Asterix: Wie Obelix als Kind in den Zaubertrank geplumpst ist

von Albert Uderzo, René Goscinny

Buch

gebunden (32 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Erscheint demnächst (Nachdruck)
April 2009

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Weitere Artikelinformationen

Einmal musste der Tag ja kommen, an dem die Wahrheit sich Bahn bricht. An dem die Menschheit endlich den Schlüssel zu jenem Mysterium findet, das sie seit mehr als zweitausend Jahren in Atem hält.
Gewiss: Schon seit Generationen ist überliefert, dass Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank der Druiden geplumpst ist. ("Das wird man ja wohl wissen!", wie Obelix zu sagen pflegt.)
Aber bis zum heutigen Tage hatte kein Sterblicher Kenntnis davon, wie sich dies wirklich zugetragen hat.
Nun denn! Die Stunde der Wahrheit ist gekommen!
Kein Geringerer als Asterix ist es, dem ein Teil der Verantwortung für diese noch unentdeckte Geschichte zukommt. Ihn haben wir deshalb gebeten, jetzt den Schleier über dem Geheimnis zu lüften.
In diesem Sinne: Fiat lux!
Es werde Licht!

Produktdetails

Verkaufsrang: 18.304
ISBN-10: 3-7704-3298-3
EAN: 9783770432981
Originaltitel: Comment Obélix est tombé dans la marmite du druide quand il était petit
Erscheint: April 2009
Verlag: Ehapa Comic Collection
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 32
Länge/Breite: 295mm/222mm
Gewicht: 304 g
Übersetzer: Michael F. Walz
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Albert Uderzo

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".§Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

René Goscinny

Als Sohn jüdischer Eltern wurde der Erfinder des Galliers Asterix, Rene Goscinny, am 14.August 1926 in Paris geboren. Aufgewachsen in Buenos Aires, arbeitete er nach seinem Abitur zunächst als Unterbuchhalter und auch als Zeichner in einer Werbeagentur. Sein geplantes Kunststudium wurde ihm durch den plötzlichen Tod seines Vaters verwehrt. 1945 folgte Rene Goscinny einer Einladung seines Onkels und wanderte nach New York aus. Dort verbrachte er lange Jahre, bevor es ihm gelang seine Zeichnungen im gerade gegründeten Magazin "MAD" unterzubringen. 1950 lernte Rene Goscinny Morris kennen und nur wenig später entschloss er sich nach Belgien zu gehen, um in Brüssel eine angebotene Stelle als Texter anzunehmen. Die ersten Erfolge feierte er mit "Lucky Luke", den Morris einige Jahre zuvor entwarf. Als er Albert Underzo, den späteren Zeichner der Asterix ? Reihen, traf, waren sich beide sofort darüber einig, dass Comics unterhalten müssen. Von da an schrieb Rene Goscinny die Texte, die Underzo illustrierte. Sie produzierten gemeinsam erfolgreich mehrere Serien, bevor sie 1959 mit Asterix den Durchbruch schafften. Die erste Folge über den unbeugsamen Gallier erschien in dem neu gegründeten Magazin Pilote. Dort arbeitete Rene Goscinny mit vielen Zeichnern zusammen an verschiedenen Projekten. In der Zeit von 1963 bis 1974 war er Chefredakteur des Pilote. Er gab vor allem jüngeren Zeichnern wie Gotlib, Bretecher und Reiser die Möglichkeit im Magazin ihre Werke zu veröffentlichen. Später wurde Rene Goscinny Teilhaber am Verlag Dargaud, trennte sich 1974 wieder und gründete zusammen mit Underzo den Verlag Albert-Rene.
Mittlerweile lebte er schon mehrere Jahre wieder in seiner Geburtsstadt Paris. Obwohl Rene Goscinny als Zeichner scheiterte, erreichte er mit seinen Comics viel für sein Land. Aus diesem Grund wurde er 1967 vom damaligen Kulturminister zum Ritter der Künste und Wissenschaften ernannt. Neben Asterix wurde auch der kleine Nick, gezeichnet von Sempe und Isnogud, gezeichnet von Tabary, weltweit bekannt. Durch einen Belastungstest erlitt der erfolgreiche Comicautor Rene Goscinny einen Herzinfarkt und starb am 5.November 1977 in Paris. Das Grab des französischen Nationalhelden ist für viele Menschen, die mit seinen Figuren die schönsten Kindheitserinnerungen verbinden, zu einem Wallfahrtsort geworden.
Rene Goscinny hinterließ seine Frau Gilberte, die er 1967 heiratete und seine Tochter Anne, die 1968 zur Welt kam. Anne kümmert sich, seitdem auch ihre Mutter 1994 verstarb, um den Nachlass ihres berühmten Vaters.
Meinung der Redaktion
Rene Goscinny! Das ist der wohl produktivste und genialste Comic-Szenarist europäischer Comics! Die von ihm kreierten Comic-Figuren und Serien sind zeitlos lustig und begeistern auch Jahrzehnte nach ihrem Entstehen weltweit ein Millionenpublikum.

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Kundenrezensionen

  • Hintergrundgeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von maxidv, am 10.09.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich gibt es auch die Geschichte von Obelix Sturz als kleiner Junge in den Zaubertrank im Handel erhältlich. Dieses Buch in gebundener Fassung ist zwar kein Komik sondern ein viel bebildertes Buch in Blockfassung aber trotzdem empfehlenswert für jeden Asterix Fan den interessiert wie Obelix als kleiner Junge in den Zaubertrank geplumpst ist.

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  • Dies ist kein klassischer Comic Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von C.E., am 01.12.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich möchte die Comicfans (dazu gehöre ich bei Asterix auch) darauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht um die Form des klassischen Comics mit Sprechblasen handelt, sondern um ein Buch mit Bildern und der schlichten Erzählform des Blocktextes.

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  • Für kleine und große Fans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Lanick, am 23.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wir alle kennen Asterix und Obelix, die beiden Gallier, die jedem Römer graue Haare bereiten. In diversen Büchern und Filmen wird immer wieder davon gesprochen, dass der etwas pummelige Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank gefallen ist und daraus seine Bärenkräfte bezog. Dieses Buch, ein liebevoll gezeichnetes Werk, deckt die gesamte Geschichte auf und zeigt, dass Obelix nicht immer mutig war und seine Neugier ihn zu dem gemacht hat, den wir alle kennen. Auch wenn Sie keine Kinder haben, lesen Sie das Buch selbst, um ein Geheimnis der Welt zu lösen.

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