Ehrenwort
Leseprobe

Ehrenwort

Roman

von Ingrid Nach dem Roman Noll

Buch

gebunden (335 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innerhalb 48 Stunden

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 22,60

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Ehrenwort" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Ein halsbrecherischer Sturz bringt den fast 90-jährigen Willy Knobel ins Krankenhaus. Die Prognosen stehen schlecht, die Ärzte rechnen mit ein paar wenigen Wochen. Trotz der lauten Proteste seines Sohnes Harald setzt dessen Frau Petra es durch, dass der Alte bei ihnen zu Hause gepflegt wird. Lange würde es ja nicht mehr dauern. Dass Max mit seiner Vanille-Pudding-Kur es schaffen würde, den Großvater wieder auf Vordermann zu bringen, hätte keiner gedacht. Je besser sich der Umsorgte fühlt, desto mehr beginnt das Leben von Harald und Petra aus den Fugen zu geraten. Während sich die beiden den Kopf darüber zerbrechen, wie sie den Störenfried ohne Aufsehen loswerden, bandelt Max mit der Pflegerin Jenny an. Doch die hat ein dunkles Geheimnis. Ingrid Noll zeigt in ihrer bitterbösen Komödie, dass es ebenso wenig heile wie heilige Familien gibt. Sehr wohl aber schöne Momente in der menschlichen Begegnung ? egal, in welchem Alter.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 11.10.10
Die Geschichten der einst großen alten Dame des feinen und schwarzhumorigen deutschen Kriminalromans büßen immer mehr an Qualität ein. Schon ihre letzen Romane Kuckuckskind und Ladylike waren wenig spannend und noch weniger mit echtem Humor versehen. In dieser Tradition macht Frau Noll nun weiter. Bei Ehrenwort ist Einschlafen schon fast Pflicht! Die Geschichte des 89jährigen Willy ist so trantütig erzählt, dass man ihr in praktisch allen Bereich nichts gutes abgewinnen kann. Außer, dass man mit alten Menschen menschenwürdig und vernünftig umgehen muss. Aber wenn dies, das Hauptthema des Romans ist, der ja spannend und humorvoll sein soll, dann ist das eine glatte sechs. Hoffentlich bekommt die fünfundsiebzigjährige Ingrid Noll schriftstellerisch nochmals die Kurve, ansonsten sollte sie das Schreiben einstellen und das Leben genießen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-257-06760-7
EAN: 9783257067606
Originaltitel: Ehrenwort
Erschienen: 24.08.2010
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 335
Länge/Breite: 184mm/116mm
Gewicht: 348 g
Nach oben

Ingrid Nach dem Roman Noll

Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren und studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier inzwischen erwachsener Kinder. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden, "Die Häupter meiner Lieben" wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. Im September 2000 kam "Kalt ist der Abendhauch" in die Kinos

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Wunderbarer schwarzer Humor! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Scheiber, am 28.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck, Wagnersche

    Der 90jährige Willy Knobel hat einen Unfall und die Ärzte geben Ihn nicht mehr lange, und schlagen daher vor das sein Sohn und deren Familie sich darum kümmert. Sein Enkel Max hat sich vorher schon viel für Ihn gemacht also übernimmt er die Aufgabe und es hat ja auch was Gutes die junge Krankenpflegerin Jenny kommt ja jeden Tag und ist hübsch anzusehen. Ein Problem gibt’s dann allerdings den der Opa will und will nicht sterben, sein Sohn und die liebe Schwiegertochter möchten gern nachhelfen. Total witzige schwarze Komödie typische Ingrid Noll. Und keine Seite vergeht ohne Überraschungen.
  • Altenversorgung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von michaela bokon, am 03.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Der Opa ist alt und kann unter gar keinen Umständen mehr alleine wohnen,also beschließen Schwiegertochter und Enkelsohn den Opa zu sich ins Haus zu holen, sehr zum Leidwesen des Sohnes vom Opa, denn der ist überhaupt nicht begeistert seinen Vater wieder so nahe zu haben.
    Es werden mit der Zeit die verrücktesten Mordanschläge geplant und versucht.
    Harmonisches Familienleben vom Feinsten.
  • Humorvoll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Felsner, am 12.03.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Krems

    Die Ärzte geben Willy Knobel nur noch ein paar Wochen zu leben, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das baldige Sterben ist auch der Grund, warum diese den bald 90-jährigen Willy nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Die paar Wochen werden sie schon überstehen mit dem lästigen Alten.
    Ja, wäre da nicht Max, der sich rührend um seinen Großvater sorgt und (natürlich ebenfalls nicht uneigennützig) bemüht ist, dass Willy wieder zu Kräften kommt.
    Wozu das führt, beschreibt Ingrid Noll in gewohnter Manier, mit viel schwarzem Humor!
  • Köstlicher Familenroman! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Streimelweger, am 10.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Nach einen schweren Sturz, liegt Opa Willy im Krankenhaus. Sohn Harald nimmt widerwillig, den zum Sterben nach Hause geschickten Vater bei sich auf. Immerhin hat der starrsinnige Alte noch Haus und Geld zu vererben. Doch Enkel Max päppelt den Opa mit Pudding wieder auf....

    Ingrid Noll nimmt mit gewohnt schwarzen Humor das Tabuthema Altwerden herrlich unverkrampft aus Korn.
  • Typisch Ingrid Noll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Matthews, am 10.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten


    Sarkastisch, böse und ungewöhnlich. Ein typisches Ingrid Noll Buch eben.
    Die Geschichte handelt vom 90jährigen Willi Knobel der nach einem Beinbruch zur Pflege bei der Familie seines Sohnes Harald landet. Dort ist man jedoch alles andere als angetan von dem Umstand den Alten pflegen und aushalten zu müssen.Und so schmiedet man alsbald den einen oder anderen Plan, wie man den Alten wieder loswird. Nur Max der Enkel von Willi kümmert sich wirklich rührend um ihn. Oder will er nur an seines Opas Reserven?
    Bitterböse Kriminalgeschichte mit Humor!
  • Keine heile Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga Pamminger, am 19.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Wilhelm Knobel ist fast 90 und lebt immer noch alleine in seinem Haus. Nur sein Enkel Max kümmert sich um ihn (gegen einen größeren Schein vom Großvater ).
    Als Wilhelm schlimm stürzt, kommt er ins Krankenhaus. Die Familie nimmt an, dass er nicht mehr lang leben wird und vor allem seine Schwiegertochter Petra befürwortet die Pflege in der Familie.
    Da ist ja auch die zu erwartende Erbschaft.
    Die paar Wochen werden sie den Alten schon aushalten. Aber Wilhelm kommt durch Max Pflege und die Puddingtherapie erstaunlich gut wieder auf die Beine. Sein Sohn Harald, der sich mit seinem Vater nie gut verstanden hatte, versucht durch Unfälle, das Leben seines Vaters zu beenden. Die ganze Familie gerät in einen Strudel , das Leben aller gerät aus den Fugen.







  • Böse Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helene Oberleitner, am 30.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels

    Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa mit Pudding wieder aufpeppelt. Turbulente Entwicklungen, Situationskomik und ein paar unbeabsichtigte Todesfälle machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen
  • Wer anderen eine Grube gräbt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sylvia Bachmayer, am 27.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Nach einem unglücklichen Sturz landet der fast 90-jährige Witwer Willy Knobel im Krankenhaus. Sein Zustand verschlechtert sich und die Ärzte geben ihm nicht mehr viel Zeit. Willys Enkel Max setzt sich gegen den Willen seiner Eltern durch und nimmt den Opa mit nach Hause. Max kümmert sich als einziger liebevoll um seinen Großvater und mithilfe einer „Pudding-Diät“ bessert sich sein Gesundheitszustand rasch. Da Maxs’ Eltern den leicht verwirrten Latein-redenden Alten nicht mehr länger im Haus behalten wollen und nur an Willys Erbe denken, schmieden sie Pläne um ihn loszuwerden. Währendessen kommen sich Max und die junge Pflegerin Jenny näher.
    Darauf folgen einige Zu- und Todesfälle, die die Welt der Familie ins Wanken bringt.

    Das Sprichwort:“ Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ beschreibt dieses Buh perfekt. Eine herrlich böse Geschichte mit vielen unglücklichen Zufällen wartet darauf, gelesen zu werden.
  • Ehrenwort Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Paulczynski, am 26.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Opa Willy Knobel ist pflegebedürftig und sein Enkel Max versorgt ihn nicht ganz uneigennützig. Nach einem Sturz zieht sich sein Opa eine schwere Verletzung zu. Die Ärzte geben ihm keine lange Lebenserwartung mehr. Er kommt zu seiner Familie und Sohn und Schwiegertochter erhoffen sein baldiges Ende. Doch Max päppelt ihn wieder auf, das so gar nicht in deren Sinne ist.
    Witzig, komisch und traurig.

  • Der alltägliche Mord Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Edith Depner, am 30.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Ingrid Noll beschreibt das Leben einer gutbürgerlichen Durchschnittsfamilie. Die Mutter ist Buchhändlerin, der Vater Ingenieur, die Kinder studieren. Dann stürzt der 90-jährige Vater von Harald und zieht bei ihnen ein. Enkel Max kümmert sich rührend um ihn, seine Pudding-Kur bringt neue Energien.
    Sehr zum Leidwesen seiner Eltern, die mehr am Erbe als am Wohlergehen des alten Herrn interessiert sind. Max bandelt mit der jungen Pflegerin Jenny an. Beiden hat der Kleinganove Falko übel mitgespielt, doch das war ein großer Fehler.
    Das Böse kommt bei Ingrid Noll immer ganz unauffällig daher und am Ende des Buches fragt man sich unwillkürlich wieviele Todesfälle im ganz normalen Leben, wohl keine natürlichen sind.

Kundenrezensionen

  • nicht eines meiner liebsten nolle, aber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Dobler, am 03.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    wieder einmal ein unterhaltsamer Roman, der nicht nur lustig sondern auch mörderisch ist.
    Nachdem Willy Knobel nach dem Tod seiner Frau jahrelang allein lebte und viele Eigenheiten entwickelt hat, bricht er sich das Bein und wird von seinem Sohn , Harald, widerwillig ins eigene Haus aufgenommen. Der Enkel Max kümmert sich rührend um den Opa, nicht ganz uneigennützig den er muss jede Woche Geld abdrücken...Es geht drunter und drüber, mal kommen Mordpläne auf den Alten unter die Erde zu bringen und ganz andere kommen zum Fallen! Hinzu kommt noch, dass Max sich in eine der Altenpflegerinnen seines Opas verguckt.
    Eine nette Lektüre über mehrere Generationen einer nicht ganz unschuldigen Familie.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Köstliche, amüsante und doch fast reale Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Petra Wirtz, am 19.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.




    Eine Familie, Vater, Mutter und Sohn, trachten dem Opa aus unterschiedlichen Gründen nach dem Leben. Trotzdem kümmert sich der Sohn als einziger rührend
    um den Alten.
    Kurze, knackige Absätze mit den Ansichten und Absichten der einzelnen Personen, lassen das Buch richtig gut lesen.

    Eine klasse Lektüre, mehr davon!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Unterhaltung vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Jacobs, am 08.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ehrenwort Sie werden Tränen lachen! Opa soll sterben, aber sein Sohn ist nicht der talentierteste Killer und so kommt es, dass am Ende drei Menschen tot sind, bei denen es sich nicht um Opa handelt. Lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich köstlich.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Herrlich erfrischend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Beatrix Gandt, am 24.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Typisch Ingrid Noll: Makaber, witzig und doch irgendwie herzlich.
    Opa muß nach einem Krankenhausaufenthalt plötzlich in der Familie aufgenommen werden. Ganz gegen den Willen seines Sohnes Harald, aber Enkel Max verspricht, sich um ihn zu kümmern. Eigentlich kein Problem, da die Prognosen sowieso schlecht stehen. Doch der Alte erholt sich wieder und ist leider nicht so schnell "totzukriegen". Was jetzt? Das müssen Sie lesen! Viel Spaß!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine ehrenwerte Familie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara Griese, am 29.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das ist wieder einmal eine "Super-Noll" !
    Was alles unter dem Dach einer vorbildlichen
    Familie passieren kann, ist schon ganz schön krass. Geschrieben mit einer wunderbaren Nonchalance.

    Buchhändlerinnen sind auch nicht ganz ohne !
    Eine Mischung aus Patricia Highsmith und Jason Starr auf deutsch . Köstlich !

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Je oller... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silvia Gonther, am 03.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Willy Knobel ist ein rüstiger 90jähriger. Als er nach einem schweren Sturz im Krankenhaus aufwacht, stehen dir Prognosen dennoch schlecht. Man gibt ihm nur noch wenige Wochen. Enkel und Schwiegertochter holen ihn zu sich nach Hause um ihm die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Unter der guten Pflege des Enkels und der Damen der Pflegestation rappelt sich Willy wieder auf und wird immer munterer. Das war aber nicht im Sinne des Erfinders…
    Ingrid Noll nimmt uns mal wieder mit in die Niederungen unserer eigenen Seele. Jeder will helfen. Aber bitte schön nur dann, wenn es nicht zu anstrengend ist. Sie legt den Finger in eine gesellschaftliche Wunder, aber wie immer mit sehr viel (bösem) Humor.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine skurile Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitta Zurawski, am 30.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Drei Generationen leben unter einem Dach.
    Während die mittlere Generation sich bemüht, den pflegebedürftigen Alten unauffällig aus dem Weg zu räumen, umsorgt der Enkel liebevoll seinen Großvater.
    Ein lustiges, unterhaltsames Buch.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Generationsdrama Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michaela Scholze, am 25.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ingrid Noll erzählt in ihrem Krimi von einem aufregenden Familiendrama voller Spannung, guter Vorsätze und bitterbösen Absichten.
    Drei Generationen leben unter einem Dach-kann das wirklich gut gehen? Und kann Max das gegebene Ehrenwort auch halten?
    Mörderische Spannung ist garantiert- mehr wird nicht verraten:lesen und urteilen Sie selbst!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Familienroman der etwas anderen Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniela Ullrich, am 24.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als der Großvater stürzt, sind die Ärzte pessimistisch. Die letzten Tag sind wohl angebrochen. Familie Knobel holt den Alten zu sich ins Haus um ihn dort zu pflegen. Lange dauert es ja nicht mehr. Man konnte ja nicht ahnen, dass Enkel Max dem Alten mit Vanillepudding wieder neue Lebensenergie einhauchen würde. Schließlich ist Opa eine immer flüssige Geldquelle, die es möglichst lange zu sichern gilt. Und während der Großvater das Haus mit Zigarrenqualm verpestet, sich den Schnaps schmecken lässt, den Pflegerinnen auf den Hintern schaut und das Leben genießt, werden Sohn und Schwiegertochter langsam ungeduldig. Wann stirbt er endlich? Ob man nachhelfen kann?
    Eine schwarze Komödie über die Familie von nebenan. Ein wunderbares Lesevergnügen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Schwarzer Humor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Seine, am 21.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie sie zu sein vorgeben.
    Ein Buch, wie geschaffen für Leser, die in die Abgründe der Seele blicken möchten.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein toller neuer Streich der genialen Krimi-Dame, Ehrenwort! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Nolte, am 16.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit ihrem neuesten Roman beweist Ingrid Noll wieder einmal, wie schwarz ihr Humor ist und wie genial sie erzählen kann! Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.... Feiner, aber bitterböser Humor zeichnet dieses tolle Buch aus. 3 Generationen leben unter einem Dach. Kann das gut gehen? Nun ja, mal mehr, mal weniger, mehr recht als schlecht.... Der Enkel Max pflegt liebevoll aber eben auf seine ganz spezielle Art den senilen Opa, wobei Vanillepudding, Zigarren und auch ein oder zwei oder mehr Schlucke Alkohol nicht fehlen dürfen... Max wird seit Jahren erpresst und hat im spendablen Großvater seine ganz persönliche Geldquelle gefunden... Als sich der hochbetagte Alte bei eimem Sturz verletzt, prognostizieren die Ärzte, dass seine letzten Tage gekommen seien - doch er erholt sich im Kreise seiner Lieben zusehens und der eigene Sohn Harald versucht ein bisschen, dem Vater beim Sterben zu helfen... die normale Dosis Schlafmittel wird eben einfach erhöht - doch natürlich bahnt sich die nächste Katastrophe an. Die Figuren sind genial miteinander "verstrickt" - menschliche Abgründe, tief verborgene böse Gedanken und Charaktereigenschaften, auf die man bei seine Familienmitgliedern gern verzichten könnte, treten in diesem Buch zu Tage. Offen, lebensklug, makaber und hochgradig lesenswert!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Meisterhaft inszenierte Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Beatrix Hohberger, am 15.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ingrid Nolls neuer Roman ist wieder eine gelungene Mischung aus Familiendrama und Krimi. Sie versteht eine spannende Handlung zwischen Erpressung, Betrug, Lüge und Mord zu spinnen und macht dem Leser so bewusst, das die heile Welt einer anscheinend ganz normalen Familie plötzlich zerbröckeln kann.Ein Lesevergnügen für alle Fans des leisen Krimis gepaart mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Bitterböse Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Petra Kraus, am 11.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ingrid Noll ist wieder die wunderbare und bitterböse Innenschau einer ganz normalen Familie gelungen. Pech, wenn der fast totgeglaubte Opa durch die pragmatische Fürsorge seines Enkels zu neuem Leben erwacht.
    Hier hat nicht nur die professionelle Pflegerin ein dunkles Geheimnis.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ingrid Noll in Reinkultur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Guba, am 06.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mir hat dieser Roman von Ingrid Noll nach "Der Hahn ist tot" und "Die Häupter meiner Lieben" an besten gefallen. Der Grund ist ganz einfach: "Ehrenwort" ist ebenso voll mit schwarzem Humor und ebenso witzig und geistreich wie die anderen beiden! Lesen bitte!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein herrlich böser Familienroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Bunde, am 05.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Opa Willy Knobel pflegebedürftig wird nimmt Schwiegertochter Petra ihn in ihr trautes Heim auf. Die Ärzte hatten sein baldiges Ableben prophezeit. Aber Enkel Max liebt seinen Opa und päppelt ihn mit Pudding wieder auf. Nun läuft Opa noch einmal zur Hochform auf, die Ereignisse überschlagen sich plötzlich. Dabei spielen eine Eisenstange und eine alte Pistole eine Rolle. Trotz bester mörderischer Absichten ist Opa so leicht nicht totzukriegen.
    Ist das jetzt ein Krimi, eine Komödie oder ein Familiendrama? Für kuscheligen Grusel ist jedenfalls gesorgt. Einfach Top und typisch Ingrid Noll.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine echte Noll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Völmeke, am 01.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Den pflegebedürftigen Vater los zu werden kann sehr schwierig sein. Eigentlich sollte Willy Knobel zum sterben nach hause kommen, aber sein Enkel kümmert sich sehr rührend um ihn und kann diesen wieder aufpäppeln. Was nun? Ganz unterschiedliche Ideen geistern in den Köpfen der Familie umher, was mit dem alten Herrn geschehen soll.

    Ehrenwort ist wieder ein spannendes, skurriles und super tolles Buch.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ehrenwort - eine Geschichte "ganz Noll" :-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Germann, am 26.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Denn Sie weiss, wovon Sie erzählt - es geht um Willy Knobel der nicht ins Pflegeheim will, sondern vom Enkel eine Puddingkur bekommt - Noll's Mutter selber wurde 106 Jahre alt und war nie im Altersheim.

    Denn Sie schreibt besser denn je, selber dürfen wir ihr zum 75. Jubiliäum gratulieren - habe ich als Jungbuchhändlerin die ersten Romane gelesen, sie schon an Lesungen begrüssen dürfen und entdeckt, dass die "Grand Dame des Krimi Genre" ganz so ist wie sie schreibt: clever, unkompliziert,"mit alter Frische",herzlich, ironisch,....

    Ehrenwort - es lohnt sich "Sie" zu lesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Pudding bewirkt Wunder ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Köppel-Farber, am 24.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was tun, wenn der schon fast totgeglaubte Opa sich Dank Puddingkost plötzlich wieder erholt und die Familie um ihr erhofftes Erbe bangen muss? Herrlich amüsant, aber lesen sie selbst!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gut zu lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses Buch in einem Nachmittag und Abend ausgelesen. Es ist sehr flott geschrieben und recht amüsant und in vielen Teilen so wahr. Eine ganz nette Unterhaltung wie alle Bücher von Ingrid Noll!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ehrenwort Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anke Hackler, am 19.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie geht eine Famlie mit ihrem kauzigen Opa um, der sich kaum noch selbst versorgen kann? Was tut sie, wenn er laut ärztlicher Prognose bald das Zeitliche segnen wird, aber dann wegen der vorbildlichen Pflege durch seinen Enkel Max jeden Tag agiler wird? Opa Willi Knobel ist ein Tyrann, er nervt seine Umgebung mit lateinischen Zitaten,er droht das Erbe zu verprassen, kurz, er steht einfach im Weg. "Ehrenwort" ist eher spannende Komödie als Krimi. Das Lesen lohnt sich!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein