Buch
Taschenbuch (383 Seiten)
2. Auflage
Sprache: Deutsch
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Als die Tierforscherin Diane Thiberge einen kleinen Jungen aus Indonesien adoptiert, ahnt sie noch nicht, dass ihr Leben zu einem tödlichen Abenteuer wird. Ein mysteriöser Autounfall, bei dem Lü sian, wie sich das Kind selbst nennt, schwer verletzt wird und ins Koma fällt, eröffnet einen grausamen Reigen von unerklärlichen Todesfällen, die auf Ritualmord hindeuteten. Mit dem Mut einer Löwin und der Akribie einer logisch denkenden Wissenschaftlerin versucht Diane das Geheimnis ihres Adoptivsohnes zu ergründen, um sein Leben zu retten und stößt auf Dinge, die jenseits des wissenschaftlich Erklärbaren liegen. Denn Lü sian soviel ist der jungen Frau schon bald klar ist nicht aus Indonesien, sondern ein ganz besonderes Kind, ausgestattet mit parapsychologischen Fähigkeiten und einer Botschaft, die auf ein grausames Verbrechen verweist und für die einige europäische Wissenschaftler morden würden. Ihre Nachforschungen führen Diane Thiberge über Moskau bis in die tiefste Mongolei zu den letzten Überlebenden eines Schamanenstammes. Und dort wartet auf die junge Wissenschaftlerin nicht nur des Rätsels Lösung, sondern das Unfassbare.
Pressestimmen:
"Einmal mehr zieht Grange alle Register seines Könnens, versetzt den Leser in einen Zustand faszinierten Grauens und atemloser Spannung." Margarete von Schwarzkopf in "Bücherwelt", NDR
| ISBN-10: | 3-404-15072-4 |
|---|---|
| EAN: | 9783404150724 |
| Originaltitel: | Le Concile de Pierre |
| Erschienen: | 26.01.2004 |
| Verlag: | Lübbe |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Seitenzahl: | 383 |
| Länge/Breite: | 186mm/126mm |
| Gewicht: | 370 g |
| Übersetzer: | Barbara Schaden |
| Reihe: | Bastei-Lübbe Taschenbücher |
Jayne Anne Phillips, 1952 geboren, gilt als eine der wichtigsten amerikanischen Gegenwartsautorinnen und wurde vielfach ausgezeichnet. Sie lebt in Cambridge, Massachusetts.
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.
von Marion Olßon, am 23.11.2012
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von Röttger Iwona, am 26.08.2011
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von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2007
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von Alisaninho, am 26.12.2006
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von Dabis, am 05.07.2006
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von Tobias Zehnder, am 13.07.2005
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von treasureb, am 08.06.2005
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von treasureb, am 02.06.2005
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