Flug der Störche

Thriller

von Jean-Christophe Grangé

Buch

Taschenbuch (475 Seiten)

10. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling kehren sie zurück in ihre alten Nester. Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus. Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm. Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise ins Grauen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-404-13901-1
EAN: 9783404139019
Erschienen: 12.06.2012
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 10. Auflage
Seitenzahl: 475
Länge/Breite: 185mm/125mm
Gewicht: 411 g
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

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Kundenrezensionen

  • Flieg Störchlein, flieg..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Olßon, am 24.11.2012

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    Jedes Jahr kehren die Störche aus ihren Winterquartieren zurück, ein Anblick den man im Frühjahr sehnlichst erwartet. Als diese Rückkehr ausbleibt, erteilt der Schweizer Ornithologe Max, seinem Freund Louis den Auftrag, die Flugroute der Vögel zurück zu verfolgen. Max hat die Befürchtung, dass etwas Gravierendes mit den Störchen passiert ist. Doch mit dem, was Louis entdeckt, hat er nicht in seinen schlimmsten Albträumen gerechnet: Eine Reise in die Abgründe und dieSkrupellosigkeit der Menschen, wird nicht nur das Leben von Max und Louis in Gefahr bringen. Wo sind die Störche geblieben und wer trägt die Verantwortung?
    In seinem Debüt lässt Grange erahnen, welch ein Talent in ihm steckt und ist ein Vorgeschmack auf das besondere Lesevergnügen, dass er uns Lesern bescheren wird.

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  • Durchwachsenes Thriler-Debüt eines Autors der es besser kann Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Heidsiek, am 09.09.2008

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    Mit diesem Roman feiert Jean-Christophe Grangé, insbesondere bekannt geworden durch die verfilmten „Purpurnen Flüsse“, sein Debüt als Autor im Thriller-Genre. Obwohl „feiert“ an dieser Stelle vielleicht etwas zuviel des Guten ist, denn trotz hervorragender Kritiken, welche meine Erwartungen an dieses Buch in die Höhe stiegen ließen, blieb „Der Flug der Störche“ letztendlich doch einiges schuldig. Dabei klingt die Story durchaus interessant und hat eine Menge Potenzial. Dies bleibt aber ungenutzt oder wird derart überzogen ausgearbeitet, dass es einfach schwer fällt einen Zugang zum Plot herzustellen. Es fängt mit der Figur Louis Antioche an. Sein Leben lang nichts anderes als ein gesetzter, biederer Student gewesen, entwickelt er sich im Laufe des Buches plötzlich und ohne ersichtliche Gründe zum kaltblütigen Rächer, welcher der Reihe nach die Bösen richtet und eine Spur des Todes hinterlässt. Das es Grangé mit der Zeichnung der Charaktere, insbesondere der weiblichen, nicht so hat, konnte man als Vielleser zwischen den Zeilen schon bei „Flüsse“ erahnen. In seinem Erstlingswerk tritt diese Schwäche aber besonders deutlich zutage. Antioche ist schlichtweg nicht glaubhaft, weil überzeichnet und ohne jegliche Tiefe. Selbiges gilt für die Frauen an seiner Seite. Die Romanzen des Protagonisten haben bestenfalls Groschenroman-Niveau und wirken im Gesamtkonstrukt der Story total fehl am Platz. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Was die Spannung angeht: Sie wollte bei mir einfach nicht aufkommen. Woran es im Endeffekt gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. Tatsache ist, dass „Der Flug der Störche“ mich nicht gepackt, nicht in den Bann gezogen hat, obwohl die Handlung vom Inhalt her ohne Probleme dies hätte bewerkstelligen können. Grangés Ideen heben sich erfrischend von der Konkurrenz ab, doch die Umsetzung bleibt in diesem Fall mangelhaft. Dem Protagonisten war ich zumeist mehrere Schritte voraus, was zusätzlich dazu geführt hat, dass kein Lesespaß aufkommen wollte. Hinzu kommt Grangés zelebrierte Brutalität, die ich zwar von die „Flüsse“ oder „Das schwarze Blut“ gewohnt war, welche aber in „Der Flug der Störche“ derart pervertiert daherkommt, dass es ans Lächerliche grenzt. Was bei den beiden anderen genannten Büchern noch für Gänsehaut und Nägelkauen gesorgt hat, ließ mich hier schlichtweg kalt. Erst gegen Ende hin, das glücklicherweise doch noch einige Überraschungen bereithält, gerät man in den Sog der Geschichte. Leider meiner Meinung nach viel zu spät. Insgesamt ist „Der Flug der Störche“ ein eher durchwachsenes Thriller-Debüt eines Autors, der in seinen späteren Werken bewiesen hat, dass er es besser kann. Eine kurzweilige, aber unspektakuläre Lektüre, von der Zartbesaitete ihre Finger lassen sollten. Muss man nicht gelesen haben.

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  • Genialer Roman ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.05.2007

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    Das Buch liest sich sehr gut und es wird nie langweilig!
    Wär auf Thriller steht sollte es auf jeden Fall lesen!
    Grange hat hier ein Meisterwerk verfasst!

    Hervorragend !!!

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  • Ein Muss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Cullen Crisp, am 19.06.2006

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    Das mit Abstand beste Buch, das ich je gelesen habe!
    Trickreich, wendig, spannend und atemberaumend bis zum überraschenden Schluss...

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  • Spannend und überraschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ela, am 28.08.2005

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    Ein spannendes Buch. Etwas ungewöhnliche Geschichte, aber gut und spannend gechrieben. Da muss man erst einmal drauf kommen. Sehr originell.

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  • nichts für schwache nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Emanuel, am 05.04.2005

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    das buch gefällt mir einfach ausnehmend gut.
    die geschichte ist zwar etwas kompliziert, da die hauptperson durch allerhand länder reist, bleibt aber immer verständlich und nachvollziehbar.
    kurzum wie alle bücher von grangé ist auch dieses ein meisterstück.

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  • Wahrhaft - Glaubwürdig!?? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.07.2003

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    Ein Thriller, der einen packt, wenn man anfängt ihn zu lesen. Auf den Inhalt werde ich nicht weiter eingehen, man(auch Frau) sollte dieses Buch gelesen haben. Was mich so gefesselt hat, ist das die gesamte zum Teil skurile Handlung, ein Tatsachenbericht sein könnte. Das Buch kann ich nur empfehlen, den es regt auch zum Nachdenken an, wie weit doch der Mensch gehen kann, wenn es um Macht und Reichtum geht.

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  • KLasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Das Buch ist einfach klasse..
    von anfang an fesseld es einen und man ist diesem Zwang des weiterlesens verfallen.
    Viel will ich hier nicht über den Inhalt erzählen, aber der Schluss hat echt in sich und die Taten die da beschrieben werden ...GÄNSEHAUT..garantie

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  • weiterzuempfehlen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Mir hat das Buch sehr gut gefallen,
    es ist spannend und fesselnd zugleich.
    Allerdings sollte der Leser nicht zu empfindlich sein, denn es ist teilweise
    recht brutal-aber gut!

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Spannend erzählt der Autor von einer äußerst unheimlichen Reise. Man kann mit der Hauptperson fühlen und mss einfach ununterbrochen weiterlesen. Zwischenzeitig verwirrt der Verlauf der Handlung zwar etwas doch die Auflösung am Ende sorgt wieder für ordnung und ist überraschend zugleich

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  • That's a thriller !!!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Das Buch hat alles, was ein Thriller braucht und ist einfach genial geschrieben, auch wenn manches an den Haaren herbeigezogen ist und die Zufälle fingiert erscheinen ... ein wahre Abwechslung ! Unbedingt lesen, wenn man das Jesus-Video von Andreas Eschbach oder den Schatten des Herrn von John F. Case gemocht hat.

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  • Raffinierte Story mit sensationellem Finale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Meiner Meinung nach sollte man beim rezensieren nicht den Inhalt weiter verraten als eh schon bekannt ist, sondern auf den Schreibstil des Autoren eingehen und seine Einschätzung über die Story mitteilen.
    Dieses Buch ist mein Lieblingsbuch, weil es zum einen wahnsinnig spannend ist, da der Autor Stück für Stück des Rätsels Lösung preis gibt und man dadurch glaubt nach dem ersten Drittel des Buches zu wissen, worum es geht. Aber es steckt noch viel mehr dahinter als man bis dahin vermutete. Zum anderen ?liebe? ich es, weil der Hergang der Story mit den handelnden Personen faszinierend, wenn man davon sprechen darf, zusammenhängt. Es ist einfach erstaunlich, was am Ende herauskommt ...
    Der erste Leseimpuls kommt allerdings schon nach den ersten Seiten, wenn etwas passiert, womit man überhaupt nicht gerechnet hat. Dieses Phänomen taucht dann im weiteren Verlauf wieder auf. Doch das ist schließlich der Reiz an dem Buch. Ebenfalls hat mir die eindrucksvoll geschilderte Reise durch verschiedene Länder gut gefallen.
    Wie auch bei den Thrillern von Grangé: ?Die purpurnen Flüsse? und ?Der steinerne Kreis? bin ich von seinem Schreibstil in der Hinsicht beeindruckt, dass er die Hauptfigur in regelmäßigen Abständen die bis dahin geschehenen Ereignisse zusammenfassen lässt, indem sich Louis das Geschehen nochmals vor Augen holt, sich hypothetische Fragen stellt oder anerden Personen ihre Erkenntnisse mitteilt. Dadurch behält man selbst den Überblick, die Zusammenhänge werden verständlich und man kann eigene Vermutungen anstellen. Dies ist dem Autor sehr gut gelungen!
    Für den Einen mag die Geschichte vielleicht etwas weit hergeholt sein, aber realistische Tendenzen sind auf jeden Fall erkennbar. Die Idee, die jedoch hinter dem Thriller steht, ist meiner Meinung nach einmalig und macht das Buch deswegen so interessant und spannend.
    Ich kann mit ruhigem Gewissen alle drei Bücher weiterempfehlen, weil sie anregen, darüber diskutieren zu müssen oder noch weiter nachzudenken.

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