Ich würde dich so gerne küssen

von Patrycja Spychalski

Buch

Taschenbuch (268 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Sie fürchtet um ihr Herz - er verliert seins ...


In der Nacht zu ihrem 17. Geburtstag lernt die eigenwillige Frieda jemanden kennen, den sie einfach nicht vergessen kann: Jeffer, einen gut aussehenden, rebellischen Jungen und - wenn sie den warnenden Stimmen glauben soll - Herzensbrecher. Als ihre Eltern verreisen, schlägt Frieda all die wohlmeinenden, vernünftigen Ratschläge in den Wind und zieht kurzerhand bei Jeffer ein. Gemeinsam feiern sie, hören Musik, reden bis tief in die Nacht - nicht mehr. Beide spüren, dass sie etwas wirklich Besonderes verbindet, doch genau das macht ihnen Angst, zumal Frieda nicht versteht, was dieser ungewöhnliche Junge an ihr findet. Schließlich ist es genau ein Kuss, der alles verändert ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 5.957
ISBN-10: 3-570-30780-8
EAN: 9783570307809
Erschienen: 13.02.2012
Verlag: Cbt
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 268
Länge/Breite: 184mm/126mm
Gewicht: 284 g
Altersempfehlung: 13 - 99
Reihe: cbt Taschenbücher
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Patrycja Spychalski

Patrycja Spychalski, geboren 1979 in Starogard, Polen, zog im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Berlin. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Schauspielausbildung, wandte sich dann aber einem ganz anderen Bereich zu: Seit 2002 arbeitet sie in vielfältigen sozial-kulturellen Projekten mit Kindern und Jugendlichen. Sie schrieb schon mehrere Kurzgeschichten für Anthologien, bevor sie ihren ersten Roman verfasste. Spätesten nachdem man dieses Buch gelesen hat, merkt man, dass ihre große Liebe der Rockmusik gilt - selbstverständlich neben ihrem Freund, ihrem kleinen Sohn Juri und ihren beiden neurotischen Katzen, mit denen sie in Berlin lebt.

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Kundenrezensionen

  • Schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Butterblume89, am 28.06.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meinung
    Ein sehr schönes Jugendbuch über älter werden,Grenzen austesten und tiefen Gefühlen.

    Schreibstil und Handlung
    Patrycja Spychalski schreibt aus der Perspektive von Frieda eine gefühlvolle Geschichte.
    Friedas Eltern fahren für 3 Wochen in die Flitterwochen. Für Frieda und ihre beste Freundin Maja ist klar-3 Wochen Party! Sofort zieht Maja zu Frieda, eingedeckt mit einem großen Vorrat von Tiefkühlprodukten wollen die zwei besten Freundinnen die neu errungene Freiheit in vollen Zügen genießen. Doch dann kommt alles anders.
    Frieda lernt Jeffer kennen und irgendwas an ihm findet Frieda sehr interessant.Sie fühlt sich zu ihm hingezogen doch verliebt ist sie nicht, da ist sie sich sicher.
    Spontan beschließt sie für 3 Wochen zu Jeffer zu ziehen und lässt somit ihre beste Freundin alleine zurück. Bei Jeffer ist ihr Leben plötzlich vollkommen anders. Sie lebt in den Tag hinein, ist ständig unterwegs, macht Partys,trinkt viel,isst ungesundes Zeug und bleibt teilweise tagelang einfach im Bett. Schule? Ohne Frieda.
    Doch langsam fängt sie an zu zweifeln.So wohl sie sich auch bei ihm fühlt, irgendetwas stört sie und immer mehr muss sie an ihrer Eltern, und die Geborgenheit die sie von ihnen bekommt ,denken.
    Was hat es mit Jeffer auf sich? Warum warum warnt Kiki sie die ganze zeit vor ihm?
    Wie soll sie ihren Eltern erzählen das sie 3 Wochen gegen die Regen gelebt hat?
    Wird sie sich mit Maja vertragen?
    Wie wird die Geschichte zwischen Jeffer und Frieda ausgehen?

    Fazit
    Diese Fragen stellten sich mir beim Lesen und sorgten dafür das ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durch hatte.
    Mir hat die Handlung sehr gut gefallen. Die Charaktere,besonders Frieda und Maja, waren mir sehr sympatisch.
    Das die Geschichte in Berlin spielt war ein weiterer Pluspunkt denn so konnte ich mir die Umgebungen immer so schön bildlich vorstellen. Gerade weil die Autorin viele Orte benannte inklusive S -und U-Bahnlinien.
    Ein Minuspunkt sind die Dialoge die mir teilweise zu platt waren.
    Aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch ein gelungenes Jugendbuch und das Ende war unerwartet.
    Mich hat das Buch teilweise ,gerade zum Ende hin, sehr nachdenklich gemacht.
    4 Sterne

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  • Sehr authentisch mit kleinen Makeln Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Glitzerfee's Buchtempel, am 15.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Es fällt mir schwer diese Rezension zu schreiben denn einerseits fand ich das Buch irgendwie öde und war so gar nicht meins aber andererseits zog es mich auch in seinen Bann.

    Das Buch ist in der Ich-Form von Frieda geschrieben. Es ist ein lockerer jugendlicher Schreibstil. Frieda ist ein anständiges Mädchen, das ein tolles Elternhaus und Freunde hat. Sie ist ruhiger und versucht es immer allen recht zu machen. Sie geht manchmal auf Partys oder Konzerte, besonders ihre beste Freundin Maja treibt sie gerne dazu an.
    Jeffer hingegen ist ganz anders, entweder es geht nach seiner Nase oder eben nicht. Er macht genau dass worauf er Lust hat. Wenn er reden will dann redet er und wenn nicht, dann müssen die anderen damit zurechtkommen. (Erinnert mich irgendwie an meinen Bruder ;). So erfährt Frieda nach und nach von Jeffers Leben aber eben dann wenn er darüber reden mag. In Jeffers Leben ist meist alles sehr spontan und voller Action, er ist fast nie allein. Seine Freunde kommen und gehen wie es ihnen gerade gefällt. Aber das ist das tolle am alleine wohnen. Jedoch kennen die meisten ihn nur oberflächlich. Frieda allerdings lässt er nach und nach hinter die Fassade blicken.

    Dieses hin und her zwischen den beiden, die Annäherung aber dann wieder diese Distanz hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Man hat weiter gelesen weil man wissen wollte ob die beiden doch noch zueinander finden oder nicht.
    Außerdem ist hier nicht, wie in vielen Jugendbüchern das man gleich von seiner großen Liebe spricht und seinem Traumprinzen anschmachtet. Glücklich bis an sein Lebensende zusammen bleibt. Das hat die Autorin sehr gut rüber gebracht, so wie es eben in der Wirklichkeit ist.

    Was eine sehr große Rolle in diesem Buch spielt ist die Musik. Frieda und Jeffer hören und reden sehr oft darüber. Gehen gemeinsam in Kneipen wo Bands auftreten. Jeffer zeigt ihr ein paar Griffe auf seiner Gitarre. Allerdings finde ich, dass Frieda vorher nicht so Musik verrückt war und sich ganz schön oft mitreißen lassen hat.

    Was mich besonders genervt hat, ist, das Frieda komplett anders wurde. Andererseits musste sie erst mal schauen wo ihr Platz ist. Wo gehört sie in, was will sie überhaupt. Sie hat die Schule geschwänzt und sie haben oft zusammen getrunken, dabei blieb es nicht nur bei Bier. Natürlich ist es in dem Alter normal das man auch ab und zu über die Stränge schlägt aber so extrem? Was mich auch genervt hat dass das Rauchen ständig erwähnt wurde. Es gab eigentlich nichts anderes als Partys, Alkohol und Rauchen! Ich meine klar als Raucher steckt man sich ständig eine Zigarette an aber dass es gleich mit zum Mittelpunkt wird, find ich irgendwie doof. (Vor allem als Ex-Raucherin)

    Das Ende finde ich sehr passend und jeder findet seinen Weg.

    Wenn man ein großer Musikfan ist und über einige Dinge hinweg sieht, ist es ein wirklich tolles Jugendbuch, was sich locker weg lesen lässt. Sehr authentisch, jedoch mit kleinen makeln und ohne Vorbildfunktion ;)

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