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Gott bewahre

Roman

von John Niven

Buch

gebunden (400 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Hochmoralisch und explizit zugleich


»Da kommt Gott - tut so, als wärt ihr beschäftigt.« Denn Gott ist stinksauer. Nachdem Er sich im Himmel eine einwöchige Auszeit für einen Angelurlaub gegönnt hat, kehrt Er nach etwa vierhundertfünfzig Jahren (ein Tag im Himmel entspricht siebenundfünfzig Erdenjahren) wieder zurück an Seinen Schreibtisch und muss mit ansehen, wie die Erde in der Zwischenzeit den Bach runtergegangen ist. Umweltsünden, Kriege, moralischer Verfall, kirchliche Hassprediger, skrupellose Kommerzialisierung - die Menschen sind auf dem besten Weg, sich selbst zu zerstören. Und so bleibt Gott nichts anderes übrig, als Seinen Sohn Jesus Christus, dem es im Himmel blendend geht und der mit Jimi Hendrix Gitarre spielt und Joints raucht, wieder auf die Erde zu schicken, um Gutes zu tun und das einzig wahre Gebot SEID LIEB zu predigen. Widerwillig landet Jesus in New York und versucht, zunächst erfolglos, als Sänger und Gitarrist in einer Rockband Gehör zu finden. Derweil schart er seine ersten Jünger um sich - Drogenabhängige, Gescheiterte, Obdachlose, denen er zu helfen versucht. Als seine Mission, die Massen zu erreichen, zu scheitern droht, greift er zum letzten Mittel: Er nimmt an einer Castingshow teil. Damit beginnt eine denkwürdige Odyssee quer durch Amerika.



Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 31.10.11
Die Gott AG muss durch seinen Vorstandsvorsitzenden, Jesus, seine Firma, die Erde, und vor allem seine Mitarbeiter, die Menschen, wieder in die richtige Bahn bringen. Wie? Das hören bzw. lesen Sie in Gott bewahre. Ein Roman, in dem Gott kifft und Ausdrücke wie Verf? Scheiße und Leck mich am A? benützt, ist definitiv nichts für Erzkonservative. Ein Buch, dass der Katholischen Kirche die Schamesröte ins Gesicht jagen wird. In Gott bewahre erkennt Jesus in den weltweiten Castingshows einen modernen Zirkus Maximus. Der Wahrheitsgehalt ist sehr hoch. Und er schreibt Pop- und Kriminalgeschichte, bevor er dann wieder die nächste Kiffer-Party im Himmel feiert. Selten werden Sie eine ? kirchliche ? Lesung so genossen habe.

Produktdetails

ISBN-10: 3-453-67597-5
EAN: 9783453675971
Originaltitel: The Second Coming
Erschienen: 22.08.2011
Verlag: Heyne
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 400
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 564 g
Übersetzer: Jörn Aus dem Englischen Ingwersen, Stephan Glietsch
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Jörn Aus dem Englischen Ingwersen

Jörn Ingwersen, geboren 1957, ist ein Allroundtalent. Er hat sich als Musiker, Übersetzer und Autor einen Namen gemacht.

John Niven

John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband "The Wishing Stones", studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, eine halbfiktionale Novelle. John Niven schreibt außerdem Drehbücher und Romane. Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.

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Buchhändlertipps

  • Gott ist ein linker Liberaler! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 05.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Sex, Drugs & Rock n‘ Roll scheinen im Himmel an der Tagesordnung zu stehen und JC (=Jesus Spitzname) macht da keine Ausnahme. Am liebsten kifft und chillt er mit Jimi Hendrix den ganzen Tag. Dabei muss er sich nicht verstecken, denn Gott ist kein Kostverächter. Er ist ein schwulenfreundlicher Chef der selbst ganz gerne mal einen Joint raucht. Seine einzige Botschaft: „Seid lieb.“, haben die Menschen echt missverstanden, so ist es nur ganz recht, dass er seinen Sohn erneut auf die Erde schickt und damit nimmt eine blasphemische, schamlose und sehr humorvolle Geschichte seinen Lauf.

    Das ganze Buch scheint voller böser Satire auf falsche Propheten, der Doppelmoral und dem Kapitalismus zu stecken. Es geht vor allem um Religion, Musik, Sex und auch ein bisschen um das Selbstbildnis Amerikas(=Nivens amerikanischer Verlag hat die Veröffentlichung eigenartigerweise abgelehnt). Dabei merkt man relativ schnell dass Niven gerne provoziert, seine Ausdruck und Erzählstil ist wunderbar infam. Dabei Witze auf Gottes Kosten zu machen wird wahrscheinlich dem einen oder anderen tief-religiösen Menschen sauer aufstoßen. Humor und Religion vertragen sich nicht immer miteinander, und religiöser Fundamentalismus erst recht nicht. Aber gerade das hat den Reiz der Geschichte ausgemacht und hat mir, neben den Dialogen, besonders gut gefallen.

    Die Satire ist aber nur ein Teil der Geschichte. Ich hab nicht nur laut gelacht, es wird tatsächlich kein Blatt vor dem Mund genommen. Ohne Umschweife verliert die Geschichte jene göttliche Leichtigkeit und macht Platz für ernste Gesellschaftskritik. Trotzdem oder sogar deswegen muss man ob der Dummheit der Menschheit, ich selber kann mich da auch nicht ausschließen, den Kopf schütteln. Lange nachdem ich mit dem Lesen fertig war, hat die Geschichte mich noch nachdenklich gemacht.
  • World`s Next Jesus!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 17.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    1. Den Himmel mit Gott und Jesus und den vielen Engeln gibt es- und sie sind seeeehr menschlich!

    2. Gott ist auf Urlaub, Jesus chillt und die Welt geht den Bach hinunter = Heutiger Zustand.

    3. Gott schickt Jesus auf die Erde um die Verrohung und Präpotenz der Menschen zu wandeln. (Gott ahnt nicht, wie verroht und vergnügungslustig wir geworden sind!)

    4. Gott will, dass wir uns lieb haben. Und er hadert mit der dogmatischen Lehre der Institution Kirche!

    Lassen Sie sich nicht von der zeitweise derben Sprache abhalten lassen das Buch zu lesen! Es wäre schade!

    Großes Lesevergnügen!
  • Jesus Christ Superstar?! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Auer, am 20.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wiener Neustadt

    Gott ist ziemlich böse auf Jesus, denn als dieser von seiner Auszeit (von gerade einmal sieben Tagen!) zurückkommt, läuft auf Erden plötzlich alles schief - und das nur weil sein Sohn sich lieber mit bewusstseinserweiternden Substanzen und Rock beschäftigt, als auf die Menschheit aufzupassen. Aber die versalzene Suppe muss der junge Herr wohl oder übel auslöffeln, und so gibt es ein Comeback von Jesus Christus höchst persönlich um den Menschen das einzig wahre Gebot zu predigen: SEID LIEB, Herr Gott nochmal!

    Ein sehr lustiger und zeitgleich ernster Roman über den Verfall unserer Gesellschaft, der zum Nachdenken einlädt. Bitte lassen Sie sich nicht von der vergleichsweise "harten" Sprache verschrecken - Es ist ein sehr gelungener Roman!
  • Göttlich? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 27.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Jesus als Rockstar und Teilnehmer einer Castingshow? Ich muss zugeben am Anfang war ich sehr skeptisch diesem Buch gegenüber. Doch nach einigen Seiten fand ich es auf einmal gar nicht mal so schlecht. Das Buch ist schräg, witzig aber ohne Respekt!!!

  • Sehr lustig, sehr wahr! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Seiler, am 03.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen! Niven schreibt sehr schmissig, manchmal finde ich seine Sprache fast zu griffig – aber für die Story passt es perfekt. Ich habe gelacht, ich war schockiert und ich denke heute noch über das Buch nach – vor allem, wenn ich in den Medien mit irgendeiner Casting-Show konfrontiert werde. Sehr lustig, sehr wahr!
  • Göttlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bettina Berger, am 29.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz


    In John Nivens neuen Roman will Gott die Menschen aus ihrem Elend retten, für das der Allmächtige vor allem die Existenz von Religionen verantwortlich macht.
    Sein Sohn Jesus soll als Rockstar und Teilnehmer einer Casting-Show die Dinge wieder ins Lot bringen.

    Eine wunderbar freche Parodie auf alles Heuchlerische, denn das einzig Wahre Gebot lautet seid lieb!
    Ein fluchender Gott, ein haschischrauchender Jesus. Ohne Respekt verfasste Niven einen irrwitzigen Roman mit einem actiongeladenen Ende.
  • Die Menschheit wird ein zweites Mal errettet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Sallmayer, am 26.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bürs, Zimbapark

    Gott ist ewig und hat immer was zu tun. Wer aber viel arbeitet, soll auch mal ruhn. Also beschließt Gott mal wieder Urlaub zu machen. Sein zweiter seit Er die Welt erschaffen hat.
    Als der Schöpfer aus seinem einwöchigen Angelurlaub (etwa vierhundertfünfzig Erdenjahre) in den Himmel zurückkehrt, trifft ihn der Schlag. Die Welt, die Er erschaffen hat, hat sich verändert, zum Schlechtesten. Kriege, Umweltsünder, moralischer Zerfall, kirchliche Fanatiker, skrupellose Kommerzialisierung,- kurz gesagt, die Menschheit steuert auf die Apokalypse zu. Da ist guter Rat teuer. Flugs wird eine Krisensitzung einberufen und die Lösung: Jesus Christus, der Sohn des Allmächtigen, muss zurück auf die Erde und die Botschaft Gottes überbringen, „SEID LIEB“!!!
    Dieses Buch beschreibt, wie es wäre wenn Jesus Christus im 21. Jahrhundert auf die Erde zurückkehren würde. Es ist nicht mehr so einfach die Menschen für die göttliche Botschaft zu erwärmen.
    Die Sprache in diesem Roman ist sehr offen und direkt formuliert, deshalb sollte man nicht geschockt sein, wenn der Schöpfer sehr menschlich dargestellt wird. Kurz gesagt, im Himmel wird genauso geflucht wie auf Erden und noch vieles mehr.
  • Spass für Gläubige und Ungläubige Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Armin Rosenberg, am 24.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    John Nivens erste Karriere als Talentscout für die Musikindustrie verlief nicht gerade glücklich - er verpasste unter anderem die Chance, Coldplay und Muse, zwei der erfolgreichsten Rockbands des vergangenen Jahrzehnts, unter Vertrag zu nehmen. Immerhin flossen diese Erfahrungen in sein literarisches Debüt "Kill Your Friends" ein, und seitdem läuft es für ihn als Schriftsteller bestens.
    Sein neuester Streich "Gott
    bewahre" handelt von der Wiederkunft Christi als Popstar. Ein satirischer Rundumschlag über Religion, Kapitalismus und Gesellschaft, der kaum etwas auslässt. Ich habe mich bestens amüsiert.
  • Fahrstuhlmusik der Hölle/John Niven for Pope!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johannes Kößler, am 23.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Dass Gott allmächtig ist, wissen wir.
    Dass er, nach dem ganzen Trubel des Erschaffens und der Jahre danach auch mal Urlaub braucht, ist zwar ein immer wiederkehrendes literarisches und filmisches Klischee, was John Niven daraus folgert allerdings, Gott sei Dank nicht!
    Denn als der Allmächtige nach einer Himmelswoche wiederkehrt und von seiner Sekretärin die Akten der letzten 450 Jahre präsentiert bekommt, da kommt er aus dem Kotzen nicht mehr raus.
    Nach einem Besuch in der Hölle (ich konnte vor Lachen kaum umblättern), steht es fest, Junior muss wieder zurück auf die Erde!
    Alles konzeptuell schon mal da gewesen, die Radikalität und Rücksichtslosigkeit aber mit der John Niven festgefahrene Glaubensdogmen und -bilder umwalzt und zurechttritt, planiert und richtig wieder zusammensetzt, durchschüttelt und neu ordnet, so dass Sie endlich ein Bild ergeben, das Sinn zu machen scheint, ist mehr als erfrischend und glückbringend.
    Falls Gott das liest: Ich wünsche mir, dass:
    1) John Niven der nächste Papst wird.
    2) John Niven die Bibel neu schreibt.
    Und jetzt echt mal, "Kreationisten"?
    Danke, John Niven!
  • Die Bibel geht weiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von michaela bokon, am 21.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Gott hat sich nach der Schaffung der Erde eine kurze Auszeit verdient.Er geht eine Woche angeln und wenn Gott eine Woche Urlaub macht ist das in erdenjahre 449 Jahre und da hat sich einiges getan auf unserem Planeten.Bei seiner Rückkehr sieht Gott das ganze Desaster, das sein Sohn Jesus,durch mangelden Führungseinsatz ermöglicht hatte.In einer Krisensitzung des Vorstands wird beschloßen Jesus nochmals auf die Erde zu schicken um diese wieder zu retten.
  • Gott! Oh, Gott! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rosemarie Tischler, am 20.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels



    Ihr Schreibtisch nach dem Urlaub? Genauso geht es Gott nach seinem Angelurlaub!
    Die Welt in einem katastrophalen moralischen Zustand! Moses der aus einem Gebot – zehn Gebote gemacht hat! J.C. ,wie Jesus Christus von seinen Kumpels genannt wird, sein Sohn der lieber mit Jimi Hendrix , Gitarre spielt, Joints raucht, also einfach mit ihm rumchillt ohne sich um seine Verpflichtungen zu kümmern. Nach der Inventur und einem Besuch bei der Unterwelt, wundern sich Gott und J.C. darüber, dass es diesen Fischerverein den J.C. damals gegründet hat, dass es den immer noch gibt!
    &
    Ein Entschluss wird gefasst:
    J.C. soll wieder auf die Erde!
    Das hatten wir doch schon mal, oder?
    Tja, und es verschlägt J.C. nach New York, bald hat er wieder Jünger um sich…
    Er trifft auf verlogene Priester, machtgeile Politiker, fiese Geldsäcke und landet schlussendlich in einer Casting-Show!
    Sozialkritische Aspekte, allerdings Hardcore - nicht feinfühlig, sarkastisch beißend hält uns der Autor den Spiegel unserer heuchlerischen Gesellschaft vor Augen.
    John Niven erklärt uns auf eine charmant-skurril-rabenschwarze Weise das Christentum.
    Ein Buch das LACHT ,kritisiert, polarisiert und sicher so manche Diskussion auslösen wird!
  • Moderne Leidensgeschichte Jesu Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Schwarz, am 19.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in max-center


    Was passiert wenn Gott 1 Woche (=Himmelszeit-
    Erdzeit ca 400 Jahre)Urlaub macht. Es herrscht Chaos. Das gefällt ihm gar nicht und er schickt seinen Sohn auf die Erde wie vor 2000 Jahren. Die Geschichte wiederholt sich.

    Trotz der teilweise sehr derben Ausdrucksweise habe ich bei diesem Buch sehr gelacht. Ein Roman für Menschen (Christen)
    mit sehr trockenem,schwarzem und bisweilen bissigem Humor.
  • Göttliche Unterhaltung mit Tiefgang! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fabian Greiter, am 13.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien Donauzentrum

    Als ich die ersten Seiten dieses Buches las dachte ich bei mir:"Oh Mann, DAS wird eine Menge Diskussionen auslösen."
    Was soll ich sagen? Ich bleibe bei meiner Meinung, wenn auch aus anderen Gründen als zu Beginn.
    Dieses Buch verbindet leichte Unterhaltung mit tiefer Emotion, schlägt meisterhaft eine Brücke zwischen Komik und Sozialkritik ohne dabei gekünstelt zu wirken. Die Absurdität der Story trägt ebenso zum überragenden Gesamteindruck bei wie die sympathischen Protagonisten, die man auf Anhieb in's Herz schließt. Vom Vietnamveteran bis zum Farmerjungen ist alles vertreten.
    Mein Fazit: Wer gerne Lesespaß mit Denkstoff verbindet ist hier GENAU richtig. Schon jetzt eines meiner Lieblingsbücher.

Kundenrezensionen

  • Gott bewahre! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Henning Heuermann, am 05.03.2012

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    Jesus raucht mit Jimi Hendrix im Himmel Joints, während er eigentlich Gott vertreten soll, der sich die letzten zwei Wochen (400 Erdenjahre) im Angelurlaub erholt. Ich bitte sie, bei dem Satz horcht doch selbst der Pabst auf und muss sicherlich ein Grinsen unterdrücken. Genau das ist der Anfang dieses Buchs und genau so witzig geht es weiter. Denn Gott ist wirklich nicht zum Lachen zumute als er wiederkommt und die Welt in keinem guten Zustand vor findet. Na ist doch ganz klar, Jesus muss dafür geradestehen und wird mal wieder auf die Erde geschickt um Gottes Botschaft (die Moses übrigens einfach mal leicht abgeändert hat) - Seid lieb! – unter die Leute zu bringen. Nicht ganz einfach in der heutigen Welt Zuhörer zu finden, wenn man ein ungepflegter, recht erfolgloser Rocker ist. Lösung des Problems? Eine Castingshow! Damit erreicht er zumindest einen Grossteil der Menschen und hofft so, seinen göttlichen Auftrag ausführen zu können. Ob er’s schafft? Lesens Sie das lieber selber, denn glauben Sie mir, auf die Lacher beim Lesen wollen Sie nicht verzichten! Ich war nach dem Lesen absolut von „Seid lieb!“ ;)

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  • Guter Vergleich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philipp Kuhn, am 13.02.2012

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    Gut geschrieben und viel zu lachen. Der Weg durch die Staaten mit all seinen Chararkteren ist kurzbündig und humoristisch geschrieben, bis hin zu dem dramatischen Schlussteil, welcher einer Szene aus einem altbekannten Buch gleicht.

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  • Der Zorn Gottes - extrem witzig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ines Böcker, am 02.02.2012

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    Gelesen habe ich das Buch auf den Tipp eines Kunden hin, und seitdem empfehle ich es selbst immer wieder. Denn diese Botschaft muss unters Volk! Gott ist sauer. Kaum gönnt er sich ein paar Tage Erholung beim Angeln, schon nutzt die Menschheit seine Abwesenheit, um die Erde zugrunde zu richten. Bei seiner Rückkehrt wird Gott mit den letzten 450 Jahren Erdenzeit konfrontiert, mit Umweltzerstörung, Ozonloch, Kriegen, Völkermord, Kommunismus, Globalisierung und Investmentbanking. Während bei Luzifer in der Hölle das Geschäft brummt, zu Bestaunen im angesagtesten Restaurant der Hölle, unter anderem mit Adolf Hitler und Ronald Reagan als Kellnern, sucht Gott verzweifelt nach einem Ausweg. Am Ende beschließt er, seinen Sohn Jesus Christus zurück auf die Erde zu schicken, um sein einzig wahres Gebot „seid lieb“ wieder zu verbreiten. Der Junior ist allerdings wenig begeistert, er relaxt lieber mit Jimi Hendrix und einem guten Joint.
    Am Ende muss er sich jedoch fügen und landet in New York, doch nichts klappt wie geplant. Seine Jünger sind eine Schar von Gestrauchelten und Junkies, und auch sein Versuch, mit seiner Band bekannt zu werden, droht zu scheitern. Die letzte Rettung: die Castingshow American Popstars…
    Klingt aberwitzig, und genau das ist das Buch. Der Autor schafft es, dass man sich auf einer Seite die Lachtränen aus den Augen wischt, während einem auf der nächsten Seite das Lachen im Hals stecken bleibt. Denn „Gott bewahre“ ist nicht nur eine brüllend komische Satire, sondern auch eine realistische und nicht gerade angenehme Zustandsbeschreibung der Gesellschaft, in der wir leben.

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  • Gottes Zorn... extrem witzig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ines Böcker, am 02.02.2012

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    Gelesen habe ich das Buch auf den Tipp eines Kunden hin, und seitdem empfehle ich es selbst immer wieder. Denn diese Botschaft muss unters Volk! Gott ist sauer. Kaum gönnt er sich ein paar Tage Erholung beim Angeln, schon nutzt die Menschheit seine Abwesenheit, um die Erde zugrunde zu richten. Bei seiner Rückkehrt wird Gott mit den letzten 450 Jahren Erdenzeit konfrontiert, mit Umweltzerstörung, Ozonloch, Kriegen, Völkermord, Kommunismus, Globalisierung und Investmentbanking. Während bei Luzifer in der Hölle das Geschäft brummt, zu Bestaunen im angesagtesten Restaurant der Hölle, unter anderem mit Adolf Hitler und Ronald Reagan als Kellnern, sucht Gott verzweifelt nach einem Ausweg. Am Ende beschließt er, seinen Sohn Jesus Christus zurück auf die Erde zu schicken, um sein einzig wahres Gebot „seid lieb“ wieder zu verbreiten. Der Junior ist allerdings wenig begeistert, er relaxt lieber mit Jimi Hendrix und einem guten Joint.
    Am Ende muss er sich jedoch fügen und landet in New York, doch nichts klappt wie geplant. Seine Jünger sind eine Schar von Gestrauchelten und Junkies, und auch sein Versuch, mit seiner Band bekannt zu werden, droht zu scheitern. Die letzte Rettung: die Castingshow American Popstars…
    Klingt aberwitzig, und genau das ist das Buch. Der Autor schafft es, dass man sich auf einer Seite die Lachtränen aus den Augen wischt, während einem auf der nächsten Seite das Lachen im Hals stecken bleibt. Denn „Gott bewahre“ ist nicht nur eine brüllend komische Satire, sondern auch eine realistische und nicht gerade angenehme Zustandsbeschreibung der Gesellschaft, in der wir leben.

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  • Gott las, dass es gut war! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Kowal, am 11.01.2012

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    In nur sieben Tagen wird John Niven dieses Buch wohl nicht geschrieben haben, aber dafür hat er mal wieder etwas großartiges erschaffen!
    Nachdem das Mittelalter endlich vorbei war, hatte Gott sich wirklich eine Woche Angelurlaub verdient. Doch als er wieder sein Büro betritt, ging auf der Erde die Zeit doch etwas schneller um und es ist die Gegenwart. Welche Aktenberge ihn dort erwarten und wie danach seine Stimmung ist, kann man sich denken. So muss Jesus mal wieder auf die Erde, um alles zu richten. Aber wie erreicht man in der heutigen Zeit die Menschen und verbreitet eine Botschaft? Indem man an einer Casting Show teilnimmt.
    Wer "Kill your friends" von Niven gelesen hat, wird den Moderator der Show schon kennen. Dieter Bohlen ist nichts dagegen! Dieses Buch treibt einem in, verschiedener Hinsicht, die Tränen in die Augen. Vor Lachen und teilweise Wut, da die Gesellschaft hervorragend persifliert wird! Auch wenn es derbe zur Sache geht, würde ich mir wünschen, viele Leser erkennen auch diese Botschaft von einem Buch über Jesus: "Seid lieb!"

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  • Benedict - lies dieses Buch! Und verkünde... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Moritz Revermann, am 03.01.2012

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    Mal ehrlich: hätte ich dieses Buch im Firmunterricht gelesen, ich wäre vielleicht Priester geworden. Wäre John Niven Papst, wäre ich glühender Katholik. Nun, Niven ist Schriftsteller, ich Buchhändler. Dumm gelaufen? Nö, ich kann ja 'Satanische Verse' und 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' verkaufen...

    Dieser Roman ist ein göttliches und teuflisches Vergnügen! Oberflächlich skizziert Niven mit einem breiten Quast (beachten Sie den überaus gepflegten Sprachstil!) - selten so gelacht! Aber hinter dem Panoptikum aberwitzigen Humors und absonderlichster (wirklich sooo absonderlich?) Szenerien wirft er Fragen auf, viele Fragen. Theologischer Art, soziologischer ebenso wie kultureller Art. Und so spielt Niven auf mehreren Ebenen Pingpong mit festgesetzten Denk- und Verhaltensmustern. Er lässt uns lachen, schlucken und nachdenken. Er achtet nicht auf Logik oder Kohärenz. Wozu auch?

    Ein lautes Buch mit vielen leisen Untertönen. Mein Vorsatz für 2012: Sei lieb.

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  • Grandios Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ines Riedel, am 30.12.2011

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    John Niven erklärt-warum die Welt so ist, wie sie ist - Umweltkatastrophen, Überbevölkerung, Hunger, Elend, Weltkriege...und warum?
    Gott war im Urlaub!-überließ seinem Sohn Jesus die Geschäfte und er hat´s vermasselt!
    ...auch wenn sich ab der Mitte die Story etwas dahinzieht-ist es absolut genial!

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  • Phänomenal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 28.12.2011

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    Stellen sie sich mal vor,Gott hätte Moses nur ein Gebot gegeben und er hätte aus lauter Egoismus daraus 10 gemacht?Nicht möglich?Doch,klar.Denn sehr humorvoll und hintergründig wird hier die Religion und das Christentum unter die Lupe genommen.Denn seien wir mal ehrlich,wieviel Kriege,Schmerz und Quälereien sind im Namen Gottes schon begangen worden und werden es noch? Sehen sie,das kann ein guter Gott nie erwartet haben.In diesem Sinn ist dieses Buch mit einem Augenzwinkern und mit sehr ernstem Hintergrund zu lesen.Absolut klasse.

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  • Religion mal anders! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Hansen, am 01.12.2011

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    Als Gott aus dem Urlaub kommt, ist auf der Erde die Hölle los. Die Menschen haben ihre Umwelt zerstört, haben Marihuana verboten und verbreiten Lügen über Gott (Wann hatte er denn Jemals gesagt, dass er Schwule hasste und dass sie in die Hölle kämen?).
    Das kann Gott natürlich nicht dulden und so schickt er seinen Sohn Jesus wieder auf die Erde, um dort Ordnung zu machen. Das versucht Jesus dann auch indem er mit einer Menge schräger Leute durch Amerika reißt und durch eine Castingshow die Aufmerksamkeit der Nation auf sich lenkt. Dumm nur, dass sie ihn alle für einen Spinner halten und partout nicht auf sein Gebot hören wollen

    Mit viel Humor und vulgärer Sprache bringt Niven dem Leser nahe, dass es nur ein einziges Gebot gibt, welches Gott uns lehren will, nämlich 'seid lieb'.


    Nächstenliebe ist in diesem Buch das Stichwort und so übt der Autor dieses Buches Kritik an der Kirche und bringt uns bei: Gott hasst keine Farbigen, Homosexuellen und andere Menschen die individuell oder anders sind. Er verlangt nur, dass die Menschen ein gutes Herz haben und diesem auch folgen.

    Ein geniales Buch für jeden, der die Religion und Menschheitsmoral hinterfragen will!

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  • Ein wahrlich "göttliches" Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mona Münster, am 22.11.2011

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    Wie kann man die Wörter "Gott" und "Urlaub" miteinander verbinden? Die meisten werden sagen gar nicht, denn wann macht Gott mal Urlaub? Es ist aber der Fall!
    Wenn "Er" mal eine Woche Angeln geht, vergehen schon mal 400 Erdenjahre, und wenn der Chef einmal nicht da ist und seinem Sohn die Leitung überlässt, ist das Ergebnis katastrophal. Da werden lieber Joints geraucht und Musik gemacht, als mal 'nen Blick auf die Erde zu werfen.
    Gott, stinksauer, schickt Jesus wieder "nach unten" um sein Gebot "Seid lieb" unter die Menschen zu bringen.
    Ein Buch zum Lachen, Weinen, Wundern, Schmunzeln.
    Viel Spaß bei diesem außergewöhnlichen Buch.

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  • Seid lieb! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrijana Prce, am 01.11.2011

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    Das humorvollste und intelligenteste Buch über Gott und den Glauben. Ich habe geweint und schallend gelacht. Niven trifft den Nerv der Zeit in Sachen Religion und Glauben. Eine schonungslose Kritik des Christentums und unserer Gesellschaft. Und er weist einen denkbar einfachen Weg als Lösung der Probleme: Nächstenliebe. "Seid lieb!" als Lebensmotto klingt so schlicht, aber äußerst effektiv.

    Die derbe Sprache ist zwar gewöhnungsbedürftig, passt aber wunderbar zu diesem Buch. Allein Nivens Einstellung zur Drogensucht hat mir nicht gefallen.

    Ein Buch für jeden der sich ein paar Gedanken machen möchte über Gott und die Welt, und trotzdem seinen Spaß haben möchte.

    Als Schmankerl eine Jesus-Version von einer bekannten Musikcasting-Show. Jesus als Superstar und Rampensau. Die Musik wandert durch die Zeilen direkt ins Ohr. Rock'n Roll pur.

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  • Gott ist eine coole Socke Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Simon Marshall, am 17.10.2011

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    Ich bin begeistert. Selten ist so frech, so witzig, so respektlos und dennoch so optimistisch über Gott geschrieben worden. Wer ein treuer Verfechter der katholischen Kirche im Sinner des Papstes ist, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Jeder, der sich selbst und seinen Glauben mit einer gewissen Portion Distanz und Selbstkritik sehen kann, wird viel Freude an diesem Buch haben. Gott raucht Dope, trinkt Whisky und macht mal Angelurlaub. Ach, und er liebt Schwule und es interessiert ihn einen Dreck, ob Sie an ihn glauben oder nicht. Aber die Menschheit liegt ihm sehr am Herzen, deshalb schickt er Jesus wieder auf die Erde zurück, um das zu tun, was er schon einmal für uns getan hat: für unsere Sünden zu sterben. Allerdings "21st century style". Eine Achterbahnfahrt der besonderen Art. Wagen Sie eine Fahrt, es macht einen Höllenspaß.

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  • Dope und Rock im Himmel? Großartig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hanan Kouakoua, am 16.10.2011

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    Da nimmt sich Gott einmal Urlaub, um eine Woche zu angeln und schon herrscht absolutes Chaos auf Erden.
    Also muss Jesus, der lieber mit Jimi Hendrix Gitarre übt und dabei kifft, wieder auf die Erde und Gottes einziges Gebot unter die Menschen bringen: "SEID LIEB".

    Ein herrlich satirisches Buch, in dem jeder sein fett wegkriegt - Abtreibungsgegner, Schwulenhasser, rechte Hetzer, bigotte Prediger und, und, und...
    Ein wunderbar gelungene Karikatur des Menschen und seines Glaubens.

    Zum Lachen und auch Nachdenken, denn trotz der rauhen Sprache und des dauerbekifften Jesus, hat das Buch mehr Tiefe als es auf den ersten Blick scheinen mag.

    Auf jeden Fall lesenswert.

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  • Seid lieb... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea Fritzsche, am 10.10.2011

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    Wer "Die Bibel nach Biff" mag, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Gott stellt nach einer kurzen Auszeit fest, die Welt läuft am Anfang des 21.Jahrtausends aus dem Ruder. Also schickt er Jesus Christus wieder auf die Erde. Mit dem Motto "Seid lieb", versucht er noch etwas zu retten. Wir es ihm gelingen!? Lesen Sie selbst!!!

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  • Gott bewahre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Hermes, am 05.10.2011

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    Gott bewahre - da geht Gott für 7 Tage in den Urlaub und erkennt bei seiner Rückkehr den Fehler. Die Menschen konnten mit der neugewonnenen Freiheit nichts anfangen. Völkermorde, falsche Vorstellungen und Ideale, der totale Zerfall. Gott muss etwas unternehmen. Und schickt seinen Sohn erneut auf die Erde um zu retten, was noch zu retten ist.

    Zugegeben, diese Lektüre ist nicht für jeden Leser etwas. Abgesehen vom Inhalt ist auch die Sprache wirklich sehr derb. Zu Anfang hatte ich damit so meine Schwierigkeiten, aber die Geschichte hat schlussendlich doch noch gewonnen. John Niven zeichnet seine ganz eigene Karikatur des Glaubens und der Menschen, die man genießen kann, wenn man den Inhalt nicht so ernst nehmen möchte. Eine amüsante Lektüre, denn schlussendlich bleibt die Frage: Was wäre, wenn sich da oben wirklich jemand über uns aufregen würde...!?

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  • Katastrophal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.09.2011

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  • Seid lieb... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike Fischer, am 24.09.2011

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    ..was ist daran so schwer zu verstehen? denkt sich Gott nach seinem einwöchigen Angelurlaub der in Erdenjahren 450 Jahren entspricht. Denn die Menschen haben alles daran gesetzt sich und die Erde fast zu zerstören. Es muss gehandelt werden deshalb schickt Gott seinen Sohn Jesus runter um zu retten, was vielleicht noch zu retten ist und um SEID LIEB in die die Köpfe zu pflanzen.

    Jesus schart eine Gruppe "Gesellschaftloser" um sich und versucht mit den wenigen Mitteln die er hat, die kleine Welt um sich herum zu verbessern doch was fehlt ist, Geld...aber es zeichnet sich eine Lösung ab: die Castingshow zu American Pop Star...

    Dieser Gesellschaftskarikierende Roman zeichnet sich durch seinen schwarzen, bissigen Humor aus. Dieser Roman ist jedoch nicht für jeden Leser/in geeignet denn seine Inhalte und der Stil werden manche vor den Kopf stoßen.

    Dennoch macht es Spaß ihn zu lesen denn man entdeckt vieles an Charaktere, was einen tagtäglich in unserer Gesellschaft begegnet
    ;-)

    In diesem Sinne "Seid lieb"
    Ihre Heike Fischer










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  • Jesus superlässig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Schiller, am 11.09.2011

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    Ein total schräges, lustiges und stellenweise ernstes Buch für alle, die "Bibel nach Biff" super fanden oder einfach mal was Lockeres und Abgefahrenes lesen möchten.
    Der ziemlich gutaussehende Gott stellt nach seinem Angelurlaub fest, dass die Menschen mit dem freien Willen etwas Mist gebaut haben. Nicht nur, dass die Wälder abgeholzt wurden: Auch Gras ist in den meisten Ländern illegal - dabei wollte ER den Menschen damit doch eine Freude machen...
    Nach der grossen Krisensitzung (inklusive Luzifer und Mohammed) wird Jesus wiedermal runtergeschickt - und versucht über American Pop Idol die Welt zu verändern ;)

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  • Seid lieb! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Klode, am 06.09.2011

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    „Da kommt Gott, tut so als wärt ihr beschäftigt!“

    Liebe Lesefreunde, liebe Menschen: Gott ist sauer! Kaum ist man mal kurz im Urlaub, schon ist alles, was man aufgebaut hat nichts mehr wert. Es sollte doch nur eine einzige Regel befolgt werden: Seid lieb! Aber nein...
    Und wer könnte das Desaster besser wieder ausbügeln als der Sohnemann?

    Gottbewahre ist mal ein etwas anderes Buch über Gott und die Menschen.
    Mit derber Sprache (und ich meine wirklich derbe!) lädt uns John Niven ein, mal einen Blick in den Himmel (oder sagen wir, was sich John Niven unter Himmel vorstellt) zu werfen.
    Ein bisschen wurde ich erinnert an den Film Dogma- nicht unbedingt wegen der Geschichte an sich, aber wegen der Komik, der Ironie und der Atmosphäre.

    Gott bewahre ist ein guter Roman, den die Gläubigen unter uns bitte nicht zu ernst nehmen sollten. Dennoch denkt man schon darüber nach: Was wäre wenn…? Was wäre wenn diese Geschichte Realität wäre? Ist da vielleicht wirklich jemand, der wirklich richtig sauer ist über Krieg, Hungersnot und so weiter? Wenn das der Fall sein sollte dann bewahre Gott...

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  • Gott war doch nur eine Woche weg ... und alles endet im Chaos! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Knichel, am 06.09.2011

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    Gott gönnt sich nach ein paar Millionen Jahren mal wieder eine Woche Angelurlaub und überträgt Jesus, seinem Sohn, die Verantwortung für "die laufenden Geschäfte" auf der Erde. Da ein Tag im Himmel 57 Erdenjahren entspricht, ist Gott allerdings mal eben knapp 400 Jahre im Urlaub und erlebt bei seiner Wiederkehr einige unangenehme Überraschungen, als er den liegengebliebenen Papierkram durchgeht: 2 Weltkriege, Umweltverschmutzung, Atomwaffen, diverse Völkermorde und dergleichen mehr.
    "Stinksauer" zitiert Gott seine Jünger und seinen Sohn in den Konferenzsaal, damit alle gemeinsam überlegen, wie und ob die Erde und die Menschheit noch zu retten ist. Nach viel handfestem Fluchen, radikaleren Vorschlägen wie der Apokalypse und einem Besuch bei Satan in der Hölle gibts für Gott nur einen Entschluß: Derjenige, der es die letzten 400 Jahre verbockt hat, muss es jetzt auch wieder gerade biegen und so schickt er Jesus auf die Erde, damit dieser das ultimative Gebot Gottes "Seid lieb!" der Menschheit verkünden kann.

    Und Jesus' Geschichte auf der Erde hat es in sich: Er strandet als Erwachsener in New York, schart eine kleine Herde verirrter Schäfchen (Penner, ehemalige Prostituierte und Drogenabhängige) um sich, gründet eine erfolglose Band, zieht sich einen Joint nach dem anderen rein und hat eigentlich keinen wirklichen Plan vom Leben. Jesus Leben wird allerdings komplett auf den Kopf gestellt als ihn seine Freunde dazu verdonnern bei einer Musik-Casting-Show im TV mitzumachen ... und von da an wird es erst recht chaotisch ....

    "Gott bewahre" ist ein Buch für alle, die gern und gut über bitter-bösen und tief-schwarzen Humor und Religions- und Gesellschaftskritik lachen können - definitiv nichts für zart besaitete Leser.
    Ein würdiger Nachfolger für Moore's "Bibel nach Biff" - ich habe Tränen gelacht!!

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