Das Spiel

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Richard Laymon

Buch

Taschenbuch (493 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 10,30

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Das Spiel" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Jane Kerry ist eine junge Bibliothekarin, die ein geordnetes Single-Leben führt. Eines Tages entdeckt sie auf ihrem Arbeitsplatz einen Briefumschlag mit ihrem Namen darauf. Er enthält einen Fünfzigdollarschein und die Aufforderung zu einem Spiel. Der Absender nennt sich "Master of Games", kurz "MOG". Er hinterlässt einen Hinweis auf den Roman "Schau heimwärts, Engel", in dem Jane einen weiteren Brief findet, diesmal mit hundert Dollar und wiederum einem neuen Hinweis.
Jane ist einerseits erfreut über das Geld, das sie gut gebrauchen kann, andererseits aber auch beunruhigt über den mysteriösen "MOG". Beim Stöbern in der Bibliothek lernt sie den sympathischen Uni-Dozenten Brace Paxton kennen, der sie beim Briefe-Fund beobachtet. Mit seiner Hilfe entschlüsselt sie das nächste Rätsel und der hilfsbereite Brace begleitet sie zum Hinweisort. Was als verrücktes Spiel beginnt, nimmt immer beängstigendere Formen an. Der Unbekannte hinterlässt in Janes Wohnung Hinweise und scheint sie ständig zu beobachten. Doch auch das Geld verdoppelt sich mit jedem Brief - Janes Aufgaben, die sie dafür erledigen muss, werden zunehmend gewagter, aber in ernsthafte Gefahr gerät sie nie. Brace, mit dem sie sich auf eine Liaison einlässt, bittet sie eindringlich, dieses Spiel zu beenden.
Aber Jane verstrickt sich immer tiefer in das undurchschaubare Verhältnis zu "MOG". Sie brennt darauf, seine Identität zu lüften und fühlt sich auf perverse Art durch sein Interesse geschmeichelt. Gleichzeitig zweifelt sie an Braces Absichten: Ist er wirklich so harmlos, wie er vorgibt? Oder hat er sogar etwas mit dem Spiel zu tun? Allmählich kommt Jane an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Und erst jetzt ahnt sie, mit welch gefährlichem Gegner sie es zu tun hat ...

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: So abgefahren wie Richard Laymon schreibt keiner, daher ist er eine Ikone der Spannungs- und Trashliteratur.

Produktdetails

ISBN-10: 3-453-67535-5
EAN: 9783453675353
Originaltitel: In the Dark
Erschienen: 05.03.2007
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 493
Länge/Breite: 186mm/118mm
Gewicht: 398 g
Übersetzer: Kristof Kurz
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
Nach oben

Richard Laymon

Richard Laymon wurde am 14. Januar 1947 in Chicago geboren. Er machte den BA in Englischer Literatur an der Willamette Universität in Oregon und einen MA an der Loyola Universtät in Los Angeles. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich zunächst als Lehrer, Bibliothekar und Gutachter für ein Anwaltsbüro. Sein Ruf in der Szene wuchs beständig, als er am Valentinstag, den 14. Februar 2001, völlig unerwartet an einem Herzanfall starb.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Guter Ansatz, weniger gute Umsetzung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Ponleitner, am 06.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Pasching

    Die junge Bibliothekarin Jane erhält eines tages einen 50 Dollar Schein und die Aufforderung sich an einem Spiel zu beteiligen. Die ersten Aufgaben sind noch leicht zu lösen, doch es wird härter!
    bald gibt es für sie kein zurück mehr.....

    Abgesehen von einigen Dingen die logisch nicht zu erklären sind ist es leichte "Horrorkost" die durchaus Unterhaltungswert hat.

Kundenrezensionen

  • Das kann Laymon normal besser ;) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tialda von bibliofeles.de, am 30.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Rezension:

    “Das Spiel” ist nach “Nacht” das zweite Buch von Richard Laymon, das ich je gelesen habe und ich muss sagen, es war gut, dass ich meine ‘Laymon-Premiere’ mit “Nacht” hatte, denn mit “Das Spiel” hätte ich ihn als Autor wohl nie so schätzen gelernt, wie es heute der Fall ist.

    Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd, teils ironisch, so dass man als Leser manchmal schmunzeln muss und sehr leicht zu lesen – er macht einfach Spaß. Erzählt wird in allen 48 Kapiteln aus der dritten Person und in Vergangenheitsform, wobei der Leser dabei ausschließlich die Protagonistin Jane Kerry begleitet.

    Die meiste Zeit fand ich Jane ziemlich sympathisch. Wegen ihrer Figur, die ihrer Meinung nach etwas zu weiblich geraten ist, von Selbstzweifeln geplagt, dürfte sich wohl nahezu jede Frau zumindest ein bisschen mit ihr identifizieren können. Ein weiterer Punkt, der sie sehr menschlich macht ist dieser, dass sie sich nie wirklich sicher ist, ob sie nun aus dem “Spiel” aussteigen oder sich auf noch eine Runde einlassen soll – denn es geht recht schnell um richtig viel Geld und dem könnten wahrscheinlich die wenigsten widerstehen.

    Bereits im zweiten Kapitel taucht Brace Paxton, ein Mann den Jane ziemlich anziehend findet und der in der Geschichte eine entscheidende Rolle spielen wird, auf. Die beiden lernen sich in der Bibliothek, in der Jane arbeitet, kennen und sie weiht ihn in die Sache mit dem “Spiel” ein. Seltsamerweise fällt es ihm sehr leicht, vor allem die ersten Ortsangaben in den Anweisungen für Jane zu entschlüsseln und die Frage die ich mir über ihn lange Zeit stellte war “Ist er einfach nur wahnsinnig intelligent oder ist er selbst der unbekannte Spielleiter?”

    Und hier sind wir auch schon bei dem, der das “Spiel” mit Jane ausrichtet. Er unterschreibt alle Anweisungen mit “Master of Games” und so wird er irgendwann nur noch Mog genannt. Je mehr Jane ihren Mut unter Beweis stellt, umso mehr ist er von der jungen Frau angetan. Er weiß grundsätzlich was sie tut und schafft es sogar die Briefe an sie in ihrem Haus zu deponieren, so findet sie z.B. nach dem Duschen eine Anweisung in ihrem Morgenmantel und später eine Nachricht, die auf ihren Bauch geschrieben wurde, während sie schlief. Ziemlich beängstigend ist dabei, dass sie ihn nie und er sie offenbar immer sieht.

    An sich ist die Geschichte, wie ich finde, recht gut. Aber mir sagte irgendwie die Umsetzung nicht so zu. Die Handlung ist für meinen Geschmack zu langsam und zu harmlos, zumindest wenn man in Betracht zieht, dass es sich um einen Roman von Richard Laymon handelt. Sein Können wird in “Das Spiel” leider nicht komplett gezeigt.

    Fazit:

    Nicht schlecht – aber Laymon hat eindeutig schon Besseres hervorgebracht.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Butterblume89, am 28.06.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus ....

    Ich habe dieses Buch an einem Aben durchgelesen ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen,es war spannend von ersten bis zum letzten Satz.
    Immer wenn ich beschloss es aus der Hand zu legen konnte ich nicht schlafen weil ich die ganze Zeit wissen wollte wie geht es weiter?!Daher wurde es eine lange und spannende Nacht!

    Richard Laymon hat mal wieder eine glanzleistung hingelegt,für mich ist es eines meiner LIeblingsbücher von Richard Laymon!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Es wäre ein Fehler Richard Laymon nicht zu lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Désirée Hasler, am 06.02.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die junge Bibliothekarin Jane Keryy findet einen Umschlag mit einem 50 Dollar Schein. Darin ist die Aufforderung, sie solle sich an einem "Speil" beteiligen, in dem sie jeweils um Mitternacht eine Aufgabe lösen muss. Sofern sie mitmache und die Aufgabe richtig löse, verdoppele sich ihre Belohnung. Von Neugier gepackt macht sie mit, bis sie merkt auf was für ein perfides Spiel sie sich eingelassen hat ist es zu spät für eine Rückkehr...

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Damit hat alles angefangen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dani, am 02.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das war mein erstes Buch von Richard Laymon - und es hat mich gleich in den Bann gezogen. Was laut Inhaltsangabe "ganz spannend" klang, hat sich im Nachhinein als komplett fesselnd erwiesen. Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hatte jedes Mal ein leichtes Kribbeln, als ich gelesen habe.
    Diese Buch hat mich zum absoluten Richard Laymon Fan gemacht und dazu bewegt, alle seine deutschsprachigen Bücher sofort zu kaufen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Guter Anfang schwaches Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das Buch an 2 Abenden durchgelesen, da es wirlich fesselt und leicht geschrieben ist.
    Die Idee ist super und es wird sich auch nicht lange mit den Charakteren aufgehalten, sondern die Protagonistin hechelt von einem Auftrag zum Nächsten. Vom Ende habe ich mir mehr versprochen, da es doch sehr schnell kommt und der Leser mit einigen Fragezeichen zurückbleibt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • übertrieben, unrealistisch und nervig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MissRichardParker, am 23.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ok ich gebe zu ich habe das buch noch nicht fertig gelesen aber ich bin gerade im endspurt.

    am anfang ist das buch wirklich vielversprechend und man weis nie was einem als nächstes erwartet. aber nach der hälfte des buches wird es dermassen übertrieben dass es manchmal schon fast nervt! kein normaler mensch würde sich wie jane verhalten, und dadurch wirkt das ganze manchaml schon fast etwas lächerlich und man möchte diese frau am liebsten mal richtig wachschütteln.

    na ja ich lese es sicher bis zum schluss aber ich habe etwas besseres erwartet nachdem ich hier so viele positive bewertungen gelesen habe

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Spiel mit unerwarteten Folgen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von D. Kuntz, am 15.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Bibliothekarin Jane findet während ihrer Arbeit einen Briefumschlag, auf dem ihr Name steht – mit einer Aufforderung zu einem Spiel und fünfzig Dollar, unterschrieben von MOG – Master of Games.
    Mit jedem Brief verdoppelt sich der Gewinn, aber auch der Einsatz steigt und schon schnell wird klar, dass es ein Spiel auf Leben und Tod werden wird und es für Jane keine Möglichkeit gibt, das Spiel einfach so zu beenden.

    Ein richtig packender und spannender Thriller, den ich nicht wieder aus der Hand legen konnte.
    Nicht für schwache Nerven geeignet, aber für alle anderen sehr zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch kann ich definitiv weiterempfehlen. Richtig spannend und man möchte es kaum noch aus der Hand legen. Man fiebert teilweise richtig mit! Die Investition lohnt sich.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist wirklich zu empfehlen, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Man wird regelrecht gezwungen weiter zu lesen um den wahren "Killer" zu kennen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Total Unrealistisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carina Kokot, am 07.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also ich finde diesen Roman zwar nich sooo schlecht aber er ist äußerst unrealistisch! Also kein Mensch würde wirklich so reagieren wie diese Jane! Sonst ist der Lesefluss sehr flüssig und es ist schon auch etwas Spannung dabei aber wie gesagt völlig fern von der Realität!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Fazit - sehr gut! Anfangs bissi zach - später - wow! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist etwas anders geschrieben, als die bisherigen Bücher vom RL. Es wird erst ab dem Folterhaus so richtig spannend - und auch übel. Bis dahin, liest sich das Buch ganz gemütlich und dann - WOW. Also an Jane's Stelle, wäre ich echt nicht gern gewesen! Das Folterhaus ist eindeutig das Schlimmste in diesem Buch. Auch wenn die Szenen nur beschrieben waren, kriege ich die Bilder bis heute nicht mehr ausn Kopf! Einfach Typisch RL!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • unbedingt lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Das Spiel" ist absolut horrormäßig, gigantisch geschrieben.
    Habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen.
    Dieses Buch ist absolut zu empfehlen, es kommt garantiert keine Langeweile auf - man fiebert von einer Seite der nächsten entgegen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Offenloch, am 17.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Angefangen und erst auf der letzten Seite aufgehört zu lesen...Dieses Buch überzeugt durch die unerwarteten Handlungen. Von Seitet zu Seite wird mehr Spannung aufgebaut. Toll.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ich konnte nicht mehr aufhören... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Offenloch, am 17.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist so spannend, dass eich es nicht mehr weglegen konnte. Von Seite zu Seite steigt die Spannung. Hat meine Erwartungen um weites übertroffen. Nur zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Einfach nur: WOW!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Klode, am 17.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Spiel, war mein erster Roman von Richard Laymon, den ich gelesen habe und seitdem hat der gute Mann einen Fan mehr!! Dieses Buch ist einfach spannend von Beginn an! Das Spiel, das Jane mit „MOG“ – Master of Games- spielt ist einfach eine im wahrsten Sinne des Wortes wahnsinnige Idee! Eine wahnsinng gute! Ich habe das Spiel fast ohne Unterbrechung durchgelesen, konnte und wollte es nicht mehr aus der Hand legen! Und jedes Mal, wenn Jane ein bisschen an diesem seltsamen Spiel, das ein Unbekannter mit ihr spielt, zweifelt, denkt man einerseits: DANN HÖR AUF!! Aber auf der anderen Seite ist man genauso neugierig wie die Protagonistin, was sich „MOG“ nun hat einfallen lassen!! Spannend, sehr spannend!! Ich schließe mich Stephen King an, der über den Autor sagte: Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ich fand es super spannend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Pletschke, am 20.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...auch wenn man manchmal etwas Fantasie braucht. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Der Charakter der Jane ist in der Tat etwas undurchsichtig und vielleicht auch unrealistisch, manchmal auch etwas zum schmunzeln, trotzdem leidet das Buch darunter nicht. Die Spannung hat sich für mich im Laufe des Buches gesteigert.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Offenloch, am 05.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Richard Laymon´s "Das Spiel" zählt zu meinen Lieblingsbüchern. Von Anfang an ist das Buch so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Für alle Thriller-Fans ein absolutes Muss.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Geht so... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die erste haelfte des Buches fand ich sehr spannend, danach wurde es dann leider immer unrealistischer. Jeder normele Mensch haette wohl spaetestens nach der dritten Aufgabe (vernuenftiger weise) aufgegeben. Die geschichte ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen.
    Ausserdem scheint Jane doch eine gespaltene persoenlichkeit zu haben. Auf der einen seite ist sie die liebe, nette von nebenan und dann wieder die Kaltbluetige moerderin.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Schlechteste was ich seit langem gelesen habe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid, am 28.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein Freund hat sich dieses Buch gekauft und nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, dachte ich eigentlich auch, dass es ziemlich spannend werden würde...


    ..nach den ersten paar Kapiteln kam dann aber die Ernüchterung.
    Kein Mensch würde sich jemals so wie Jane verhalten (MOG bricht unter anderem bei ihr ein und schreibt ihr Nachrichten auf den Körper, im Buch sieht sie das eigentlich als normales Verhalten an).

    Auch allgemein wird die Handlung mit jedem Kapitel absurder, so dass man sich schon bald überhaupt nicht mehr in die Geschichte hineinversetzen kann.

    Kann also nur jedem davon abraten dieses Buch zu kaufen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • gutes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela M., am 16.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    War mal was anderes. Ich fand das Buch leicht zu lesen und sehr spannend. Man kann sich gut in Jane reinversetzten und fragt sich, wie weit würdest Du gehen und wem kann man denn noch trauen. Spannend bis zu ende und das gilt auch für die Aufklärung wer den nun MoG ist.

    Ich kann das Buch nur empfehlen, hatte es auch ganz schnell durch gelesen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein