Leopard
Leseprobe

Leopard

Kriminalroman. Harry Holes achter Fall

von Jo Nesbo

Buch

Taschenbuch (698 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Harry Hole ist am Ende, er hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und lebt zurückgezogen in Hongkong. Da erschüttert eine Serie aufsehenerregender Morde Oslo. Die junge Kommissarin Kaja schafft es schließlich, ihren berühmten Kollegen zurückzuholen. Schnell wird Harry in den Fall hineingezogen. Der Täter erweist sich als äußerst unberechenbar und intelligent. Als Harry dem Killer schließlich gegenübersteht, muss er eine beinahe übermenschliche Entscheidung treffen.
Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Pressestimmen:

"Einmal mehr beweist Jo Nesbø, dass er längst zu den großen Thrillerautoren des Nordens gehört, der mit jedem Buch tiefer und noch tiefer in die Abgründe der menschlichen Seele vordringt." NDR1/ 02.02.2010 "Grandios gruselig" dpa, Annet Klimpel, 01.02.201 "Jo Nesbø. Der Meister des literarischen Grauens" News, Susanne Zobl, 04.03.10

Produktdetails

Verkaufsrang: 767
ISBN-10: 3-548-28321-7
EAN: 9783548283210
Originaltitel: Panserhjerte
Erschienen: 11.03.2011
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 698
Länge/Breite: 192mm/123mm
Gewicht: 492 g
Übersetzer: Maike Dörries, Günther Frauenlob
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Jo Nesbo

Jo Nesbø, geb. 1960, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er ist der erfolgreichste Autor Norwegens, in 17 Ländern mit seinen Büchern vertreten, darunter die USA und England.

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Buchhändlertipps

  • Super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Nikolic, am 24.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bludenz

    Nesbo weiß die Kunst des Erzählens und Schreibens zu nützen...

    Einfach genial...
    Im 8en Band geht es wirklich rund.
    Nesbo ist nicht irgendein Autor...ist DER Autor...

    Ich bin wirklich begeistert!
    Man kann gar nicht genug bekommen!
  • Harry Hole Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 14.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Band 8
    Der achte Fall für Harry Hole. Dieser Autor macht echt süchtig! Ein hervorragender Roman, den man nicht so schnell zur Seite legt. Auch sehr zu empfehlen, Band 7 „Der Schneemann“.

Kundenrezensionen

  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem Schneemann-Fall ist Harry Hole physisch und psychisch ein Wrack. In Hongkong betäubt er sich mit Opium und versteckt sich vor den Triaden. Seine junge Kollegin Kaja schafft es ihn zurück nach Norwegen zu holen. Zwar weigert sich Hole zu Beginn, bei den Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen Serienkiller zu assistieren, lässt sich aber schließlich doch überreden. Doch der Fall ist nicht nur aufgrund der bizarren Morde und der Presse brisant, sondern auch ein Politikum: die Regierung will sparen und nur noch ein Mordermittlungsteam finanzieren. Wer den Mörder schnappt, dessen Team wird bleiben...

    Harry Hole ist ein genialer Ermittler, doch seine Prinzipien decken sich nicht unbedingt mit dem Gesetz. Als Charakter ist er interessant zu verfolgen (auch wenn man ihm aufgrund seiner Methoden sicher nicht als Verdächtigem begegnen möchte). Der Thriller ist spannend und zieht den Leser in die Handlung, allerdings war stellenweise viel zu dick aufgetragen. Menschlich sind alle Charaktere authentisch, die Vorgehensweise der Polizei allerdings nicht im Geringsten. Da wird praktisch ohne Beweise ein Haftbefehl unterschrieben (von dem der Staatsanwalt ganz genau weiß, dass er damit eine politische Lawine lostritt). Die Fälle werden noch grausamer, der Täter hat ein noch abstruseres Motiv (und den dazugehörigen Sockenschuss). Alle Indizien weisen glasklar auf einen Täter, der wird verhaftet und stellt sich 2 Seiten später als unschuldig, da wasserdichtes Alibi, heraus . Dafür weisen jetzt alle Indizien eindeutig auf einen anderen und das Spiel geht von vorne los, bis alle abgeklappert sind. Das wäre so nicht nötig gewesen. Ales ist unglaublich verschachtelt und verkompliziert, weshalb es irgendwann keinen Spaß mehr macht "selbst zu ermitteln" und zu überlegen, wer es war. Ein ganz dicker Minuspunkt ist das Ende bzw. eine Szene kurz vorm Schluss, die einfach nur lachhaft ist und damit in meinen Augen das ganze Buch nach unten zieht. Wer das Buch gelesen hat, weiß Bescheid.
    Alles in allem spannend, aber man hätte einige Seiten voller sich immer wiederholender langer Monologe voller Selbstzweifel einsparen können. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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  • 'Der Leopard schleicht sich im Dunkeln an seine Beute an und bringt seinen Atem in Gleichklang mit deinem.' Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 24.08.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Kaja Solness macht sich auf den Weg nach Hongkong und sucht dort nach Harry Hole, der sich nach seinem letzten Fall aus dem Polizeileben zurück gezogen hat, in Hongkong exzessiv Drogen konsumiert und nicht gewillt ist, nach Norwegen zurück zu kehren. Die Osloer Polizei braucht jedoch dringend Holes Hilfe, denn ein neuer Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben und nur Hole ist erfahren genug, ihn fassen zu können. Kaja Solness gelingt es schließlich doch, Hole zur Rückkehr zu bewegen, und so beginnt Holes Jagd nach dem nächsten Serienmörder.

    Mein Eindruck:
    Was mir an 'Leopard' sehr gut gefallen hat, sind die verschiedenen Handlungsorte, wobei ich besonders die Ausflüge in den Kongo gut und spannend fand, da ich prinzipiell ein großes Interesse am 'Herz der Finsternis' habe. Im Gegensatz zu 'Schneemann' (mein erster Harry Hole-Krimi) kommt 'Leopard' meiner Meinung nach erst spät in Fahrt und war mir oft viel zu ausführlich, detailliert und bezüglich der Gewalttaten deutlich zu explizit und ekelhaft. Für mich war 'Leopard' kaum spannend, denn bloßer Ekel vermag mich nicht zu begeistern oder zu fesseln, stimmungsvolle Beschreibungen habe ich beim Lesen eher vermisst. Auch die Auflösung des Falls hat mir nicht gefallen, war mir viel zu abstrus, zu konstruiert und zu unglaubwürdig.

    Mein Resümee:
    Es gibt sicherlich viele Leser, die gerne detaillierte und blutrünstige Details lesen, ich gehöre jedoch nicht dazu. Während der 'Schneemann' sehr atmosphärisch war, fand ich 'Leopard' oft einfach nur ekelhaft. Positiv aufgefallen sind mir die Szenen im Kongo.

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  • Leopard, ich bin begeistert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von BellaE, am 12.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    'Leopard' war nach 'Schneemann' mein 2. Buch von Jo Nesbo. Spannung von Anfang an bis zum Ende nach knapp 700 Seiten und viele unerwartete Wendnungen so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Komissar Harry Hole ist Alkoholiker, aber er weiß was er will bzw. was er nicht will und das macht ihn (für mich) sehr sympathisch. Ein Mann der durch das Erlebte einfach nur noch kaputt ist, aber es immer wieder schafft weiter zu machen. Beide Daumen hoch für Jo Nesbo!

    Harry Hole flüchtet nach seinem zuletzt gelösten Fall nach Hongkong. Dort steckt er auf Grund von Spielschulden in Schwierigkeiten und versteckt sich vor der chinesischen Mafia. Abgesehen vom Alkohol findet er Zugang zu Drogen, Opium. Komissarin Kaja Solness wird von ihrem Chef nach Asien geschickt um Hole zu finden, denn es es treibt ein neuer Killer sein Unwesen in Oslo. Er ermordet Frauen auf eine sehr grausame Art und Weise. Die Polizei vermutet einen Serienkiller hinter all dem und sieht in Harry Hole den Einzigen Beamten der dem Killer auf die Spur kommen kann. Die Jagd kann beginnen während der Killer immer weiter Menschen ermordet.

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  • Leopard Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Stein, am 05.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Osloer Polizei steht vor einem Rätsel. Ein unberechenbarer und grausamer Mörder tötet Menschen und es gibt scheinbar keinen Zusammenhang, obwohl alles auf einen Serienmörder hindeutet. Harry Hole hat eigentlich alle Brücken hinter sich abgebrochen, aber er kehrt zurück nach Norwegen und beginnt die schwierigen Ermittlungen in diesem Fall. Spannend bis zur letzten Seite!

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  • Ein echter Nesbo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Harry Hole - DIE Figur des Jo Nesbo. Man fiebert mit der Hauptfigur, man lebt mit Ihr und denkt schlimmer kann es nicht für Ihn kommen. Spannung ist garantiert - halt ein echter Nesbo

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  • Nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jessica, am 07.10.2011

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    Das Buch Schneemann war meine erste Begegnung mit den Werken von Jo Nesbo. Ich war überzeugt und kaufte mir auch den Nachfolger Leopard. Dieses Buch ist ein ehrwürdiger Nachfolger. Spannend bis zur letzten Seite und ja, in der Tat stellenweise auch sehr brutal. Deshalb auch nichts für schwache Nerven. Harry Hole, ein genialer Ermittler, der sein Privatleben leider überhaupt nicht auf die Reihe bekommt.

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  • Grausam Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wollte auch mal einen Thriller von Jo Nesbo lesen. Ich muß aber leider sagen, daß ich nicht der Thriller Typ bin. Ich breche selten ein Buch ab, aber die ersten beiden Morde waren mir zu brutal.

    Interessant fand ich die Darstellung des Harry Hole, eines vollkommen aus der Bahn geworfenen Detektivs. Aber warum muß seine Kollegin ihn aus der Gosse retten um in Oslo einen Mord aufzuklären? Gibt es dort so wenig Polizei? Wahrscheinlich muß man alle Romane lesen, um eine Beziehung zu den Aktionären zu entwickeln.

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  • Harry Holes achter Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 21.09.2011

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    Eigentlich sollte es Besorgnis erregen, wenn man einen Blick auf die Innenseite des Buchdeckels wirft und uns ein attraktiver, sympathisch wirkender Jo Nesbø anlächelt, während man ein brutales Machwerk in Händen hält, dass in seinem Kopf entstand.

    Eine Handvoll Tote gilt es im Königreich Norwegen zu beklagen. Das Dezernat für Gewaltverbrechen Oslo geht zunächst von einem Serientäter aus. Aber es gibt keine methodische Übereinstimmung, die Tatorte sind völlig verschieden. Das gleiche gilt für die Opfer: sie sind beiderlei Geschlechts, sind verschieden alt und sind auch in ihrer äußeren Erscheinung nicht zu vergleichen. Der einzige gemeinsame Nenner aller, ist der nächtliche Aufenthalt in einer Berghütte.
    Einen geeigneteren als Harry Hole, die Morde zu untersuchen, gibt es nicht. Der legendäre Outsider, der nicht mehr auf der Lohnliste steht. Der Fall LEOPARD ist mal wieder ein selbstmörderischer Alleingang des notorischen Einzelgängers Harry Hole, der ohne Kenntnis der Dezernatsleitung, auf eigene Faust Ermittlungen anstellt.

    Jo Nesbø ist der nordische Gott der Kriminalliteratur (in 2pt Schriftgröße: außer Stieg Larsson würde, genau wie Elvis, Marilyn und Kennedy, noch leben und in aller Abgeschieden- und Heimlichkeit weiter schreiben). Auch ist er der Meister der unvorstellbarsten Todesarten, die er seine Figuren sterben lässt. In LEOPARD so beispielsweise: Fremdkörper im Mund, gespickt mit 24 gefederten Nadeln; Superkleber in der Badewanne; Stoß vom Sprungbrett, mit Seil um den Hals.
    Und Nesbø wäre nicht Nesbø, wenn nicht anfangs mit Gewalt eingeschlagene Puzzleteilchen, zu guter Letzt immer auf ihren rechten Platz fallen - und sei es auf der letzten Seite.

    I love Harry Hole,
    so put another dime in the juke box, baby.
    I love Harry Hole,
    so come on take your time and dance with me.

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  • Fast wie im Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von melange, am 21.08.2011

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    Nicht irgendein lieblos abgespulter Streifen, sondern ein echter Blockbuster könnte "Der Leopard" werden, wenn Regisseur und Hauptdarsteller so meisterhaft wie Harry Hole und seine vielen innerpolizeilichen und kriminellen Gegner agieren.

    Zum Cover: Nun ja, ein Leopard - in der Schnee-Version. Passt zur Hauptlocation (eine Hütte in den verschneiten Bergen) und im übertragenen Sinne zum Drogenkonsum und Einzelkämpfer, daher nicht ganz schlecht gewählt.

    Zum Inhalt: Harry Hole, desillusioniert und rauschgiftsüchtig in Hongkong gestrandet, wird von einer Kollegin nach Norwegen zurückbeordert, um dort eine Mordserie aufzuklären, bei der Motiv und Mordinstrument des Täters lange im Dunkeln bleiben. In der Heimat muss sich Harry nicht nur mit dem Fall beschäftigen, sondern auch die Geister seiner Vergangenheit und Gegenwart im Zaum halten.

    Mein Eindruck: Zwar ist mir immer wieder ein Rätsel, warum ausgerechnet die kaputtesten Typen die hübschesten und erfolgreichsten Frauen abschleppen (wahrscheinlich Wunschdenken der Autoren), davon abgesehen fasziniert "Der Leopard" fast uneingeschränkt: Sehr gut beschriebene und höchst unterschiedliche Handlungsorte, mehrere Twists, die dem Leser unterschiedliche Tat- und Täterversionen anbieten, dabei jedoch - soweit das bei Krimi-Serienmorden möglich ist - meistens glaubwürdig bleiben und Hauptfiguren, die an ihre physischen und psychischen Grenzen gehen und diese teilweise sogar überschreiten. Zu diesem Fingernagelkau-Plot mixt Nesbo geschickt zwischenmenschliche Tiefen und Machtkämpfe innerhalb der mit den Mordfällen befassten Ermittlergruppen, so dass selbst dann für Spannung beim Leser gesorgt ist, wenn sich das Hauptaugenmerk außerhalb der Ermittlungen befindet. Leider geht bei der Hochspannung und den dauernden Schwenks dem Leser irgendwann die wohlwollende Puste aus, so dass die letzten Überraschungsmomente zu nerven beginnen. 50 Seiten und ein Kontinent weniger hätte sich Nesbo sparen können und "Der Leopard" wäre ein noch besseres Buch gewesen.

    Die letzten Seiten konnten jedoch wieder überzeugen, das Ende war schlüssig und entsprach Harry Holes Charakter.

    Fazit: Etwas weniger wäre mehr gewesen, aber trotz einer Wendung zu viel ein sehr unterhaltsamer und spannender Thriller. 4 Sterne

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  • Harry Hole Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.08.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde diesen Harry toll, nur hat mich "Leopard" nicht ganz so überzeugt wie "der Schneemann". Für mich war die Handlung etwas vorhersehbar und teilweise ziemlich unglaubwürdig. Trotzdem fand ich die Geschichte sehr unterhaltsam.

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von K. Voß, am 28.07.2011

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    Hurra-Harry Hole ist wieder da... Seine norwegischen Kollegen locken ihn aus dem fernen Hongkong wieder in sein Heimatland zurück. Spannend wie eh und je fesselt uns Nesbo mit einer packenden Geschichte um einen eiskalten Serienmörder. Die Ermittlungen sind anfangs aussichtslos und die Mordwaffe scheinbar nicht zu identifizieren-doch dann gelingt der Durchbruch...

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  • Nesbo schafft es sich selber zu übertreffen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.06.2011

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    Ich bin ein Jo Nesbo Fan seit dem ersten Buch. Wer seine Romane zu schätzen weiss, glaubt, sein allgemeines Stickmuster durchschauen zu können.Doch dem ist nicht so- dieses Buch hat mich überrascht, in seinen Bann gezogen und bestens unterhalten. Eine klare Kaufempfehlung für Freunde der anspruchsvollen Krimiliteratur!

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  • Eine Lawine für Harry Hole Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Breuer, am 24.06.2011

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    Norwegen wird von einem Serienmörder heimgesucht und die Polizei kann dem Täter nur wenig entgegensetzen. Harry Hole, der einzige Beamte der schon einen Serienmörder stellte, ist in Hongkong verschwunden. Als die junge Kommissarin Kaja nach China gesendet wird um Hole aufzuspüren, findet sie einen gebrochenen, drogensüchtigen Mann wieder. Es gelingt der Kommissarin Hole zurück in die Heimat zu holen. Auf seine typische Art beginnt sich Hole in den Fall zu verstricken. Der Kommissar muss gegen einen Täter antreten, der Hole bis zum äußersten treibt und ihn schlussendlich vor eine abscheuliche Wahl stellt.

    In seinem achten Fall erreicht die Figur des Kommissars Harry Hole den Boden der Gesellschaft. Schon in den Vorgängerroman lies Jo Nesbø seine Figur schwere Zeiten durchmachen. Alkohol war ständig eine Achillesferse des Kommissars, doch jetzt ist Hole auch noch dem Opium verfallen. Trotz dieser Schwächen verbleibt Holes Hartnäckigkeit, die er in diesem Roman braucht. Eine ganze Lawine rollt auf den Kommissar zu. Neben einen äußerst gewieften Täter, kommen auch politische Machtspiele und der Krankheitsfall von Holes Vater hinzu. Soviel sei vorweg verraten, auch von einer Lawine bleibt Hole nicht verschont. Grauenhafte Tatortbeschreibungen, wie sie in manchen Romanen en gros vorkommen, sucht man hier vergeblich. Clever lässt Nesbø seinen Täter morden, der nicht nur seine Opfer überrascht.

    Diesen hervorragenden Roman legen Sie nur auf eine Variante beiseite. Aus Ihren kalten, toten Händen.


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  • Tiefsinnig und superspannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jutta Mudder, am 05.06.2011

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    Die Polizei in Oslo gerät allmählich in Panik:
    3 Mordopfer und keine einzige Spur. Der Top-Ermittler Harry Hole kommt zurück, denn der hat den letzten Serientäter Norwegens gefasst. Am Ende führt ihn seine Jagd zu einer der perfidesten Mordswerkzeuge der Welt...

    Komplex, tiefsinnig und superspannend.

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  • Es geht wirklich immer noch besser.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von bookorpc, am 25.05.2011

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    Achter Fall für Harry Hole. Das Buch Leopard spielt sich wie bereits einige andere Fälle vorwiegend im Geburtsland des Autors Jo Nesbø Norwegen ab.

    Harry hat sich nach dem Schneemann - Fall in Hongkong abgesetzt. Dort wird er von Kaja, einer neuen Kollegin aufgespurt. Sie versucht ihn zum Wiederkommen zu überreden, da einiges auf einen neuen Serienmörder hindeutet und das Team ohne Harrys Hilfe nicht vorankommt, besonders da es Kompetenzprobleme mit dem Kriminalamt gibt. Erst lehnt Harry das Angebot ab, als sie aber erwähnt, dass es seinem Vater sehr schlecht gehe, fliegt er doch zurück. Daheim angekommen, kann er sich nur schwer auf den Ermittlungen raushalten, da die makaberen Details bezüglich einer speziellen Folterwerkzeuges seine Erinnerungen an Hongkong auffrischen. Unterstützung erhält er auch wieder von Katrine Bratt, wenn auch von einem ungewöhnlichen Ort….

    Mit jedem Fall wird es spannender, obwohl ich jedes Mal der Meinung bin, besser geht es gar nicht mehr. Die gut 700 Seiten haben es in sich, ständig meinte ich, ich wüsste den nächsten Schritt und hätte den Täter enttarnt, aber dann schaute ich mir die dicke der verbleibenden Seiten an und würde beim weiterlesen eines besseren belehrt. Wie in den vorherigen Büchern folgten noch viele ereignisreiche und fesselnde Irrfahrten bis sich die Puzzelstücke zusammensetzten. Harry Hole ist mit seinem Alkoholproblem, typischen Charakter und speziellen Arbeitsmethoden nicht der vorzeige Kommissar, aber gerade diese Details machen ihn so sympathisch.

    Fazit: Für alle Fans von Harry Hole eine Pflichtlektüre und fesselndes Lesevergnügen.
    Für alle Krimifans ein Serie, die viele Fragen über die vorhanden Personen aufwirft, dass man vielleicht zum besseren Verstehen beim Ersten anfangen sollte.

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  • Wieder ein Genuss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Angela Müller, am 24.05.2011

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    Kommissar Harry Hole (seine Eigenarten muss man einfach lieben) schafft es auch diesmal einen bis zum Schluss zu fesseln. Wieder mal gibt es einen Serienmörder, der eine Unzahl an Personen um die Ecke bringt. Die Motiv- und Tätersuche kann beginnen...
    Kleiner Tipp, das Buch "Schneemann" vorher lesen.

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  • Grausig gute Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Diana Ortlepp, am 19.04.2011

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    Harry Hole, der Ermittler, läßt sich von seinen Osloer Kollegen zur nächsten Jagd auf einen Serienmörder überreden. In den Bergen Norwegens findet man die Opfer mit einem Folterwerkzeug hingerichtet auf. Der Täter ist unberechenbar und äußerst intelligent. Wie immer bei Jo Nesbo "grausige" Unterhaltung.

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  • Krimi mit Sahnehäubchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Beatrice Peter, am 06.04.2011

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    Echte Perle unter den Krimis, der Fall löst sich sozusagen erst auf der vorletzten Seite auf, bis dahin ist es so spannend, dass ihre Familie und Freunde es echt ätzend empfinden, dass sie das Buch noch immer vor der Nase haben. Echt, kein Gesülze. Reinhauen!

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  • spannend bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.04.2011

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    Habe dieses Buch als Hörbuch gehört. Ich weiß nicht ob der Ermittler manchen Leuten schon vorher bekannt war. Mir noch nicht deswegen kam das Lesen (hören) bei mir nur langsam in Gang aber als ich einmal drin war konnte ich nicht mehr aufhören. Man rätselt bis zum Schluss mit wär der Mörder ist - ein Heidenspaß aber nichts für schwache Nerven weil die Opfer des Mörders auf ziemlich grausame Art getötet werden.

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  • Super spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.03.2011

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    Jo Nesbos Krimi um den Ermittler Harry Hole hat alles, was ein Thriller braucht. EIne rasante Jagd, wo nicht immer klar ist, wer gut und böse ist. Nesbo fängt gekonnt die Stimmungen und Beziehungsgeflechte aller Beteiligten ein, ohne an Spannung zu verlieren.
    Seine Hauptfigur Harry Hole kommt nicht als Strahlemann rüber, der fehlerlos den Fall löst. Nein, er ist ein psychisches Wrack. Seine Fälle nehmen ihn sehr in Mitleidenschaft. Auch begeht er bei der Lösung des Falls Fehler und gibt zu, dass ihn seine Intuition schon mal täuscht. Das ist es, was mir neben der Spannung an diesem Buch besonders gut gefallen hat - der Mensch hinter dem Helden.

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