Das Zweite Gedächtnis

Roman

von Ken Follett

Buch

Taschenbuch (447 Seiten)

14. Auflage

Sprache: Deutsch

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Ein Mann erwacht aus der Bewußtlosigkeit und kann sich an nichts mehr erinnern. Er hat aber sofort das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Stück für Stück versucht er, die Bruchstücke seiner Vergangenheit zusammenzusetzen. Aus der Zeitung erfährt er, dass der Start des ersten amerikanischen Satelliten unmittelbar bevorsteht. Jetzt erinnert er sich, dass er für das US-Raumfahrtprogramm gearbeitet hat und ihm wird klar, dass eine Verschwörung im Gange ist. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und in letzter Sekunde gelingt es ihm, die Selbstzerstörung der Rakete zu verhindern.

Produktdetails

ISBN-10: 3-404-14911-4
EAN: 9783404149117
Originaltitel: Code to Zero
Erschienen: 26.07.2011
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 14. Auflage
Seitenzahl: 447
Länge/Breite: 187mm/126mm
Gewicht: 423 g
Übersetzer: Christel Rost, Till R. Lohmeyer
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Ken Follett

Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.

Meinung der Redaktion

Die Romane von Ken Follett sind spannend, und entwerfen ganz neue Welten, die den Leser in den Bann ziehen. Egal welches Genre, ob Unterhaltung oder Thriller, die Fans werden jedes neue Werk von ihm lieben!

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Buchhändlertipps

  • Wer war ich früher? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philipp Brandstötter, am 28.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Ein Mann erwacht in einer öffentlichen Toilette. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Rein optisch sieht er aus wie ein Obdachloser, jedoch glaubt er nicht, dass er wirklich einer ist. Nach und nach versucht er, seine Erinnerung an sein früheres Leben wiederzufinden. In derselben Toilette ist ein weiterer Penner der in als „Luke“ bezeichnet. In Luke keimt eine schreckliche Erinnerung auf. Was ist wenn sein Gedächtnisverlust nicht auf natürlichem Wege zustande kam? War es das Werk von jemand anderem? Außerdem hat er ständig das Gefühl verfolgt zu werden. War er etwa ein Spion? Als er auf einem Bahnhof einen Zeitungsständer sieht, stiehlt er kurzentschlossen eine Ausgabe. Dadurch erfährt er das Datum, aber auch die Nachricht das in kürze der erste amerikanische Satellit ins Weltall geschossen wird. Ihm kommt der Gedanke, dass er vielleicht etwas damit zu tun haben könnte.

    Ein Roman aus den Pioniertagen des amerikanischen Weltraumprogramms. Follett versucht sehr erfolgreich die historischen Fakten in einen Roman zu verpacken. Eine Geschichte vor dem Hintergrund des Wettlaufs der USA mit der Sowjetunion um die Eroberung des Alls. Für Freunde der Raumfahrt ebenso geeignet, wie für Liebhaber des klassischen Katz-und-Maus Spiels.

Kundenrezensionen

  • An was können Sie sich erinnern? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Antje Roschlau, am 19.05.2012

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    Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und wissen nicht mehr, wer sie sind. Der Horror? Dann können Sie sich vorstellen, wie es Luke geht, als er ohne Gedächtnis auf einer öffentlichen Toilette erwacht. Es beginnt ein detektivisches Suchen nach seinem Ich und den Umständen, wie er es verlieren konnte. Hochbrisant, spannend und einfach nicht mehr aus der Hand zu legen. Für mich das beste Buch, dass ich von Ken Follett gelesen habe.

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.12.2011

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    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hatte eine gewisse Spannung und fesselt einen in seine Bahn. Ich musste oft mit raten,warum der Mann sein Gedächtnis verloren hat. Was wusste er,dass niemand anders erfahren sollte? Sehr interessant und empfehlenswert.

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  • Es gab bessere Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als großer Ken Follett - Leser war ich von diesem Buch etwas enttäuscht. Das Thema, dass jemand sein Gedächtnis verloren hat und nun sich selbst sucht, ist ja nicht ganz neu. Umso schwieriger ist es, hier etwas zu schreiben, was nicht schon x-mal zu lesen war. Das gelingt Follett stellenweise, aber das Buch hat auch Längen, vor allem, wenn man kein spezielles Interesse an der Raumfahrt hat. Den alten Follett mit prickelnder Spannung von Anfang bis Ende habe ich vermisst. Vielleicht tritt ja Martin W. Brock mit seinem Buch "Gitterblüten" die Nachfolge an, er schreibt wie der alte Follett, spannend und mit Tiefgang.

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  • fesselnd bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.08.2011

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    Ich habe das Buch begonnen zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Man fiebert mit den Figuren mit und regt sich das eine oder andere Mal auch über die Leichtsinnigkeit und Naivität einiger Figuren auf, was das ganze noch viel spannender macht...

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  • Wieder ein toller Follett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.01.2011

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    Ein Mann wacht - heruntergekommen wie ein Penner - in einer öffentlichen Toilette auf und stellt fest, daß er sein Gedächtnis verloren hat. Er weiß nichts mehr über sich selbst, merkt aber bald, daß er ansonsten sehr gebildet ist, auch wenn sein "Kumpel" aus der gleichen Toilette ihm weismachen will, daß er schon länger auf der Straße lebt und Luke heißt. Luke macht sich auf den Weg, sein Gedächtnis wiederzuerlangen und stellt schnell fest, daß er beschattet wird und wundert sich, wie professionell er diese ausschalten kann. Durch cleveres Deduzieren schafft er es, zu einem Vortrag zu einem Thema zu gehen, zu dem er sich auskennt, in der Hoffnung, daß man ihn erkennt und mehr über sich erzählen kann. Dies klappt auch, aber plötzlich spitzt sich die Lage zu und Luke zweifelt bald an sich selbst, ob er der Spion ist, für den ihn nun plötzlich alle halten. Er scheint an einer sehr geheimen Mission zu arbeiten, die den Start eines US-Satelliten sabotieren soll. Schafft er es rechtzeitig, die Wahrheit herauszufinden?

    Dieser Thriller ist sehr spannend geschrieben und auch für Leser, die sich sonst nicht so für Raketen oder Historienromane interessieren, sehr gut zu lesen! Follett schafft es, die Handlung, auch wenn sie Jahrzehnte zurückliegt, quasi zeitlos darzustellen und schreibt so fesselnd, daß man das Buch kaum aus der Hand legen kann, bevor man es zu Ende gelesen hat!

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  • an Spannung kaum zu überbieten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 06.10.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung
    Ein Mann erwacht aus der Bewußtlosigkeit und kann sich an nichts mehr erinnern. Er hat aber sofort das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Stück für Stück versucht er, die Bruchstücke seiner Vergangenheit zusammenzusetzen. Aus der Zeitung erfährt er, dass der Start des ersten amerikanischen Satelliten unmittelbar bevorsteht. Jetzt erinnert er sich, dass er für das US-Raumfahrtprogramm gearbeitet hat und ihm wird klar, dass eine Verschwörung im Gange ist. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und in letzter Sekunde gelingt es ihm, die Selbstzerstörung der Rakete zu verhindern.

    Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört und denke, dass das Buch sicher mindestens genau so spnnend ist.

    Ein Buch, das an Spannung kaum zu überbieten ist.

    Der Leser/Hörer wird immer wieder überrascht, wer alles in diese "Verschwörung" verstrickt ist.

    Man stellt sich zwischendurch automatisch auch die Frage, wie schwierig es wohl sein muss, wenn man sein Gedächtnis -und wenn auch nur zum Teil- verliert.

    Wirklich gut gemacht !!

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  • Wieder eine neue Facette von Follett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 02.03.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit diesem Buch gibt Follett eine neue Facette preis: Spionage

    Normalerweise sind Spionagegeschichten nicht mein Ding - aber dieses Buch hat mich wirklich gefesselt.

    Stell dir vor, du erwachst in einem dir unbekannten, dunklen, kalten Raum. Öffnest deine Augen und stellst fest, dass du auf dem Boden einer öffentlichen Bedürfnisanstalt liegst, und du kannst dich an nichts erinnern. Dann machst du dich auf dem Weg, deine Identität herauszufinden, ohne einen Dollar in der Tasche.

    Unbedingt lesen.

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  • Typisch Follett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.01.2008

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist mein absoluter Rekord. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb von 12 Stunden durchgelesen.
    Das Buch ist mal kein zweiter Welt Kriegs Thriller oder Mittelalterliches Epos. Follett hat sich mit dem Thema Kalter Krieg auf neuen Boden begeben. Und das macht es zu einem anderen, guten Follett.

    Im Gegensatz zu Dan Brown, beim lesen dessen Büchern ich immer anfage laut zu lachen, wenn es zu technischen Details kommt, bleibt Follett
    glaubhaft.

    Auch sehr schön gelungen sind die gesellschaftlichen Probleme dieser Zeit, die zwischen den Zeilen angesprochen werden. Was treibt Elsbeth, eine hochbegabte, unterforderte, ungeforderte Mathematikerin, in den russischen Geheimdienst und zu ihren kriminellen Taten? Es ist in diesem Buch mal nicht nur eine schwarz-weiß Sicht der Dinge, wie in "Die Säulen der Erde".

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  • Typisch Follett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus S., am 11.11.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie immer und nicht anders zu erwarten von Ken Follett: außergewöhnlich gut erzählt mit hervorragender Geschichte. Nicht zu topen!

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  • spannende story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.10.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe dieses Buch innert einem Regen-Sonntag gelesen. Ist sehr gut geschrieben, auch wenn es Kapitel gibt, die noch spannender erzählt hätten werden können.

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  • Packender Thriller über einen Mann ohne Gedächtnis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Kaygin, am 04.09.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bisher habe ich mit Büchern von Ken Follet immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Story des Buches "Das zweite Gedächtnis", welche 1958 spielt, handelt davon, dass ein Mann, namens Luke, auf einer Toilette erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann.
    Er hat sein Gedächtnis verloren: Er kennt seinen Namen nicht, wo er wohnt, welchen Beruf er ausübt. Zunächst denkt er, er sei ein Penner, der auf der Straße lebt und stellt dann aber fest, dass er über Fähigkeiten verfügt, die ein Penner nicht haben kann. Er vermutet dann, dass er ein Spion ist und versucht sein Gedächtnis wieder zu finden.

    Zu Hilfe kommen ihm dabei Freunde aus der Studentenzeit, insbesondere eine Frau namens Billie Josephson, mit der Luke einmal mehr verband und zwischen denen sich eine neue Liebesgeschichte entwickelt. Allerdings erfährt er im Laufe der Story, dass er bereits verheiratet ist mit Elspeth einer Mathematikerin, die auf einer Raketenbasis arbeitet und er erfährt auch nach und nach, warum man sein Gedächtnis auslöschen wollte.

    Ich hatte wirklich Mühe das Buch aus der Hand zu legen. Die Rückblenden in die 40er Jahre und somit in die Studentenzeit der Hauptfiguren um Luke herum, erklären Vieles im Verhalten der Hauptfiguren. Die Frauen wirkten allerdings sehr männlich und kalt und benutzen eine sehr männliche Sprache, was mir nicht so zusagte.

    Ich fand das Buch sehr spannend und packend und hatte es nach 2 Lesenächten durch. Ich kann es Buch nur empfehlen.

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  • Follett PUR Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Inge, am 29.07.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für mich ein wirklich mitreißender und spannender Thriller der Extraklasse. Wie man es von Ken Follett eben gewohnt ist. Die Kombination von Spannung und Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Gut recherchierte Fakten tragen dazu wesentlich bei. NUR ZU EMPFEHLEN!!

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  • sehr spannend!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Klangclone, am 21.04.2006

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    Auch dieses Buch ist Ken Follett sehr gut gelungen! Ein mitreißender, spannender und wirklich gut geschriebener Thriller! unbedingt lesen!!

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  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.04.2006

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    Eine spannende Geschichte, klasse erzählt, was will man mehr.
    Das Buch ist genau richtig, wenn man mal "nur" unterhalten werden will.

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  • Spannend, doch Follet kann es besser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von www.Literaturreport.com, am 13.03.2006

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    Ich kenne Follet anders.
    Diese Story scheint mir sehr schlüpfrig und die Hintergründe gehen viel zu sehr in die Spionage Richtung, was ich nicht gerade von unserem Ken gewohnt bin. Habe dieses Buch im Urlaub gelesen und nur drei Tage dafür gebraucht. Trotzdem war es manchmal mehr eine Last als eine große Leselust.
    Es gab schon bessere Werke.

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  • Perfekt.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2006

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    Hier war mal wieder alles vorhanden, wonach es einen Follett-Leser verlangt. Spannung pur! Ich konnte das Buch einfach nicht mehr auf die Seite legen. Man fieberte mit Luke, der sich anfangs nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern konnte. Nach und nach fügen sich die einzelnen Puzzleteilchen zusammen und das Geheimnis seiner Person wird deutlicher. Die Seiten der letzten Kapitel flogen nur noch so dahin zum "Showdown". Die "Reise", die Luke zurücklegt in diesem Buch um hinter diverse Verschwörungen und Intrigen zu gelangen macht er dank Ken Follett nicht alleine. Man begleitet ihn von der ersten bis zur letzten Seite. Und so sollte es ja auch sein. Absolut empfehlenswert!

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  • Atemberaubende Spannung. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TOKIRO, am 21.10.2005

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    Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum. Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden einer öffentlichen Toilette liegt. Er sieht aus wie ein Penner und kann sich an nichts mehr erinnern.

    Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran, herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm der schreckliche Verdacht, dass der Verlust seiner Erinnerung nicht auf natürlichen Ursachen beruht. Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen?

    Durch Zufall sieht er einen Zeitungsartikel, in dem der Start des ersten amerikanischen Weltraumsatelliten verschoben wurde, angeblich wegen ungünstiger Witterungsbedingungen. Doch das Wetter war wunderschön. Plötzlich kommen ihm Dinge vertraut vor. Hatte er etwas mit der Weltraumforschung zu tun? Bei der mühsamen Suche nach seiner Herkunft kommt ihm der Verdacht, daß eine Verschwörung im Gange sein könnte.

    Ein Buch von Follett mit atemberaubender Entwicklung. *Sehr empfehlenswert*

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  • Verzwickte Lage Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Pascal Busch, am 27.07.2005

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    Das Buch war absolut klasse! Bis zur Hälfte flaut die Spannung immer mal wieder ab aber dann hält sie sich bis zum Schluss! Und man spürt den Drang zum weiter Lesen!

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  • Hervorragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.11.2003

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    Ich kann ''Das zweite Gedächtnis'', wie auch die anderen Bücher von Ken Follett, nur weiter empfehlen. Dieses Buch ist vom Anfang bis zum Ende spannend und super geschrieben.

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  • Naja ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike, am 13.10.2003

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    Es gibt weiß Gott bessere Bücher von Ken Follett. Mit Der dritte Zwilling, Kinder von Eden und Säulen der Erde nicht zu vergleichen.

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