Das Buch des Teufels

Historischer Kriminalroman

von C. J. Sansom

Buch

Taschenbuch (647 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Der Nr.1 Bestseller aus England

›Der beste Sansom überhaupt‹ The Times



Der Ostertag des Jahres 1543 wird für Anwalt Matthew Shardlake zum schlimmsten Tag in seinem Leben. Denn an diesem Morgen findet er die brutal zugerichtete Leiche seines Freundes Roger Elliard in einem Brunnen. Bald darauf wird ein neues Opfer gefunden, ebenso brutal zugerichtet, und wie Elliard liegt auch dieser Leichnam in blutrotem Wasser. Ein Glaubenseiferer, der auf diese Weise das Ende der Welt herbeiführen will? Oder einer, der vom Teufel besessen ist? Und welche Rolle spielt das Buch der Offenbarung nach Johannes mit seinen apokalyptischen Prophezeiungen? Matthew Shardlake fürchtet, dass es noch weitere Opfer geben wird.

Pressestimmen:

Der Nr.1 Bestseller aus England und Der beste Sansom überhaupt (The Times)

Produktdetails

ISBN-10: 3-596-18671-4
EAN: 9783596186716
Originaltitel: Revelation
Erschienen: 04.05.2010
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 647
Länge/Breite: 188mm/126mm
Gewicht: 563 g
Übersetzer: Irmengard Gabler
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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C. J. Sansom

C. J. Sansom, geb. 1952, studierte zunächst Geschichte und arbeitete als Rechtsanwalt, bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben zuwandte. Der Autor lebt in Sussex. Sein erster Roman Pforte der Verdammnis wurde von der renommierten Crime Writers Association für den Ellis Peters-Preis vorgeschlagen.

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Kundenrezensionen

  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Maxeiner, am 11.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein bisheriger Lieblingstitel der Matthew Shardlake Reihe! Eine Mordserie erschüttert London. Irgendwie gerät der sympathische Anwalt M. Shardlake mal wieder ins Zentrum des Geschehens und ist in grösster Gefahr. Eine unterhaltende Mischung aus Psychothriller und gut recherchiertem historischen Roman.

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  • Das Buch des Teufels Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 07.07.2012

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    Im vierten Band der Reihe um Matthew Shardlake muss dieser sich mit einer Serie von grausamen Morden in London auseinandersetzen, der unter anderem auch sein Freund Roger Elliard zum Opfer gefallen ist.

    Noch packender als seine Vorgängerbände. Man/Frau darf auf die Fortsetzung gespannt sein!

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  • Sansoms (bisher) bester Wurf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefan Heidsiek, am 06.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem die ersten drei Bände vor allem im Punkto historischer Authentizität und Atmosphäre geglänzt haben, kommt Matthew Shardlakes vierter Auftritt auch endlich richtig spannend daher - das weitschweifige Geschwafel kann Sansom aber auch diesmal nicht ganz sein lassen. Und auch der naive, dauerjammenrnde Gutmensch Shardlake ist weiterhin vor allem nur eins - nervig. Das fällt jedoch weniger ins Gewicht, da der Fall um rituelle Serienmorde in London stets bei der Stange hält. Eine Prise Jack the Ripper hier, ein bisschen Paul Harding da - Sansoms Rezept schmeckt. Endlich, muss ich sagen, denn die Würze hat den irgendwie sterilen Vorgängern doch etwas gefehlt. Insgesamt ein überzeugender, schaurig-spannender Historien-Krimi, dessen überraschendes Ende ein sehr gutes Leseerlebnis abrundet.

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  • Ein tolles Buch - sehr empfehlenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherfreund, am 31.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Autor lässt den Leser direkt in das Mittelalter abtauchen in die Zeit Heinrich VIII..
    Er schafft es durch seine Erzählweise, nicht nur ein „Kino im Kopf“ zu erzeugen, sondern man kann quasi das Mittelalter spüren und an vielen Stellen (leider ;-) ) auch riechen. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich auch die Übersetzer loben, die einen tollen Job gemacht haben.
    Die Erzählweise „in einem Strang“ erlaubt es dem Leser näher und intensiver an Geschehen zu bleiben, als es bei vielen Büchern der Fall ist, die mehrere Protagonisten an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Zeiten handeln lassen. Hier steht man quasi mit Master Shardlake auf und geht abends mit ihm zur Ruhe.
    Der Krimi an sich ist schlüssig, logisch und natürlich: spannend!
    Ein rundum tolles Buch – sehr empfehlenswert.

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  • Spannung pur für Geschichtsinteressierte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von GiPi, am 04.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein erster CJ Sampson, den ich gelesen habe, hat mit gleich überzeugt als ein wunderbar spannender Krimi, mit Einblick in die britische Geschichte des englischen Königshauses und die Beziehungen zur Kirche im 16. Jahrhundert.

    Es bestehen mehrere Handlungsstränge um den Hauptstrang, die zeigen das es ein komplexes Buch ist. Man kann diesen Nebensträngen jedoch leicht folgen und hat wenig Schwierigkeiten den Handlungen zu folgen, da diese schlüssig und interessant erklärt und die Figuren so gut beschrieben sind, dass man wissen möchte, wie es diesen auch im Verlauf des Buches ergeht und in welchem Zusammenhang die Figuren mit den Mordfällen bestehen.

    Die Mordfälle, welche essentieller Bestandteil des Hauptstranges sind, beziehen sich auf das Buch der Offenbarung aus dem Neuen Testament. Ich selbst bin nicht Mitglied in der Kirche und hatte so meine Probleme in die historischen Belange bzgl. der Glaubensrichtlinien mit Neuem und Alten Testament einzusteigen.
    Einen Teil davon kann man sich dann erschließen, braucht es aber nicht bis ins letzte Detail verstehen, um in die Thematik um die Morde voll einzusteigen.

    Der Hauptstrang ist spannend und interessant aufgebaut und bringt jede Menge potentiell zur Erweiterung des eigenen Wissens mit. Die Hauptfigur um Master Shardlake ist ebenso interessant und mitreißend mit seinen Höhen und Tiefen beschrieben.

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  • Sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 03.10.2010

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Matthew Shardlake findet die Leiche seines Freundes Roger vor dessen Wohnhaus in einem Brunnen. Was jedoch zuerst wie ein willkürlicher Mord aussieht, stellt sich schnell als die Tat eines Serienmörders heraus. Erzbischof Cranmer bittet Shardlake und Barak zusammen mit seinem Coroner Hasnet um diskrete Ermittlungen. Niemand, besonders nicht der König, der vor seiner sechsten Eheschließung steht, darf von diesen Morden erfahren. Denn: Sie haben einen religiösen Hintergrund. Der Mörder geht bei seinen Morden nach der Offenbarung des Johannes vor. Und England ist ohnedies schon in einer schweren Glaubenskrise und gespalten. Denn aus Reformern wurden radikale Reformer oder Abkehrer und die Papisten sind auch wieder auf dem Vormarsch. Und der König, der dies alles durch seine zweite Eheschließung verursacht hat, ist ebenfalls wieder am Wanken. Es ist der bis jetzt schwerste Fall für Shardlake und Barak, denn der Täter nimmt auch sie und ihre Angehörigen ins Visier und geht mit einer unglaublichen Brutalität und Gerissenheit zu Werke.

    Ich bin nicht schlecht im Erraten von Tätern. Aber in diesem Fall ist es mir bis zum Schluss nicht gelungen herauszufinden, wer die Taten begangen hat. Sansom hat wieder einen starken historischen Kriminalroman um Shardlake und Barak geschrieben. Fortsetzung folgt hoffentlich...

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  • Der britische Bestsellerautor im historischen Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marcus Lehmann, am 02.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch wenn der Titel "Das Buch des Teufels" erstmal irritieren mag - hier erwartet den Leser ein spannender, detailliert recherchierter Krimi aus dem England des 16. Jahrhunderts.
    Intrigen, Verrat, Glaubenskämpfe und mittendrin taucht nach und nach eine Leiche auf, schrecklich, verstümmelt, und alles steht in Verbindung mit den Prophezeiungen des biblischen Buchs der Offenbarung.
    Wenn Sie Derek Meister oder Eric Walz mögen oder einfach gern Krimis oder Historische Romane lesen - in diesem Buch findet jeder etwas für sich.
    Ich bin beim Lesen sehr schnell abgetaucht in diese Epoche und die Morde sowie die Suche der Hauptfigur nach dem Verbrecher hat mich zwei fast schlaflose Nächte gekostet.

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  • Rätseln sie mit! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C. Badstübner, am 02.10.2010

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    Christoher J. Sansom ist ein Autor für alle, die intelligente historische Romane mögen. Auch den vierten Teil habe ich verschlungen und wie immer nach dem Mörder gesucht. Spannende Unterhaltung vorallem auch für das männliche Publikum.

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  • super spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.09.2010

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    Ich kann der ersten Bewerterin überhaupt nicht zustimmen, ich fand es super spannend, sicher ist das mit London und den einzelen Plätzen so eine Sache, wenn man sich dort nicht auskennt, ich empfand dies aber nicht als störend, einfach nur super spannend ich habe den Mörder nicht sofort entdeckt, aber vielleicht bin ich ja auch blöd, die Spannung nahm im ganzen Buch immer mehr zu und man konnte gar nicht aufhören zu lesen bis es endlich durch war, ich würde es wieder lesen und für mich ist es sehr empfehlenswert, viel Spass

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  • verspricht mehr als es geben kann Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Manuela, am 12.09.2010

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    Dises Buch hat leider nicht das gehalten, was die Bewertungen und die Inhaltswiedergabe auf der Rückseite versprochen haben. Ich habe den Mörder gleich beim ersten Kontakt erkannt. Daher ist eine Spannung, die es auch vorher kaum gab, ganz verloren gegangen. Es wird auch ständig vorrausgesetzt, dass man sich in London gut auskennt. Die Bezeichnungen von Stadtteilen und Gebäuden spielen eine wichtige Rolle für den Autoren. Für mich war es oft schwer zu wissen, ob es nun vordergründig ist, wo sich die Leute befinden oder ob die umfassende Erklärung zum Ort gerade nicht wichtig ist. Ich würde dieses Buch nicht empfehlen.

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  • Krimikost für Geschichtsinteressierte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silvio Kohler, am 17.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es gibt definitiv nicht gar viele, die es so gekonnt schaffen, Historienroman und den guten alten Krimi zu verschmelzen. Zum vierten Mal hat Matthew Shardlake alle Hände voll zu tun, um (wieder einmal) mehrere Rätsel zu lösen, unter Einsatz seines Lebens.

    Überzeugend sind nicht nur die Figuren, sondern auch die historische Atmosphäre Londons, dessen Gestank und Hitze im Sommer 1537 einem förmlich in die Nase stechen. Der ein wenig an eine mittelalterliche Version von Wallander erinnernde Shardlake ist ausserdem eine Identifikationsfigur, dessen Persönlichkeit viel von der Anziehungskraft dieses Buches ausmacht. Genau so stark wie die drei Vorgängerromane, wenn nicht besser!

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  • Historischer Krimi-Thriller - mit Lesegenussgarantie. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Apicula, am 06.07.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alles beginnt mit dem Fund der Leiche von Roger Elliard. Dieser war Anwalt und ein guter Freund von Matthew Shardlake und so macht sich Shardlake gemeinsam mit seinem Gehilfen Barak und mit Hilfestellung eines Coroners der im Auftrag des Erzbischofs von Canterbury, Cranmer, für die Aufklärung des Mordes abgestellt wird, an die Ermittlungen. Schnell stellt sich heraus, dass der Mord an Roger Elliard kein Einzelfall war. Etwas länger dauert es da schon, dass Shardlake herausfindet, dass der Mörder einem Schema folgt - und das Perfide an der Sache: Die Vorlage für die Morde steht in der Bibel nachzulesen. - Noch länger dauert es - und das lässt mich durchaus etwas ratlos zurück, weil sich die Handlung im letzten Drittel etwas dahin zog - also noch länger dauert es bis der Fall restlos aufgeklärt ist.
    Ein weiterer Handlungsstrang, der vom Prinzip dem Grundthema des Romans geschuldet sein dürfte, und das ist kurz beschrieben "Religionseiferei bis hin zum Wahn", wird mit dem Fall um den unglücklichen Adam Kite eingefädelt. Master Shardlake ist bemüht den jungen Mann, der außer Gebeten um Vergebung alles um sich herum vergisst, sich bereit in der Hölle schmoren sieht, vor einer Verurteilung als Ketzer zu bewahren. Denn in jener Zeit werden Menschen mit Wahnvorstellungen sehr schnell als "vom Teufel besessen" verurteilt und ebenso schnell - per Gerichtsurteil - für immer aus dem Verkehr gezogen: Auf dem Scheiterhaufen nämlich!
    Shardlake zieht seinen Freund, den Arzt - und ehemaligen Mönch - Guy zu Rate, der von Anfang an ein für jene Zeit eine recht unglaubliche Auffassung von Adam Kites "Krankheitsbild" hat. Ein Krankheitsbild in dem das Wort "Ketzer" und "vom Teufel besessen" freilich nicht vorkommt. Adam Kite jedenfalls kommt zunächst ins "Bedlam" (eine für damalige zeiten revolutionäre Einrichtung) - eine Art psychiatrische Anstalt.

    Was wohl aus Adam Kite wird? Ist der Serienmörder wirklich vom Teufel besessen? Und: Nimmt Matthew Shardlake am Ende wieder (einmal) körperlichen Schaden?


    Historische Hintergründe in C.J. Sansoms Romanen sind belegt - schließlich spielen alle Shardlake-Romane in der Regierungszeit von König Heinrich VIII. Im aktuellen Fall befinden wir uns im Jahr 1543.


    Dem Autor C.J. Sansom gelingt es jedoch mich in diese Zeit mit den Gepflogenheiten der Kirche(nmänner) und dem teils naiven Wissen des Volkes im Umgang mit religiösen Schriften - aber auch mit Krankheiten - auseinanderzusetzen.
    Für großen Genuss beim Lesen sorgt übrigens auch die gelungene Übersetzung, die jenseits des üblichen Wortschatzes mit einigen Leckerbissen aufwartet.

    Empfehlung für all jene die einen großen Lesehunger stillen möchten, und dabei in eine völlig andere Umgebung - eine historisch prächtig gezeichnete zumal! - abtauchen möchten.

    Eine prächtige Serie, die ich mit Genuss weiterverfolgen werde.

    Reihenfolge der Shardlake-Serie:
    1 - Pforte der Verdammnis
    2 - Feuer der Vergeltung
    3 - Der Anwalt des Königs
    4 - Das Buch des Teufels

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulla Schlüter, am 04.07.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am Ostermorgen des Jahres 1543 findet der Anwalt Matthew Shardlake seinen Freund und Anwaltskollegen Roger Elliard tot auf. Es ist der Auftakt einer bizarren Mordserie, die das alte London in Angst und Schrecken versetzt. Auch im vierten Teil seiner Buchserie um den Anwalt Matthew Shardlake lässt der Autor C. Sansom englische Geschichte lebendig werden.

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  • Gnadenlos gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Flemm, am 30.06.2010

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    Der vierte Fall für den Anwalt des Königs, Matthew Shardlake.
    Gehen Sie auf eine äußerst spannende Entdeckungsreise in der Zeit Heinrichs VIII. und begleiten Sie Shardlake bei seinen Ermittlungen.
    Top recherchiert, spannend von der ersten bis zur letzten Seite und süchtig machend nach mehr.

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  • Eine Offenbarung für den Teufel ? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annette Ordnung, am 17.06.2010

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    Der Mord an seinem Freund Roger Elliard trifft Serjeant Shardlake tief und die Suche nach dem Täter verstrickt ihn wieder in politische Ränke, die er so gerne meiden würde...
    Die Frage der sich Shardlake, sein Gehilfe Barak und Coroner Harsnet stellen müssen lautet: Ist der Mörder vom Teufel besessen?


    Wieder gelingt es dem Autor einerseits interessante Einblicke in die Zeit Heinrichs des VIII. zu geben und gleichzeitig einen spannenden Krimi zu gestalten. Dabei verwebt Sansom Informationen zu Religion, Politik und Medizin des 16. Jahrhunderts zu einem fulminanten Sittengemälde der Zeit.


    C.J.Sansom´s Bücher werden jedes Mal besser, ich frage mich ob der Autor seinen Helden auch noch in die Zeit nach Heinrich´s Tod, bis in die Zeit der Rekatholisierungsbemühungen unter Mary Tudor mitnimmt und ob Matthew Shardlake sein persönliches Glück finden darf.


    Thoralf Böser

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  • C.J. Sansom - Das Buch des Teufels Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Linda Meier, am 15.06.2010

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    Der vierte Fall für Rechtsanwalt Shardlake: sein Freund Roger Elliard wird brutal ermordet aufgefunden. Schon kurz darauf wird eine weiteres Opfer, genauso brutal zugerichtet, gefunden.
    Wieder superspannend, meiner Meinung der Beste aus der Reihe um Rechtsanwalt Shardlake!

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  • Meisterhaft! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Pilz, am 11.05.2010

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    Rechtsanwalt Shardlake und sein Gehilfe Barak haben hier ihren schwersten und zugleich grauenvollsten Fall zu lösen.
    Ist der Mörder, der nach den Prophezeiungen der Apokalypse scheinbar wahllos im London des Jahres 1543 tötet, ein Irrer oder gar vom Teufel besessen?
    Vom Anfang bis zum furiosen Ende spannend!

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