Bighead

Ein brutaler, obszöner Thriller

von Edward Lee

Buch

Taschenbuch (351 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...
Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.

Richard Laymon: "Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!"

Jack Ketchum: "Lustig, böse und pervers bis an die Grenzen der Menschlichkeit ..."

John Skipp: "Noch nie habe ich mich so vor mir selbst geschämt, weil ich über etwas so sehr lachte, das derart obszön ist!"

T. Winter-Damon: "Bighead würde den Marquis de Sade erschauern lassen!"

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.


Produktdetails

Verkaufsrang: 26.617
ISBN-10: 3-86552-161-4
EAN: 9783865521613
Originaltitel: The Bighead
Erschienen: August 2012
Verlag: Festa Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 351
Länge/Breite: 200mm/123mm
Gewicht: 335 g
Übersetzer: Manfred Sanders
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Buchhändlertipps

  • Fäkalroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid Hochleitner, am 10.05.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann im Pongau

    Bighead folgt einem Ruf,er kommt aus dem alten Kloster in dem er schon einmal war.Alles was seinen Weg kreuzt wir vergewaltigt,getötet und gefressen,in unterschiedlicher Reihenfolge.Was ist Bighead eigentlich,eine schreckliche Laune der Natur,ein monströser Mutant oder nicht von dieser Welt? Nach dem ersten Kapitel leicht schockiert,stumpft der Ekelfaktor mit der Zeit durch immer wieder ähnliche Szenen ab.Der Kern der Story wäre ja nicht schlecht aber die Ausschmückung ist sicher nicht jedermanns Sache.

Kundenrezensionen

  • Extrem Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2013

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    Sehr gutes Buch. Jedoch nichts für zarte Gemüter...da praktisch alles sehr extrem beschrieben wird.

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  • für Lee nicht ganz schlecht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.01.2013

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    Das Buch ist zwar nicht der brüller aber im vergleich zu anderen von Edward Lee nicht schlecht. Es liest sich flüssig und ist teilweise auch recht spannend.

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  • Langweilig bis abstossend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.12.2012

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    Da ich zwischendurch Horror-Thriller gerne lese, war ich auf das Buch gespannt. Leider ist im Buch von Spannung nichts zu merken. Entweder ist das Geschilderte ekelerregend oder langweilig. Bei den erste beiden Beschreibungen der Vergewaltigungen und Tötungen ist noch eine Art perverser Faszination da, was die Beschreibungen betrifft, das gebe ich zu. Jedoch bereits vor dem ersten Drittel des Buches weiss man etwa, was jeweils folgt, und zusammen mit der dünnen Geschichte ist das Buch nicht zu empfehlen. Das kann Stephen King viel besser und sujbtiler, jedenfalls in früheren Jahren. Ich hoffe, beim Autor stimmt der Spruch "Gedanken werden Wirklichkeit" nicht. Wird wohl das einzige Buch bleiben von ihm, welches ich gelesen habe.

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  • Schwachsinn zum Quadrat Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.11.2012

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    Ich hatte mich nach den Rezensionen anderer Leser eigentlich sehr auf das Buch gefreut - zu früh wie sich herausstellte. Ich habe selten einen solchen Quatsch gelesen!! Der angebliche Schrecken der im ganzen Buch verbreitet werden soll, ist einfach nur Schwachsinn und eine Anreihung von kranken Ideen. Hat mich nicht im geringsten berührt, da mir selbst die Hauptprotagonisten dermaßen am Allerwertesten vorbei gingen, dass kein Mitgefühl aufkam - von den zahlreichen weiteren Opfern ganz zu schweigen. Mein erstes und definitiv einziges Buch von Edward Lee.

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  • Ekelfaktor 100.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.09.2012

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    Nach den ersten 3 Seiten brauchte ich bereits eine Pause und mit essen war an dem Tag auch nichts mehr. Ekelhafte ohne Ende und eindeutig nichts für Menschen, mit zu guter Vorstellugskraft. Ehrlich gesagt war ich froh, als ich endlich fertig war mit den lesen, den die Übelkeit war auf dauer wirklich nicht witzig.
    Das Buch ist flüssig und leicht verständlich geschrieben. Der Stil des Autors gefällt mir durchaus, auch wenn das geschrieben mir Magenschmerzen bereitete. Die Geschichte ist nicht unbedingt der wahnsinn und leicht voraus zu sehen, aber ich denke der Sinn dieses Buches ist auch ein anderer.
    Viel mehr zu sagen gibt es wohl auch nicht. Es ist ekelhaft und teilweiße witziger als es bei solch Szenen sein drüfte. Aber wer abgebrütet genug ist, wird das Buch und den Autor lieben! :)

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  • Wirklich schlecht! Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.09.2012

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    Ich hab das Buch gekauft,weil ich allgemein ein großer Fan von Horrorfilmen und -Büchern bin.
    In der Leseprobe hat sich das Buch eigentlich vielversprechend angehört,war dann aber wirklich schlecht.
    Das Buch hat keine richtige Story,besteht zu 90% aus Vergewaltigung und töten,was mitunter mehr wie nur obszön und einfach widerlich war.

    -ACHTUNG SPOILER!!-

    So gibt es dort 2 Burschen,die -wie schon erwähnt- nichts anderes zu tun haben,als ständig Frauen aufzugabeln,diese zu vergewaltigen,indem sie ihnen zB die Schläuche der künstlichen Darmausgänge rausreißen und in die Bauchhöhle zu ******,andere werden skalpiert und deren Haut den ebenfalls toten und vergewaltigten Ehemännern übergestülpt,wieder anderen der Kopf abgesägt und die Schnittstelle/die Halsöffnung zur Vagina umfunktioniert usw usw.
    Mit Bighead ist es genau dasselbe.

    Ich kann es keinem weiterempfehlen und bin wirklich enttäuscht von der platten bzw fast fehlenden Story aber erfolgreich so angeekelt,dass ich nichts Weiteres von diesem Autor kaufen werde,sorry.

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  • Ein Leckerbissen der etwas anderen Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von dark_angel, am 03.09.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem Tod seines Großvaters macht sich Bighead auf den Weg. Nicht nur der Hunger drängt ihn dazu, sein abgeschiedenes Zuhause zu verlassen. Etwas in seinem Innern will in die "Welt-da-draußen", von der er bisher nur von seinem Großvater gehört hat und hinterlässt dabei eine Spur des Grauens...

    Wie bereits in "Haus der bösen Lust" warnt der Verlag auch hier ausdrücklich vor überzogenen Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer "Haus der bösen Lust" gelesen hat und der Meinung ist, es könnte nicht noch härter und blutiger werden, wird in "Bighead" eines Besseren belehrt. Denn "Bighead" ist an Brutalität und Härte kaum zu übertreffen. Selbst hartgesottene Leser dürften hier an den Rand ihrer Belastbarkeit geraten.

    In "Bighead" werden parallel mehrere Geschichten erzählt, die nacheinander zueinander finden. Da wäre in erster Linie Bigheads Perspektive, gefolgt von den Alkoholschmugglern Dicky und Balls, die selbst einiges auf dem Kerbholz haben. Hinzu kommen Jerrica und Charity, deren Tante ein Gästehaus betreibt. Dort treffen sie einen ungewöhnlichen Priester, der eine geschlossene Abtei wiedereröffnen soll.

    Edward Lee schreibt auf einer Ebene ziemlich "normal", um dann von verstörend und provozierend zu ekelhaft und pervers zu wechseln. Tja, und dann, wenn man glaubt, der Autor hätte schon die ganze Palette bedient, kommt man nicht umhin zu schmunzeln, weil es durchaus auch was zu lachen gibt. Sein Stil ist sehr klar und direkt. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Charaktere agieren lässt. Er zeigt die Menschen und deren Handlungen so, wie sie sind; menschlich, aber auch erschreckend brutal oder gar pervers und abartig. Dabei wirkt er nicht belehrend, sondern überlässt dem Leser selbst die Entscheidung, was er von der betreffenden Person halten soll. Dabei passt er sich auch sprachlich an die jeweilige Szene/Person an. Die Sprache variiert je nach Situation zwischen umgangssprachlich zu zurückgeblieben und stumpf bis hin zu gotteslästernd. Auch wenn dabei das Gefühl aufkommt, dass der Lesefluss ins Stocken gerät, so passt die Sprache perfekt zum Buch und ihrer Thematik.

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  • wirklich krank..aber gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von zappeljule, am 30.08.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    abstoßend, pervers, obszön, krank...das wars was mir schon nach der ersten seite durch den kopf ging. und so geht es bis zur letzten seite immer weiter. wer WIRKLICH nicht zart besaitet ist, wem nicht sofort übel wird bei detail genauen beschreibungen von z.B. fäkalien und deren andersartigen verwendungen, und wers gern extrem und wenig realistisch mag der kommt bei Bighead voll auf seine kosten! das buch liest sich flüssig, ist einigermaßen spannend..eben ein Edward Lee. ich lese so krankes zeug gerne, darum kann ich es nur weiter empfehlen. allen anderen sei gesagt das die verlagswarnung ernst genommen werden sollte. nicht umsonst heißt es von diesem roman, dass er wohl das ekligste ist, was je geschrieben wurde.....

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