Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers.

von Walter Moers

Buch

gebunden (426 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 31.10.11
Walter Moers kehrt nach Zamonien, besser gesagt, nach Buchhaim zurück und lässt Hildegunst von Mythenmetz wieder ein fabulöses Abenteuer in der Welt der Bücher erleben. Moers hat zahlreiche fantastische Kreaturen und Figuren erschaffen, dass man über diesen Ideenreichtum nur noch voller Beachtung den Hut ziehen kann. Mal eines herausgegriffen: Das Lebende Buch ? halten Sie es sich als Schoßtier, es benötigt nur wenige Tropfen Öl im Monat. Auch bemerkenswert: die Lebenden Zeitungen ? das Internet von Buchhaim. Der Witz fehlt auch nie, z. B. das Kochbuch eines Buchhaimer Autors Schöner Kochen mit Labyrinth-Algen ? Gerichte, die im Dunkeln leuchten. Das Labyrinth der Träumenden Bücher ist ein erlebnisreicher Spaziergang durch die Bücher-Hauptstadt Buchhaim. Die Bücher von Walter Moers sind schon jetzt Klassiker der fantastischen Literatur. Ob Die 13 ½ Leben des Käpt?n Blaubär, Rumo oder Die Stadt der Träumenden Bücher. Walter Moers Bücher sind optisch und inhaltlich ein großes Erkundungs- und Leseerlebnis.

Produktdetails

ISBN-10: 3-8135-0393-3
EAN: 9783813503937
Erschienen: 05.10.2011
Verlag: Knaus
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 426
Länge/Breite: 247mm/184mm
Gewicht: 950 g
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Walter Moers

Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

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Buchhändlertipps

  • Es bleibt ein wenig Ratlosigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Oberngruber, am 22.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    200 Jahre nach der Handlung von "Die Stadt der Träumenden Bücher" geht die Geschichte nun weiter. Sollte sie zumindest. Denn leider fehlt es diesem Roman ziemlich an Handlung. Eine einzige Mythenmetzsche Abschweifung sozusagen. Das hat zwar seinen eigenen Humor, ist aber trotzdem schade. Allerdings machen die letzten Seiten richtig Lust auf den nächsten Teil.
  • Mythenmetz ist zurück! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 22.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Hildegunst von Mythenmetz reist nach beinahe 200 Jahren wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert.

    Inzwischen bin ich ein bekennender Anhänger zamonistischer Literatur. Die Beschreibungen der Charaktere und der zamonistischer Welt sind farbenfroh und klar. Die Freude am Lesen, seiner Werke ist durch und durch auf mich übergesprungen. Kaum kann ich die Fortsetzung erwarten. Moers schafft es die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein echt tolles Buch für alle Fans von Mythenmetz.
  • Rückkehr in die Stadt der träumenden Bücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lisa Tritscher, am 17.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    200 Jahre sind vergangen seit Mythenmetz Buchhaim verlassen hat. Seither ist er ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Bücher bis an die Grenzen Zamoniens in jeder Buchhandlung zu finden sind.
    Doch ein geheimnisvoller Brief lockt ihn erneut zurück in die Stadt der träumenden Bücher...

    Ein Buch, nach dessen Lektüre man den Eindruck erhält, dass es nur dazu verfasst wurde, um zum dritten autobiographischen Werk Mythenmetz' überzuleiten. Nichtsdestotrotz ist es für alle Fans zamonischer Literatur sehr empfehlenswert! Walter Moers möge sich um der hungrigen Leserschaft willen bei der Übersetzung von Mythenmetz nächstem Roman beeilen!
  • Erinnerungen eines nicht mehr so sentimentalen Dinosauriers Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mag. Miriam Mairgünther, am 15.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg

    Wer von uns, geschätzte Leser und Freunde, hat nicht nach „Die Stadt der Träumenden Bücher“ begierig eine Fortsetzung der Erlebnisse des sentimentalen Dinosauriers erwartet? Viel zu lange hat es für den ungeduldigen Leser wie mich gedauert, bis Hildegunst von Mythenmetz und sein Übersetzer Walter Moers uns wieder mit Nachrichten aus Zamonien versorgt haben.

    Mythenmetz lässt nichts aus: Selbstkritisch schildert er zu Anfang seines neuen Buches, wie er nach mehreren hundert Jahren als verwöhnter und mit Preisen überhäufter Schriftsteller Gefahr läuft, Opfer seines Erfolgs zu werden. Seine alten Freunde und das wahre Autorenhandwerk vergessend, zieht er sich auf die Lindwurmfeste zurück und droht , sich in Selbstbeweihräucherung zu verlieren. Es wäre jedoch kein klassischer Entwicklungsroman, würde er nicht durch ein einschneidendes Ereignis – in Gestalt eines kakaogetränkten Croissants – auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden.

    Mythenmetz ist, von seiner egozentrischen Phase einmal abgesehen, erwachsen geworden, und genauso scheint Buchhaim auf den ersten Blick, als er dahin zurückkehrt: Aus der düster-geheimnisvollen, verwinkelten Stadt ist eine strukturierte Metropole geworden, in der Unheimliches bestenfalls noch als Touristenattraktion vorzukommen scheint. Spiegelt hier etwa die Außenwelt das Innenleben des Protagonisten wieder, wie es auch bei der Eisenstädter Literatur der Fall ist? Auf jeden Fall ist in Buchhaim nicht alles so wohlgeordnet, wie es zunächst wirkt, und auf unseren inzwischen gereiften Helden warten neue Geheimnisse, die ergründet werden wollen, sowie, was ja für den begierigen Leser von größter Bedeutung ist, mannigfaltige neue literarische Inspirationen.

    Wer vorher, vielleicht aufgrund der Nachrichten nach der Verleihung des zamonischen Buchpreises, an Hildegunst von Mythenmetz’ Glaubwürdigkeit und Talent gezweifelt hat – dieses neue Werk spricht für sich und beweist mehr als alle Beteuerungen eines bescheidenen Lesers, dass der große Autor das Orm wiedergefunden hat.

Kundenrezensionen

  • schade, schade Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich lese seit jahren die zamonien bücher von w.moers. diesmal bin ich jedoch wahnsinnug enttäuscht, hier quasi ein halbes buch zu bekommen. es scheint einem reine geldschneiderei...
    es interessiert mich schon, wie die geschichte weiter geht, jedoch werde ich mir das buch irgendwo leihen und nicht nochmal soviel geld investieren, um enttäuscht und wütend ins bett zu gehen. man sollte seine fans und treuen leser nicht so "verarschen"...

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  • Das war wohl nichts... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.01.2013

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    Ich halte es so kurz wie möglich:
    Genaue Beschreibungen von einer grotesken Welt gehören zu jedem Mythenmetz dazu. Diese können sich auch länger ziehen und sehr kunstvoll gestaltet sein. Aber Das Labyrinth der Träumenden Bücher ist eine einzige Beschreibung dieser Welt ohne jegliche Handlung (bzw Spannung).
    Ich habe mich durch das Buch gekämpft aus der Hoffnung es möge noch etwas geschehen. Umso enttäuschter war ich, als mit einem Verweis auf eine Fortsetzung das Buch zu Ende war.

    Schade, meiner Meinung nacht nicht empfehlenswert!

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  • Willkommen im Labyrinth. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 29.08.2012

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    Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren.

    Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert.

    Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers.

    Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!

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  • Auf nach Zamonien - Mythenmetz' Rückkehr nach Buchhaim Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Ortel, am 22.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ ist in gewisser Weise die Fortsetzung von Walter Moers’ Fantasy-Epos „Die Stadt der träumenden Bücher“. Und doch ist es mehr und gleichzeitig weniger als das. Hildegunst von Mythenmetz kehrt, dem Ruf eines ominösen Briefes folgend, nach Buchhaim zurück, die Stadt, in der er einst in einer Kaskade von Abenteuern fast sein Leben und seinen Verstand verloren hätte. Das ist diesmal nicht anders, denn natürlich zieht es ihn erneut in jenes mysteriöse, mit Büchern vollgestopfte Labyrinth unter der Stadt, doch zuvor begegnet er auch in diesem Roman erst noch einigen der vielen bekannten und unbekannten, redlichen wie zwielichtigen Daseinsformen des Kontinents Zamonien. Daneben hält auch „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ wieder viele grandiose Zeichnungen aus der Feder des Autors bereit – und ein Ende, mit dem so wirklich niemand gerechnet hat.

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  • Der zweite Band? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Fuchs, am 03.02.2012

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich gibt es eine Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher"! Denkste...
    Dieser neue Band von Walter Moers ist nur ein "Zwischenspiel", das auf eine richtige Fortsetzung des Buchhaimromans hindeuten soll. Beim Lesen ist man erstmal enttäuscht, aber den nächsten Band wird man dann sicherlich ohne dieses Zwischenstück nicht verstehen können.
    Trotz allem findet man auch in diesem Buch neue tolle witzige Ideen und Vorstellungen, denn Buchhaim ist nach dem grossen Brand noch fantastischer geworden.

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  • Ein Reisetagebuch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MD, am 27.01.2012

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... in der schönen, vertrauten Moers-Zamonien-Sprache. Toll illustriert, wie man es erwartet,
    Aber das wars auch schon. Gefühlte 100 Seiten fassen zusammen, was im ersten Band (Stadt der träumenden Bücher) geschah. Der Rest befasst sich mit alten Begegnungen und verweisen auf das erste Abenteuer.
    Eine eigene dramatische Geschichte wird nicht erzählt, in den ersten 400 Seiten baut sich keine Spannung auf. Wäre das ein Erstlingswerk, keiner würde auf den zweiten Band warten.
    Trilogien hin oder her. Wenn sie lediglich dazu dienen mehrere Bücher statt einem zu verkaufen - und diesen Eindruck habe ich hier - kann man sie sich auch ersparen.
    Vielleicht hat auch Walter Moers sein Orm verloren... Ich hoffe nicht, denn das wäre schlimm für die deutschsprachige Literatur.

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  • Rückkehr nach Buchhaim Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 08.01.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    200 Jahre sind es nun schon her, dass Hildegunst von Mythenmetz von seinem Abenteur in der Stadt der Träumenden Büchern in die Lindwurmfeste heimgekehrt ist. Er ist jetzt einer der berühmtesten Schriftstellers Zamoniens, und er lässt sich gerne feiern.
    Dann bekommt Mythenmetz einen mysteriösen Brief. Dessen Inhalt bringt ihm dazu, nach Buchhaim zurück zu kehren. Es wird ein bewegtes Wiedersehen. Nach der Katastrophe hat die Stadt sich sehr verändert, trotzdem findet er noch viel Bekanntes und einige Bekannte wieder. Wenn er von seiner alten Freundin Inazea mit der neuen Kunstform Puppetismus bekannt gemacht wird, ist er gleich Feuer und Flamme. Er fasst sogar den Plan, ein Sachbuch über alle Facetten des Puppetismus zu schreiben.
    Eine Frage bleibt am Ende doch noch offen: Wer hat ihm nun den Brief geschrieben? Kann es wirklich stimmen, dass der furchtbare Gegner von damals, der Schattenkönig, die Katastrophe doch überlebt hat?

    Ich habe diesen neuen Mythenmetz-Roman sehr genossen. Die Mischung aus einer wunderbaren Geschichte und außergewöhnlichen Bildern ist ihm wieder sehr gut gelungen. Herrlich finde ich auch die Namens-Anagramme! Die Übersetzung und Bearbeitung aus dem Zamonischen von Walter Moers finde ich wieder großartig. Gerade wenn es richtig spannend wird, bricht die Geschichte ab. Hoffentlich kommt die Fortsetzung bald …

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  • Eine würzige, später fade aber vorallen süße Qual. Ein echter Moers! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher beginnt wie man es von Walter Moers erwartet. Schon nach den ersten Zeilen befindet man sich mitten in Zamonien und verfolgt gespannt die ausufernden Exesse, von Hildegunsts Ego. Doch leider hält sich der Spannungsbogen nicht aufrecht, sondern erschlafft in der beinahe wortgetreuen Wiederholung der Stadt der träumenden Bücher. Selbst die originelle Idee des neuen Pupentheatertrends in Buchheim katapultiert einem nicht mehr auf das Nivau der ersten Seiten. Schade eigentlich, denn eine halb so lange Rückblende hätte deutlich mehr Zeit für Buchheim und seine Untermieter gelassen. Nichts desto trotz fiebere ich auf die nächste "Übersetzung" hin und vertraue darauf das Herr Moers seinen alten Stil aufs neue erfindet.

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  • Der neue Roman aus Zamonien Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kunde, am 12.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man konnte mal wieder in die Welt Zamoniens abtauchen und sah viele interessante und originelle Sachen.
    Für mich persönlich war der Mittelteil über das Puppentheater etwas langatmig. Man musste sich schon durch kämpfen bis es wieder spannender wurde. Aber es lohnt sich.

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  • Walter Moers lässt den Leser wieder in die faszinierende Welt von Buchhaim abtauchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Gottwald, am 09.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dem erfolgreichsten Schriftsteller Zamoniens, der sich grad auf der Lindwurmfeste erholt, bleibt das Gebäck im Halse stecken, als ihn ein Brief erreicht, in dem steht, dass der Schattenkönig zurückgekehrt sei. Daraufhin beschließt Hildegard von Mythenmetz, sich nach 200 Jahren wieder auf den Weg nach Buchhaim zu machen und dem rätselhaftem Schreiben auf den Grund zu gehen.
    Dort angekommen begegnet er alte Bekannte, aber er lernt auch viel Neues kennen, wie den Puppetismus, Librinauten und Biblionismus.
    Zugegebenermaßen passiert nicht all zu viel in der Fortsetzung zu „Die Stadt der Träumenden Bücher“, dennoch begeistert das Buch durch seinen Witz und die detaillierten Beschreibungen von Buchhaim und seinen Bewohnern, die durch herrlichen Illustrationen perfekt ergänzt werden!

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  • leider enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem "Die Stadt der träumenden Bücher" das beste Buch ist das ich je gelesen habe war ich von der Fortsetzung total enttäuscht. Nur langweiliges Geschwafel. Nichts spannendes passiert. Dieses Buch kann leider nicht die Magie erzeugen wie sein Vorgänger. Versprochen wird eine Fortsetzung die dann vielleicht wieder besser wird.
    Schade!!!

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  • Zurück in Buchhaim Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 29.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich muss mich meinen Vorrezensenten anschließen. Auch ich wurde leider von der Fortsetzung enttäuscht und habe mich ziemlich geärgert.

    Über 200 Jahre sind seit dem großen Brand in Buchhaim vergangen, als Hildegunst, dem der Erfolg mittlerweile zu Kopf gestiegen ist, einen mysteriösen Brief erhält, der ihn zurück nach Buchhaim lockt. Dort angekommen, trifft er auf neue und alte Bekannte und lernt viel über den "Puppetismus", der im Puppaecircus Maximus unter Direktor Corodiak perfektioniert wurde. Mythenmetz' Suche nach dem Urheber des Briefes führt ihn erneut in seine Alpträume und schlussendlich sogar zurück zum Labyrinth der träumenden Bücher.

    Auf der einen Seite fand ich die Idee mit dem Puppenzirkus ganz witzig und gut umgesetzt, auf der anderen Seite habe ich mich immer wieder beim Lesen gefragt, was dieser eigentlich mit Büchern, bzw. der Stadt der träumenden Bücher, zu tun hat. Die erste Hälfte des Buches war noch ganz interessant, da noch einigermaßen abwechslungsreich, doch als es nur noch um den Puppetismus ging, wurde die Story immer langweiliger und abschweifender. Und als sie dann endlich am Ende des Buches in Fahrt kommt, steht man als Leser plötzlich vor einem ganz fiesen Cliffhanger und erfährt erst hier, dass es sich eigentlich nur um die Vorgeschichte zur Fortsetzung handelt, da Moers Terminprobleme mit seinem Verlag hatte und das eigentliche Buch erst noch erscheinen wird. Was für eine miese Tour! Habe mich richtig grün und blau geärgert, dass ich für die langersehnte Fortsetzung bezahlt habe, um dann demnächst nochmal zur Kasse gebeten zu werden. Pfui, lieber Verlag und lieber Autor! Das ist meines Erachtens nach nichts als Abzocke und hat meine Meinung über die Bücher von Herrn Moers definitiv negativ beeinträchtigt. Sehr sehr schade!

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  • Mythenmetz kehrt endlich zurück! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Koppauer, am 17.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kehren Sie zusammen mit Hildegunst von Mythenmetz zurück in das nach dem Großbrand neu aufgebaute Buchhaim, in dem nicht mehr viel so ist, wie es einmal war. Statt nach Büchern sind die Bewohner nun süchtig nach Puppentheater, das immer neue und wahnwitzigere Formen annimmt - ja sogar unsichtbar sein kann (!).
    Treffen Sie altbekannte Figuren wie die Schreckse Inazea Anazazi, sowie neue Charaktere wie den Puppenmeister Corodiak und begleiten Sie Hildegunst zurück ins Labyrinth!
    Doch aufgepasst: Was Sie hier lesen ist nur die Einleitung zu einem noch viel größeren Abenteuer, das Walter Moers in einem dritten Band übersetzen wird. Unverzichtbar für Fans von "Die Stadt der träumenden Bücher", allen anderen sei zuerst der eben genannte erste Band empfohlen.

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  • Hat Hildegunst von Mythenmetz das Orm verloren? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 08.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist schon einige Zeit her seitdem wir uns über ein neues Buch von Hildegunst von Mythemetz und seinem Übersetzer Walter Moers freuen konnten. Nun ist eins erschienen und nach der Lektüre bin ich etwas zweigespalten bezüglich des Vergnügens!

    Hildegunst von Mythenmetz schreibt dieses Mal keinen neuen Roman, sondern er lässt uns wieder an seinem Leben teilhaben. Seit seiner Biografie „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist er 200 Jahre älter geworden, ein erfolgreicher Autor und hat so einige Starallüren entwickelt. Während einer schöpferischen Pause auf der Lindwurmfeste erhält er einen verstörenden Brief, der mit dem Postskriptum endet, dass der Schattenkönig zurückgekehrt ist. Hildegunst macht sich erneut auf in das inzwischen komplett neu erschaffene Buchhaim. Und diese Eindrücke, die das neue Buchhaim auf ihn macht, schildert er sehr detailliert in diesem Buch. Eigentlich gibt es hier keine wirklich spannende Handlung. Er trifft im Laufe seiner Schilderung seine beiden alten Freunde den Eydeeten Dr. Hachmed Ben Kibitzer und die Schreckse Inazea Anazazi wieder. Mit der Schreckse Inazea besucht der das berühmte Puppentheater Puppaecircus Maximus und sieht ein grandios gemachtes Puppentheater über seine Abenteuer im Labyrinth der Träumenden Bücher. Wer also das erste Buch nicht gelesen hat, bekommt hier auf ca. 80 Seiten eine Zusammenfassung des Buches. Durch dieses grandiose Theaterstück interessiert sich Hildegunst von Mythenmetz jetzt für die neue Kunstform des Puppetismus und wir als Leser lernen diese neue Kunstform auch ausführlichst kennen. Und erst ganz am Ende des 427 Seiten starken Buches geht das Abenteuer los. Doch dann ist das Buch zu Ende!!!

    Im Nachwort schreibt der Walter Moers, dass Hildegunst von Mythenmetz sein gesamtes Buch bereits fertig hat, er als Übersetzer es allerdings nicht fristgerecht geschafft hat. Er muss dieses Buch nicht nur übersetzen sondern auch noch kürzen. Und gerade dieses hätte meiner Meinung nach dem jetzt vorliegenden Buch auch noch ganz gut getan. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier wieder einiges zu entdecken und seinen Witz hat das Autorengespann nicht verloren. Es gibt wieder einige Anagramme zu entschlüsseln und eine wenn auch etwas zu lang geratene Betrachtung über die verschiedenen Kunstepochen.

    Hat der Autor einfach Chuzpe oder ist dieses Buch in der jetzt vorliegenden Form eine Frechheit? Nach Beendigung weiß ich immer noch nicht wirklich, ob ich mich über dieses Buch ärgern soll oder ob ich es einfach als typischen Walter Moers abtue? Er hat ja schon einige skurrile Ideen in seinen Büchern gehabt. Auf jeden Fall hab ich das Buch trotz allem mit einem breiten Schmunzeln beendet und warte auf den Folgeband, von dem ich Ihnen leider noch keinen Erscheinungstermin mitteilen kann. Für Hardcore-Walter-Moers-Fans sicherlich ein Muss, aber für Einsteiger gibt es viele andere Titel von ihm, die um Längen besser sind!

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  • 400 Seiten Ouvertüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Und dann ist das Buch zuende.

    Ich mag das Buch selber, keine Frage. Aber die Art wie es hier beworben wird, finde ich nicht in Ordnung. Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass es sich um einen halben Roman handelt. Dass das Buch an der Stelle, wo man das Gefühl hat "Jetzt geht es los!" abbricht. Tut mir leid, aber dafür habe ich absolut kein Verständnis. Erzählt mir vorher woran ich bin und dann kann ich selber entscheiden, ob ich das Buch jetzt kaufe oder später, wenn der zweite Teil erschienen ist. Ich bin enttäuscht.

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  • Gewohnt genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth Fischer, am 03.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Walter Moers ist der Meister der deutschen Phantastik und ein wahrer Zauberer, wenn es um Wortwitz geht.
    "Das Labyrinth der träumenden Bücher" ist der zweite Teil der Trilogie um die Stadt Buchhaim und wie immer voller Spannung und Humor. Auch wenn vielleicht nicht viel passieren mag (seien wir ehrlich - in welchem zweiten Teil passiert schon wirklich viel?), sind Walter Moers Beschreibungen der Mythenmetzschen Erlebnisse wieder einmal grandios gelungen.
    Ich war sehr begeistert von diesem Buch und sehr, sehr traurig als es zu Ende war. Umso schöner, dass man sich noch auf den dritten Teil der Reihe freuen darf.

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  • es geht weiter in Buchheim Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Wittwer, am 31.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe mich ungemein auf die Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher" gefreut. Für alle, die "Das Labyrinth der träumenden Bücher" lesen möchten, empfehle ich auf jeden Fall den Vorgänger gelesen zu haben, weil viel auf den ersten Band verwiesen wird.

    Nun zur Geschichte: seit dem Brand in Buchheim sind nunmehr mehr als 200 Jahre vergangen und Hildegunst von Mythenmetz ist durch seinen Erfolg ziemlich bequem geworden. Als er eines Tages einen rätselhaften Brief von sich selbst aus dem Labyrinth der träumenden Bücher erhält, macht er sich erneut auf den Weg nach Buchheim.

    In Buchheim hat sich seit dem grossen Brand vieles verändert und Mythenmetz muss sich erst vertraut machen mit all den Neuerungen. Als Moers-Fan trifft man auf bekannte Figuren und kommt auch dank der Illustrationen auf seine Kosten.

    Leider muss ich anmerken, dass nicht sehr viel passiert (was auch an den Mythenmetz'schen Ausschweifungen liegen mag) im Buch und es mir scheint, dass vieles einfach Vorgeplänkel für den dritten Band ist.

    Trotz allem hat Moers einen witzigen und unterhaltsamen Fantasyroman geschrieben.

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  • Das Labyrinth der Träumenden Bücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eike Wittekindt, am 25.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    200 Jahre nach dem großen Brand von Buchhaim: Hildegunst von Mythenmetz, auf dem Höhepunkt seines literarischen Erfolgs, am Tiefpunkt seiner Kreativität, erhält einen mysteriösen Brief. Ist der Schattenkönig tatsächlich zurückgekehrt, wie das Postscriptum behauptet? Mythenmetz macht sich auf den Weg in eine stark veränderte Stadt. Doch er trifft viele alte Bekannte: den Eydeeten Hachmed ben Kibitzer, die Schreckse Inazea Anazazi,… Auch den Schattenkönig?Moers schüttet erneut sein Füllhorn der Fantasie und des Humors aus!

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  • Oder auch "Die Einleitung" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Literella.blog.de, am 20.10.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Hildegunst von Mythenmetz, der Held aus "Die Stadt der träumenden Bücher", hat sich nach seinem enormen, phänomenalen Erfolg auf die Lindwurmfeste zurückgezogen, um sich in eben jenem zu suhlen und die Früchte seines Erfolgs in vollen Zügen zu genießen. Doch eines Tages zieht er aus den Fluten von Fanpost einen Brief, dessen Post Scriptum ihn erschreckt und so sehr aufwühlt, dass er tatsächlich sein behagliches Heim hinter sich lässt und in Richtung Buchhaim aufbricht. Dort angekommen entdeckt er Altes und auch Neues und trifft auf ein paar alte Bekannte.

    Meine Meinung:
    Ich habe das Gefühl, dass ich in letzter Zeit sehr viele Rezensionen mit den Worten "sehnsüchtig erwartete ich dieses Buch" begonnen und auch bei diesem Buch ist dies wieder der Fall gewesen. Man muss dazu sagen, dass "Die Stadt der träumenden Bücher" eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist und ich wirklich mehr als gespannt darauf war, wie das Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher wohl weitergehen mag.
    Dementsprechend optimistisch und mit vielen Vorschusslorbeeren bewaffnet ging ich also ans Lesen, als ich das Buch ENDLICH in den Händen halten durfte.
    Was soll ich sagen? Ich muss gestehen, dass ich jetzt im Nachhinein doch etwas enttäuscht zurück bleibe. Ich werde versuchen Euch zu erklären warum.
    Als erstes sollte wohl unbedingt erwähnt werden, dass es sich bei diesem Buch um den ersten Teil eines Zweiteilers handelt. Dies ist dem Leser eigentlich relativ schnell klar, denn die Handlung entwickelt sich so langsam, dass es kaum möglich ist Hauptteil und Schluss noch in das Buch zu bekommen. Mir kam das Buch wie eine einzige, ewig lang andauernde Einleitung vor (und das war es ja letztlich auch).
    Es wir genaustens erzählt was Hildegunst alles getan hat seit seinem letzten Abenteuer, dann reist er nach Buchhaim und dort wurden alle alten und neuen Eindrücke bis ins kleinste Detail erklärt. Die Handlung dümpelt so vor sich hin. Dann entdeckt Hildegunst den Puppetismus für sich. Über viele, viele, VIELE Seiten wird das erste Stück beschrieben, welches er von diesen besonderen Puppen vorgetragen, sieht. Anschließend wird noch viele, viele, VIELE Seiten weiter über den Puppetismus sinniert. Und dann? Ja, dann wurde es endlich spannend! Sehr spannend sogar! Aber just in diesem Moment war das Buch leider auch schon vorbei. Ende. Bitte warten sie auf Teil zwei.
    Jeder Fan von "Käptn Blaubär" wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Moers erzählt eben auf seine eigene Art von all den skurrilen Dingen, die es in Buchhaim zu entdecken gibt. Das ist auch ganz interessant und teilweise auch lustig. Aber wie ich schon des Öfteren sagte: Ich brauche Handlung, ich brauche einen roten Faden und ich mag es nicht, wenn über viele hundert Seiten eigentlich nur über Nichtigkeiten berichtet wird. So sehr ich Buchhaim auch liebe, dieses Buch hätte für meinen Geschmack um viele Seiten gekürzt werden können.

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    von Stephanie Bäcke, am 16.10.2011

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    Mit "Labyrinth der träumenden Bücher" übersetzt Walter Moers einen
    weiteren Teil der "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers"
    aus dem Leben des zamonischen Dichters Hildegunst von Mythenmetz.
    Zweihundert Jahre nach "Die Stadt der träumenden Bücher" kehrt der
    inzwischen zu Ruhm gelangte Lindwurm nach Buchhaim zurück. Während er
    in ein neues und gefährliches Abenteuer gerät, entfaltet sich für den
    Leser eine romantische Liebeserklärung an die Welt des Lesens. Also
    auf nach Zamonien! Zu alten Bekannten und neuen Gefahren...

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