Aprilgewitter

Roman

von Iny Lorentz

Buch

Taschenbuch (713 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 10,30

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Aprilgewitter" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier tritt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch bald muss sie erkennen, dass sie von den Damen der Gesellschaft geschnitten, ja dass ganz offensichtlich gegen sie intrigiert wird. Dann beginnt es auch noch in ihrer scheinbar so glücklichen Ehe zu kriseln, denn Fridolin hat eine alte Bekannte wieder getroffen - die Besitzerin des Edelbordells Le Plaisir ...

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-50414-6
EAN: 9783426504147
Originaltitel: Lorentz, Aprilgwitter
Erschienen: Juli 2010
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 713
Länge/Breite: 192mm/127mm
Gewicht: 520 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
Nach oben

Iny Lorentz

Iny Lorentz ist ein Synonym des Autorenehepaares Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, die historische Romane schreiben. Ingrid Klocke wurde 1949 in Köln geboren, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte ihr Abitur auf der Abendschule nach. Danach wollte sie Medizin studieren, musste aufgrund mangelnder finanzieller Reserven aber abbrechen und sich neu orientieren. Dann ließ sie sich zur Programmiererin ausbilden, zog nach München und arbeitete in einer großen Versicherung als EDV- Spezialistin. Dort lernte sie ihren Mann Elmar Wohlrath kennen. Er stammt aus Franken und wuchs auf in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Beide haben das Interesse und die Begeisterung fürs Schreiben schon früh entdeckt: schon als Schüler begann Elmar zu schreiben, ebenso wie seine Frau Ingrid. Beide veröffentlichten frühe Werke in den Fan- Zeitschriften eines SF- Clubs und wurden vom Verleger angesprochen, ihre Anthologien zu veröffentlichen. Seit 1982 ist das Paar verheiratet und schon früh war für beide ebenfalls klar, dass sie gut zusammen Romane schreiben können. Das erste gemeinsame Buch war ein Kinderbuch, dem mehrere Bücher zu Fernsehserien folgten und schließlich 2003 mit "Die Kastratin" der erste historische Roman erschien. Der große Erfolg unter Iny Lorentz stellte sich mit "Die Wanderhure" von 2004 ein, dem sich mehrere Folgeromane anschlossen. Das Schriftstellerehepaar um Iny Lorentz hat sich seit 2007 aus dem "normalen" beruflichen Alltag in der Versicherung zurückgezogen und die beiden sind nun als freie Schriftsteller tätig.

Meinung der Redaktion Spannend und interessant beschreibt Iny Lorentz in ihren Romanen die Vergangenheit, so dass man als Leser sehr gut eintauchen kann sowohl in die Zeit, als auch in die Perspektiven der Personen. Als Leser verschlingt man die Werke förmlich, weil sie einen so in den Bann ziehen.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Gewitterwolken über Berlin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kat, am 04.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine durch und durch gelungene Fortsetzung zu Dezembersturm. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und wirken durch die unterschiedlichen Betrachtungsweisen nicht mehr ganz so schwarz-weiß wie im ersten Band der Ostpreußen-Trilogie. Auch der historische Hintergrund ist deutlich besser ausgearbeitet und fließt entscheidend in eine Geschichte um Intrigen aus Rache und Gier ein, gegen die sich die Protagonistin zur Wehr setzen muss. Und das in einer Gesellschaft, in der nur das „von“ im Namen in Kombination mit einem militärischen Rang viele Türen öffnen kann.
    Auch tut es dem Roman in meinen Augen nur gut, dass die naseweiße Nati nur noch als Nebenfigur auftritt. Was an einem schlicht ungezogenen und vorlauten Blag charmant sein soll, ist mir leider unbegreiflich.
    Alles in allem eine spannende und fesselnde Geschichte, in der Lore und Fridolin gegen ungeahnte Hindernisse für ihr Glück und für einander kämpfen müssen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Klasse Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Magdi112, am 03.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich fand bereits "Dezembersturm" sehr spannend und habe es verschlungen - als ich dann "Aprilgewitter" gesehen und natürlich sofort gelesen habe, war ich hin und weg. Es lässt sich wunderbar flüssig lesen - man möchte das Buch gar nicht wieder weglegen. Eine wunderbare Bettlektüre!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gute Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Aprilgewitter" ist eine gelungene Fortsetzung der Geschichte von Lore, der Roman "Dezembersturm" sollte des besseren Verständnisses halber also zuerst gelesen werden. Wer an eine einfache glückliche Ehe zwischen Lore und Fridolin galubt, irrt - ihr Weg ist steinig und ungewöhnlich. Für eine Frau dieser Zeit hat Lore einen ungewöhnlich starken Willen und ganz eigene berufliche Vorstellungen. Sehr spannend und gut geschrieben...

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannende und gelungene Fortsetzung - Die Protagonistin Lore Huppach als moderne und mutige Frau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von R. Braun, am 09.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Iny Lorentz' neuer Roman "Aprilgewitter" ist die Fortsetzung ihres Bestsellers "Dezembersturm" und führt Lore Huppach ins Berlin Ende des 19.Jahrhunderts.
    Lore und Fridolin sind auf dem Weg nach Berlin. Lore möchte mit ihrer Freundin endlich ihren Traum in Erfüllung gehen lassen. Er soll ein Modesalon sein, den die beiden gemeinsam eröffnen wollen. Fridolin hingegen hat das Glück, in einer Bank unterzukommen.
    Aber es ist nicht leicht, in die Gesellschaft der Berliner Damen einzudringen. Sie wird nicht akzeptiert. Weitere Schwierigkeiten tun sich in ihrer einst so glücklichen Ehe mit Fridolin auf. Die Besitzerin des Bordells, die früher mit ihm befreundet war, taucht auf und treibt einen Keil zwischen das Ehepaar.

    Man kann sich sehr gut in die Zeit und Handlung hineinversetzen.
    Ging es im Vorgängerroman um das Thema Auswanderung, so wird hier erzählt, wie Menschen, die neu in einer Stadt sind, angefeindet werden und Schwierigkeiten haben, sich vielleicht auch anzupassen und anerkannt zu werden. So ist es ja auch heute noch oft der Fall.
    Diese eigentlich "modernen" Probleme unserer Zeit in ein historisches Gewand zu verpacken, fand ich super!!!
    Fazit: Nicht nur für Historenfreaks überaus spannend und interessant.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine Reise in eine vergangene Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2010

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dem Autorenehepaar ist es auch mit dem zweiten Buch gelungen, mich für diese Serie zu begeistern. Obwohl man "Aprilgewitter" auch sehr gut lesen kann, ohne "Dezembersturm" zu kennen, würde ich die Reihenfolge einhalten, da so die Verbindungen der Protagonisten besser verständlich sind. Der ganze Roman ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Auch in die Figuren konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Lore hat mir zeitweise sehr leidgetan. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich dieses Werk ausgelesen. Ich kann diese Reihe guten Gewissens empfehlen, mit Sicherheit werde ich auch den dritten Band lesen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Liebe in stürmischen Zeiten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerda Kipp, am 31.07.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Folgeband zu Dezembersturm. Hier bieten sich uns Einblicke in das Leben der Adeligen, des aufstrebenden Bürgertums und der preußischen Armee. Über allem stehen Pflicht und Ehre, denen alles untergeordnet zu sein hat. Daran zerbricht beinahe die Liebe von Fridolin von Trettin und seiner Frau Lore. Aber Lore ist eine starke Frau, die sich nicht an Konventionen hält und damit sogar Fridolins Leben rettet. Ein wunderbarer Gesellschaftsroman des grandiosen Autorenpaares.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein