Für immer und eh nicht

Für immer und eh nicht

Roman. Originalausgabe

von Heike Wanner

Buch

Taschenbuch (310 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eigentlich hatte Theresa schon jede Hoffnung aufgegeben, ihren Traummann zu finden. Oder überhaupt einen Mann. Und dann steht er plötzlich vor ihr, der Traummann, komplett mit Schloss, Pferden und blendendem Aussehen. Sogar Schuhe kauft er gern, und mit ihrer Mutter versteht er sich auch hervorragend. Ist so ein Mann ein Geschenk des Himmels? Oder ist so viel Perfektion eher die Hölle auf Erden?

Produktdetails

ISBN-10: 3-548-28316-0
EAN: 9783548283166
Erschienen: 10.06.2011
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 310
Gewicht: 300 g
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Heike Wanner

Heike Wanner, geboren 1967, arbeitet als Angestellte bei einer Flughafengesellschaft und lebt in der Nähe von Frankfurt. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Für immer und eh nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linus63, am 15.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beim freitäglichen Team-Meeting im Himmel streiten sich Adam und Eva über glückliche Beziehungen. Letztendlich läuft die Diskussion auf eine Wette hinaus, dass eine Frau, die eine konkrete Vorstellung von ihrem Traummann hat, glücklich wird, wenn sie ihm tatsächlich begegnet. Der arbeitslose Schutzengel Raphael soll in die Rolle des Traummanns von Theresa Neumann schlüpfen, die das Team als Versuchsperson ausgewählt hat. Während Theresa sich im Flugzeug nach Kapstadt befindet, werden im himmlischen Kick-Off Meeting die Eckdaten festgelegt und das Projekt gestartet. Kurz nach der Landung setzt sich zu Theresa noch im Flughafenrestaurant ein umwerfender Mann an den Tisch, der in unmittelbarer Nachbarschaft eine Unterkunft gebucht hat ...

    Der Schreibstil ist einfach und sehr flüssig zu lesen, so dass ich schnell in die Geschichte eintauche und das ganze Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe. Die Idee der himmlischen Organisation mit den verschiedenen Charakteren ist außergewöhnlich und wenn man nicht strenggläubig ist, einfach amüsant. Dieser Aspekt ist der Auslöser, dieses Buch, trotz der klischeehaften Basis der Handlung "enttäuschte Frau trifft Traummann", zu lesen.

    Obwohl die Protagonisten viele Klischees bedienen, sind sie realistisch und sympathisch. Selbst wenn ich mich nicht mit ihnen identifizieren kann und sich das Ende schon früh abzeichnet, gefällt mir, wie Theresa letztendlich entschieden hat.

    Der Roman lebt von dem eingebundenen, himmlischen Aspekt. Die Protokolle der regelmäßigen Meetings zum Projekt "Engel für Single" (einschließlich der Management-Zitate), die immer wieder auftauchenden Anspielungen auf Raphaels Verbindung nach oben, die sich nur dem wissenden Leser erschließen und die häufigen SMS des himmlischen Überwachungskommandos, das sich in kritischen Situationen sofort einschaltet und Raphael Anweisungen erteilt, sorgen beim Lesen für eine heitere Grundstimmung. Allerdings zieht sich die Geschichte beim Lesen in die Länge, da sich nichts wirklich Neues ereignet. Das Geschehen selbst ist ohne Tiefgang, der einzige Anstoß zum Nachdenken ist der Aspekt, dass der Traummann ohne Ecken und Kanten auf Dauer langweilig sein kann und eine eigene Persönlichkeit haben sollte.

    Das Buch ist als leichtes Lesevergnügen zu empfehlen, da ich des öfteren während der Lektüre geschmunzelt und mich meistens gut unterhalten habe. Aber es ist nichts, woran ich mich noch längere Zeit erinnern werde.

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  • Perfektion, nicht für immer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von buchina, am 16.01.2012

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    Der Roman beginnt etwas skurril: Eva wettet mit Adam, dass eine Frau mit einem Mann für immer glücklich sein kann, wenn der Mann nur die richtigen Eigenschaften besitzt. Adam nimmt die Herausforderung an und es wird eine Projektgruppe im Himmel gebildet. Dazu gehören vor allem Petrus, Gabriel und Maria. Dazu brauchen sie natürlich den perfekten Mann und ein Versuchsobjekt. Dafür geeignet sehen sie eine arbeitslosen Engel Raphael, dem sie u.a. das nötige fantastische Aussehen dafür geben. Ihr Vesuchsobjekt ist Theresa, Singel, Mitte 30 und gerade auf dem Weg zu einer Freundin nach Südafrika. Da sie gerade von ihrem Traummann träumt, ist sie die perfekte Kandidatin. In Südafrika trifft sie dann auch gleich auf Raphael, gutaussehend, reich und wahnsinnig höflich.

    Alles könnte perfekt sein, aber leider stellt sich Raphael zu schüchtern an, sein Erfahrung mit Frauen ist ja auch eher geringer. SMS von Eva sollen ihm helfen. Langsam kommen soich Theresa und Raphael auch näher, aber will Frau wirklich den perfekten Mann. Das bleibt die zentrale Frage des Roman. Ziemlich vorhersehbar wird sie natürlich dann kmit nein beantwortet.

    Die Geschichte bis dahin ist aber wirklich gut und vor allem locker und leicht erzählt. Ich hatte das buch schnell durch. Theresa war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich ihre Traumvorstellungen ziemlich klischeehaft vorkommen, aber das sind ja die meisten Träume.

    Ein empfehlenswerter Roman zum entspannen, ohne nerviges Gezicke, mit sympathischen Figuren und einer unrealistischen, leichten Geschichte.

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  • Traummann gefunden – oder doch nicht? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2011

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    Wer träumt nicht davon, in einem Märchen zu leben, den perfekten Mann gefunden zu haben, der einem jeden Wunsch von den Lippen abliest und noch dazu in einem Schloss lebt?

    Theresa begegnet diesem Traummann in ihrem Urlaub in Südafrika. Was sie jedoch nicht ahnt, ist, dass Raphael ein Gesandter des Himmels ist und im Rahmen einer Wette zur Erde gesandt wurde. Dort versucht er nun, mit Unterstützung der “himmlischen Projektgruppe”, das Herz der Auserwählten zu erobern, was ihm auch recht schnell gelingt.

    Zurück in Deutschland geht das Märchen trotz des stressigen Alltags der beiden weiter. Doch langsam kommen Theresa Zweifel an ihrer neuen Beziehung. Eigentlich ist ja alles perfekt und so, wie sie es sich immer gewünscht hat. Doch genau da liegt auch das Problem. An Raphael ist einfach alles perfekt – zu perfekt. Dies wird ihr spätestens bewusst, als sie in einem anderen Mann etwas entdeckt, dass ihr bei Raphael fehlt – Menschlichkeit und Fehler.

    Ich finde die Geschichte unglaublich schön geschrieben. Sie ist nicht überdreht, sondern bodenständig und lustig geschrieben. Insbesondere die Protokolle der “himmlischen Projektgruppe” fand ich sehr amüsant. Gerade die Wendung in der Geschichte macht meiner Meinung nach das Buch aus. Denn dies zeigt, dass es manchmal gar nicht so schlimm ist, seinen Träumen, die sich nie erfüllen hinterher zu hängen, da auch die zwei Seiten haben.

    Mit viel Witz und Humor erzählt Heike Wanner ein schönes Märchen, dass einen zum Träumen bringt und gleichzeitig auch zeigt, dass die Realität gar nicht so schlecht ist. Daher volle 5 Sterne für diesen Roman.

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  • Himmlischer Zoff Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.10.2011

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    Im Himmel herrscht Zoff. Beim wöchentlichen Team-Meeting streiten sich mal wieder Adam und Eva. Es geht um Beziehungen und ob ein Mann es überhaupt schaffen kann, eine Frau glücklich zu machen. Schon ist die Grundlage für eine Wette gelegt. Eine Single Frau (Theresa) ist auch schnell gefunden und ihr passender Traummann zusammengestellt. Dafür wird ein arbeitsloser Schutzengel mit den Attributen aus dem Traum von Theresa ausgestattet und die Wette läuft. Jetzt hat Raphael drei Wochen Zeit Theresa für sich zu gewinnen. Theresa kann ihr Glück kaum fassen - es gibt ihn wirklich - den Traummann. Dunkle Haare, tolle Figur, Schloss mit Pferdestall und Rolls-Royce. Noch dazu liest er ihr jeden Wunsch von den Augen ab und macht alles nach ihren Vorstellungen. Aber schon gibt es erste Schwierigkeiten, Theresa hat eine Pferdehaarallergie und für Raphael ist Sex vor der Ehe Tabu, außerdem zieht ihre Mutter zu ihr. Wie soll da Leidenschaft aufkommen?! Raphael hat alles was sie sich je gewünscht hat, aber etwas fehlt, kleine Fehler oder Eigenheiten, auch mal Streit und nicht nur Harmonie.

    Heike Wanner hat einen witzigen Roman mit einer etwas anderen Idee geschrieben. Die Protokolle der wöchentlichen Besprechung der Projektgruppe (EfüSi) mit Managment by ... waren schon köstlich. Die Unterbrechungen bei Begegnungen von Theresa und Raphael per SMS gut plaziert, ich hätte aber schon gerne gleich gewusst was drin steht.

    Eine flüssige Geschichte mit netten Charakteren und Problemen um den richtigen Partner. Es gibt viele Stellen zum Lachen und man kann überlegen, ob man einen Traummann haben möchte.

    Das Cover passt leider nicht zum Buch und ist nicht der Aufreißer.

    Was ist das Ende der Geschichte: Der perfekte Mann, der zu allem Ja und Amen sagt ist auf Dauer auch langweilig.

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  • himmlisches Lesevergnügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sternschnuppentänzerin, am 19.08.2011

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    Inhalt:
    Bei einem Meeting im Himmel kommt es nach einigen Auseinandersetzungen zu einer Wette; Gibt es die eine grosse, perfekte Liebe oder nicht? Die Vorstandsmitglieder (Petrus, Gabriel, Maria…) einigen sich auf einen Versuch mit der 38-jährigen Versuchsperson Theresa Neumann aus Deutschland und einem momentan arbeitslosen Schutzengel, der kurzerhand in den Traummann Raphael von Hohenberg (Schlossbesitzer!) umgewandelt wird. Die beiden lernen sich am Flughafen kennen und aus dem Ferienflirt wird bald mehr. Obwohl Theresa ihrem Glück permanent ein wenig misstraut, gibt sie sich schliesslich hin. Wenn er schon all ihren Ansprüchen entspricht und sogar gern Schuhe einkauft, wäre sie ja blöd die Gelegenheit nicht beim Schopf zu packen. Sie schwebt im siebten Himmel, bis sie dem völlig normalen, „Nicht-Schlossbesitzer“ Harald näher kommt. Ein Chaos der Gefühle beginnt. Entscheidet sich „Barbie“ für „Ken“ oder für „Ernie – von den Muppets“? Der Vergleich im Buch könnte nicht zutreffender sein.
    Eigene Meinung:
    Bücher über den Traummann gibt’s wie Sand am Meer, die Idee mit dem Himmel und der etwas anderen Umsetzung wiederum fand ich sehr lustig und gelungen. Der Schreibstil ist unkompliziert und unterhaltsam, durch den flüssigen Text kommt man auch schnell voran. Der Inhalt ist ziemlich voraussehbar und gibt gegen den Schluss leider auch ein wenig ab. Mir kam es vor wie eine Moralpredigt an den Traummann. Es bleibt auch ein wenig oberflächlich und Klischeehaft, was aber nicht schadet. Im Gegenteil.
    Der Traummann ist in meinen Augen auch nicht für sie perfekt, sondern für die Allgemeinheit. Darum stört sie sich auch an seinem Verhalten und Reaktionen. Denn theoretisch sollte er ja gar keine Fehler haben und machen. Aber das zeigt nur, das es den perfekten Mann nicht gibt.
    Theresa lässt sich meiner Meinung nach zu viel gefallen (von ihrer Mutter, Bruder usw.), aber es ist gut, dass sie auch Fehler hat, dass es nicht das Roman-Standard-Bild einer Frau ist (stark, hübsch, erfolgreich usw.), sondern ein Frau wie wir alle.
    Bei den „Himmelkapitel“ gibt’s immer wieder etwas zu schmunzeln, doch die werden leider immer kürzer. Die Idee mit den SMS ist aber super!
    Fazit:
    Die perfekte Sommerlektüre für einen gemütlichen Lesenachmittag. Es sorgt für einen amüsanten, kurzweiligen Nachmittag, ohne das man zu viel denken muss.

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  • Projekt "Engel für Single" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von schnegg72, am 20.07.2011

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    Jesus hat mit Maria, Adam, Eva, Gabriel und Petrus sein wöchentliches Meeting. Doch die Kollegen kommen – wie jede Woche und mit den selben Entschuldigungen wie immer – schon wieder zu spät. Bei Adam und Eva kriselt es auch mächtig in der Ehe. Aufgrund eines Ehedisputes während des Meetings entsteht eine Art Wette. Dabei will Eva beweisen, dass Frauen eben nur dann glücklich sind, wenn sie einen Mann treffen, der all ihre Träume Wirklichkeit werden läßt.

    Als irdische Versuchsperson muss Theresa herhalten, die gerade auf dem Weg zu ihrer Freundin Hanna in Südafrika ist. Als Traumengel wird ihr Raphael geschickt. Und wie es kommen muß: genau so hatte sie sich immer ihren Traummann vorgestellt.

    Wieder zurück in Deutschland – wie gut, dass er nicht weit von ihr entfernt wohnt – ist es auch nicht anders. Auch ihre Familie und die Freunde sind sehr von ihm angetan.

    Die einzige, die langsam Zweifel hat, ist sie selbst. Will sie wirklich den Rest ihres Leben mit einem Mann verbringen, er derart perfekt ist in Auftreten, Verhalten und Wünsche von den Augen ablesen? Oder wäre sie mit einem „normalen“ Mann mit Ecken und Kanten doch besser dran? Einem wie Harald, dem Kollegen ihres Bruders?

    Und da sind dann auch immer noch diese nervigen SMSen von seinem Opa Gabriel und der Familiensekretärin Eva. Wie kann man die nur abstellen....

    Mein Fazit
    Zugegeben: amüsant und turbulent ist das Buch schon. Es läßt sich auch prima „so nebenbei“ lesen. Trotzdem reicht es leider nur für drei Sterne, weil es auch viel spannendere Liebesgeschichten gibt, die nicht so absehbar sind. Denn den Schluss ahnt man doch sehr zeitig. Und damit werden immer mehr Passagen dann auch einfach langatmig.

    Theresa kann frau auch gut verstehen: wer will schon einen Mann der alles macht und alles hat, was man sich wünscht. Auf Dauer wird es einfach langweilig, wenn es zu glatt läuft.

    Allerdings fand ich das „himmlische Meeting“ eine richtig witzige Idee. Wenn man sich vorstellt, dass es da oben in Wirklichkeit so läuft...schon erheiternd. Auch die immer wieder eingestreuten Protokolle der himmlischen Projektmeetings sind gut gedacht und humorvoll gestaltet.

    Ein Buch das Mann lesen kann, das aber nicht unbedingt gelesen werden muss. Also eigentlich genau das Richtige für den Strand zum Entspannen.

    Autorin
    Heike Wanner, geboren 1967, arbeitet hauptberuflich bei einer Fluggesellschaft und wohnt in Frankfurt.
    „Für immer und eh nicht“ ist nach „Der Tod es Traumprinzen“ und „Frauenzimmer frei“ ihr dritter Roman.

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  • für immer und eh nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 19.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach der Trennung von ihrem Verlobten flüchtet sich Theresa zu ihrer besten Freundin Hanna nach Südafrika. Im Flugzeug wird sie vom himmlischen Managment beobachtet. Sie schicken Raphael als Theresas absoluten Traummann auf die Erde. Die beiden lernen sich schon auf dem Flughafen kennen und Theresa verfällt ihm sofort. Ist der Traummann wirklich der Mann ihrer Träume?

    Das Cover zeigt zwei verliebte Goldfische, drohend über ihnen ein Angelhaken. Es zieht wohl eher auf den Sinn ab - sich einen Mann angeln - als auf den tatsächlichen Inhalt des Buches. Ganz nett, aber nicht herausragend.

    Der Schreibstil von Heike Wanner ist locker und flüssig, aber nicht besonders fesselnd. Zudem hatte ich es mir dank der Leseprobe lustiger und spritziger vorgestellt, als es tatsächlich war. Die Protagonisten schwimmen mehr in einem Eiheitsbrei herum, ohne nennenswerte Charaktereigenschaften. Auch die Mission von Raphael hätte ich mir pfiffiger gewünscht und auch von der himmlischen Gruppe im Hintergrund hatte ich mir mehr versprochen.

    Mein Fazit: Eine tolle Idee für ein Buch, aber der Klapptext verspricht mehr, als das Buch halten kann.

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  • Locker-leichte Unterhaltungslektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Robin, am 14.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Buch

    Der Roman „Für immer und eh nicht“ wurde von Heike Wanner geschrieben und erschien 2011 im Ullstein-Verlag. Es geht um eine Frau, die ihren Traummann findet und bald erkennt, dass es nicht das ist, was sie glücklich macht.

    Der Titel „Für immer und eh nicht“ hört sich ein wenig an wie „Für immer und ewig“ und passt sehr gut, da man denkt, man könnte mit dem perfekten Traummann für immer und ewig zusammen sein. Doch das Gegenteil passiert: Zu viel Perfektionismus wird irgendwann langweilig und schon bald wünscht man sich, dass der Traummann ein paar Fehler hat. Da passt der Titel gut, denn „eh nicht“ ist bekanntlich das Gegenteil von „ewig“.

    Der Schreibstil ist locker-leicht genau wie das Cover, das zu dieser erfrischenden Unterhaltungslektüre passt. Es stellt zwei Fische dar, über deren Köpfen ein Angelhaken schwebt, was den Fang verdeutlicht, den man mit dem Traummann angeblich macht.

    Persönliche Stellungnahme

    Schon den Prolog fand ich unheimlich witzig und sehr gut gemacht. Mir hat die himmlische Mission sehr gut gefallen und es kam unerwartet, da im Klappentext nie davon die Rede ist.

    Doch schnell verwandelte sich der Roman in eine Anhäufung von Klischees und zu vielen Zufällen, die der Hauptprotagonistin überhaupt nicht aufzufallen schienen. Erst, als sie und ihr Traummann wieder in Deutschland sind, fängt der Roman an, spannend und unterhaltsam zu werden. Und obwohl es schon bald darauf ziemlich vorhersehbar weitergeht, macht es trotzdem noch Spaß, den Roman zu lesen. Besonders das Ende fand ich sehr schön und hat mich gerührt, das gab dem ganzen Buch einen runden Abschluss.

    Fazit

    Locker-leichte Unterhaltungslektüre, die sehr viel Spaß macht!

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  • Traummann? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Grundidee des Buches ist ja eigentlich ganz nett. Im Himmel wird beim wöchentlichen Meeting gewettet, ob der perfekte Traummann bei einer Frau gut ankommt und in Folge dessen Raphael, ein Engel, als Traummann für Theresa auf die Erde geschickt.

    Soweit so gut. Und natürlich weiß jeder schon, wie das Fazit der Geschichte ausfallen wird...

    Lockerleicht geschrieben und zu lesen, für einen Strandtag genau richtig. Das wars allerdings auch schon. Ich lese gern zwischendrin mal leichte Frauenromane, doch hier konnte mich das Buch nicht wirklich unterhalten, auch wenn die Protagonisten sympathisch sind. Von "Himmlisch witzig und höllisch gut" - wie es die Rückseite des Buches verspricht - meiner Meinung nach weit entfernt.

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  • Die himmlische Mission "EfüSi" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von calla, am 11.07.2011

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    Inhalt: Jesus, Petrus, der Erzengel Gabriel, die Jungfrau Maria, Adam und Eva treffen sich jeden Freitag morgen um 8.00 Uhr zu ihrem wöchentlichen Team-Meeting. Leider müssen sie bereits seit einigen Wochen feststellen, dass die Weltbevölkerung stark rückläufig ist. So ist Gabriel der Meinung, dass zwischen Mann und Frau keine dauerhafte Bindung möglich ist. Eva hingegen hält die emotionale Inkompetenz der Männer für den tatsächlichen Grund. Würden die Frauen ihren wirklichen Traummann finden, wären die Probleme gelöst. Um die aufgestellten Thesen zu belegen wird der Schutzengel Raphael als perfekt zugeschnittener Traummann auf die Erde geschickt und soll versuchen das Herz der unwissenden Probandin Theresa zu erobern. Die Mission "EfüSi" (Engel für Single) nimmt ihren Lauf....

    Meine Meinung: Heike Wanner hat mit dieser Geschichte eine sehr schöne Romanidee gehabt die sie mit ihrem humorvollen, spritzigen und flüssig zu lesenden Schreibstil auf eine ganz spezielle Art zu Papier gebracht hat. Obwohl ich das Buch vor über einer Woche fertig gelesen habe, wandern meine Mundwinkel immer noch unaufhaltsam nach oben wenn ich allein nur an das Protokoll des "himmlischen Meetings" denke. Das Cover hingegen finde ich nicht sonderlich gut gewählt. Im Nachhinein versteht man zwar warum zwei Fische und ein Angelhaken abgebildet wurden, doch im Gegensatz zu dem Roman wirkt es einfach langweilig.

    Die Charaktäre des Romans, insbesondere die Himmlischen, haben einige Ecken und Kanten abbekommen. Doch diese werden auf eine leicht ironische Art dargestellt, lassen sich mit einem zwinkernden Auge lesen und verleihen dem Buch einen schon fast liebenswürdigen Charakter. Allerdings ist bei mir bei Wanners Darstellung des "Traummanns" nicht der Funke übergesprungen. Aber dies ist wohl Ansichtssache, denn diese Thematik würde Diskussionsstoff für die nächsten Jahrhunderte bieten ohne am Ende zu einem Ergebnis kommen zu können. Ich finde Raphael einfach zu naiv dargestellt, er hat keine eigene Meinung und von zwischenmenschlichen Beziehungen keine Ahnung. Sobald dieser Charakter zum Zuge kam, drängte sich mir während des Lesens immer das Bild eines kleinen Schoßhündchens auf. Doch damit endet auch meine Kritik denn wie die Autorin letztendlich die Geschichte auslaufen lässt, macht sie diesen Kritikpunkt wieder mehr als gut. Eine schöner Roman über den man auch zu einem späteren Zeitpunkt immer noch etwas sinnieren und schmunzeln kann.

    Fazit: "Für immer und eh nichtt" ist eine herrliche Sommerlektüre die, bis auf ein paar kleine Kritikpunkte, mit viel Charme und Humor verzaubert.

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  • Die himmlische Mission "EfüSi" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Jesus, Petrus, der Erzengel Gabriel, die Jungfrau Maria, Adam und Eva treffen sich jeden Freitag morgen um 8.00 Uhr zu ihrem wöchentlichen Team-Meeting. Leider müssen sie bereits seit einigen Wochen feststellen, dass die Weltbevölkerung stark rückläufig ist. So ist Gabriel der Meinung, dass zwischen Mann und Frau keine dauerhafte Bindung möglich ist. Eva hingegen hält die emotionale Inkompetenz der Männer für den tatsächlichen Grund. Würden die Frauen ihren wirklichen Traummann finden, wären die Probleme gelöst. Um die aufgestellten Thesen zu belegen wird der Schutzengel Raphael als perfekt zugeschnittener Traummann auf die Erde geschickt und soll versuchen das Herz der unwissenden Probandin Theresa zu erobern. Die Mission "EfüSi" (Engel für Single) nimmt ihren Lauf....

    Meine Meinung: Heike Wanner hat mit dieser Geschichte eine sehr schöne Romanidee gehabt die sie mit ihrem humorvollen, spritzigen und flüssig zu lesenden Schreibstil auf eine ganz spezielle Art zu Papier gebracht hat. Obwohl ich das Buch vor über einer Woche fertig gelesen habe, wandern meine Mundwinkel immer noch unaufhaltsam nach oben wenn ich allein nur an das Protokoll des "himmlischen Meetings" denke. Das Cover hingegen finde ich nicht sonderlich gut gewählt. Im Nachhinein versteht man zwar warum zwei Fische und ein Angelhaken abgebildet wurden, doch im Gegensatz zu dem Roman wirkt es einfach langweilig.

    Die Charaktäre des Romans, insbesondere die Himmlischen, haben einige Ecken und Kanten abbekommen. Doch diese werden auf eine leicht ironische Art dargestellt, lassen sich mit einem zwinkernden Auge lesen und verleihen dem Buch einen schon fast liebenswürdigen Charakter. Allerdings ist bei mir bei Wanners Darstellung des "Traummanns" nicht der Funke übergesprungen. Aber dies ist wohl Ansichtssache, denn diese Thematik würde Diskussionsstoff für die nächsten Jahrhunderte bieten ohne am Ende zu einem Ergebnis kommen zu können. Ich finde Raphael einfach zu naiv dargestellt, er hat keine eigene Meinung und von zwischenmenschlichen Beziehungen keine Ahnung. Sobald dieser Charakter zum Zuge kam, drängte sich mir während des Lesens immer das Bild eines kleinen Schoßhündchens auf. Doch damit endet auch meine Kritik denn wie die Autorin letztendlich die Geschichte auslaufen lässt, macht sie diesen Kritikpunkt wieder mehr als gut. Eine schöner Roman über den man auch zu einem späteren Zeitpunkt immer noch etwas sinnieren und schmunzeln kann.

    Fazit: "Für immer und eh nichtt" ist eine herrliche Sommerlektüre die, bis auf ein paar kleine Kritikpunkte, mit viel Charme und Humor verzaubert.

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  • Theresa und die Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.07.2011

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    Theresa hatte nicht mehr geglaubt, dem Mann ihrer Träume jemals zu begegnen. Doch dann steht er plötzlich vor ihr, ein Graf aus Rheinhessen mit Schloss, Pferden, gut aussehend und er kauft gerne Schuhe. Zu perfekt um wahr zu sein? Richtig! Aber das weiß Theresa nicht - und so nimmt die romantische Komödie ihren Lauf.

    Mehr will ich zum Inhalt erst mal gar nicht sagen. Nur soviel: Es geht um mehr als eine banale Liebesgeschichte. Man lacht mit Theresa, man leidet mit ihr, man will das Buch nicht weglegen. Dank der Deutschen Bahn konnte ich es an einem Tag lesen, was ich sehr genossen habe =)

    Es ist flüssig geschrieben, leicht zu lesen, aber nicht seicht. Ich fand die Grundidee mal was anderes, sie hat mir gut gefallen. Die Charaktere kann man sich gut vorstellen, wobei ich stellenweise sehr mit Theresa gelitten habe - welche 38Jährige träumt schon davon, dass ihre Mutter sich mit Dackel bei einem einquartiert, wenn man frisch verliebt ist?? Wobei ich sie um ihre Familie generell nicht beneidet habe.

    Fazit: Ganz klar für Fans von David Safier, aber auch für alle, die gern beim Lesen was fürs Herz und was zum Lachen haben!

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  • Herrlich :-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Curculio, am 04.07.2011

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    Theresa trifft endlich auf ihren Traummann und hat somit allen Grund glücklich zu sein. Dass sie es mit ihm dann doch nicht wird und stattdessen wieder alles anders kommt liegt natürlich auf der Hand. Mit ihrem angeblichen Traummann hat es so einiges auf sich....

    Der Schreibstil ist wunderbar leicht und macht das lesen zum Vergnügen. Sehr schön sind auch die Charaktere. Sie sind alle sehr schön beschrieben und sympathisch, sogar die Nebencharaktere wurden sehr liebevoll herausgearbeitet. Sehr witzig fand ich hier besonders den Unterschied und damit Interessenkonflikt zwischen Gabriel und Eva, was nicht selten zu Verwirrung führt. Oder auch Theresas Eltern, die ihr das ein oder andere Problem bereiten.

    Die Geschichte selbst ist sehr witzig, auch wenn das zur Mitte hin ein klein wenig abgeflacht ist, was aber nicht weiter schlimm ist. Auch konnte ich nach dem ersten Drittel schon ahnen, wohin sich die Geschichte letztlich entwickeln wird, aber auch das ist bei einem leichten Sommerbuch nicht verwerflich. Dennoch waren sehr viele Lacher dabei, zum Beispiel die ständigen Unterbrechungen durch SMS. Das Ende schließlich ist sehr schön und passt gut dazu.

    Fazit: Alles in allem ein herrlich leichter Roman für den Sommer, der nichts zu wünschen übrig lässt. Man kann träumen und ganz darin abtauchen. Die Handlung ist schon sehr ungewöhnlich und hält mehr als einen Lacher bereit. Dies alles wird durch den angenehmen Schreibstil und die symphatischen Charaktere noch unterstrichen.

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  • Traummann vom Himmel geschickt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.06.2011

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    Jesus und sein Team, als da sind Petrus, Adam und Eva, Maria und Gabriel , halten ein wöchentliches Meeting ab. Zuletzt müssen sie zur Kenntnis nehmen, dass es immer weniger Menschen zu betreuen gibt. Es gibt sogar schon arbeitslose Schutzengel. Unter anderem liegt das daran, dass die Scheidungsrate immer stärker ansteigt. Laut Adam ist dies mit der Tatsache begründet, dass es für eine Frau grundsätzlich nicht den passenden Mann gibt. Das weibliche Geschlecht ist seiner Ansicht nach nie zufriedenzustellen. Diesem Gedanken widersprechen die anderen , insbesondere Eva. Und so kommt dem Team die Idee, eine Wette abzuschließen. Sie wollen für eine zufällig ausgewählte, alleinstehende Frau einen Traummann schaffen, d.h. sie statten einen der arbeitslosen Engel mit den entsprechenden Attributen aus und schicken ihn auf die Erde, um diese Frau zu erobern. Die Wahl fällt auf die 38jährige, desillussionierte Apothekerin Theresa Neumann. Der Plan scheint zunächst aufzugehen. Theresa ist auf Anhieb von Raphael von Hohenberg hingerissen , der ihr buchstäblich jeden Wunsch von den Augen abliest. Theresa kann kaum glauben, dass ein Mann wie Raphael ein Auge auf sie geworfen hat. Obwohl Theresas anfängliche Skepsis schnell weicht, bleibt tief in ihrem Inneren ein unbestimmtes Gefühl. Irgendetwas stimmt nicht. Alles ist einfach zu perfekt.

    Dieser Roman fängt äußerst skuril und witzig an. Die Vorstellung dieses himmlischen Teams beim wöchentlichen Meeting samt Laptop und Handy ist einfach zu komisch. Auch die kleineren Streitereien zwischen den einzelnen Parteien und der dauernd grantelnde Erzengel sind herrlich amüsant. Dieser wirklich spaßige und nicht ganz ernst zu nehmende Aspekt bleibt im Laufe des Buches leider ein wenig auf der Strecke. Zwar entwickelt sich eine heitere Liebesgeschichte, die durchaus auch ihre komischen Seiten hat, aber die anfängliche Situationskomik taucht so gut wie gar nicht mehr auf. Lediglich an Hand von ein paar wenigen Meetingsprtokollen erfährt man noch, was weiter im Himmel geschieht. Raphael erhält auch das ein oder andere Mal Anweisungen per SMS von " oben ", aber deren Inhalt kann man zunächst nur erahnen. Ich hätte mir gewünscht, hier noch mehr Einblicke zu bekommen.

    Ansonsten ist das Buch eine nette, lustige Frauenlektüre, mit einigen originellen Aspekten, die sich gut zwischendurch liest und für ein paar entspannte Lesestunden sorgt.

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  • Arbeitsvermittlung Himmel für arbeitslose Schutzengel? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von bookorpc, am 26.06.2011

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    Heike Wanner startet mit „Für immer und eh nicht“ eine himmlisch amüsanten Versuch die Arbeitslosenrate der Schutzengel zu senken.

    Inhalt: Beim wöchentlichen himmlischen Teammeeting stellt Petrus die Statistik zur aktuellen Geburten- und Sterberate dar und alle sind sich einig, dass es viel zu viele Abgänge wie zu wenig Zugänge gibt. Aber was tun? Besonders, da sich die Schutzengel langweilen. Eva ist der Meinung, wenn man jeder Frau den Mann ihrer Träume zur Seite stellen würde, stiege die Geburtenrate. Da dies im Team auf geteilte Meinung stößt, wird kurzerhand eine Wette abgeschlossen.
    Theresa hat die Hoffnung nach ihren Traummann bereits aufgegeben, als sie Raphael kennenlernt, aber manchmal ist sind Träume einfach zu perfekt um wahr zu sein….

    Meine Meinung: Eine sehr amüsanter und witziger Roman ab der ersten Seite. Der Himmel so menschlich, wie ihn die Bibel und die Kirche bestimmt nicht gern sehen, aber umso sympathischer. Man verspätet sich, streitet, wettet und verkuppelt. Die Geschichte an sich wirkt zwar teilweise sehr bekannt und mir war auch schnell klar, wie sie endet, aber ich empfehle sie gern als sehr unterhaltsame Leselektüre, die zum Schmunzeln einlädt, weiter.

    Fazit: Ein witziger Frauenroman über die Suche nach der Liebe, aber in diesem Fall mit himmlische Einmischung.

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  • Ernie und Barbie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von melange, am 25.06.2011

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    Ehen werden nicht nur im Himmel geschlossen, manchmal wird dort auf die große Liebe gewettet.

    Zum Inhalt: Im Himmel herrscht Uneinigkeit darüber, ob Mann und Frau miteinander glücklich werden können. Um eine abschließende Aufklärung unter besten Bedingungen zu erhalten, wird beschlossen, einer Frau ihren in jeder Hinsicht absoluten Traummann zu schicken. Die irdische Versuchsbarbie fühlt sich mit ihrem Engel tatsächlich wie im siebten Himmel, bis ihr auffällt, dass ein Ernie mit leichten Mängeln vielleicht doch Vorteile gegenüber der Luxusversion von Ken mit Rolls Royce und Supermanieren besitzt.

    Zum Cover: Zwei Goldfische mit Angel. Nun gut, dass es sich um einen humorvollen Roman handelt, suggeriert dieser Einband schon. Da aber weder Fische eine Rolle spielen, noch irgendjemand an einem ungewollten Haken hängt, ist mir die Intention des Verlages dabei unklar. Ich hätte Schloss, Pferd und Himmelsleuchten bevorzugt.

    Mein Eindruck: Zwar bewegt sich der Roman auf ein vorhersehbares Ende zu, aber der Weg dorthin ist auf eine so amüsante Weise gepflastert, dass man wie auf Wolken dahin schwebt. Nicht nur die Hauptfiguren Theresa und Raphael sind mit viel Freude am Detail gezeichnet, auch die Nebendarsteller erhalten genügend Aufmerksamkeit seitens Frau Wanner, um glaubhaft zu agieren und bildhaft vor dem geistigen Auge zu entstehen. Dazu die kleinen Macken, die uns den Partner einerseits so richtig liebenswert machen, uns andererseits zur Verzweiflung bringen können: Morgenmuffelei, grenzenloser Charme, Allergien oder auch die Freude an schönen Autos. Meiner Meinung nach macht das einen guten Teil des Lesespaßes aus: Die Wiedererkennbarkeit der eigenen Beziehung oder der Marotten im Bekannten- bzw. Verwandtenkreis.

    Fazit: Eine Figur sagt in etwa Folgendes: Ich weiß, dass es nicht perfekt ist und ich weiß nicht, ob es für immer hält, aber die Zeit dazwischen ist, was zählt..... Die Zeit, die ich mit diesem Buch verbracht habe, war sehr vergnüglich und hat gezählt.

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  • Die Liebe ist oft teuflisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nilly, am 22.06.2011

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    Wer Lust hat, sich himmlisch zu amüsieren und sich teuflisch über den Witz und die Ironie des Lebens zu freuen, liegt mit dem Buch „Für immer und eh nicht“ genau richtig. Die Autorin Heike Wanner hat eine wunderbar lockere und frische Sommerlektüre geschaffen. Perfekt für entspannende Tage im Liegestuhl.

    Schon der Einstieg ist absolut crazy: Jesus, Jungfrau Maria, Eva, Adam, Erzengel Gabriel und Petrus treffen sich im Himmel zu einem Meeting. Natürlich kommen die Kollegen von Jesus zu spät. Wie schon die letzten 2000 Jahre auch! Durch einen kleinen amüsanten Ehestreit zwischen Adam und Eva kommt die Idee auf, einen absoluten Traummann zu kreieren und diesen einem Single vor die Nase zu setzten. Gesagt, getan: das „Opfer“ heißt Theresa, ist 38 Jahre alt und gerade auf dem Weg in den Urlaub. Man darf auf den (Alb)Traummann gespannt sein!

    Die Charaktere der Protagonisten sind wunderbar gefühlsvoll und haben Charisma. Durch die Ich-Erzählung hat der Leser einen guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Theresa. Trotz ihren fast 40 Lebensjahren stapft sie ein wenig naiv durch das Leben. Dennoch kann sie auf ihre eigene Apotheke stolz sein und das ist sie auch! Nur die große Liebe lässt auf sich warten. Das soll sich ja aber auch schon bald ändern, schließlich setzt die Projektgruppe alles daran die Erdenbürgerin Theresa glücklich zu machen.

    Die Passagen der himmlischen Projektgruppe haben mir besonders gut gefallen. Diese kreative Idee der Autorin geben dem Buch einen besondern Reiz. Leider kommen diese originellen Einschübe viel zu selten! Ich hätte mir hier absolut mehr himmlischen Smalltalk gewünscht. Klasse finde ich hingegen die versteckten Hinweise, dass der Traummann doch ein Engel ist, wie z. B. die Kühlerfigur auf seinem Auto.

    Mein Fazit ist somit: Daumen hoch und absolut lesenswert! Hoffentlich hat die Autorin noch viele solcher „himmlischen“ Einfälle und wir dürfen uns über weiter urkomische Bücher mit Pfiff freuen!


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  • Himmlisches Lesevergnügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina P., am 21.06.2011

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    Wie viele Frauen hat auch Theresa genau Vorstellungen wie ihr Traummann sein sollte. Über Aussehen bis hin zu seinen Eigenschaften ist alles genau festgelegt. Dies führt dazu das Theresa vom Himmel ausersehen wird als Testperson für eine Wette zwischen Eva und Adam zu fungieren. Bei dieser Wette geht es darum ob eine Frau mit ihrem Traummann für immer und ewig glücklich sein kann. Für die Rolle des Traummannes wird ein Engel bereitgestellt. Raphael erhält vom Himmel seine Anweisungen per SMS um für Theresa immer optimal reagieren zu können. Und so beginnt die Wette ihren Lauf zu nehmen. Raphael sieht so aus wie Theresas Traummann, er agiert so und eigentlich sollte Theresa rundum glücklich und zufrieden sein. Aber ist soviel Perfektion nicht das Gegenteil von himmlisch und Glück?

    Die Geschichte beginnt mit einer köstlichen himmlischen Konferenz, geht weiter in der Ich-Form aus der Sichtweise von Theresa und hat zwischendurch himmlische Meetings in Zusammenfassung. Der lockere und flüssige Schreibsstil hat mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Immer wieder musste ich schmunzeln und auch mal laut auflachen. Mit Witz und Feingefühl wird ein Plot erzählt der nur auf den ersten Blick oberflächlich ist. Es sind durchaus auch ernste Fragen in der Geschichte versteckt, die dazu beitragen sich Gedanken über das eigene Taummann-Bild ( oder das Fehlen davon) sich zu stellen. Die Figuren sind alle liebevoll gezeichnet und damit sind nicht nur die Protagonisten gemeint. Auch Randfiguren können schnell ins Herz geschlossen werden, da alle davon natürlich und symphatisch erscheinen. Bis zum Schluß bleibt auch eine gewisse Spannung erhalten, denn in Theresa ringen viele verschiedene Gefühle um die Macht. Das Cover wird dem Buchinhalt nicht gerecht und ich bin froh auf dieses kleine Goldstück aufmerksam gemacht worden zu sein.

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  • ... und die ganze Himmelsschar! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.06.2011

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    Theresa Neumann ist eine ganz normale Frau. Sie ist Ende 30, besitzt eine Apotheke und isst gerne, was man ihr ansieht. Außerdem ist sie Single und hat genaue Vorstellungen von ihrem Traummann. Welch Zufall, dass die Himmelswesen Jesus, Petrus, Gabriel, Maria, Adam und Eva das Projekt EfüSi (= Engel für Single) ins Leben rufen. Ziel ist es, einen Engel auf die Erde zu schicken und eine Single-Frau glücklich zu machen, indem der Engel ihr alle Wünsche erfüllt. Dieser Plan scheint zu Beginn zu gelingen, doch – wie meistens im Leben – kommt immer alles anders als man denkt…

    „Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel. Oder wenigstens einen Mann!“ tönt der Klappentext. Und Heike Wanners „Für immer und eh nicht“ steht unter diesem Motto. Die Idee und nun auch die Basis dieses Buches, nämlich die versammelte Himmelsschar, die Meetings abhält und Menschen glücklich machen will, finde ich sehr erfrischend und aufregend. Obwohl sich die Geschichte anders entwickelt hat als ich nach den ersten Seiten dachte, bin ich von dem Roman sehr angetan. Mit Esprit und Charme kreiert Heike Wanner eine leichte Sommerlektüre für das Herz und die Sinne. Und versteckt zwischen all den witzigen und erheiternden Zeilen findet der Leser auch eine Anekdote für das Leben: Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch `was Besseres findet.

    Ich fühlte mich durch das Buch sehr gut unterhalten. Idee und Umsetzung sind innovativ und amüsant. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Sicherlich kein Buch, bei dem man großartig nachdenken muss, um die Erzählstränge zu verstehen, aber diesen Anspruch vermittelt es auch gar nicht. Es ist einfach nur – und gerade deshalb so gut – eine unterhaltsame Lektüre. Und somit erhält es von mir 5 Sterne.

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  • himmlische Verkupplung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ivonne Wiese, am 18.06.2011

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    Eine himmlische Wette ob es überhaupt möglich ist als Mann eine Frau auf Dauer glücklich zu machen. Irgendwas haben die Frauen doch immer rumzunörgeln…. Also schicken Eva, Adam, Petrus und Gabriel einen Engel auf die Erde, den sie als Traummann für Theresa ausstatten. Mit all ihren gewünschten Traumeigenschaften. Es ist quasi wie Liebe auf den ersten Blick. Er ist Graf, hat ein Schloß, ein Weingut einen Pferdestall, ist kultiviert und liebenswert, liest ihr einfach jeden Wunsch von den Augen ab… Aber warum hat er plötzlich einen ernsthaften Konkurrenten, der schlecht rasiert ist, nicht immer höflich und eben ein ganz normaler irdischer Mann ist?
    Der Roman lebt von einer witzigen Idee, charmanten Protagonisten und herrlicher Situationskomik. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die viele Dialoge treiben das lesen voran. Empfohlene Sommerlektüre!

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