Buch
gebunden (455 Seiten)
16. Auflage
Sprache: Deutsch
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Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterläßt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, daß Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher. Als der Held sie betritt, ist es, als würde er die Tür zu einer gigantischen Buchhandlung aufreißen. Er riecht den Anflug von Säure, der an den Duft von Zitronenbäumen erinnert, das anregende Aroma von altem Leder und das scharfe, intelligente Parfüm von Druckerschwärze. Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.
Pressestimmen:
"Moers ist ein Bond des Stils: je höher die Emotionen, desto lakonischer, gelassener, unaufgeregter erzählt er. Er läßt das wirken, was er erfindet, und das ist grandios." (Tagesanzeiger, Zürich)
| ISBN-10: | 3-492-04549-9 |
|---|---|
| EAN: | 9783492045490 |
| Erschienen: | Februar 2013 |
| Verlag: | Piper |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 16. Auflage |
| Seitenzahl: | 455 |
| Länge/Breite: | 252mm/120mm |
| Gewicht: | 1064 g |
| Illustrator: | Walter Moers |
Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.
von Marlene Walder, am 27.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck, Wagnersche
von Schwarzenbrunner Gregor, am 22.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia
von Daniela Scheider, am 08.04.2013
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von Ina Zilch, am 24.01.2013
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von einer Kundin/einem Kunden, am 24.01.2013
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von Christiane Hibbe, am 27.07.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 15.04.2012
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von Damian Wischnewsky, am 18.02.2012
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von Maja Günther, am 31.01.2012
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von Judith Fekete, am 21.11.2011
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von Kai Reinhard, am 03.08.2011
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von Kai Ortel, am 27.05.2011
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von Teresa Kopp, am 23.02.2011
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von Nadine Rölz, am 21.01.2011
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von einer Kundin/einem Kunden, am 13.10.2010
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von Julia Kummer, am 17.08.2010
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von Alexandra Kau, am 28.12.2009
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von einer Kundin/einem Kunden, am 18.09.2009
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von Steffi Pilk, am 10.09.2009
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von CaWa - die Leseratte, am 16.02.2009
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von Annika, am 28.07.2008
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von McPoerth, am 16.02.2008
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... Ja, ich rede von einem Ort, wo einen das Lesen in den Wahnsinn treiben kann. Wo Bücher verletzen, vergiften, ja sogar töten können. Nur wer wirklich bereit ist, für die Lektüre dieses Buches derartige Risiken in Kauf zu nehmen, wer sein Leben auf's Spiel setzen will, um an meiner Geschichte teilzuhaben, der sollte mir folgen. Allen anderen gratuliere ich zu ihrer feigen, aber gesunden Entscheidung, zurückzubleiben. Macht's gut, ihr Memmen! Ich wünsche euch ein langes und sterbenslangweiliges Dasein und winke euch in diesem Satz Adieu! ...