Das geheime Prinzip der Liebe

Roman. Ausgezeichnet mit Coup des coeur des lycéens 2011

von Hélène Grémillon

Buch

gebunden (255 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Paris, 1975. Camilles Mutter ist bei einem Autounfall gestorben. Unter den Beileidsschreiben findet Camille einen rätselhaften Brief von einem Unbekannten, der die Geschichte einer jungen Frau erzählt: von Annie, der großen Liebe des Verfassers. Camille glaubt an eine Verwechslung, doch in den nächsten Tagen kommen weitere Briefe. Sie erzählen von der jungen Malerin Annie und ihrer wohlhabenden Gönnerin, die
seit langem vergeblich versucht, schwanger zu werden. Aus Dankbarkeit erklärt sich Annie bereit, ein Kind für sie zu empfangen und zur Welt zu bringen. Doch was gut gemeint war, wird bald zur Quelle von Eifersucht, Misstrauen und Hass, und irgendwann ist Annie spurlos verschwunden ... Camille begreift
allmählich, dass diese Geschichte aus den Briefen weit mehr mit ihr zu tun hat, als ihr lieb ist.


Produktdetails

ISBN-10: 3-455-40096-5
EAN: 9783455400960
Originaltitel: Le confident
Erschienen: 22.02.2012
Verlag: Hoffmann und Campe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 255
Länge/Breite: 213mm/136mm
Gewicht: 410 g
Übersetzer: Claudia Steinitz
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Claudia Steinitz

Claudia Steinitz studierte Französisch und Italienisch. Sie ist seit fünfzehn Jahren als Literaturübersetzerin tätig und übertrug u. a. Gabriele D’Annunzio, Alice Ferney, Jean-Christophe Rufin, Véronique Olmi, Gilles Rozier, Bertina Henrichs und Isabelle Condou ins Deutsche.

Hélène Grémillon

Hélène Grémillon wurde 1977 in Poitou (Westfrankreich) geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft, arbeitete als freie Journalistin, als Drehbuchautorin und Regisseurin und lebt heute mit dem Sänger Julien Clerc und ihrem gemeinsamen Sohn in Paris.

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Buchhändlertipps

  • Zwischen Leid und Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lukas Bärwald, am 17.01.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    In den Kondolenzbriefen zum Tod von Camilles Mutter findet sich unter den üblichen Beileidsschreiben ein umfangreiches, anonymes Schreiben, das vom Leben einer jungen Frau in der Anfangszeit des Zweiten Weltkriegs berichtet. Zuerst nimmt Camille an, es handele sich dabei um ein Missverständnis oder eine besonders perfide Strategie eines Autoren auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Verlegerin zu erhaschen. Doch nachdem Woche für Woche weitere Schreiben folgen, begibt sich Camille anhand von geschilderten Daten, Orten und Namen auf die Spur des unbekannten Briefschreibers und der ebenso unbekannten Malerin, die es auf sich nimmt, gemeinsam mit dem Ehemann ihrer Gönnerin ein Kind für sie auszutragen. Zuerst scheint dies alles noch eine Übergroße Wohltat zwischen zwei engen, wenn auch unterschiedlichen Freundinnen zu sein. Jedoch entwickelt sich mit zunehmender Dauer von Annies Schwangerschaft und dem Wahn ihrer Gönnerin, diese Schwangerschaft und dieses Kind ihrer Umgebung als ihre Schwangerschaft und ihr Kind zu verkaufen aus der Freundschaft eine immer steilere Spirale aus Hass und Missgunst, die mit fortschreitender Zeit vor immer weniger moralischen Hürden zurückschreckt.
    Hélène Gremillon geht in ihrem Debütroman der zentralen Frage nach, wie viel Leid verursacht werden darf, um dem eigenen Wunsch nach scheinbar unstillbarer Liebe nach zu kommen. Die besondere Spannung entsteht dabei durch die Abwechslung zwischen den beiden zeitlich getrennten Erzählebenen: Die Briefe treiben die Handlung in den 30er und 40er Jahren rund um Annie und ihre Schwangerschaft voran, während abwechselnd zu diesen Kapiteln in den 70ern Camille Nachforschungen rund um den Inhalt der Briefe und die erwähnten Personen anstellt und dabei immer näher an den Grund kommt, wieso gerade sie diese Schreiben erhält. Durch Tagebucheintragungen und aufgezeichnete Gespräche wird nach und nach auch aus den Perspektiven der weiteren zentralen Figuren Licht auf die Entwicklung der schicksalhaften Geschehnisse geworfen und so auch den LeserInnen ein neuer Blick auf bereits Geschildertes eröffnet.
    Der anfänglich noch lockere Ton der Romans schlägt im weiteren Verlauf der Handlung eine immer düster werdende Klangfarbe an und hinterlässt beim Lesen einen tiefen emotionalen Eindruck je weiter man Annies Schicksal mitverfolgt.
  • Wie weit geht Liebe? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lisa Schmatz, am 16.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Als Camilles Mutter stirbt, erhält sie einen mysteriösen Brief eines Unbekannten. Der Brief ist weder an sie adressiert noch enthält er eine Anrede. Ein Mann schreibt über seine große Liebe Annie. Camille erhält immer mehr solcher Briefe in denen der Mann von Annies Leben erzählt. Annie war Malerin und wohnte bei einer Dame die selbst keine Kinder bekommen konnte. Als Annie vorschlägt für ihre „Gönnerin“ schwanger zu werden, willigt diese ein.
    Aus Dankbarkeit wird schnell Hass und somit eine Geschichte voller Intrigen.
    Camille kommt der Wahrheit Stück für Stück näher, bis sie merkt, dass sie in die Geschichte mehr verwickelt ist als sie gedacht hätte.
    Eine tolle Idee, die Hèlene Gremillion spannend verpackt hat, großartig zu lesen!!

  • Geheimnisvolle Beziehungen zwischen Liebe & Hass Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Faserl, am 30.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck, Wagnersche

    Eine Frau erhält nach dem Tod der Mutter seltsame Briefe. Darin erzählt ein unbekannter Absender die Geschichte der jungen Malerin Annie aus der Champagne und ihrer wohlhabenden Gönnerin aus Paris, die sich angefreundet haben. Eine wahnwitzige Idee verändert alles. Immer mehr führt sie das Schicksal an unberechenbare Abgründe der menschlichen Seele, verstrickt sie in Schuld, Hass und Verzweiflung. Raffinierte Pläne scheinen aufzugehen und alles nimmt seinen Lauf. Der enorme Sinn für Spannung von der ersten bis zur letzten Seite vergönnt dem Leser keine Atempause ! Aber lesen Sie selbst…..

  • Bewegend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bettina Gastager, am 22.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bad Ischl

    Helene Gremillons neuer Roman fesselt von der ersten Seite an! Die Geschichte der Freundschaft zwischen der jungen Annie und ihrer wohlhabenden Gönnerin lässt einen nicht mehr los. Spannend geschrieben, mit überraschenden Wendungen - eine der besten Neuerscheinungen dieses Frühjahrs!
  • Eine tragische Freundschaft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 18.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    In Briefen bekommt Camille Werner ein Leben erzählt, dass sich mit ihrem auf eine nicht vorhersehbare Weise kreuzt. In zarten und einfühlsamen Worten wird eine tragische und berührende Geschichte rund um eine zerbrochene Freundschaft veranschaulicht. Die verschiedenen Blickwinkel verwirren gewollt den Leser. Bewusst wird die Spannung dadurch, bis auf die letzte Seite aufrecht gehalten. Besonders gut haben mir die inneren Monologe der Protagonistin gefallen. Die Autorin hat mit klaren und poetischen Worten ein fulminantes Meisterwerk der Erzählkunst geschaffen. Auch wenn ihre Beschreibungen von Paris eher sehr zurückhaltend waren, kann sich der Leser in die Zeit während des 2. Weltkrieges gut hineinversetzen.
  • Top Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Hofmarcher, am 12.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Normalerweise bin ich nicht so die Romanleserin. Dieses Buch allerdings hat mich sehr positiv überrascht! Wunderbar geschrieben, spannend und tragisch vom Anfang bis zum Schluss, einfach absolut lesenswert!
  • Geheimtipp und starke Newcomerin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Rom, am 28.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck

    Sie wollen einen Geheimtipp von mir? Eine Neuentdeckung vielleicht? Voilà! Das geheime Prinzip der Liebe ist in diesem Frühjahr bis jetzt die absolut beste Neuerscheinung! Sprachlich hervorragend, Spannung nicht bis zur letzten Seite, sondern bis zur letzten Zeile. Ein Buch zwischen Thriller, historischem Roman, Liebesgeschichte und Familiensaga. Ich hoffe, Hélène Grémillon liefert nicht nur diesen einen Roman, sondern liefert bald wieder so hervorragend ab. Ich habe dieses Buch unheimlich genossen, weil es ungewöhnlich ist und die LeserIn ständig überrascht - daher: unbedingt lesen!
  • Familiengeschichte anders erzählt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helene Oberleitner, am 20.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels

    Camilles Mutter ist gerade gestorben, sie selbst ist schwanger und wird mit dem Vater des Kindes nicht zusammenbleiben. Die Kondolenzschreiben liest sie nur oberflächlich, wie sollen diese sie über den Verlust der geliebten Mutter hinwegtrösten. Doch dann ist da ein Brief dabei, der doch Interesse weckt. Was will ihr der Fermde da erzählen, von einem Mädchen in einem kleine Dorf zu Beginn des zweiten Weltkriegs und vor allem, was hat das alles mit Camille zu tun. Jeden Dienstag kommt ein neuer Brief, auf die sie mit der Zeit schon wartet und was sich ihr darin offenbart liest sich fast wie ein Krimi, spanned, berührend und letztendlich auch sehr traurig.

Kundenrezensionen

  • fesselt bis zur letzten Zeile Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ira Rübenkönig, am 18.03.2013

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    In ihrem großartigen Erstlingswerk erzählt die Autorin mit einfühlsamen Worten, , die Lebensgeschichte zweier Frauen.
    Camille bekommt nach dem Tod ihrer Mutter geheimnisvolle Post. Der anonyme Verfasser erzählt von seiner Jugendliebe Annie, die als Malerin in der Champagne gelebt hat, und ihrer reichen Gönnerin aus Paris, die sich nach einem Kind sehnt. Auf Grund der innigen Freundschaft dieser beiden Frauen, beschließt Annie ein Kind für ihre Freundin auszutragen. Womit aber niemand gerechnet hat; es beginnt ein erbarmungsloses Eifersuchtsdrama, das so grausam geführt wird, wie der zweite Weltkrieg, vor dessen Hintergrund dieser private Kampf stattfindet.
    Dieses Buch fesselt bis zur letzten Zeile.

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  • Das geheime Prinzip der Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Zander, am 05.10.2012

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    Nach dem Tod von Camilles Mutter 1975 erhält sie plötzlich regelmäßig Briefe von einem Unbekannten. Zu Anfangs glaubt sie an einen cleveren Trick eines angehenden Schriftstellers, da sie Verlegerin ist. Aber Camille bleibt keine andere Wahl als der Wahrheit auf die Schliche zu kommen. Einfach Grandios!
    Lange habe ich auf einen so beeindruckenden und sprachlich harausragenden Roman wie diesem gewartet. Grémillion schreibt über Leben, Liebe und Kampf zu Zeiten des 2.Weltkrieges in Paris wie keine Andere. Der Leser ist ab der ersten Seite mitten im Geschehen und fiebert bis zum unerwarteten Ende mit.

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  • Liebe, Leidenschaft & Hass Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maja Günther, am 06.09.2012

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    Ein bittersüßer Roman über die Liebe, über Hoffnungen und Träume, über das Leben und die psychischen Auswirkungen von Angst, Verrat und Hass - verpackt in die Geschichte um Annie, Elisabeth, Louis und Paul. Und gefangen in ihrem persönlichen Universum ist der Krieg um Frankreich und die Besetzung Paris` ein allegorischer Nebenschauplatz, dessen Hysterie erst die Maskerade möglich macht.
    Die Autorin schafft es perfekt, durch die psychologisch raffinierte Aufteilung der Handlung, die beklemmende Situation zwischen allen Beteiligten mit voller Wucht auf die Leser zu projizieren und sie somit in die Story einzusaugen und nicht mehr los zu lassen.
    Ein wirklich gelungenes Debüt!

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  • Eine bedingungslose Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von J. Sesulka, am 05.09.2012

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    Nach dem Tod ihrer Mutter erhält die junge Französin Camille jede Menge Beileidsbekundungen. Doch unter den immer wieder selben Briefen erweckt plötzlich etwas ihre Aufmerksamkeit. Briefe von einem Unbekannten, in denen er eine Geschichte aus längst vergangenen Zeiten erzählt. Zuerst glaub Camille an eine Verwechslung. Doch bald gerät sie in den Bann der Worte des Schreibers und befindet sich plötzlich Mitten auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und der Vergangenheit ihrer Familie.

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  • Zwei Frauen - zwei Mütter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Germann, am 24.08.2012

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    Durch den Erhalt von Briefen nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Camille mehr und mehr über deren Freundschaft zu der jungen Annie. Nach und nach wird ihr klar, was sie mit dem geheimnisvollen Briefeabsender zu tun hat.

    Als Leserin lässt man sich von beiden Müttern "einnehmen" und "abschrecken": die eine souverän, kalkül, aber auch verzweifelt - kämpft für ein "Muttersein", die andere welche es austrägt, weggibt und ebenfalls verzweifelt.

    Langsam begreift Camille die unfassbare Geschichte: an die eine Mutter hat sie geglaubt und nun durch den Tod verloren, die andere nie gekannt...

    Das spezielle Ende dieses tragisch schönen Buches darf man auf keine Fall verraten.

    Ein emotionales Buch mit besonderer Erzählstruktur - lesenswert!

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  • Kann man aus Liebe grausam sein ? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 07.06.2012

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    Paris, 1975: die junge Verlegerin Camille bekommt nach dem Tod ihrer Mutter Briefe von einem Unbekannten. Die Briefe schildern die Freundschaft zwischen der wohlhabenden Madam M. , Camille´s Mutter, und der jungen Annie. Und plötzlich wird der Verdacht zur Gewissheit: Annie ist ihre leibliche Mutter. Sie hat ihrer Freundin den größten Wunsch erfüllt : ein Kind, gezeugt von Madame M.´s Ehemann. Für Camille beginnt die Suche nach ihrer eigenen Identität - und je mehr sie in diese Dreiecksgeschichte eindringt, desto größer wird die Erkenntnis, daß das Leben nicht schwarz-weiß ist und Leid und Grausamkeit auch Kinder der Liebe sein können.
    Ein beeindruckendes Buch, schöne Sprache und ein Thema, das uns noch lange beschäftigt.

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  • Wo ist Louise? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ingrid Böhmer-Pietersma, am 21.05.2012

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    Was passierte Ende der dreißiger Jahre im Herrenhaus L´Escalier, in das seinerzeit die wohlhabenden Eheleute M. eingezogen sind? Warum freundete sich Mme M., Dame der gehobenen Gesellschaft, mit der kleinen Annie an, einem jungen Mädchen aus dem Dorf? Und was hat das alles mit der Pariser Verlegerin Camille zu tun, die nach dem Tod ihrer Mutter 1975 merkwürdige Briefe bekommt, die von Annie´s Leben berichten. Schnell meint man, das Geheimnis um Annie zu kennen; geschickt wird der Leser in die Irre geführt. Aus verschiedenen Perspektiven berichtet löst sich das Geheimnis um Annie, Louise, Mme M. und Camille völlig unerwartet erst im fast letzten Satz der Geschichte!!!

    Spannend, romantisch, tragisch – schön!!

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  • Mehr als eine Dreiecksbeziehung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maren Oberwelland, am 13.05.2012

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    Mit ihrem Debüt erfüllt die studierte Literaturwissenschaftlerin und heute als Drehbuchautorin tätige Hélène Grémillon wohl ein Klischee: Franzosen können am besten melancholische Liebesgeschichten schreiben. Doch „Das geheime Prinzip der Liebe“ ist mehr als ein Klischee.
    Mit der Dreiecksbeziehung zwischen Madame M., die sich nichts mehr wünscht als ein Kind, Annie, die ihr dieses Kind schenken möchte und dem Ehemann, der zum Spielball der beiden Frauen wird, erzählt die Autorin eine Geschichte über Verrat und Vertrauensmissbrauch, die am Ende nur Verlierer kennt und umso tragischer ist, als jeder der Protagonisten am Anfang tatsächlich nur aus Liebe gehandelt hat.
    "Am Anfang wusste ich nur, dass ich Lust hatte, einen Konflikt zwischen zwei Frauen zu beschreiben. Konkreter war es zunächst nicht. Wenn man eine Idee hat und an ihr festhält, zieht das im Allgemeinen weitere Einfälle nach sich, und so hat sich nach und nach die Welt des Romans herausgebildet." beschreibt Hélène Grémillon ihre Arbeit.
    Vier verschiedenen Ich-Erzähler und diverse Zeitsprünge erzeugen Spannung und konfrontieren mit stets neuen und anderen Blicken auf die Geschehnisse der Vergangenheit. Der Leser kann sich keiner ‚Wahrheit‘ sicher sein - was eben noch stimmte, wird gleich wieder übermalt. Durch diese starke Verschachtelung und den Perspektivenwechsel lernt der Leser, dass es kein Gut und kein Böse, keinen Täter und kein Opfer gibt, sondern immer zwei Seiten einer Medaille.
    Ein wunderbar fesselndes Buch mit einer wunderbar fesselnden Sprache.

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  • Ein Muss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine Lehnert, am 17.04.2012

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    Die Mutter von Camille ist gestorben. Unter den zahlreichen Kondolenzschreiben findet sich auch ein anonymer Brief. Da Camille Lektorin ist, glaubt sie, dass ein Autor auf diesem Weg sein Buch anpreisen will. Doch sie merkt schnell, dass dieser Brief nicht zufällig bei ihr gelandet ist. Es folgen weitere Briefe. Der Unbekannte erzählt aus seinem Leben, von seiner großen Liebe Annie und auch von deren Freundschaft zu einer wohlhabenden Dame ...

    Dieser Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Seite! Hélène Grémillon ist eine sowohl wundervolle als auch tragische Familiengeschichte gelungen, die einen nicht mehr loslässt.

    Packend wie ein Krimi und sprachlich brillant erzählt - wirklich ein Meisterwerk!

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  • Spannende Liebesgeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Kuntz, am 10.04.2012

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    Nach dem Tod ihrer Mutter erhält Camille rätselhafte Briefe, die sie erst als Versuch eines Autors abstempelt, der probiert ihr sein Werk zu verkaufen. Doch schon bald merkt sie, dass auch sie in diese Geschichte verwickelt ist.

    Einerseits eine tragische Liebesgeschichte und gleichzeitig eine sehr spannende Familiengeschichte, bei der nach und nach immer mehr Geheimnisse aufgedeckt werden und die mit einem unerwarteten Ende überzeugt.

    Mein absolutes Highlight in disem Frühling!

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  • Kinderwunsch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Harmel, am 10.04.2012

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    Grémillon hat mit ihrem Erstlingswerk gleich eine spannende und bis zum Ende nur schwer zu durchschauende Lebensgeschichte zweier Frauen vorgelegt. Ist man am Anfang ganz für die junge und unerfahrene Annie eingenommen, schafft es Grémillon ab der Mitte des Buches, immer mehr Zweifel an der Geschichte der beiden Frauen zu säen. Bis zum Schluß spannend und wunderbar geschrieben, enthüllt sich am Ende eine mehr als doppelbödige Geschichte.

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  • Ein Roman über Liebe und Hass Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Müller, am 18.03.2012

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    Nach dem Tod ihrer Mutter entdeckt Camille in der Beileidspost einen Brief, von dem sie zunächst glaubt, daß er gar nicht für sie bestimmt ist, der ihr jedoch ihre wahre Geschichte und die ihrer Mutter offenbaren soll. Und es sollen weitere Briefe folgen... Ein fesselndes Buch über eine außergewöhnliche Frauenfreundschaft, die schon bald in Hass umschlagen soll.

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  • Geheimnisvoll... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melina Kluge, am 18.03.2012

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    Hélène Grémillon erzählt eine spannende Familiengeschichte!
    Sie versteht es, den Leser zu fesseln.
    Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen, so sehr leidet man mit den Protagonisten!
    Ein Roman voller Intrigen und Leidenschaft...

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  • Sehr lesenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von F. Cremer, am 13.03.2012

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    Diese tolle, französische Geschichte wird auf meheren Ebenen erzählt. Sie beginnt mit der Lektorin Camille, die nach dem Tod ihrer Mutter Briefe von einem Unbekannten erhält. Diese erzählen von einer ungleichen Freundschaft zwischen zwei Frauen während des Zweiten Weltkrieges. Camille weißt nichts mit diesen Briefen anzufangen, erfährt aber zunehmend auch mehr über ihre eigene Geschichte.
    Ein guter, konstruierter Roman, der einen erst zum Schluss die ganzen Verstrickungen verstehen lässt. Für LeserInnen, denen die Bücher „Sarahs Schlüssel“ von Rosnay oder „Ein Geheimnis“ von Grimbert gefallen haben!

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  • Außergewöhnliche Familiengeschichte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Saidjah Hauck, am 12.03.2012

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    Die Geschichte ist schnell erzählt: Camilles Mutter stirbt bei einem Autounfall und Camille findet zwischen den Beileidsbekundungen einen anonymen Brief. Erst glaubt sie an einer Verwechslung doch jeden Dienstag kommt ein weiterer Brief indem die Geschichte weiter erzählt wird. Der Briefeschreiber erzählt die gleiche Geschichte aus verschiedene Perspektiven und nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen und Camille versteht immer besser warum sie auch darin verstrickt ist.

    Spannend wie ein Krimi, originell im Aufbau, sprachlich hervorragend und psychologisch ausgefeilt ist dieses Buch ein absolutes Muss.

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  • Wunderbar! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Tross, am 09.03.2012

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    Inzwischen gibt es schon einige hymnische Besprechungen und ich beschränke mich auf:
    Wunderbar!
    Spannend - berührend - traurig!
    Ein emotionales Meisterwerk!
    Lesen!!!!! ( mit 5 Ausrufezeichen )

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  • Einfach gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Fuchs, am 06.03.2012

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    Hélène Grémillon ist eine junge französische Autorin, die gerade für ihren ersten Roman „Das geheime Prinzip der Liebe“ den Buchpreis „Prix Roblès“ erhalten hat. Sie hat einen unglaublich dichten und spannenden Familienroman geschrieben, der dann auch noch von dem Verlag hervorragend typografisch umgesetzt wurde.

    Sie erzählt in diesem Roman die Geschichte einer Frauenfreundschaft aus unterschiedlichen Perspektiven. Erst am Ende kommt man als Leser tatsächlich dahinter, was wirklich geschehen ist. Der Roman beginnt in der Gegenwart und wird in der Ich-Form erzählt. Dieser Teil der Geschichte ist immer in kursiver Schrift gesetzt. Die Ich-Erzählerin, eine Verlegerin, hat gerade ihre Mutter auf tragische Weise durch einen Unfall verloren. Natürlich bekommt sie viele Kondolenzbriefe. Aus dieser Flut sticht einer besonders hervor, denn er ist viel dicker und schwerer als die anderen, und es gibt keinen Absender. Als sie diesen ersten Brief liest, ist sie irritiert, denn sie wird nicht persönlich angesprochen. Der Briefschreiber erzählt ihr eine Geschichte von einer Annie und ihm selbst (Louis). Sie kennt aber weder Annie noch Louis. Anfangs denkt sie, dass dieser Brief und die weiteren, die noch folgen werden, gar nicht für sie bestimmt sind. Da sie aber keine Absenderadresse hat, kann sie den Absender auch nicht kontaktieren. Doch umso weiter sie in die Liebesgeschichte zwischen Annie und Louis einsteigt, um so mehr denkt sie, dass sie ein unverlangtes Manuskript erhalten hat. Sie wird immer weiter in die Geschichte hineingezogen. Und plötzlich hat sie das Gefühl, das diese Geschichte doch etwas mit ihr zu tun hat. Denn der Briefeschreiber Louis hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen: Louis und Annie stammen beide aus einfacheren Verhältnissen aus der Champagne. Annies Traum ist es Malerin zu werden. Da trifft es sich gut, dass sie eines Tages die wohlhabende Madame M. und ihren Mann kennenlernt. Die beiden Frauen freunden sich an und Madame M. wird ihre Gönnerin. Doch Madame M. hat ihre eigenen Probleme. Sie kann einfach nicht schwanger werden. Als Annie zur Frau wird, macht sie Madame M. einen unglaublichen Vorschlag. Sie würde ein Kind für Madame M. austragen. Und Madame M. lässt sich tatsächlich auf dieses Experiment ein. Aus der Freundschaft der beiden Frauen wird im Laufe der Schwangerschaft eine Feindschaft. Doch wie ist es dazu gekommen? Und was ist aus dem Kind geworden? All diese Fragen stellt sich die Ich-Erzählerin auch, denn der Briefeschreiber braucht seine Zeit bis sich alles klärt. Er erzählt seine Version, dann die Version von Annie und zuletzt kommt auch noch die Version von Madame M. dran. Welche Geschichte ist die wahre? Und ist es wirklich ein Manuskript?

    Eine großartige Romanidee, grandios und spannend umgesetzt. Eine ganz andere Familiengeschichte über Freundschaft und Feindschaft, über eine große Liebe und Verletzungen. Die Autorin schafft es hervorragend die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Ich habe richtig mit gefiebert und wusste lange nicht, wem mein Mitgefühl gelten sollte.

    Ein toller Roman für alle Fans von Judith Lennox, die gerne mal eine gehörige Prise Krimi und Psychoterror in ihrer Geschichte haben möchten.

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  • Zum Reinlegen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Schiller, am 04.03.2012

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    Ja; Ein Buch zum Reinlegen:
    Wunderbar fliessend geschrieben, man ist sofort in der Geschichte drin und liest - wie Camille - die anonymen Briefe mit voller Neugier...
    Ein Roman für alle, die Liebe, Dramatik und Spannung in einem wollen.
    Geniessen Sie die ersten Sonnenstrahlen mit dieser wunderbaren Geschichte!

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  • Außergewöhnliche Debütautorin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von kiwi_, am 29.02.2012

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    Paris im Jahr 1975. Als die Verlegerin Camille die Beileidsbekundungen ihrer verstorbenen Mutter sortiert, fällt ihr ein Brief in die Hände. Kein Absender, aber zweifelsohne ihre Adresse als Empfänger. Gespannt beginnt sie zu lesen und erfährt von der mittellosen Malerin Annie aus der Champagne, die ihrer wohlhabenden Gönnerin ein Kind entbinden will, da diese seit langem erfolglos versucht schwanger zu werden. Doch dieses gut gemeinte Vorhaben wird bald Quell von tiefer Eifersucht, Hass und Verrat.
    Camille glaubt zuerst an ein Missverständnis. Als eine Woche später erneut ein Brief eintrifft, glaubt sie sogar an einen Autor, der sein Manuskript in Teilen zu ihr sendet. Doch schon bald erkennt sie, dass die Geschichte mehr mit ihr selbst zu tun hat, als sie denkt.

    Über den Inhalt dieses Buchs zu berichten, ohne wichtige Details zu verraten, ist gar unmöglich. Deshalb belasse ich es bei der Inhaltsangabe.
    Die Geschichte lebt von überraschenden Wendungen und immer wieder gestreuten Informationen, die die Sicht auf den weiteren Verlauf stetig ändern.

    Fabelhaft und raffiniert erzählt und dazu sprachlich wunderschön geschrieben, erwärmt sie jedem Leser das Herz und lässt einen mit Camille abtauchen in eine andere Welt, in einer andere Zeit.

    Die Autorin setzt die aktuellen Geschehnisse um Camille bewusst in Kursiv-Schrift, somit weiß man immer in welcher Zeitepoche man sich gerade befindet und kann der Handlung jederzeit folgen.

    Hélène Grémillon ist für mich eine ganz besondere Debütautorin, deren Namen man sich merken sollte. Die Geschichte hat mich gefangen und in eine andere Zeit enführt. Allen Frauen uneingeschränkt zu empfehlen.

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  • Spannende Geschichte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dorothee Jaschke, am 27.02.2012

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    Kein Krimi-aber wirklich spannend! Jeden Dienstag kommt ein rätselhafter Brief, jede Woche erfahren wir mehr was diese Briefe mit Camille zu tun haben, die eigentlich nur die Kondolenzbriefe zum Tod ihrer Mutter lesen wollte. Eine schöne Geschichte, toll erzählt und super spannend.

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