Das Imperium der Wölfe

Roman

von Jean-Christophe Grangé

Buch

Taschenbuch (446 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis ...

Produktdetails

ISBN-10: 3-404-15411-8
EAN: 9783404154111
Originaltitel: L' Empire des Loups
Erschienen: 23.08.2005
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 446
Länge/Breite: 186mm/125mm
Gewicht: 367 g
Übersetzer: Christiane Landgrebe
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

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Kundenrezensionen

  • Hochspannende Hatz nach dem eigenen Gedächtnis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mirko Röhm, am 15.06.2010

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    Die junge Französin Anna leidet unter Alpträumen und erkennt ihren Ehemann nicht wieder. Da dieser bei der Polizei arbeitet, hat er die geeigneten Möglichkeiten, Anna die beste Hilfe zu bieten. Doch was sie herausfindet, bringt nicht nur Annas bisheriges Leben aus der Bahn sondern auch in tödliche Gefahr...
    Jean-Christophe Grangé entfacht erneut ein atemloses Psycho-Feuerwerk der Extraklasse und schaffte es sowohl, zu unterhalten als auch Entsetzen zu verbreiten. Seine ausgeklügelten Methoden, dem Leser den Boden unter den Füssen wegzuziehen treibt er mit diesem Roman wieder voll auf die Spitze.

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  • Hart Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Harmel, am 07.09.2009

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    Klasse Krimi - mit dem knüpft Grange qualitativ an die "Purpurnen Flüsse" an: Da gibt es keinen wirklich Unschuldigen, angefangen beim Ermittler, der nicht immer den geraden Weg geht, bis zum Opfer, bei Anna Heymes. Anna glaubt, in einem fremden Körper gefangen zu sein und flieht panisch vor ihrem Mann. Doch nichts ist so wie es scheint. Grange schafft es, anfangs lose nebeneinher verlaufende Handlungsstränge spätestens in der Mitte des Buches logisch und spannend zu verknüpfen. Tolle Sprache. Lesenswert.

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  • Ein typischer Grangé Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kathleen, am 04.01.2008

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    Wie gewohnt spannend, brutal bis Ekel erregend. Ein typischer Grangé eben. Und das soll keinesfalls abwertend gemeint sein.

    Die Geschichte besteht - ähnlich wie bei "die purpurnen Flüsse" - aus zwei parallel verlaufenden Handlungssträngen, die allmählich miteinander verbunden werden.

    Wer sich ein paar Stunden einem ziemlich fesselnden Buch widmen möchte und keine Scheu vor zum Teil extremer Gewaltdarstellung hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

    An Grangés Art, Bücher zu beenden (nämlich ziemlich abrupt), muss man sich tatsächlich erst gewöhnen. Aber meiner Meinung nach tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

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  • Ich hatte mehr erwartet!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniel, am 03.08.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Anfangs viel versprechend so ist das Ende sehr,sehr enttäuschend, ich hatte das Gefühl das dieses Buch zum Ende hin schnell fertig werden musste, denn in einem Kapitel sterben einfach alle. Das ende kam einfach zu aprubt und das kann auch nicht der hervorragende Hauptteil wieder wegmachen. Es ist keine Pflicht es zu lesen auch wenn es zeitweise Spaß macht!

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