Farm der Tiere

Ein Märchen

von George Orwell

Buch

Taschenbuch (132 Seiten)

43. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Orwells Meisterwerk der politischen Satire mit dem geflügelten Resümee: Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere. Mit Zeichnungen von F. K. Waechter, Essays und Dokumenten. Dem Roman liegt die Überzeugung zugrunde, daß alle Revolutionen letzten Endes nur eine Verschiebung im Kaleidoskop der Macht herbeiführen, daß die Grundstruktur der Gesellschaft aber immer die gleiche bleibe. Dieser Pessimismus zeigt, daß die Farm der Tiere mehr ist als nur eine Satire auf die kommunistische Revolution in Sowjetrußland. Die Satire zielt nicht nur auf den einmaligen historischen Tatbestand, sondern auf jede Revolution überhaupt, deren Ursachen und Antriebe, deren Versagen und endliche Verkehrung ins Gegenteil, wie Orwell an einem animalischen Staatswesen demonstriert.

Pressestimmen:

"George Orwell, Prophet der Schreckenswelt von 1984, vielzitierter Autor auch der grimmigen Fabel Farm der Tiere, ist heute der meistgelesene englische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Und mit später Bewunderung wird inzwischen auch jener einst so mißachtete, jener andere Orwell zur Kenntnis genommen, der in Romanen, Reportagen und vielen Essays Zeugnis ablegt von seiner Zeit, von den Dreißigern und Vierzigern, in denen sich Europas Gesicht verändert hat." (Der Spiegel)

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.354
ISBN-10: 3-257-20118-4
EAN: 9783257201185
Originaltitel: Animal Farm
Erschienen: 1973
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 43. Auflage
Seitenzahl: 132
Länge/Breite: 180mm/111mm
Gewicht: 183 g
Übersetzer: Michael Walter
Reihe: Diogenes Taschenbücher
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George Orwell

George Orwell, geb. 1903 im indischen Motihari, wurde im renommierten Eton College erzogen. Er war Polizeioffizier in Burma, diesen Dienst gab er aber 1927 aus Protest gegen die britischen Kolonialherren auf. Danach schlug sich Orwell als Tellerwäscher, Lehrer, Buchhändler, Reporter in Paris und London. Als Freiwilliger kämpfte er auf Seiten der Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg. Veröffentlichungen von Sozialreportagen, Erlebnisberichten, politischen und literarischen Essays, Romanen sowie der klassischen Revolutionsfabel "Farm der Tiere". Er starb 1950.

Michael Walter

Michael Walter, übersetzte u. a. Stevenson,Melville, Woolf, McEwan, Irving, Gibbon, Barnes und Lewis Carroll. Seine Übersetzungdes Tristram Shandy war ein Meilenstein der Übersetzerzunft. Er wurde dafür mit zahlreichen Übersetzerpreisen und -stipendien ausgezeichnet, darunterder Johann-Heinrich-Voß-Preis, der Ledig-Rowohlt-Preis, der Johann-Friedrich-von-Cotta- und der Helmut-M.-Braem-Preis.

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  • Revolution?! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Vaclavicek, am 24.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck

    Seiner Zeit war George Orwell ja schon immer etwas vorraus (siehe 1984), aber als ich das Buch mit 16 zum ersten Mal gezwungenermaßen lesen musste, war mir nicht so ganz klar wie sehr diese “Geschichte" die Realität widerspiegelt.
    Menschen können zu Tieren werden - vor allem wenn es um Macht zu gehen scheint sind dem keine Grenzen gesetzt. Die Charaktere, die Darstellung der Tiere, deren Handeln und Tun kann perfekt auf die menschliche Gesellschaft umgemünzt werden - Orwell betreibt mit diesem Roman Gesellschaftskritik vom Feinsten und obwohl "Die Farm der Tiere" schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, wie man so schön sagt, erschreckt es einen welche aktuelle Brisanz immer wieder herauszulesen ist. Ein Muss für Buchliebhaber!!
  • ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tobias Weber, am 26.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wagnersche/Innsbruck

    Jedem ist dieses Buch ein Begriff, es beschreibt spielerisch eine Gesichte, die nicht nach der letzten Seite endet.

    Oft habe ich mich gefragt, wie es sein kann, dass es ein so unscheinbares Buch schafft, mich dermaßen zu fesseln...
    bis jetzt, kann ich mir selbst keine Antwort darauf geben...

Kundenrezensionen

  • Ein Muss!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Meier, am 09.03.2011

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    Dieses Buch gehört nicht nur in Schultaschen, es sollte es sollte in jedem Bücherregal stehen! Georges Orwell schafft es ausgeszeichnet die Figuren der Russischen Revolution auf Tiere zu übertragen. Das Buch ist unterhaltsam und gibt genügend Stoff zum nachdenken.

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  • Pflichtlektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth, am 26.06.2010

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    Ein Buch das man gelesen haben muss! Ich konnte es kaum aus der Hand legen, ich war begeistert! Ein sehr gelungenes Buch.

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  • Schullektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 27.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung :
    Der alte, preisgekrönte Eber Old Major hat eine Vision. Als Farmer Jones vergißt, die Stalltür abzuschließen, kommen die Tiere der »Herrenfarm« zusammen und lauschen gebannt Old Majors Worten von der Revolution, der Lehre des »Animalismus« und dem Lied »Tiere von England«. Bald ist es soweit: Die Tiere übernehmen die Macht, allen voran die Schweine Schneeball und Napoleon.

    Die Geschichte war bei uns Schullektüe im Englischunterricht und ich besitze selbstverständlich auch die deutsche Übrsetzung.
    Ich war in der Schule schon begeistert und bin es immer noch. Selbst bei den Tieren ist es wie überall, wehe wenn die Falschen an die Macht kommen.
    Eigentlich könnten sie doch so friedlich miteinander leben, wenn es nicht immer wieder diese Machthungrigen gäbe.
    Ein wunderbares Buch das mehr als zum nachdenken anregt und jedem Leser begreiflich zu machen versucht, wie wichtig es ist mit Macht vorsichtig umzugehen.
    Für mich war es eine der wichtigten Schullektüren nd ich kann diese Buch absolut weiterempfehlen. Ob nun in englischer oder deutscher Sprache ist dabei irrelevant.

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  • Unter Schweinen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Polar, am 12.09.2008

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    Ob Orwell sich bewußt darüber war, als er Farm der Tiere schrieb, dass er mit seinem Bauernhof einen modernen Klassiker verfasste, der es in die Schulbücher schaffte, wo er Leichterhand mit Interpretationen überfrachtet werden kann? Es muss ihm Freude bereitet haben, seine politische Analyse der Tierwelt anzuvertrauen. Die Geschichte von den Revolutionären, die ihre eigene Revolution auffrisst, wird oft mit den politischen Verhältnissen hinter dem eisernen Vorhang verglichen. Das Gleichnis jedoch reicht weit über die konkreten Missstände, Fehlentwicklungen hinaus, legt vielmehr menschliche Schwächen bloß, die auch bei einem Systemwechsel nicht gleich ad acta gelegt werden, und gipfelt in dem Satz, dass manche Tiere eben gleicher sind. Orwell war ein politischer Schriftsteller, jemand, der sich eingemischt hat. Mit der Farm Tiere ist ihm gelungen, den Ideologen, dem Machtstreben einen hässlichen Spiegel vorzuhalten. Vor allem ist es eine wunderbare literarische Farce.

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  • Die Revolution am Bauernhof Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mario Pf., am 03.06.2008

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    Old Major hatte einen Traum, einen Traum den er allen anderen Tieren auf der Farm der Jones mitteilen will. Als hoch angesehener alter Keiler und preisgekrönt hat er das Ohr der Tiere und so lauschen alle seinen Worten, als er sich mit verheißungsvollen Worten an sie wendet. Der Mensch ist das größte Problem der Bauernhofgesellschaft. Er beutet die Tiere aus, ermordet und unterjocht sie, doch selbst produziert er nichts. Außer zum Ausbeuten ist der Mensch zu nichts gut, die Tiere sollten sich also befreien und gegen ihren Unterdrücker revoltieren. Kaum drei Tage nach seiner Ansprache ist Old Major friedlich entschlafen, doch mit seiner Vision einer freien Gesellschaft hat er eine glorreiche Vision hinterlassen.

    Die drei einflussreichsten Schweine spinnen Old Majors Gedanken weiter und schaffen aufgrund seiner Rede den Animalismus, eine neue und gerechtere Gesellschaftsform. Unter der Führung von Schwatzwutz, Napoleon und Schneeball kommt es zur Revolution, die Jones werden vertrieben, zu Recht, denn Mr. Jones hatte sich seit geraumer Zeit nicht mehr um sie gekümmert. Umgehend werden die 7 Gebote des Animalismus erlassen und auf die Rückwand der großen Scheune geschrieben.

    Die Erinnerung an die Diktatur der Menschen soll in jeder Hinsicht getilgt werden, so wird die "Herren-Farm" in "Farm der Tiere" umbenannt und das Farmerhaus zum Museum umfunktioniert. Die Tiere sind glücklich nun endlich für sich selbst arbeiten zu dürfen und die erste eigene Ernte ist sogar ein weit größerer Erfolg als erwartet. Sogar ein Rückeroberungsversuch der Menschen wird im Laufe der Zeit abgewehrt. Doch die Schweine, welche mit der Zeit im Interesse der Gemeinschaft als Klügste begonnen haben Schreiben und Lesen zu lernen, um den Tieren das Wissen der Menschen zu erschließen erlangen immer mehr eine Führungsrolle auf der Farm...

    Neben 1984 ist die Farm der Tiere wohl George Orwells bekanntestes Werk. Nicht nur wegen der brillanten Allegorie und Persiflage der frühen Sowjetunion, sondern vor allem weil das Buch als Zeichentrickfilm adaptiert auch schon durch das Kinder- und Feiertagsprogramm mancher TV-Sender gegeistert ist.

    Das Werk selbst profitiert eindeutig von seiner einfach verständlichen Sprache, die bei Orwell gerne kritisiert wird. Dessen ungeachtet wird gerne übersehen dass die Farm der Tiere gerade wegen ihrer Einfachheit auch einem jüngeren und sonst Literatur gegenüber weniger aufgeschlossenem Publikum zugänglich gemacht wird. "Alle Tiere sind gleich, Aber manche sind gleicher.", wie das schlussendlich letzte verbliebene Gebot auf der Farm der Tiere lautet ist nur ein Beispiel für die Interpretationsfähigkeit Orwells Meisterwerks. Diskutiert man über dieses Werk wird man im Gespräch vielleicht auf Betrachtungsweisen stoßen, die einem selbst gar nicht in den Sinn gekommen wären. Das Scheitern der animalistischen Vision ist keineswegs dogmatisch, erfasst aber zumindest den Kern der realen Problematik einer sozialistischen Revolution. Eine permanente innere Revolution, ohne Elitenbildung, ohne Verfolgung, Ausgrenzung und Ermordung von Regimegegnern findet in der Realität jedenfalls keine Beispiele, die Farm der Tiere aber so manche.

    Fazit:
    Für jedermann verständlich, amüsant und vielfach interpretierbar, ein faszinierendes Werk.

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  • Herrliche satirisch-allegorische Parabel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von reini68.blogspot.at, am 22.12.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit 'Farm der Tiere' schuf der 1903 geborene George Orwell eine wunderbare Allegorie auf die Entwicklung der Sowjetunion nach der Oktoberrevolution 1917. Das Buch entstand 1943/44 wurde jedoch von sämtlichen Verlagen abgelehnt, weil man es nicht wagte die eindeutig auf Stalin zugeschnittene Kritik des Werkes öffentlich zu äußern - mit Verbündeten geht man nicht so um. Orwell selbst zog deshalb sehr hart mit den englischen Intellektuellen ins Gericht, was man auch im Nachwort des Buches gut nachlesen kann. Das Buch wurde dennoch erst 1945 nachdem sich der Bruch zwischen Ost und West abzeichnete veröffentlicht.

    Inhalt und Interpretation: Die Herrenfarm wird von einem schlechten Farmer regiert. Nicht nur beutet er die Tiere aus, lässt sie schuften und gibt ihnen wenig zu essen, sondern er ist noch dazu wirtschaftlich am Ende (das zaristische Regime). Da steht eines Tages Old Major (Marx) ein altes Schwein auf und beruft eine Versammlung ein in der er all den Tieren der Farm seinen Traum erzählt. Er träumte von einer Welt ohne Knechtschaft, wo alle Produktionsmittel denen gehören, die dafür arbeiten. Noch ehe die Revolution ausbricht stirbt Old Major und die anderen Schweine übernehmen die Herrschaft, allen voran Napoleon (Stalin) und Schneeball (Trotzki). So stellen sie sieben Regeln auf und die wichtigste steht allen anderen voran: "Alle Tiere sind gleich".

    Doch Macht korrumpiert sagt ein altes Sprichwort und so ist es auch hier. Die Schweine, die zunächst wirklich vorbildlich agierten, nehmen sich immer mehr heraus, verlangen von den anderen Tieren immer mehr Einsatz nur um letztlich selbst besser zu leben. Das geht so weit, dass eine Regel nach der anderen eine Änderung erfährt, die das widersprüchliche Handeln der Schweine überdecken soll. Als es zum Streit zwischen den beiden Anführern kommt wird Schneeball von der Farm verjagt und Napoleon übernimmt ein immer schlimmer werdendes Kommando. Der Machtmissbrauch gipfelt letztlich darin, dass Napoleon alle Regeln verwirft und nur noch eine gelten lässt. "Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher". Schließlich setzen sich die Schweine mit den Menschen wieder an einen Tisch, die Menschen stellen fest, dass es den Schweinen gelungen ist die Tiere noch mehr auszubeuten als die Menschen und so feiern sie Freundschaft. Als gelungenes Schlusswort hält Orwell fest, dass die Schweine nicht mehr von den Menschen zu unterscheiden waren.

    Wie gesagt, das Buch gibt sehr gut - wenn auch in einer Fabel verklausuliert - die sowjetische Geschichte von 1917 bis in den zweiten Weltkrieg wieder. Aber man kann auch weiter greifen: es ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Macht zum Missbrauch einlädt, eine Warnung an alle die ihr Heil in totalitären Regimes suchen.

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  • Nicht nur ein Märchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jule, am 17.10.2006

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    Auf dem Deckblatt des Buches steht unter dem Titel das Wort "Märchen". Dies sollte nicht dazu verleiten, dieses tatsächlich als Märchen zu verstehen und es Kindern vorzulesen. Denke nicht, dass jüngere Kinder den Sinn hinter der Geschichte verstehen würden. Die Tiere des Bauernhofs führen eine Revolution gegen ihren Herren Jones (Mensch) durch. Als sie sich endlich von ihm befreit haben, denken sie, dass alles immer besser wird und nun alle gleich wäre. Nach und nach verändern sich allerdings die Dinge und die Schweine (schlausten Tiere) übernehmen nach und nach immer mehr das Sagen, ohne das es den anderen Tieren bewußt wird. Eigentlich denkt man während des Lesens, dass die Tiere alle ziemlich dumm sind, da sie sich falsche Tatsachen unterschieben lassen, obwohl sie die Ahnung haben, dass etwas nicht stimmt. Wenn man genauer über das ganze nachdenkt, wird einem bewußte, dass wir Menschen auch nicht viel schlauer sind. Das Buch regt zum denken an, auch wenn man mit Politik nicht viel am Hut hat.

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  • Tolle Satire zum Schmunzeln und Nachdenken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christel, am 20.03.2006

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    Revolution auf der Farm, die Tiere vertreiben gemeinsam die Menschen und übernehmen die Farm. Nur alle Tiere sind nicht gleich. Die einen sind gehorsam, die anderen fleißig, die anderen redegewandt, einige denken an alle und einige denken nur an sich. Also wie im wirklichen Leben.
    Ein Buch das nachdenklich stimmt.

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  • Alle Tiere sind gleich, doch einige Tiere sind gleicher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CLu, am 07.01.2006

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    Eine Fabel, die eigentlich einen kritischen Blick auf das Verhältnis Stalin-Trotzki in der post-revolutionären Situation der UDSSR wirft, aber genauso für jedes andere Regime gelten kann. Man kann nicht ein System durch ein neues ersetzen, denn meist wird das neue wie das alte System (siehe hier die Schweine, die zu Menschen werden).
    Unbedingt lesenswert, da auch sehr kurz (fast zu kurz) und in wenigen Stunden zu schaffen. Wenn möglich eine Ausgabe mit Nachwort von Orwell kaufen, da er sich dort zu Buch und Verhältnissen zur Entstehungszeit äußert.

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  • Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Seit <i>Gullivers Reisen</i> ist keine Parabel geschrieben worden, die es an Tiefe und beißendem Spott mit der <i>Farm der Tiere</i> aufnehmen kann.

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  • Das wahre Gesicht des Sozialismus Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    George Orwell zeigt mit "Farm der Tiere" einen klaren Einblick in die Geschichte, wie aus Revolutionären schließlich Täter werden, die vorher eine weitreichende Änderung versprochen haben und zum Schluß die eigenen Bürger verraten.
    Ein klarer Blick in die Hintergründe der politischen Systeme in Osteuropa und vor allem der UdSSR nach der Revolution und während der Diktatur Stalins. Geschichtsverfälschungen und Hochverrat werden in "Farm der Tiere" wiedergespiegelt.

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