.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Eine perfekte Familie, bis Sandra verschwindet…
    Ein raffinierter Psychothriller, nach dem Thema:„Ich weiß was, was du nicht weißt……"
  • Sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Kamleitner, am 18.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Eine junge Mutter verschwindet eines Nachts, direkt aus dem Ehebett. Das Kind schläft im Nebenzimmer und bleibt allein zurück. Der Ehemann, ein Journalist, kommt gegen Morgen nach Hause zurück und erstattet eine Vermißtenanzeige.
    Er gerät in Verdacht,....

Kundenrezensionen

  • Wirklich fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Böhm, am 01.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Puh, wieder so ein Thriller, der einen packt und nicht mehr los lässt. Am liebsten hätte ich ihn an einem Stück durchgelesen, aber man muss ja zwischendurch noch mal schlafen oder arbeiten ;-)

    Lisa Gardner schreibt sehr fesselnd und einfallsreich, mit überraschenden Wendungen. Bis zur letzten Seite tappt mal als Leser im Dunkeln. Zwar streut die Autorin gelegentlich Hinweise auf mögliche Tathergänge oder Motive, aber man kann nicht sicher sein, ob es das jetzt wirklich ist. Und am Ende wird man doch noch einmal völlig überrascht. Sehr gelungen!

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  • Spannend, aber das Ende... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Xirxe, am 13.12.2011

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    Hmmm, ein spannender Krimi (Thriller?) mit einem Schluss, der mich jedoch etwas unzufrieden zurücklässt. Nicht dass es an Aufklärung fehlt, aber einige der Erklärungen wirkten auf mich doch etwas weit hergeholt.
    Scheinbar ohne jeden Grund verschwindet plötzlich die schöne junge Ehefrau und Mutter Sandra und lässt ihr geliebtes Kind allein zurück. Mord, Entführung oder war sie plötzlich ihres Ehelebens überdrüssig? Da es keine klaren Zeichen eines Einbruches oder Kampfes gibt, deutet alles auf ihren Gatten hin, dem das Verschwinden seiner Ehefrau offenbar nicht allzu nahe zu gehen scheint. Und je mehr Nachforschungen die Polizei anstellt, umso mysteriöser wird seine Person...
    Im Gegensatz zu 'normalen' Krimis spielt die ermittelnde Polizei in diesem Buch nur eine Rolle unter vielen. Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht der Verschwundenen, ihres Ehemannes und eines verdächtigen Nachbars erzählt, wobei bald klar ist, dass das Ehepaar, jeder für sich, eine Menge zu verbergen hat. Die Neugier auf deren Geheimnisse ist fast größer als die Lösung des Verschwindens, denn dass die eigentlichen Verdächtigen nicht die Übeltäter sind, ist recht schnell klar. Alles in allem eine spannende Lektüre, wobei jedoch die Überraschungsmomente eher gering ausfallen. Und, wie schon erwähnt, die Lösungen des Ganzen wirkten teilweise doch etwas sehr konstruiert.

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  • Ohne jede Spur - fast bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von coffee2go, am 06.12.2011

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    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Sandra ist blond, hübsch, eine beliebte Lehrerin, verheiratet mit einem attraktiven Mann und Mutter einer kleinen Tochter namens Ree. Trotzdem verschwindet Sandra eines Nachts auf ungeklärte Weise aus ihrer Wohnung während ihr Mann bei der Arbeit ist und lässt ihre Tochter schlafend zurück. Den Ermittlern fallen einige Ungereimtheiten auf und fast alle männlichen Personen aus Sandras Umfeld erscheinen als verdächtig, allen voran ihr Ehemann.

    Meine Meinung zum Buch:
    Gut gefallen hat mir, dass die Autorin verschiedene Erzählperspektiven verwendet und somit das Buch lebhafter geworden ist. Die Autorin hat quasi auch mit der Fantasie der LeserInnen gespielt, indem im Laufe der Ermittlungsarbeiten fast jede männliche Person aus Sandras Umfeld verdächtig geworden ist. Der Charakter des Ehemannes, der sich nicht ganz der Situation angemessen verhalten hat, habe ich gut beschrieben gefunden. Einerseits hat man Mitleid mit dem trauernden Ehemann, der sich rührend um die kleine Tochter kümmert; andererseits erscheint er auch etwas suspekt und man erahnt seine negativen Seiten. Die kleine Tochter Ree scheint ein intelligentes und aufgewecktes Mädchen zu sein, das nicht alles erzählen will oder kann, was es mitbekommen hat.
    Weniger gefallen hat mir, dass teilweise sehr holprige Formulierungen verwendet wurden und/oder Fehler in der Übersetzung des Buches passiert sind. Auch den Schluss des Buches fand ich eher unglaubwürdig und künstlich, sodass er nicht so gut zum Rest des Buches gepasst hat.

    Cover und Titel:
    Der Einband des Buches war bei meinem Exemplar leider sehr empfindlich und schlecht verarbeitet. Beim vorsichtigen Durchblättern haben sich schon einzelne Blätter herausgelöst und das Cover hat sich dann auch vollständig abgelöst, da es schlecht geklebt war. Das finde ich sehr schade, da man das Buch kein zweites Mal lesen oder verborgen kann.

    Mein Fazit:
    Ohne jede Spur erzählt eine sehr interessante Geschichte einer jungen Frau, die ich sehr gerne gelesen habe. Punkteabzug gibt es von mir für das qualitativ minderwertige Cover und den unrealistischen Schluss.

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  • Hochspannung auf amerikanische Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Brück, am 28.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gardner beschreibt aus unterschiedlichsten Blickwinkeln, mal Cop, mal Straftäter, mal Opfer, eine Entführungsgeschichte, die man atemlos in einem Zug durchlesen möchte. Die Vielschichtigkeit der Perspektiven garantiert eine abwechslungsreiche, spannende Lektüre. Für eine düstere, unheilsschwangere Atmosphäre sorgt Gardners detailgenaue Schilderung einer amerikanischen Großstadt in all ihren Facetten. Schonungslos zieht die Autorin den Leser an der Seite ihrer Hauptfiguren immer tiefer in ein scheinbar unentwirrbares Netz aus ungelösten Fragen.

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  • Spannung bis zum Schluß Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jones79, am 29.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon die Leseprobe klang sehr viel versprechend, und das Buch hat meinen Erwartungen entsprochen.

    „Ohne jede Spur“ handelt von einer ganz normalen, kleinen Familie in South Boston. Doch fast scheint die Familienidylle zu perfekt, um wahr zu sein, bis eines nachts die junge Ehefrau und Mutter Sandra Jones spurlos verschwindet. Als ihr Ehemann Jason Jones von seiner Nachtschicht als Journalist nach Hause kommt, findet er lediglich seine dreijährige Tochter schlafend im Kinderzimmer vor, von seiner Ehefrau jedoch fehlt jede Spur. Er verständigt daraufhin die Polizei, verhält sich ansonsten jedoch auffällig unkooperativ und schweigsam und gilt somit zunächst als Hauptverdächtigter. Auch die kleine Ree scheint etwas gesehen zu haben, spricht aber nicht darüber. Sergant Detective D.D. Warren übernimmt die Ermittlungen und binnen kürzester Zeit finden sich noch weitere potentielle Täter, wie zum Beispiel ein verurteilter Sexualstraftäter, der in der gleichen Straße wohnt, oder ein Schüler, der in Sandra Jones – die als Lehrerin arbeitete - verliebt war.

    Das Geschehen wird abwechselnd aus Sicht der Verschwundenen, des Ehemanns, des Sexualstraftäters und der Polizistin erzählt, was aber keinesfalls verwirrend ist.

    Das Buch beginnt mit den Gedanken der verschwundenen Frau, was ich persönlich schon sehr spannend finde. Auch einzelne Kapitel zwischendurch werden immer wieder von der Verschwundenen erzählt und man weiß bis zum Schluss nicht, ob hier nun eine Tode oder Lebendige erzählt. Gerade dieser Aspekt trägt enorm zur Spannung bei. Bei den meisten Thrillern kann man den Verlauf schon recht früh erahnen und der Schluss ist keine wirkliche Überraschung mehr. Dies ist hier jedoch nicht der Fall. Die Handlung nimmt immer wieder überraschende Wendungen und auch das Ende war für mich so nicht Vorhersehbar.

    Alles in allem ist „Ohne jede Spur“ ein solider, gutgeschriebener Thriller der ohne großes Blutvergießen auskommt und den man nur schwer aus der Hand nehmen kann.

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  • Ohne jede Spur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 25.10.2011

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    Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden bemerkt haben will.In der Wohnung deutet jedoch außer einer kaputten Nachtischlampe nichts auf ein Verbrechen hin,denn alle Schlösser sind intakt und auch sind keine anderen Spuren eines Einbruchs oder Kampfes zu sehen Für die ermittelnde Sergeantin D.D. Warren kommen nur zwei mögliche Fälle in Frage,entweder hat Sandra ihre Familie verlassen oder ihr Mann ist Schuld an ihrem Verschwinden,denn dieser geht nicht nur beunruhigend ruhig mit der Situation um,sondern hat die Polizei auch erst einige Stunden nach der Entdeckung,dass seine Frau verschwunden ist,alarmiert. Plötzlich stürzen sich die Medien auf den Fall und neue Erkenntnisse erreichen Seargant Warren:Die Tochter scheint mehr zu wissen,als vermutet,der Ehemann hütet ein Geheimnis,ein Sexualtäter in der Nachbarschaft und auch Sandras perfekte Fassade fängt an zu bröckeln.
    Meinung: Was ich an dem Buch sehr gelungen fand,waren die Anfänge der Kapitel,bei denen nicht nur die Perspektive der erzählenden Person wechselt,sondern auch von einem Erzähler aus der dritten Person in einen Ich-Erzähler.Durch dieses Vorgehen, verdeutlicht,durch eine kursive Schrift,werden einem Teile aus der Vorgeschichte der Charaktere erzählt.Meist Gedanken und Gefühle die mit den Geschehnissen zusammen hängen.Zum einen werden die Charaktere dadurch substantieller jedoch ist es zum anderen auch so,dass einem immer nur ein Teil verraten wird,wodurch man zum Grübeln angeregt wird,aber trotzdem nicht viel weiß.
    Insgesamt lebt das Buch davon,dass der Leser nur Bruchstücke über die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander weiß und sich selbst noch viele Gedanken darum machen muss,wie die Fakten zusammenspielen und sich ein Ganzes ergibt und man die Lösung findet,was mit Sandra Jones passiert ist.Zudem nutzt es die Autorin geschickt,dass sie dem Leser Kleinigkeiten vor die Füße wirft,bei denen sich Charakter Gedanken machen,ob das für Sandras Verschwinden eine Rolle spielt,gleichzeitig sagt sie aber nie worum es sich genau handelt.Besonders interessant sind die Charaktere des Jason,der durch seine beherrschte und kühle Art auffällt und außerdem keine Anstalten zu machen scheint,seiner Frau helfen zu wollen und sie zu suchen,sich dafür liebevoll um seine Tochter kümmert,sowie Ree.Die Tochter scheint clever zu sein und deutlich mehr zu wissen,als vermutet wird,insbesondere,da man über ihren Wissenstand nur so viel herausfinden kann,wie Jason zulässt.
    Alles in allem ist innerhalb der Geschichte jedoch das auffälligste,dass der Leser am Rätseln gehalten wird und nie klar ist,wer an ihrem Verschwinden beteiligt ist,auf welche Weise sie verschwunden ist und in welchem Zustand sie sich aktuell befindet.Der Showdown selbst,ist jedoch nicht mehr so detailliert,wie das Zuspitzen der Situation und Erlangen von Erkenntnissen.In diesem Roman kann man sagen,der Weg ist das Ziel und diese Art von Roman,die am Ende nicht in einer Art Explosion endet,muss man einfach mögen oder nicht und dann kann einen das Ende auch enttäuschen.Wobei ich für mich sagen muss,dass mir der Roman auf diese Art sehr gefallen hat,zumal bis sehr spät zum Ende hin,alles ungewiss ist.

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  • Ohne jede Spur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 25.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden bemerkt haben will.In der Wohnung deutet jedoch außer einer kaputten Nachtischlampe nichts auf ein Verbrechen hin,denn alle Schlösser sind intakt und auch sind keine anderen Spuren eines Einbruchs oder Kampfes zu sehen Für die ermittelnde Sergeantin D.D. Warren kommen nur zwei mögliche Fälle in Frage,entweder hat Sandra ihre Familie verlassen oder ihr Mann ist Schuld an ihrem Verschwinden,denn dieser geht nicht nur beunruhigend ruhig mit der Situation um,sondern hat die Polizei auch erst einige Stunden nach der Entdeckung,dass seine Frau verschwunden ist,alarmiert. Plötzlich stürzen sich die Medien auf den Fall und neue Erkenntnisse erreichen Seargant Warren:Die Tochter scheint mehr zu wissen,als vermutet,der Ehemann hütet ein Geheimnis,ein Sexualtäter in der Nachbarschaft und auch Sandras perfekte Fassade fängt an zu bröckeln.
    Meinung: Was ich an dem Buch sehr gelungen fand,waren die Anfänge der Kapitel,bei denen nicht nur die Perspektive der erzählenden Person wechselt,sondern auch von einem Erzähler aus der dritten Person in einen Ich-Erzähler.Durch dieses Vorgehen, verdeutlicht,durch eine kursive Schrift,werden einem Teile aus der Vorgeschichte der Charaktere erzählt.Meist Gedanken und Gefühle die mit den Geschehnissen zusammen hängen.Zum einen werden die Charaktere dadurch substantieller jedoch ist es zum anderen auch so,dass einem immer nur ein Teil verraten wird,wodurch man zum Grübeln angeregt wird,aber trotzdem nicht viel weiß.
    Insgesamt lebt das Buch davon,dass der Leser nur Bruchstücke über die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander weiß und sich selbst noch viele Gedanken darum machen muss,wie die Fakten zusammenspielen und sich ein Ganzes ergibt und man die Lösung findet,was mit Sandra Jones passiert ist.Zudem nutzt es die Autorin geschickt,dass sie dem Leser Kleinigkeiten vor die Füße wirft,bei denen sich Charakter Gedanken machen,ob das für Sandras Verschwinden eine Rolle spielt,gleichzeitig sagt sie aber nie worum es sich genau handelt.Besonders interessant sind die Charaktere des Jason,der durch seine beherrschte und kühle Art auffällt und außerdem keine Anstalten zu machen scheint,seiner Frau helfen zu wollen und sie zu suchen,sich dafür liebevoll um seine Tochter kümmert,sowie Ree.Die Tochter scheint clever zu sein und deutlich mehr zu wissen,als vermutet wird,insbesondere,da man über ihren Wissenstand nur so viel herausfinden kann,wie Jason zulässt.
    Alles in allem ist innerhalb der Geschichte jedoch das auffälligste,dass der Leser am Rätseln gehalten wird und nie klar ist,wer an ihrem Verschwinden beteiligt ist,auf welche Weise sie verschwunden ist und in welchem Zustand sie sich aktuell befindet.Der Showdown selbst,ist jedoch nicht mehr so detailliert,wie das Zuspitzen der Situation und Erlangen von Erkenntnissen.In diesem Roman kann man sagen,der Weg ist das Ziel und diese Art von Roman,die am Ende nicht in einer Art Explosion endet,muss man einfach mögen oder nicht und dann kann einen das Ende auch enttäuschen.Wobei ich für mich sagen muss,dass mir der Roman auf diese Art sehr gefallen hat,zumal bis sehr spät zum Ende hin,alles ungewiss ist.

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    von Themistokeles, am 25.10.2011

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    Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden bemerkt haben will.In der Wohnung deutet jedoch außer einer kaputten Nachtischlampe nichts auf ein Verbrechen hin,denn alle Schlösser sind intakt und auch sind keine anderen Spuren eines Einbruchs oder Kampfes zu sehen Für die ermittelnde Sergeantin D.D. Warren kommen nur zwei mögliche Fälle in Frage,entweder hat Sandra ihre Familie verlassen oder ihr Mann ist Schuld an ihrem Verschwinden,denn dieser geht nicht nur beunruhigend ruhig mit der Situation um,sondern hat die Polizei auch erst einige Stunden nach der Entdeckung,dass seine Frau verschwunden ist,alarmiert. Plötzlich stürzen sich die Medien auf den Fall und neue Erkenntnisse erreichen Seargant Warren:Die Tochter scheint mehr zu wissen,als vermutet,der Ehemann hütet ein Geheimnis,ein Sexualtäter in der Nachbarschaft und auch Sandras perfekte Fassade fängt an zu bröckeln.
    Meinung: Was ich an dem Buch sehr gelungen fand,waren die Anfänge der Kapitel,bei denen nicht nur die Perspektive der erzählenden Person wechselt,sondern auch von einem Erzähler aus der dritten Person in einen Ich-Erzähler.Durch dieses Vorgehen, verdeutlicht,durch eine kursive Schrift,werden einem Teile aus der Vorgeschichte der Charaktere erzählt.Meist Gedanken und Gefühle die mit den Geschehnissen zusammen hängen.Zum einen werden die Charaktere dadurch substantieller jedoch ist es zum anderen auch so,dass einem immer nur ein Teil verraten wird,wodurch man zum Grübeln angeregt wird,aber trotzdem nicht viel weiß.
    Insgesamt lebt das Buch davon,dass der Leser nur Bruchstücke über die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander weiß und sich selbst noch viele Gedanken darum machen muss,wie die Fakten zusammenspielen und sich ein Ganzes ergibt und man die Lösung findet,was mit Sandra Jones passiert ist.Zudem nutzt es die Autorin geschickt,dass sie dem Leser Kleinigkeiten vor die Füße wirft,bei denen sich Charakter Gedanken machen,ob das für Sandras Verschwinden eine Rolle spielt,gleichzeitig sagt sie aber nie worum es sich genau handelt.Besonders interessant sind die Charaktere des Jason,der durch seine beherrschte und kühle Art auffällt und außerdem keine Anstalten zu machen scheint,seiner Frau helfen zu wollen und sie zu suchen,sich dafür liebevoll um seine Tochter kümmert,sowie Ree.Die Tochter scheint clever zu sein und deutlich mehr zu wissen,als vermutet wird,insbesondere,da man über ihren Wissenstand nur so viel herausfinden kann,wie Jason zulässt.
    Alles in allem ist innerhalb der Geschichte jedoch das auffälligste,dass der Leser am Rätseln gehalten wird und nie klar ist,wer an ihrem Verschwinden beteiligt ist,auf welche Weise sie verschwunden ist und in welchem Zustand sie sich aktuell befindet.Der Showdown selbst,ist jedoch nicht mehr so detailliert,wie das Zuspitzen der Situation und Erlangen von Erkenntnissen.In diesem Roman kann man sagen,der Weg ist das Ziel und diese Art von Roman,die am Ende nicht in einer Art Explosion endet,muss man einfach mögen oder nicht und dann kann einen das Ende auch enttäuschen.Wobei ich für mich sagen muss,dass mir der Roman auf diese Art sehr gefallen hat,zumal bis sehr spät zum Ende hin,alles ungewiss ist.

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  • ganz gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gut konstruiert,spannend,das Ende etwas zu einfach,leichte Unterhaltung,als Urlaubslektüre
    empfehlenswert,ein Buch für Frauen.

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  • Hochspannung bis zum Finale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Thriller von Lisa Gardner hat sich den Titel “Ohne jede Spur” redlich verdient. Denn anders wie in vielen Krimis oder Thrillern, in denen ab einem gewissen Punkt absehbar ist, in welchem Personenkreis der Mörder zu finden sein wird, oder gar wer der Mörder ist, bleibt der Leser hier bis zum Schluss im Unklaren. Dies macht das Buch richtig spannend und absolut lesens- und empfehlenswert.

    Ich fand die wechselnden Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird, sehr gut dargestellt. Oft erlebt man hier, dass sich hinter einer Perspektive der Mörder verbirgt, dem die ermittelnden Beamten dann mit der Zeit auf die Schliche kommen. Doch hier findet meine keine Spuren, die einem helfen würden, (voreilige) Schlüsse zu ziehen.

    Langsam wird im Verlauf des Thrillers immer mehr über das Leben der Familie preisgegeben. Der Ehemann James hütet ein dunkles Geheimnis, seine Tochter Ree hat gesehen, was in der Nacht passiert ist, doch sie verdrängt die schlimmen Gedanken und schweigt sich darüber aus. Und Sandra, die vermisste Ehefrau und Mutter, erzählt ihre Geschichte und Vergangenheit.

    Nur sehr langsam entwickelt sich die Geschichte, die keine Spuren des Verbleibens von Sandra enthüllt, ohne dabei langatmig oder gar langweilig zu sein. Denn immer wieder kommen neue Wendungen und Ereignisse hinzu, die die Spannung aufrecht erhalten und teils auch noch steigern. Ich konnte das Buch gar nicht zur Seite legen und nach ein paar kurzen Nächten hatte sich das Geheimnis dann endlich gelüftet. Das Ende war voller spannender Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hätte und die eine dunkle Vergangenheit der Familie zu Tage fördern.

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  • Unglaublich ........ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Enns, am 16.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    was ich alles an Spannung ertragen musste bis sich aufklärt was mit Sandra Jones geschehen ist! Ich war wirklich wie festgeklebt an diesem Buch und meiner Meinung nach hat sich das Buch nicht nur den Namen Thriller verdient, sondern da war auch jede Menge Psychothriller vorhanden.

    Was habe ich gelitten als feststeht, wer Jason Jones wirklich ist und was er in seinem kurzen Leben durchmachen musste. Fast hätte ich geheult, denn alles was Kinder betrifft, wenn ihnen Gewlt angetan wird, bin ich bedingt dadurch das ich eine Mutter bin sehr angreifbar! Als Sandra erkennt was sich hinter Jasons Schutzschild verbirgt habe ich nur noch tief Luft geholt und gehofft es wird nicht schlimmer, aber es wird schlimmer und ich bin so froh, daß es ein Happy End gibt. Ups, da hab ich jetzt wohl zuviel verraten

    Auch Sandra Jones hat schwere Last zu tragen und da haben sich wirklich zwei gefunden, die es wirklich verdient haben miteinander glücklich zu werden! Beide haben eine Wahnsinns Vergangenheit mit der ich nur mit Schaudern denken kann!

    Sandra, Ree und Jason sind die Hauptpersonen des Buches, aber auch D.D die Komissarin, ein 13 jähriges Comutergenie, ein Sexualstraftäter aus der Nachbarschaft und ein wirklich durchgeknaller liebeskranker Bulle spielen kleinere und größere Rollen in dem Thriller. Als dann durch den ganzen Presserummel auch noch Sandras Vater in den Vordergrund stellt nimmt das Schicksal seinen Lauf!





    Ihr dürft wirklich gespannt sein und ich hoffe wirklich ihr seid so angetan wie ich von dem Buch! Von mir eine echte Lesempfehlung! Ich war fast enttäuscht, als ich das Buch zur Seite legen musste, weil es beendet ist!

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  • Der Schein trügt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Thriller ,Ohne jede Spur' hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich wollte immer weiterlesen, um das Geheimnis der Familie zu erfahren.

    Wir lernen die Familie Jones kennen, auf den ersten Blick, eine ganz normale junge Familie. Sandra die Mutter, Jason der Vater und deren Tochter Ree. Sie teilen sich die Erziehung der Tochter, der Vater tagsüber, wenn die Frau arbeitet und nachts umgekehrt. Es scheint alles gut arrangiert zu sein.

    Doch eines Nachts verschwindet Sandra spurlos und die Fassade beginnt zu bröckeln. Sergeant D. D. Warren die die Ermittlungen führt bekommt einen eigenartigen Eindruck von der Familie. Warum verhält sich der Familienvater so eigenartig und hilft nicht bei den Ermitttlungen? Er scheint sie eher zu behindern. Aber auch der wegen einem Sexualdelikt vorbestrafte Nachbar gerät unter Verdacht.

    Das Buch ist aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. Wenn wir mehr über Sandra und deren Leben erfahren, sind die Kapitel kursiv geschrieben. Das konnte man immer gut erkennen. Besonders diese Kapitel haben mehr meine Neugierde geweckt und mich gefesselt weiterzulesen. Welche Vergangenheit hat Jason hinter sich und was hat Sandra in ihrem Leben bisher erlebt? Diese kleinen ,,Teilchen'' die einem dazu geliefert werden, lassen die Spannung mehr steigen. Überhaupt die einzelnen Aspekte erzeugen eine Anspannung und man wartet darauf wie sich alles zusammenfügt.

    Die Charaktere sind sehr interessant und vielschichtig beschrieben. Detective Sergeant Warren wurde meiner Meinung nach nicht genug beschrieben und man konnte sich kein gutes Bild von ihr machen, was auch keine große Sympathie für sie aufkommen ließ.

    Man erwartet am Ende eine richtige Antwort, doch für mich war es eher eine undurchsichtige, mit Andeutungen gespickte Auflösung. Die Geheimnisse werden nicht vollständig gelüftet und ein Rätsel bleibt am Ende. Für mich war es ein überraschendes Ende.

    Lisa Gardner hat einen flüssigen und packenden Schreibstil. Die einzelnen Kapitel waren nicht zu lang gestaltet. Spannung war da und konnte durchweg gehalten werden. Das Buch kam ganz ohne brutale oder blutige Szenen aus. Es war gut überlegt und umgesetzt.

    Der Thriller hat mich wirklich begeistert und es hat mich gefreut, die mir bisher unbekannte Autorin Lisa Gardner kennenzulernen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen!

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  • Gute Umsetzung einer alten Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 05.10.2011

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    Eine verschwundene Frau, jedoch keine Anzeichen für ein Gewaltverbrechen, ein verstörtes Kleinkind und ein Vater und Ehemann, der als der perfekte Verdächtige gelten kann. Dazu noch jede Menge Familiengeheimnisse und keine Kooperation vom liebenden Ehemann. Damit hat die Autorin nicht das Rad neu erfunden, nichtsdestotrotz aber geschafft den bekannte Plot sehr gut auszuschmücken.

    Die einzelnen Personen, vor allem Jason, wirken sehr real und haben Charakter. Sie sind nicht perfekt, sondern haben auch Ecken und Kanten, so wie es sich für gute Figuren gehört. So entwickelt der Leser schnell Sympathien oder auch Antipathien. Besonders schnell schließt man die kleine Ree ins Herz, ein kleines freches und sehr cleveres Mädchen. Vor allem die Liebe und Hingabe der Eltern fasziniert immer wieder. Eine dazu parallele dunkle Vergangenheit wirkt besonders spannend.

    Nach und nach erfährt der Leser immer mehr von den Hintergründen des Verschwindens und den Geheimnissen der Familie. Auch wie schnell es durch mangelnde Kommunikation zu schlimmen Missverständnissen kommen kann und vor allem welche Folgen daraus resultieren, konnte die Autorin hervorragend zeigen. Das Buch ist so von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und schafft es den Leser zu fesseln und zu überraschen.

    Alles in einem auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Die Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten.

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  • Wenn Opfer zu Jägern werden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nefret, am 23.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sandra Jones, Ehefrau und Mutter einer vierjährigen Tochter, verschwindet eines Nachts spurlos aus ihrem Haus. Die Polizei verdächtigt ihren Ehemann Jason, der seltsam emotionlos erscheint. Doch auch die Nachbarn haben dunkle Geheimnisse.

    Normalerweise müssen für mich Thriller eher blutig sein, damit sie mir gefallen, aber "Ohne jede Spur" hatte mich wirklich gepackt. Ich habe alles liegen und stehen lassen, damit ich Lisa Gardners Buch schnell durchlesen konnte. Endlich mal wieder ein Buch, bei dem ich nach den ersten Kapiteln nicht bereits ahnte, wie es enden würde.

    Bis kurz vor dem Ende hätte ich diesem Thriller ohne Problem fünf Sterne gegeben, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und der ganze Fall verliert ein wenig an Glaubwürdigkeit. Hier hat Lisa Gardner eindeutig zu viel gewollte. Eine Finte und ein Haken weniger wären besser gewesen.

    "Ohne jede Spur" ist übrigens der dritte Teil um Sergeant D.D. Warren, die aber keine besonders prägnante Rolle spielt, so dass es kein Problem ist, das Buch außer der Reihe zu lesen.

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    von M. Müller, am 19.09.2011

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    Sandra Jones ist eine 23-jährige Lehrerin die abends mit ihrer Tochter Ree alleine zu Hause ist. Nach ihrem abendlichen Zubettgeh-Ritual legt sie sich schlafen. Geräusche lassen sie aufhorchen und als sie aufsieht blickt sie ihrem Mörder in die Augen.... - oder etwa doch nicht? Denn als ihr Ehemann nach Hause kommt ist Sandra verschwunden. Es gibt keine Einbruchsspuren, Anzeichen für einen Kampf oder Blutspuren und auch ihre gemeinsame Tochter Ree liegt ruhig schlafend in ihrem Bettchen. Was ist mit Sandra geschehen? Detective Sergeant Warren ermittelt und stößt dabei auf einen wirren Strudel voller Widersprüche und Geheimnisse in Sandras persönlichem Umfeld.

    Nachdem ich auch schon die Bücher "Kühles Grab" und "Lauf wenn du kannst" von Lisa Gardner gelesen habe war ich nach den ersten Seiten über ihren Schreibstil etwas erstaunt. Bisher hätte ich ihren Stil als sehr nüchtern beschrieben der mit kurzen prägnanten Sätzen den Leser direkt in die Handlung einführt. Doch hier schwankt Gardner zwischen einer sehr verspielten Erzählart und Sätzen die sich sehr derb fast schon vulgär lesen. Je nachdem aus wessen Perspektive und über welche Person sie gerade schreibt. Eine Neuerung die mir anfänglich gut gefallen hat, doch im Laufe des Werkes fand ich die derbe Sprachwahl für diese Art von Roman einfach zu viel. Dies hätte eher zu einer Geschichte gepasst bei der die Autorin von dem grausamen Taten und den Antriebsgründen eines Serienkillers schreibt doch wer solche Romane sucht ist bei "Ohne jede Spur" völlig falsch. Wir haben hier eher einen soliden Psychothriller der fast vollkommen ohne blutige Szenen auskommt. Die Geschichte und auch die Romanfiguren sind sehr vielschichtig und auf den zweiten Blick sind sie nicht das was sie zu sein scheinen, wodurch der Leser auf so manche falsche Fährte geführt wird. Die vielen Charaktäre des Buches sind sehr interessant und lebhaft gezeichnet und Gardner hat sich wahrlich Mühe gegeben keine Figur in den Vordergrund zu stellen. Dadurch gelingt es ihr den Spannungsbogen, den sie gleich zu Beginn des Werkes ausgebaut hat, konstant auf einem sehr hohen Level zu halten. Doch leider kann das Finale dem hohen Spannungsniveau nicht standhalten, denn die Geschichte die sie sehr gut auf über 500 Seiten aufgebaut hat findet auf die letzten 40 Seiten einen übereilten Abschluss der im Grunde keiner ist. Die Idee zu dieser Auflösung ist zwar gut gelungen doch wird die letztendliche Umsetzung dem Werk leider nicht gerecht.

    Dieser Roman stellt eine vollkommen Veränderung der bisherigen Lisa-Gardner-Romane dar und ich hoffe, dass sie diese schnell über Bord wirft und zu ihrer alten Form zurückfindet.

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  • Ohne jede Spur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linus63, am 02.09.2011

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    Es ist ein Abend wie jeder andere - Sandra Jones bringt ihre Tochter zu Bett, erledigt danach noch einige Aufgaben, begibt sich anschließend selbst zur Ruhe - und ist am nächsten Morgen verschwunden. Sergeant Detective D.D. Warren nimmt die Ermittlungen auf.

    Dieses Buch fällt mir direkt wegen seiner auffälligen Farbe und einem klaren Titel ins Auge, der sich als sehr bezeichnend für den ganzen Thriller herausstellt, tappe ich doch lange Zeit ebenso wie die Ermittler im Dunkeln, was das Verschwinden Sandras betrifft.

    Insgesamt ist die Geschichte sehr flüssig zu lesen und der angenehme Schreibstil sowie die packende Erzählweise lassen mich schnell in die Handlung abtauchen. Während ich den Einstieg in die Geschichte sehr spannend finde, verliert sie zu Beginn der Ermittlungen etwas an Spannung und Tempo, um dann zur Mitte des Buches mit der Einführung neuer Personen und weiterer Aspekte wieder kräftig zuzulegen. Clever legt Lisa Gardner im Verlauf der Handlung immer wieder falsche Fährten, und selbst als sich ein Motiv abzeichnet, ergibt sich am Ende noch eine überraschende Wendung. Perspektivenwechsel, verschiedene Personen, die in Ich-Form berichten, bruchstückhafte Informationen, die mir immer wieder Teile zum Gesamtbild liefern und geschickt eingesetzte Cliffhanger sorgen dafür, dass ich den Rest des Buches in einem Rutsch verschlinge. Besonders positiv finde ich, dass über 540 Seiten meist Hochspannung erzeugt wird, ohne dass Blut in Strömen fließen oder ein Opfer fürchterlich gequält werden muss.

    Die Protagonisten sind komplexe Persönlichkeiten, von denen jede mit einem geheimnisvollen Hintergrund ausgestattet ist, der dem Leser nach und nach zugänglich gemacht wird. Dies gefällt mir grundsätzlich sehr gut, ist hier in dieser Fülle aber hart an der Grenze, konstruiert zu wirken. Lediglich die Ermittler finde ich nach einer vielversprechenden Einführung farblos und schwach, was in der Geschichte im Ganzen jedoch nicht stört.

    Insgesamt kann ich diesen Thriller sehr empfehlen, der ganz besonders die Leser ansprechen wird, die Spannung ohne großes Blutvergießen und Brutalität mögen.

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  • Spurlos verschwunden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Annett Ziegler, am 26.08.2011

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    Sandra,Jason und die 4-jährige Ree sind eine typische amerikanische Vorzeigefamilie.
    Sie leben in einem besseren Stadtteil von Boston,er Reporter,sie Lehrerin.
    Eines Nachts verschwindet Sandra spurlos.
    Wieso ist das Haus gesichert wie eine Festung?
    Warum verhält sich der Ehemann so seltsam?
    Was hat der vorbestrafte Nachbar zu verbergen?
    Und-wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn?
    Ein subtiles Kammerspiel mit überraschenden Wendungen-sehr spannend!

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  • Die dunkle Vergangenheit der Familie Jones Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nijura, am 22.08.2011

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    Die junge Mutter Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht. Sergeant Detective D.D. Warren hat es nicht leicht bei der Aufklärung. Der Ehemann Jason Jones scheint etwas zu verbergen, jedenfalls benimmt er sich merkwürdig und wenig kooperativ. Die 4-jährige Tochter Ree weiß etwas, aber wie soll man es ihr entlocken ohne ihrer empfindlichen Kinderseele weh zu tun? Und dann wohnt nur 5 Häuser weiter ein verurteilter Pädophiler....

    Die Story wird aus vier verschiedenen Sichtweisen geschildert: aus der Ich-Perspektive von Sandra und dem vorbestraften Aidan Brewster und in der dritten Person von Jason und Sergeant Detective D.D, Warren. Dadurch hat man einen guten Überblick über die jeweilige Gefühlswelt der Protagonisten, dennoch bleibt es spannend, da die Geheimnisse der einzelnen Personen (hauptsächlich Sandra und Jason) nicht bzw. nur stückweise verraten werden und man natürlich sehr neugierig wird, was denn nun so schlimm an deren Vergangenheit ist.

    Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, jede der Personen ist sympathisch, man traut keinem von ihnen einen Mord zu und man rätselt bis zum Schluss, was denn nun passiert sein könnte.
    Sehr aufschlussreich war die Schilderung wie man gelöschte Daten auf einem PC wieder herstellen kann.

    Der Schluss des angenehm unblutigen Thrillers hat mich dann leider sehr enttäuscht, da dieser wirklich an den Haaren herbeigezogen war – kein bisschen plausibel, deshalb muss ich ein Sternchen abziehen.

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  • Ohne jede Spur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.08.2011

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    Eine verworrene Lebensgeschichte einer kleinen Familie, die mehr zufällig zusammengefunden hat. Sandra ist als Teenager von zu Hause abgehauen und mit 18 schwanger geworden. Sie trifft Jason, der, obgleich er nicht der Vater des Ungeborenen ist, sie heiraten möchte und mit ihr weit weg von zu Hause ein neues Leben aufbauen. Dieser Spannungsroman (nicht unbedingt ein Thriller) hat mir trotzdem gut gefallen, da es sich sehr gut liest und packend geschrieben ist. Vom Ende war ich doch etwas enttäuscht, da es zu sehr an den Haaren herbeigezogen scheint. Ich würde das Buch dennoch weiterempfehlen.

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  • Die Geheimnisse der Familie Jones Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von vöglein, am 12.08.2011

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    Sandra Jones verschwindet von jetzt auf gleich und hinterläßt keinerlei Spuren.

    Was ist passiert??

    Die Ermittlerin Sergeant D. D. Warren versucht dem Geschehen auf den Grund zu kommen, scheitert aber erstmalkläglich, da im Umfeld der Vermißten so ziemlich jeder ein Geheimnis mit sich herumträgt.

    Schön fand ich, dass die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Außerdem entsteht eine spannende Geschichte, da man ständig jemand anderen "verdächtigt" und eigentlich keiner so wirklich "griffig" ist.

    Ich habe das Buch geradezu verschlungen weil ich unbedingt wissen wollte was mit Sandra passiert ist. Leider war mir der Schluß dann aber doch etwas zu abgefahren und konstruiert. Für meinen Geschmack hätte man da mehr rausholen können, denn irgendwie war das Ende für mich nicht wirklich schlüssig. Das es sich hier um einen komplett blutfreien Thriller handelte, hat mich persönlich auch nicht gestört (es geht ja auch mal ohne Blut )

    Insgesamt ein spannender Thriller mit interessanten Charakteren und wen das Ende nicht stört......lies´ es selbst und bilde dir einen eigenen Eindruck:-)

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