Buch
gebunden (64 Seiten)
Sprache: Deutsch
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Die drei großen Klassiker, "Der Struwwelpeter" von Dr. Heinrich Hoffmann, die "Struwwelliese" von Dr. Julius Lüthje und "Max und Moritz" von Wilhelm Busch, sollten in keiner Kinderbuchsammlung fehlen. Der Kinderarzt Dr. Heinrich Hoffmann, schrieb und zeichnete im Jahre 1844 den "Struwwelpeter" selbst, als Weihnachtsgeschenk für seinen Sohn. Herkömmliche Kinderbücher schienen ihm zu bieder und nicht ausreichend kindgerecht. Das Buch hatte einen fast revolutionären Erfolg und wurde in viele Sprachen übersetzt. Dargestellt sind Streiche und kindliches Fehlverhalten, welche immer direkte, oft sehr drastische Konsequenzen mit sich bringen. Ähnlich aufgebaut ist die "Struwwelliese". Auch die Geschichten über die beiden Lausbuben Max und Moritz von Wilhelm Busch, die am Ende die gerechte Strafe für ihre Taten erwartet, waren und sind ein großer Erfolg. Seit Generationen faszinieren die drei großen Geschichten mit ihren Reimen und Bildern Kinder ab drei Jahren.
Diese neue Ausgabe der drei Klassiker in einem Band, ist den Originalen treu geblieben und besticht durch die liebevoll überarbeiteten Zeichnungen.
Der besondere Bonus dieser Ausgabe ist die beigefügte CD, auf der sich jede der drei Geschichten in großartiger Vertonung nachhören lässt!
| ISBN-10: | 3-89321-982-X |
|---|---|
| EAN: | 9783893219827 |
| Erschienen: | 28.06.2011 |
| Verlag: | Neptun Media |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 64 |
| Länge/Breite: | 266mm/198mm |
| Gewicht: | 450 g |
Hoffmann, Heinrich, geb. 13.06.1809 Frankfurt am Main; gest. 20.9.1894 Frankfurt am Main Der Sohn eines Architekten und städtischen Bauinspektors studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Nach der Promotion (1833) und einem Fortbildungsaufenthalt in Paris errichtete er 1835 eine Praxis in Frankfurt/M. und wurde Leicheninspektor in Sachsenhausen. Von 1844 bis 1851 war er Anatomiedozent am Senckenbergischen Institut. In dieser Zeit beteiligte er sich an einer Armenklinik und wirkte an der Gründung eines »Ärztlichen Vereins« mit; 1848 saß er als bürgerlicher Liberaler im Frankfurter »Vorparlament«. Von 1851 bis 1888 war er als leitender Arzt in der »Anstalt für Irre und Epileptische« tätig; er erwarb sich beachtliche Verdienste um die Entwicklung der Jugendpsychiatrie.