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Nichts

Was im Leben wichtig ist. Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

von Janne Teller

Buch

Taschenbuch (139 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rcht sich an ihm ... Eine erschtternde Parabel ber das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft.

Produktdetails

ISBN-10: 3-446-23596-5
EAN: 9783446235960
Originaltitel: Intet
Erschienen: 26.07.2010
Verlag: Hanser
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 139
Länge/Breite: 215mm/142mm
Gewicht: 245 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Sigrid Engeler
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Sigrid Engeler

Sigrid Engeler, geboren 1950 in Wolfenbüttel, lebt heute in Kiel. Sie übersetzte aus dem Dänischen, Norwegischen und Schwedischen.

Janne Teller

Janne Teller, geb. 1964, ist ehemalige UN-Mitarbeiterin und gelernte Ökonomin. Sie lebt derzeit in Paris.

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Buchhändlertipps

  • Wie weit würdest DU gehen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 09.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    Janne Teller schreibt über den Verlust von Bedeutung, von Jugendlichen, die etwas wertschätzen lernen wollen, über die Biederheit der Gesellschaft sich mit 'Nichts' zufrieden zu geben. Mit dem Nichts, weil jeder einfach macht und tut und handelt ohne die essentielle Bedeutung zu begreifen, die die Entscheidungen bei dem Individuum bewirken.

    Verstörend, erschreckend, realistisch und wichtig zu lesen!

    Für Jugendliche ab 14, aber auch für Erwachsene unbedingt empfehlenswert!
  • Nichts? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 29.12.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    „Nichts“ ist ein heiß umstrittenes Buch und es wurde in den vergangenen Monaten viel darüber diskutiert. Eine Geschichte über eine anfangs harmlose Aktion die leider völlig eskaliert! Ich fand es teilweise ganz schon brutal und verstörend.

    Themen wie Gruppenzwang, Mut und Provokation werden behandelt. Das Buch ist inzwischen schon in der 14. Auflage. So umstritten es auch ist, genau deshalb habe ich es gelesen. Weil ich einfach neugierig war! Ich fand es düster und erschreckend! Ein Buch für junge Lese ab 14 Jahren und für Erwachsene. Es regt zum Nachdenken an!

  • Nichts... oder alles? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Susanne Förster, am 11.03.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg

    Was hat Bedeutung? Zählt das, was für einen selbst Bedeutung hat auf lange Sicht?

    Schüler sammeln Dinge, von denen sie glauben, sie hätten Bedeutung um einen Mitschüler davon zu überzeugen, dass die Bedeutung existiert. Was banal klingt, artet in einen Dominanzkampf und eine erschütternde Darstellung der Jugend aus.
    Ein Buch das zum Nachdenken anregt und den Leser nicht kaltlässt.
  • Jugendliche auf der der Suche nach einer Bedeutung im Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Larcher, am 24.02.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck

    Erster Tag nach den Sommerferien in der Klasse 7a. Pierre steht auf und verlässt mit den Worten:"Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun", das Klassenzimmer, steigt aus.

    Die Klassenkameraden versuchen Pierre zu beweisen, dass das Leben einen Sinn haben kann, dass es durchaus Dinge von Bedeutung gibt. Zu deisem Zweck verabreden sie einen "Berg der Bedeutung" anzulegen - eine Sammelstelle, bei der jeder etwas abgeben muss, das ihm oder ihr wirklich wertvoll ist.Wer sein Opfer gebracht hat, darf vom nächsten etwas fordern. Es beginnt harmlos, doch die Forderungen wrden immer gemeiner und brutaler .....

    Ein Buch, das einerseits Skandal ausgelöst hat, andererseits von Presse und Medien hochgelobt wurde und inzwischen zahlreiche Preise einheimste..
    Für mich eine Geschichte, die die Isolation und Orientierungslosigkeit unser Jugend auf den Punkt bringt und viele Fragen aufwirft: Worauf kommt es an im Leben? Wo liegen die Grenzen der Toleranz? Was schaffe ich mir als Sinn in meinem Leben?

    Überaus lesenswrt und ein interessanter Anstoß zur Diskussion in Schulen!!
  • Beklemmend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Felsner, am 11.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Krems

    Nichts ist von Bedeutung auf dieser Welt, darum lohnt es sich auch nicht, irgendetwas zu tun. Mit dieser Einstellung bleibt Pierre Anthon dem Unterricht fern, setzt sich auf einen Pflaumenbaum und macht sich über seine Mitschüler lustig. Dermaßen provoziert beschließen diese, ihm das Gegenteil zu beweisen.
    Ein altes verlassenes Sägewerk wird zu ihrem geheimen Treffpunkt. Sie sammeln alles, was von Bedeutung ist. Dabei gehen die Jugendlichen immer brutaler vor. Sie wollen Pierre Anthon unbedingt überzeugen, dass er unrecht hat.
    Doch als er ihren "Berg der Bedeutung" nur belächelt, eskaliert das Ganze.

    Ein brutales Buch, das zum Nachdenken anregt und die Frage aufwirft: wie weit würde jeder einzelne gehen, um die Sinnhaftigkeit und die Bedeutung des Lebens zu beweisen?

    Ein Buch, das sich als Klassenlektüre eignet und das auch unbedingt alle Eltern lesen sollten.
  • Wer beendet endlich dieses Treiben? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Schuster, am 23.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Als ich einige Seiten dieses Buches gelesen habe, dachte ich mir, beendet nun endlich einer der Jugendlichen dieses geschehen?

    Dieses Buch ist eine Fabel – tiefgründig, Sinn suchend, nüchtern, erschreckend brutal, geschockt, - wo führt diese Entwicklung noch hin. (Absolut nichts für schwache Nerven.)

    Hat NICHTS im Leben eine Bedeutung? Aber schafft es eine Gemeinschaft Bedeutung zu schaffen?
  • Die Bedeutung - ein rethorischer Begriff? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Josef Eckl, am 11.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg-Europark

    Nicht für die Klasse, in der ein Schüler seine Mitschüler schockiert, in dem er feststellt: "Nichts bedeutet irgendetwas."
    Die Jugendlichen sehen ihre Existenz und alle ihre Zukunftsträume in Frage gestellt, und beschliessen Maßnahmen zu ergreifen, um Pierre Anthon von der "Bedeutung" zu überzeugen. Ein erschütterndes Buch, bestechend in seiner einfachen Sprache und der lakonischen Beschreibung der langsam eskalierneden Handlungen.
  • Wie weit werden Sie gehen, um zu Beweisen dass das Leben einen Sinn hat? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Magdalena Berger, am 04.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Pierre Anthon geht jetzt nicht mehr zur Schule. Er hat rausgefunden, dass nichts im Leben irgendeine Bedeutung hat, und es sich deshalb auch nicht lohnt irgendetwas zu tun.

    Er sitzt auf einem Pflaumenbaum und wirft seinen KLassenkameradenfalsche behauptungen an den Kopf, besispielsweise dass sie ohnehin nichts sinnvolles machen können. Nichts hat Bedeutung, es gibt keine Freude und auch keine Liebe, weil alles vergänglich ist.

    Seine Altersgenosssen werden durch diese Aussagen sehr nachdenklich, sie können und wollen Pierre Anthon nicht recht geben.
    Um sich selbst zu beweisen dass das Leben nicht sinnlos ist beschließen sie Dinge zu sammeln, die für sie eine persönliche Bedeutung haben.
    So wollen sie Pierre Anthon beweisen das er unrecht hat.
    Alles fängt harmlos an, die Lieblings Puppe, ein Fahrrad, neue Schuhe,... Doch weil all diese Dinge ersetzbar sind und nur einen gewissen materiellen Wert haben ist das den Schülern schnell zu wenig. Sie fordern immer mehr vom Anderen und brauchen immer mehr Überwindung. Das steigert den "Wert" der Dinge, die sie hergeben.
    Jeder Jugendliche der etwas geopfert hat, fordert vom Nächsten mindestens genausoviel Leid und Schmerz.
    Schließlich soll das eigene Opfer nicht sinnlos aufgebracht gewesen sein.
    Dies steigert sich ins unermessliche, die Jugendlichen werden fanatisch und können nicht aufhören, sie wollen nicht scheitern, schließlich geht es darum Sinn zu finden.

    Eine faszinierende Parabel, von der Suche nach Sinn und Bedeutung des Lebens.

Kundenrezensionen

  • Erschreckende Suche nach dem Sinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nancy Jarisch, am 23.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Alles ist egal. Denn alles fängt nur an, um aufzuhören. In demselben Moment, in dem ihr geboren werdet, fangt ihr an zu sterben. Und so ist es mit allem. (…) Nichts hat eine Bedeutung!“
    In dem Moment als Pierre Anthon dies bewusst wird, verlässt er die Schule und sitzt fortan auf einem Pflaumenbaum, von dem aus er seine Mitschüler von dieser Weltanschauung überzeugen will. Doch die Klasse möchte daran glauben, dass ihre Handlungen Bedeutung haben und ihr Leben sinnvoll ist. Deshalb beschließt sie, alles einzusammeln, was für sie von Bedeutung ist und so auch Pierre Anthon den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was mit einer Comicsammlung und ein Paar Sandalen beginnt, entwickelt bald eine erschreckende Eigendynamik, die die Grenzen der Moral überschreitet…

    Dieses Buch diskutiert kontrovers die Sinnhaftigkeit des Lebens. Rasant entwickelt sich die Geschichte zu einer menschlichen Verhaltensstudie, welche auf schockierende Weise zeigt, inwiefern Gruppenzwang und der unbedingte Wunsch den Mitschüler von der eigenen Bedeutung und Individualität zu überzeugen, erschreckende Abgründe zum Vorschein bringt. Diese Geschichte bietet trotz ihrer Kürze allerhand Stoff zum Nachdenken und Diskutieren, weshalb sie sich ideal als Schullektüre eignet.

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  • Erschreckende Suche nach dem Sinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nancy Jarisch, am 23.05.2013

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    „Alles ist egal. Denn alles fängt nur an, um aufzuhören. In demselben Moment, in dem ihr geboren werdet, fangt ihr an zu sterben. Und so ist es mit allem. (…) Nichts hat eine Bedeutung!“
    In dem Moment als Pierre Anthon dies bewusst wird, verlässt er die Schule und sitzt fortan auf einem Pflaumenbaum, von dem aus er seine Mitschüler von dieser Weltanschauung überzeugen will. Doch die Klasse möchte daran glauben, dass ihre Handlungen Bedeutung haben und ihr Leben sinnvoll ist. Deshalb beschließt sie, alles einzusammeln, was für sie von Bedeutung ist und so auch Pierre Anthon den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was mit einer Comicsammlung und ein Paar Sandalen beginnt, entwickelt bald eine erschreckende Eigendynamik, die die Grenzen der Moral überschreitet…

    Dieses Buch diskutiert kontrovers die Sinnhaftigkeit des Lebens. Rasant entwickelt sich die Geschichte zu einer menschlichen Verhaltensstudie, welche auf schockierende Weise zeigt, inwiefern Gruppenzwang und der unbedingte Wunsch den Mitschüler von der eigenen Bedeutung und Individualität zu überzeugen, erschreckende Abgründe zum Vorschein bringt. Diese Geschichte bietet trotz ihrer Kürze allerhand Stoff zum Nachdenken und Diskutieren, weshalb sie sich ideal als Schullektüre eignet.

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  • Nichts... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela P., am 13.02.2013

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    Eines Tages beschließt Pierre Anthon nicht mehr zur Schule zu gehen, da sowieso nichts im Leben Bedeutung hat. Seine Klassenkameraden wollen ihm das Gegenteil beweisen und sammeln Gegenstände, die Bedeutung haben. Zunächst fängt alles ganz harmlos an und sie sammeln Dinge von den Nachbarn. Doch da diese Sachen für sie selbst keine Bedeutung haben, soll jeder aus der Klasse etwas hergeben, das ihm viel bedeutet. Immer ein Schüler muss sich etwas für einen anderen ausdenken. Die Opfer, die die Schüler bringen müssen, werden von Zeit zu Zeit grausamer. Es fängt mit so einfachen Dingen an wie das neue Fahrrad oder die neuen Schuhe. Als jedoch ein Mädchen seine Unschuld und ein Junge seinen Zeigefinger opfern soll, gerät die Situation völlig außer Kontrolle.
    Ein sehr krasses und grausames Thema, aber toll umgesetzt. Janne Teller versteht es den Leser vom Anfang bis zum Ende zu fesseln. Absolut nichts für schwache Nerven!

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  • Nichts Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Wacker, am 18.06.2012

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    "Nichts hat Bedeutung!"
    Nachdem Pierre Anthon diese Fesstellung gemacht hat, verlässt er die Schule und ist fortan vorallem im Geäst eines Pflaumenbaumes zu finden, von wo aus er seinen Mitschülern täglich Vorträge über die Bedeutungslosigkeit jedweder Handlung hält.
    Diese wollen ihm jedoch beweisen, dass es durchaus Bedeutung gibt und so entsteht der "Berg aus Bedeutung", für den jeder etwas Wichtiges opfern soll.
    Was harmlos mit Schuhen, für die lange gespart wurde, und Ähnlichem beginnt, bekommt irgendwann eine Eigendynamik, die vor nichts Halt macht.

    Janne Teller wurde für diesen Jugendroman zurecht für zahlreiche Preise nominiert. Längst ist "Nichts. Was im Leben wichtig ist." ein Standardwerk an vielen Schulen. Ähnlich wie in "Die Welle" wird hier das ausartende Verhalten in Gruppen beschrieben - Eigenverantwortung wird dabei einfach abgelegt.
    Dieses Buch wird sie noch lange nach der letzten Seite beschäftigen!

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  • "Nichts" hat Bedeutung ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andreas Hack, am 26.04.2012

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    Als der Siebtklässler Pierre Anthon mit den Worten „Nichts bedeutet irgendwas“ das Klassenzimmer verlässt, kommen seine Mitschüler ins Grübeln. Die Vorstellung, dass nichts wichtig ist, ist für sie schwer zu ertragen, und so beschließen sie, das Gegenteil zu beweisen. Sie tragen Gegenstände zusammen, die für sie wichtig sind. Doch mit der Zeit eskaliert die Situation ...
    Janne Tellers Roman zeigt in einer sehr trockenen und fast schon provokant einfachen Sprache, wie schnell sich durch Naivität und Gruppenzwang eine Eigendynamik entwickeln kann, die nicht mehr aufzuhalten ist.
    Egal, wie man "Nichts" liest, als soziologische Studie oder als literarische Provokation - unberührt wird niemand das Buch aus der Hand legen können.

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  • Wie weit würdest du gehen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Selina Pedroni, am 23.01.2012

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    Schon von der ersten Seite an packte mich das Buch. Alles beginnt mit einem Jungen, sitzend in einem Apfelbaum, der nichts am leben wichtig findet.
    Sehr empfehlenswert, jedoch nichts für schwache Nerven.

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  • Gute Idee, äußerst schlecht Umsetzung Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.12.2011

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    Die Idee im Grunde ist gut, dass Buch beschäftig sich mit einem der Themen die Jugendliche beim heranwachsen beschäftigen.
    Was ist der Sinn des Lebens? Warum lebt man? Was hat eine Bedeutung?
    Leider ist das ganze ins unrealistische gerutscht.
    Ein Junge, der in einem Flaumenbaum sitzt und andere Kinder mit Pflaumen bewirft.
    Jugendliche die Tote ausgraben, stehlen und ihre heiligsten Besitztümer weggeben.
    Auch zum Teil Gedankengut, an das im Grunde niemand einen Finger legen darf.
    Gruppenzwang kann ausahten, ja. Aber nicht auf diese Art und Weise, mit so einem anstoß.
    Und am Ende werden ihre ganzen Bemühen mit ein paar Sätzen des Pflaumenbaum-Jungen weggewischt, so dass man noch nicht einmal mehr sicher ist, warum man das Buch überhaupt gelsen hat, wenn es doch sowieso egal ist.
    Auch die Erwachsenen sind die Klischeehaften Menschen, die nichts mitbekommen von dem, was die Kinder tun und denen es eigentlich auch komplett egal ist. Ja, manchmal wird dies der Fall sein, aber es kann doch keiner Behaupten, dass niemand etwas von der ganzan Aktion mitbekommen hat!
    Gute Idee, aber schon nach den ersten Seiten wollte ich ins Buch steigen und ihnen allen Mal den Kopf waschen.. Das ist wohl das einzige Prositive an dem Buch, es löst ein starkes Gefühl (zumindest bei mir) von Wut aus. Aber am ende Depremiert es. No Happy Ending.
    Als Angabe steht dort nocht: "Nomeniert für den Jugendliteraturpreis 2011". Zur Info: Die Kategorie Preis der Jugendjury wird von verschiedenen Jury zusammen vergeben. In unsere Jury ist es komplett durchgefallen!

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  • Nichts für schwache Nerven! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Fries, am 26.07.2011

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    „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“ ist die Aussage, die Pierre Anthon seinen Mitschülern immer wieder präsentiert bis diese beschließen ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Dafür soll jeder etwas opfern, was ihm viel bedeutet. Es beginnt mit einem Fußball und endet mit weitaus schlimmeren Dingen.

    „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“ ist die Kernaussage dieses beklemmenden und eindrucksvollen Romans. Es ist ein Buch über die Zerstörung des Seins und des Sinn des Lebens. Denn was bedeutet das Leben oder der Sinn dessen, wenn nichts eine Bedeutung hat?

    Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven! Es ist wichtige und ernstzunehmende Literatur!

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  • Nichts Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Malin Fausak, am 08.06.2011

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    Dieses Buch beschreibt auf erschütternder und brutaler Weise,
    wie grausam Gruppenzwang bei Kindern sein kann.
    Es geht um einen Jungen, um die 12 Jahre alt, der morgens in den Unterricht kommt und seine Mitschüler unbewusst provoziert.
    "Nichts ist von Bedeutung, denn Nichts ist wichtig!" sind seine Worte.
    Der Anfang vom Ende. Er bringt einen Stein ins Rollen, der die Kinder anheizt "bedeutsame" Dinge zu sammeln, um so Bedeutsamkeit greifbar zu machen.
    Selbst als dieses Geschehen tödlich endet, zeigen die Kinder keinerlei Reue.
    Durch das Buch wird man nachdenklich. Schnell schleicht sich in der heutigen Zeit Gleichgültigkeit und Gruppenzwang ein - ohne dass wir dies bewusst wahrnehmen.
    Das "Nichts" ist ein Buch für Leser, die keine Angst vor einer erschütternden Realität haben.

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  • Gedankenreich aber brutal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.05.2011

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    An der einfachen Sprache und dem Alter der Protagonisten (7. Klasse) lässt sich ablesen, dass Tellers „Nichts“ eigentlich an Jugendliche adressiert ist. Die philosophische Fragestellung nach Existenz und Essenz von „Bedeutung“ sowie die geschilderte Brutalität führen allerdings über den Bereich der Jugendliteratur hinaus.

    Dass sich der „gemeine Mob“ stets an einen wie auch immer gearteten Sinn des Lebens klammert und diejenigen lüncht, die diesen in Frage stellen, ist bereits hinlänglich bekannt. Spannender ist die Frage, was tatsächlich unter dem Wort „Bedeutung“ verstanden wird und ob diese in abstrakter oder konkreter Form tatsächlich existent ist. Ob sie nur momenthaft aufblitzen kann oder sich über einen längeren Zeitraum an gewisse Gegenstände oder Situationen binden lässt. In dieser Hinsicht regt „Nichts“ wirklich zum Nachdenken an.

    Unschön fand ich, dass auch dieses Buch – wie derzeit allzu viele – nicht auf das Thema der sexuellen Übergriffigkeit verzichten konnte. Selbst wenn sich Wert und Bedeutung ohne den dafür zu bezahlenden Preis vielleicht nur schwerlich fassen lassen, müsste nicht zwangsläufig die schockierende über die symbolische Darstellung dominieren. Als Bettlektüre ist dieses Buch sicherlich nicht zu empfehlen.

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  • Nichts. Was im Leben wichtig ist Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Paul Gilius, am 19.05.2011

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    Was haben die Dinge, die wir anhäufen für eine Bedeutung? Welchen Sinn hat unser Handeln? Und ist das, was uns prägt, wirklich so wichtig? Diese Fragen stellt Janne Teller in ihrem Buch "Nichts. Was im Leben wichtig ist" und erschreckt und verblüfft gleichsam mit diesem preisgekrönten Jugendroman. Die Thesen des Buches sind aufwühlend und aus einer kindlichen Perspektive dargestellt, was den Verlauf der Geschichte umso unfassbarer, aber keineswegs unrealistisch macht. Mit diesem Buch ist eine nachdenklich stimmende Erzählung entstanden, die uns motivieren sollte unsere moralischen und allgemeinen Werte neu zu definieren.
    Es ist ein Buch für alle. Definitiv.

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  • Schreckliche Versuchsreihe einer Gruppe Dreizehnjähriger. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks, am 31.03.2011

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    "Nichts bedeutet irgendetwas" und "Das Leben ist die Mühe überhaupt nicht wert", sagt Pierre Anthon, Sohn eines Hippie-Vaters, am ersten Schultag zu seinen verdutzten MitschülerInnen. Er verlässt die Klasse und hockt ab nun im Geäst eines Pflaumenbaumes, von wo aus er mit unreifen Pflaumen nach den Kindern wirft. Nach längeren Beratungen beschließen die Klassenkollegen, Pierre Anthon den sichtbaren Beweis zu liefern, dass es etwas gibt, was Bedeutung hat. Jede und jeder aus der Klasse müsse etwas beisteuern, was ihr/ihm sehr viel bedeute, und daraus werde man in einem aufgelassenen Sägewerk einen großen "Berg aus Bedeutung" auftürmen, angesichts dessen der Nihilist seine Meinung ändern müsse. Die Sammeltätigkeit beginnt relativ harmlos mit einem gespendeten Fußball oder einem Teleskop. Ideelle Beiträge wie die Adoptionsurkunde Anna-Lis oder Dame Werners Tagebuch sind schon schwerer zu leisten. Absurd und makaber wird das Beweisführungsspiel aber, als z. B. Elise zustimmen muss, dass der Leichnam ihres kleinen Bruders aus dem Grab geholt wird, als die strikte Sofie ihre Unschuld opfern muss. Und schließlich wird Jan-Johan, dem allseits bewunderten Entertainer in der Klasse, der Mittelfinger abgehackt, damit er nicht mehr Elvis auf der Gitarre imitieren könne. Diese drastischen Aktionen und die mediale Aufmerksamkeit, die sich später dazugesellt, imponieren Pierre Anthon jedoch nicht und es kommt zu einem grausamen Showdown.
    In Dänemark vorerst als Schullektüre verboten, erhielt dieses stilistisch treffsichere Jugendbuch mehrere Literaturpreise. Niemand wird in Abrede stellen, dass Adoleszente über den Sinn des Lebens nachdenken (sollten). Dessen ungeachtet bleiben Bedenken, ob man Dreizehnjährigen dieses wichtige Anliegen mit einer derart absurden Geschichte, aus der sie vielleicht die falschen Schlüsse ziehen, nahebringen sollte. Ab 13 denkbar - aber nicht für psychisch labile Gemüter! (Maria Schmuckermair)

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  • Unverzichtbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.03.2011

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    Ein Buch für (fast) jedes Alter, heute zeitgemäßer denn je, unbedingt lesen. Besonders für Leser die sich oft mit ernsthafteren Themen gerne beschäftigen

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  • Erschreckend und bewegend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elisabeth Fischer, am 16.03.2011

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    "Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun."

    Mit diesem Satz bringt Pierre das Leben seiner Mitschüler völlig durcheinander, denn sie setzen alles dran, das Gegenteil zu beweisen. Wirklich alles!

    "Nichts. Was im Leben wichtig ist." hat mich erschüttert. Zum ersten Mal habe ich es vermisst im Deutschunterricht zu sitzen, weil ich so dringend über dieses Buch sprechen und diskutieren wollte.
    Ich war schockiert und bewegt, aber auf eine sehr angenehme Art. Ein tolles Buch für alle, die sich nicht scheuen, auch mal die Abgründe des menschlichen Verhaltens zu betrachten - und den Gedanken daran auszuhalten.

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  • Stimmt einen nachdenklich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Diana Tusche, am 15.03.2011

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    Was für eine Lawine durch die einfache Behauptung – Nichts hat eine Bedeutung – doch ausgelöst wird.
    Wenn ich mir vorstelle, dass sich so etwas in Wirklichkeit abspielen könnte, dann wird mir doch richtig mulmig zumute.

    Ich finde, nicht nur die Jugendlichen sollten dieses Buch lesen, sonder auch die Eltern und auch Lehrkräfte, damit über diese Geschichte gesprochen werden kann.

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  • Nichts Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Virginia Seeck, am 28.02.2011

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    Die Klasse 7 A baut einen Berg der Bedeutung, um einen Mitschüler aus dem "Nichts" zu holen. Jeder einzelne wird gezwungen das ihm wichtigste zu opfern. Ein Kreislauf der ungeahnte Dimensionen annimmt. Das kleine, unscheinbar wirkende Buch hat einen Orkan der Gefühle in mir entfacht. Konnte ich zu beginn nicht abschätzen in welchen Ausmaßen es gipfelt, war ich ab einem bestimmten Punkt nur noch schockiert. Dies soll keine Kritik sein. Es ist eine genial aufgebaute Geschichte, die tiefe Bedeutung anspricht. Wofür Leben Sie?

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  • Unschuld, Zeigefinger, Kindersarg, toter Hund Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 17.02.2011

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    Ich lese gerade "Nichts". Ein Satz, der nicht nur aufgrund des Romantitels irreführend ist, sondern auch, ob des Inhalts eben dieses Romans eine seltsame Richtigkeit hat. Folgt man nämlich dem Gedankengang von "Nichts", so hat nichts eine Bedeutung. Das behauptet zumindest Pierre Anthon gleich zu Beginn des neuen Schuljahres und verlässt die Klasse. Daraufhin ist er nur noch im hauseigenen Zwetschkenbaum sitzend anzutreffen, von wo aus er seine einstigen Mitschüler nicht nur mit Früchten bewirft, sondern auch mit seiner neuen Erkenntnis, dass das Leben vollkommen bedeutungslos ist, da alles endet, und es somit keinen Sinn hat irgendetwas zu tun. Angestachelt von den Worten Pierres beginnen die Schüler den Berg der Bedeutung aufzubauen, zu dem jeder etwas beitragen muss, das ihm wichtig ist, von einem anderen ausgewählt. Sind es zunächst nur Sachgegenstände, so nehmen die Rituale immer extreme Formen an, die auch die Grenzen des guten Geschmacks weit überschreiten. "Nichts" ist starker Tobak, selbst für erwachsene Leser. Die philosophische Grundidee, die dem Werk inne wohnt ist vielleicht nicht ganz neu, wird hier aber auf eine, besonders gegen Ende, äußerst drastische Art aufgearbeitet. Hinzu kommt, dass Janne Teller bei ihrer Erzählung einen regelrecht unbekümmerten Schreibstil beibehält, und ist das Geschehen noch so brutal, was natürlich auch ihrer Perspektivensicht, aus dem Blickwinkel einer Schülerin, zuzuschreiben ist. Im Jugendbuch ist im Moment sicher kein anderes Buch zu finden, das derart zum Nachdenken anregt wie dieses, und das mitsamt seines brisanten Themas auch noch so zu fesseln weiß. "Nichts" sollte gelesen werden, allerdings nicht zu früh, da die Thematik, sowie das Geschehen zu junge Leser mit Sicherheit überfordern.

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  • Nichts was im Leben wichtig ist... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vivien Bechstein, am 31.01.2011

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    Pierre Anthon lebt in einem dänischen Dorf. Als er eines Tages während des Unterrichts aufsteht und verkündet "nichts bedeute etwas", wird dem Leser hier noch gar nicht klar was für eine Lawine dieser einfache Satz im ganzen Buch auslöst.
    Daraufhin schmieden die Klassenkameraden von Pierre einen Plan.
    Sie wollen ihm beweisen, dass das Leben doch eine Bedeutung hat.
    Wie weit dieser Plan in Grausamkeiten umschlägt, kann man kaum glauben.

    Ich finde dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben.
    Es regt an, über die wichtigen Dinge im Leben nachzudenken und wie weit man bereit ist Opfer zu bringen. Noch viel mehr wird einem vor Augen geführt, was Gruppenzwang alles auslösen kann.

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  • Einfach nur heftig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anna Weidinger, am 08.01.2011

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    Diese Geschichte hat mich mehr als fasziniert. Ich glaube ich hätte dieses Buch nicht gelesen, wenn es nicht auf der Bestsellerliste gewesen wäre, weil es mir so nicht aufgefallen wäre. Was hätte ich da verpasst! Zugegeben, es ist relativ dünn und dadurch hat man es schnell gelesen, aber der Inhalt macht das alles wieder weg. Es ist einfach nur spannend, was sich die Kinder als nächstes ausdenken und welcher Gegenstand noch mehr Bedeutung hat. Und immer wenn man meint, jetzt können sie sich nicht mehr übertreffen, blätter man um und... Tata.. es geht doch! Ich persönlich würde das Buch unter 15 nicht empfehlen, aber jeder der älter ist: Schnappt es euch!

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  • Regt zum Nachdenken an Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.01.2011

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    Dieses Buch lässt sich gut und zügig lesen, regt zum Innehalten und Nachdenken an. Aber den Hype in den Bestsellerlisten kann ich nicht nachvollziehen.
    Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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