Die verborgene Sprache der Blumen

Roman

von Vanessa Diffenbaugh

Buch

gebunden (410 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Victoria Jones kennt von Geburt an nur Waisenhäuser und Pflegefamilien. Von ihren Mitmenschen hält sie nichts und ist daher am liebsten allein. Einzig für Blumen interessiert sie sich, und für ihre verborgene Bedeutung, in die Elizabeth sie als Kind eingeweiht hat. Elizabeth ist der einzige Mensch, der ihr jemals das Gefühl von einem Zuhause gegeben hat. Mit achtzehn Jahren ist Victoria schließlich auf sich allein gestellt, ist obdachlos, bis sie einen Job in einem kleinen Blumenladen findet. Weil sie die Sprache der Blumen kennt, weiß sie die richtigen Sträuße zu binden und hat damit Erfolg. Auf dem Markt lernt sie Grant kennen und stellt erstaunt fest, dass er ebenfalls die Sprache der Blumen versteht. Zum ersten Mal seit langer Zeit hofft sie wieder auf Liebe und eine Familie. Doch ihre Vergangenheit, ihr Gefühl, nichts wert zu sein, holen sie immer wieder ein.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 16.05.11
Eine berührende Geschichte über das Erwachsenwerden unter erschwerten Bedingungen ? als Pflegekind, als Einzelgängerin, als Kämpferin gegen alle, als Mensch, der sich nach Liebe sehnt, sie aber nur schwer zulässt. Ein Buch über das, was Blumen sonst noch sind ? Deuter in vielen Lebenslagen. Eine Blume ist wie ein Gedicht. Dieses Buch würdigt das in vielen Facetten.

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-19904-1
EAN: 9783426199046
Originaltitel: The Language of Flowers
Erschienen: 14.03.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 410
Länge/Breite: 212mm/139mm
Gewicht: 510 g
Übersetzer: Karin Dufner
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Buchhändlertipps

  • Victorias Wörterbuch der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anneliese Weiß, am 15.06.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bad Ischl

    Zuerst beim Durchblättern neugierig gemacht, auf die Seite gelegt um es im Urlaub zu genießen und tatsächlich, es entpuppte sich zu einem der schönsten Bücher der laufenden Saison. Die Geschichte von Victoria, die nie liebevollen Kontakt zu Menschen aufnehmen konnte, als Pflegekind daher immer wieder zurückgegeben wurde - außer einmal bei Elisabeth, bei ihr fruchtete ihre Bockigkeit nicht, sie hat sie akzeptiert so wie sie war und hat sie für die Welt der Blumen begeistert. Auch die Sprache der Blumen hat sie bei ihr erlernt. Ich kannte natürlich die Symbolik der roten Rose als Zeichen der wahren Liebe, aber was bedeutet Basilikum (Hass)? Was bedeutet Erika oder Geißblatt? In diesem Buch erhalten sie die Antworten. Victoria wird dieses Wissen verwenden um ganz zarte Bande zu knüpfen und findet auch einen Gleichgesinnten und die ersten Kontaktaufnahmen mittels der verschenkten Blumen und Blüten sind mitunter die schönsten Szenen in diesem wunderbaren Roman. Ich empfehle dieses Buch mit Nachdruck.
  • Eine Rose ist eine Rose Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Schweiger, am 27.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Viktoria kennt von Geburt an nur Waisenhäuser und Pflegefamilien. Von ihren Mitmenschen distanziert sie sich nur zu Blumen und Pflanzen fühlt sie sich hingezogen.
    Als sie Grant kennenlernt,stellt sie erstaunt fest, dass er ebenfalls die Sprache der Blume spricht. Und in ihr keimt die Hoffnung auf Liebe und Familie auf.
    Die Geschichte wird in der Vergangenheitsperspektive erzählt, wie Viktoria bei ihrer letzten Pflegemutter Elizabeth die Sprache der Blumen erlernt und ein zuhause kennenlernt. In der Gegenwart lebt sie ohne Job, ohne Geld und ohne Perspektive aber immer Blumen um sie herum.
    Und ein Geheimnis, welches sie noch aus ihrer Vergangenheit mitträgt.
    Ein Roman über Beziehungen, Verbindungen, Vetrauen und Vertrautheit, über das Verlassenwerden und über die Liebe.
    Für mich als Blumenfreundin ein großartiger Roman!
  • Duftend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Streimelweger, am 30.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Viktoria, ein Heimkind das sich mit ihren Pflegeeltern anlegt und von einer Familie zur anderen geschickt wird. 18-jährig, Obdachlos und auf sich selbst gestellt, gelingt es ihr nur sich über die Sprache der Blumen auszudrücken,
    Tröstlich, zart, schön.
  • Die schönste Sprache der Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Oberngruber, am 19.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Als Kind von Heim zu Heim gereicht, ist die Protagonistin Victoria nun volljährig und muss auf eigenen Füßen stehen. Blumen sind dabei ihr einziger Halt, denn sie hat ein außergewöhnliches Talent: Sie kann für jede Situation das perfekte Blumenarrangement zusammenstellen, sie versteht die Sprache der Blumen.

    Die Autorin Vanessa Diffenbaugh gibt immer mehr von Victorias Vergangenheit preis, indem sie den Roman abwechselnd in der Gegenwart und in Victorias Kindheit spielen lässt. Das bringt Spannung in dieses wirklich schöne Buch mit dem geheimnisvollen Titel. Ein Roman, in den man sich so richtig vertiefen kann.
  • Über die Sprache der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helene Oberleitner, am 09.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels

    Ein Erstlingswerk- unglaublich, ich habe dieses Buch verschlungen.
    Victoria Jones wird an ihrem 18. Geburtstag in die Selbstständigkeit entlassen. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Waisenheimen, bei Pflegefamilien und wieder in Waisenheimen. Elizabeth, eine der Pflegemütter hat sie in die Sprache der Blumen eingeführt. Vicoria findet einen Job in einem Blumenladen und begeistert ihre Kunden mit ihrem Wissen um das Wesen der Blumen. Nur ihr persönliches Glück scheint sie nicht zulassen zu können.

    Das ist eine ganz wunderbare Liebesgeschichte, sehr berührend und einfühlsam.
  • Eine Rose ist eine Rose... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bettina Gastager, am 04.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bad Ischl

    Ein wunderbares Buch!! Ich habe die Geschichte der vom Leben und von den Menschen enttäuschten Victoria in einem Zug verschlungen, so spannend, liebevoll und bunt ist sie geschrieben...
    Mit ihrer glühenden Begeisterung für die Sprache der Blumen hat sie mich ein bisschen angesteckt - ich werde in Zukunft keine Pflanze mehr verschenken, ohne im Lexikon im hinteren Teil des Buches nachzuschlagen...
    Sensationell!!
  • Blume - eine ganz besondere Sprache Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ingrid Führer, am 02.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Gmunden


    Unser Tun hinterlässt Spuren und besonders die negativen Erlebnisse brennen sich tief unter die Haut.

    Victoria, die Protagonistin des Buches, wird als stachelig wie eine Distel und doch zart wie eine Orchidee beschrieben. Geprägt durch ihre doch schwere Kindheit, die sie in Pflegefamilien zubringen musste, ist sie froh, als sie endlich volljährig ist und ihr eigenes Leben führen kann. Doch ganz so einfach ist dies nicht, wie sie es sich vorgestellt hat und doch erhält sie durch ihre Begabung - die Sprache der Blumen - eine Arbeitsstelle und findet dort ihren ganz eigenen Weg. Gefühlvoll und zum Nachdenken anregend, erzählt Victoria ihr Leben - die Zeit ihrer Kindheit und die der Gegenwart.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es eine wirklich rührende Geschichte war, die ein zum Buch passendes Ende nimmt!
    Bouvardie - Begeisterung! ...


    "Wenn da nur etwas mehr Stille wäre, wenn wir alle ruhig wären,...dann könnten wir vielleicht etwas verstehen."
    Federico Fellini

  • Unbedingt Lesen!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Brandstetter, am 02.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Dieses Buch hat mich total begeistert. Nicht kitschig, aufrichtig geschrieben. Unbedingt lesen!!!
    Sie werden beim nächsten Blumenkauf wahrscheinlich vorher im Index des Buches nachschlagen, welche Bedeutung die Blume hat.
    Für dieses Buch, in der Sprache der Blume gesagt. Ein Strauß gebunden mit Kerbel (Aufrichtig), Bouvardie (Begeisterung), Immergrün (bleibt in Erinnerung) und ein paar Vergissmeinnicht (Weil dieses Buch länger in ihrem Gedächtis bleibt).
  • Die Neuerscheinung im Frühling für romantische Menschen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara Loibnegger, am 16.03.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Victorias berührende Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. So begleitet man die Protagonistin sowohl durch ihre schwierige Kindheit, als auch durch ihre (auch nicht ganz einfache) Zeit als junge Frau. Und auf beiden Ebenen kann man mit ihr mitfühlen, mitleiden und von ihr lernen. Über Blumen und ihre Bedeutungen, über Emotionen und Entwicklungen, über Menschlichkeit und das Verzeihen.
    Ein Buch zum "Fressen", das man ungern aus der Hand gibt und auch nach dem hoffnungsmachenden Ende immer mal wieder gerne öffnet, um zu schauen, welche Botschaft im Blumenstrauß stecken kann...
  • Wunderschöne Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Rom, am 14.03.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck

    Dieses Buch ist eines der interessantesten und originellsten dieses Bücherfrühlings!
    Es erzählt Victorias Geschichte. Es ist dies die Geschichte einer jungen Frau, die in schwierigsten Verhältnissen aufwuchs. Sie wurde von Adoptiveltern adoptiert, wieder zurück ins Heim gesteckt, wieder adoptiert, wieder einfach zurückgegeben...Vertrauen und menschliche Nähe sind daher verständlicherweise für die junge Frau nicht einmal denkbar. Aber sie hat Glück. Sie begegnet Menschen, die geduldig mit ihr sind und sie lassen, wie sie ist. Sie erkennen auch das besondere Talent von Victoria: sie versteht es in der Sprache der Blumen zu sprechen. Da sie die Symbolik der Blumen studiert hat, kann sie vieles ausdrücken, was mit Worten nicht mitzuteilen wäre.
    Aber kann Victoria nach ihrer traumatischen Kindheit jemals glücklich werden? Lesen Sie dieses Buch und sie werden nicht nur Anteil an Victorias Schicksal haben, sondern auch sehr viel über die Sprache der Blumen erfahren!

Kundenrezensionen

  • Langweilig und ohne Inhalt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Asti, am 25.04.2013

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Victoria wächst in einem Waisenhaus aus, weil sie es bei keiner Pflegefamilie lange aushält. Sie verschließt sich vor jeglicher Zuneigung. Einzig die Blumen sind ihre Freunde - aber auch erst, seit sie als kleines Mädchen bei einer Pflegemutter die schönste Zeit ihres Lebens hatte. Fortan drückt sie alles nur noch durch Blumen aus.

    Eine mehr als langweilige Geschichte, bei der man sich ständig fragt, um was es denn eigentlich geht. Victoria nervt am Ende nur noch - weder für Blumenfreunde noch für Bücherfreunde!

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  • Wundervoll gefühlsbetont! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Adams, am 27.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein bewegender und elegant geschriebener Debutroman, der gekonnt Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt und ein lebendiges Bild einer unvergesslichen Frau zeichnet, die durch ihre Gabe für Blumen das Leben ihrer Mitmenschen ändern kann, sogar dann noch, als sie versucht, ihre eigene schwierige Vergangenheit zu bewältigen.
    Die viktorianische Sprache der Blumen wurde früher eigentlich dazu genutzt, romantische Regungen auszudrücken, Astern stehen für Geduld und rote Rosen für die Liebe. Doch Victoria Jones helfen sie mehr dabei, mit ihrer Umwelt umzugehen, Trauer, Freude, Vertrauen durch diese ganz besondere Sprache anderen gegenüber auszudrücken. Nachdem sie ihre Kindheit in diversen Pflegefamilien verbracht hat, immer von einem zum anderen gereicht wurde, ist sie nun einfach nicht mehr in der Lage, andere an sich heran zu lassen, ihre einzige Verbindung zur Außenwelt besteht durch die Blumen.
    Mit ihren nun achtzehn Jahren wird sie nicht länger im System gehalten und muss nun ihre Nächte in öffentlichen Parks verbringen, wo sie einen eigenen kleinen Garten heranzieht. Doch bald wird eine lokale Floristin auf sie und ihre Gabe aufmerksam und bietet ihr eine Arbeitsstelle an. Doch ein mysteriöser Verkäufer auf dem Blumenmarkt lässt die Frage in ihr aufkommen, was ihr in ihrem Leben fehlt und als sie mit schmerzlichen Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, muss sie sich entscheiden, ob der Schmerz eine zweite Chance auf Glück wert ist.

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  • Vanessa Diffenbaugh "Die verborgene Sprache der Blumen" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ines Böcker, am 19.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Kind wurde die Waise Victoria Jones von einer Pflegefamilie zur nächsten weitergereicht, die lieblose, bisweilen sogar brutale Behandlung ließen sie zu einer verschlossenen Menschenfeindin werden lassen.
    Mit 18 landet sie mittellos und verlassen auf der Straße. Bis durch Zufall die Floristin Renata ihre besondere Gabe entdeckt: Victoria spricht die verborgene Straße der Blumen, für jeden Menschen und jede Stimmung weiß sie instinktiv genau, welche Blume die Richtige ist. So findet sie zunächst Arbeit und ein Zuhause, doch als sie den Blumenhändler Grant kennen lernt, wird ihr Leben richtig kompliziert. Zwischen den beiden Außenseitern entwickelt sich mithilfe der Sprache der Blumen eine zarte Romanze, die Victoria dazu zwingt, sich schmerzhaft mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, um am Ende vielleicht wirklich frei und glücklich zu werden.
    Eine außergewöhnliche Geschichte, die nicht nur Blumenfans begeistert, wunderschön poetisch und gleichzeitig realistisch erzählt, mit einer widerspenstigen Heldin, die man mit ihrem Wörterbuch der Blumensprache als Mischung aus menschenfeindlicher Distel, und der zarten Schönheit des Hibiskus beschreiben könnte.

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  • Von der gemeinen Distel zur Rose Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Krischer, am 30.08.2011

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    Ein wundervolles Buch mit einem nichtssagenden Cover gestraft. Ohne den Zufall und meine Affinität zu Pflanzen hätte ich es nie gelesen.
    Die Geschichte ist zeitlos und hat die Größe von Klassikern.
    Es geht um tiefe Verletzungen, lähmende Scham und Schuld.
    Man spürt die heilende Kraft von Vertrauen, das Geschenk einer besonderen Begabung und die Gnade der Vergebung.
    Das hört sich jetzt unglaublich pathetisch und geschwollen an, kommt im Buch aber ganz leise und einfühlsam daher.

    Eine Warnung noch, das Buch ist nicht nur fesselnd, es ist auch ansteckend. Wenn man nicht zunehmen will, möge man den Kühlschrank verriegeln. Victorias Hunger überträgt sich.

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  • Für Frauen jedes Alters! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Ingenpaß, am 01.08.2011

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    Begleiten Sie Victoria Jones ein Stück auf ihrem schwierigen Lebensweg. Als Kind wurde sie von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht, bis sie schließlich bei der Winzerin Elisabeth Liebe und Geborgenheit erfuhr. Und die Sprache der Blumen erlernte, die einzige Sprache mit der sie sich auszudrücken vermag. Warum konnte sie nicht bei Elisabeth bleiben? Wird Victoria es als junge Frau schaffen ihre Angst vor Menschen zu überwinden? Renata, eine Blumenhändlerin aus San Francisco, gibt ihr eine Chance. Und Grant, der einzige, der die Sprache der Blumen auch versteht, verliebt sich in Victoria.
    Eine sehr bewegende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Man entwickelt nach und nach Verständnis für Victorias schroffes und verletzendes Wesen, die bezaubernde Sprache der Blumen setzt einen magischen Kontrapunkt dazu.
    Für alle Leserinnen die auch "Chocolat" zu ihren Lieblingsbüchern zählen, und auch für ganz junge Frauen.

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  • lass Blumen sprechen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.07.2011

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    Bei diesem Buch durchlebte ich eine Achterbahn der Gefühle. Victoria hatte sicher keine einfache Kindheit, doch gewisse Taten waren für mich sehr schwer nachvollziehbar. Die Geschichte wird aus Victorias Sicht erzählt. Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Am Ende befindet sich ein Glossar, das die diversen Bedeutungen der Blumen und Pflanzen dem Leser näher bringt, was ich sehr interessant finde. Zum Beispiel bei der Orchidee heisst es „elegante Schönheit“. Auf jeden Fall hat mich dieses Erstlingswerk tief berührt und ich werde in Zukunft, falls es weitere Bücher dieser Autorin gibt, diese sicher lesen.

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  • Die verborgene Sprache der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silvana Milstein, am 22.07.2011

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    Vanessa Diffenbaugh hat mit "Die verborgene Sprache der Blumen" ein tolles Werk geschaffen. Ein Buch voller Leidenschaft und Blumen.
    Victoria, ein Pflegekind, voller Zorn und Wut über die Welt, geht von Familie zu Familie zum Heim.
    Mit 10 Jahren kommt sie zu Elizabeth, eine Frau, die es mit ihr aufnimmt und sie trotz all ihrer Fehler liebt und adoptieren will.
    8 Jahre später wird Victoria aus dem Pflegekreislauf entlassen und ist nun auf sich allein gestellt. Von Elizabeth ist keine Spur mehr da. Sie bekommt eine Anstellung in einem Blumenladen und kann ihrer Leidenschaft, ihrer einzigen Leidenschaft nachgehen. Doch auf dem Blumenmarkt trifft sie Grant. Ein Mensch, der die gleiche Sprache spricht wie sie: Die Sprache der Blumen. Kann er ihr Herz erobern und sich durch die dicke Schale kämpfen?
    Was ist damals passiert? Es fing doch so gut an und warum ist sie wieder im Heim gelandet?
    Kann Victoria das Leben meistern und findet sie ihren Platz darin?
    Ein Buch das einen langsam aber für immer in den Bann ziehen wird.

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  • Ein Weg zu sich selbst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Agnieszka Fejfer, am 24.06.2011

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    Das Buch erforderte ein bißchen Geduld von mir, bis ich es wirklich mochte. Aber dann konnte ich nicht aufhören zu lesen. Ich wollte wissen, wie es ausgeht und hoffte, dass es gut ausgehen wird. Hoffte, daß Victoria den Fehler ihrer Mutter nicht wiederholen wird. Und Victoria tut es nicht, denn sie will lernen eine Frau und Mutter zu sein. Aufgeben und sich verkriechen möchte sie nicht mehr.
    Es ist ein schöner Roman über Reifen und Erwachsensein.

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  • Was weiß man(n) schon über diese Fremdsprache Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Th. Kirmse, am 17.06.2011

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    Alles in allem ein guter Debütroman. Es ist alles drin: Drama, Geheimnisse, Hoffnung, Liebe. Das hier das reale Leben mit der Symbolkraft der Blumen verknüpft wird halte ich in der von Diffenbaugh vollführten Art und (Schreib)-Weise für gelungen. Bei aller Strahlkraft der Protagonistin und ihrer Blumen, bleiben jedoch die Nebencharaktere etwas schwach und blass. Das macht diesen Roman aufgrund der Konzentration auf die Hauptfigur Victoria jedoch nicht schlechter.
    Eine wunderbare Urlaubslekture, ein schönes Geschenk an die Freundin und für den Mann durchaus eine Hilfe, beim Floristen die richtigen Blumen zu wählen, sofern er welche verschenkt.

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  • Die verborgene Sprache der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 14.06.2011

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    Victoria hat ihr Leben lang in Heimen oder Pflegefamilien verbracht, nur bei Elizabeth war sie richtig glücklich. Elizabeth war es auch, die ihr die Liebe zu Blumen und Pflanzen näher brachte und die ihr eine Heimat war. Als Victoria nun mit 18 Jahren auf sich selbst gestellt ist, versucht sie ihr Leben zu ordnen und findet eine Beschäftigung bei Renata, die die Blumenhandlung "Flora" betreibt. Victoria hat großen Erfolg, weil sie die Sprache der Blumen kennt und Renata ist glücklich eine Hilfe zu haben. Doch eines Tage trifft Victoria Grant wieder und ihr Leben ändert sich. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, sehr anrührend und teilweise auch verzweifelt. Man fühlt sich wie in Rosen gebettet, allerdings nicht in gelbe!

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  • Blumen sagen mehr als tausend Worte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna Sedow, am 13.06.2011

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    Die junge Victoria ist in ihren Leben in verschiedenen Heimen und Pflegefamilien aufgewachsen, eine schlimmer als die andere. Als sie dann mit neun Jahren zu einer weiteren Pflegemutter, kommt erwartet sie auch von ihr nichts gutes. Doch diesmal ist alles ganz anderes, Elizabeth weit sie in die Sprache der Blumen ein. Kein Wunder das Victoria mit dieser Gabe, zu einer begnadeten Floristin wird. Doch durch ihre lieblose Kindheit geprägt, fällt es ihr nur schwer sich ihren Mitmenschen zu öffnen und diesen zu Vertrauen. Aber dann lernt sie Grant kennen, er versucht zu ihr durchzudringen, mit der Sprache die Victoria am besten versteht.

    Die Autorin, selbst Pflegemutter, hat mit ihrem ersten Roman ein einfühlendes und traurig schönes Buch über das Schicksal einer jungen Frau geschrieben. Es fesselt einen von Kapitel zu Kapitel immer mehr.

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  • Die verborgene Sprache der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Höß, am 09.06.2011

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    Eine sehr schöne Geschichte. Sie berührt einen, lässt einen hoffen, dass Victoria einen Weg hinaus findet, zurück ins Leben. In ein schönes Leben.

    Die Charaktere in diesem Buch wachsen einem sehr ans Herz. Sie überzeugen mit Verständnis, Einfühlungsvermögen und grenzenloser Liebe.

    Sehr leicht und verständlich geschrieben.
    Ein muss für alle Blumenfans.

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  • Diffenbaugh, Die verborgene Sprache der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Odilie Pressberger, am 04.06.2011

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    Dieser Roman ist im besten Sinne des Wortes ein "Schmöker für Frauen". Ich garantiere Ihnen, daß Sie ihn nicht mehr aus der Hand legen werden, wenn Sie angefangen haben zu lesen! Erzählt wird die Geschichte von Victoria Jones, die als Kind in keiner Pflegefamilie auf Dauer bleiben kann. Sie verstummt immer mehr, wird immer "wurzelloser". Die einzige Möglichkeit für sie sich auszudrücken, besteht in der "verborgenen Sprache der Blumen". (Victorias Blumenalphabet finden Sie im Anhang des Buches). Wie sie es schafft, nach acht Jahren in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen einen Job in einem Blumenladen zu finden und in welche Bahnen ihr Leben dann gerät, werden Sie genauso wie ich, Seite um Seite umschlagend "inhalieren". Mein Dankeschön-Blumenstrauß für die Autorin besteht aus: Flachs, Holunder, weißem Jasmin, Lupine und Salbei. Und Ihrer?

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  • Sag es mit Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mechthild Stephani, am 25.05.2011

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    Die verborgene Sprache der Blumen ist ein ungewöhnliches Buch, über das Leben eines Waisenkindes, wie man es niemals erleben möchte. Von den Menschen enttäuscht, findet die Protagonistin nur in Blumen trost. Mit ihrer Volljährigkeit, ganz auf sich gestellt versucht sie ihr Leben in den Griff zu bekommen...
    Eine wirklich ergreifende Geschichte, die so packend erzählt ist, das man nicht aufhören möchte zu lesen.
    Eine tolle Entdeckung!

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  • Sprache der Blumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gina Weigmann, am 24.05.2011

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    Der einzige Lichtblick in Victorias Kindheit war die Zeit auf dem Weingut von Elisabeth, die sie in die Sprache der Blumen und ihre Bedeutung einweihte. Sonst wuchs sie in Heimen und Pflegefamilien auf. Völlig am Ende bekommt sie die Chance im Blumenladen „Flora“ zu arbeiten. Auf dem Markt trifft sie Grant, der die gleiche Sprache versteht. Hat sie die Chance, mit ihm ihr Glück zu wagen? Ein wunderbares, zu Herzen gehendes Buch !

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  • Auch eine Diestel ist schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Krämer, am 13.05.2011

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    Die Waise Victoria hat nicht viel Gutes in ihrem Leben erfahren. Das hat sie hart gemacht. Nun ist sie volljährig und muss sich alleine durchschlagen. Dabei hilft ihr ihre Erfahrung mit Blumen, über die sie vor Jahren bei ihrer Pflegemutter Elizabeth alles gelernt hat. Diese Frau hätte ihr ein wirkliches Zuhause geben können. Doch Victoria hat kein Selbstvertrauen und kann auch kaum mit anderen Mitmenschen kommunizieren. Nur über die Sprache der Blumen gelingt es ihr mit einen jungen Mann in Kontakt zu treten, der kein Unbekannter ist. Schönes Buch, über eine tragische Lebensgeschichte im heutigen Amerika.

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  • Blumen sagen mehr als tausend Worte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

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    Der Debütroman "Die verborgene Sprache der Blumen" von Vanessa Diffenbaugh hat mich nicht vollkommen überzeugt und in dem Maße gefesselt, wie ich es mir gewünscht habe. Der Grund hierfür lag zum einen in der Hauptfigur Victoria, zu der ich keinen innigen Bezug herstellen konnte, und zum anderen in der Handlung, die für mich relativ vorhersehbar und dadurch nur bedingt spannend und überraschend war.
    Victoria ist in Heimen und Pflegefamilien aufgewachsen. Nach ihren 18. Geburtstag ist sie auf sich allein gestellt und versucht, in San Francisco ihr Leben zu bestreiten. Verschlossen, keine Nähe zulassend und voller Selbstzweifel findet sie in der Welt der Blumen, deren Bedeutung sie einst von ihrer Pflegemutter Elizabeth gelernt hat, Halt und Erfüllung. Wo Worte fehlen, kommuniziert Victoria in der Blumensprache, die kaum einer kennt, bis sie schließlich auf Grant trifft, der ihre Sprache zu verstehen scheint.
    Die Handlung spielt sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Wenn man sich eingelesen hat, macht aufgrund überschaubarer Kapitel der gedankliche Wechsel zwischen den Zeiten keine Mühe. Die Passagen aus Victoria's Kindheit und Jugend, die von Ablehnung, Missachtung und der Suche nach Liebe geprägt sind, habe ich mit großem Interesse verfolgt, weil ich unbedingt wissen wollte, warum auch ein längerer Aufenthalt bei der Pflegemutter Elizabeth, bei der sich Victoria zum ersten Mal geborgen fühlte, gescheitert ist. Dahingegen konnte ich trotz Victoria's persönlichen Hintergrundes ihre Schritte und Verhaltensweisen in der Gegenwart oft nicht nachempfinden und nachvollziehen. Geplagt von Versagensängsten und Schuldgefühlen fällt es ihr doch sehr schwer, über ihren eigenen Schatten zu springen und selbst errichtete Mauern einzureißen.
    Vanessa Diffenbaugh setzt ihr Augenmerk ganz auf Victoria, während andere durchaus bemerkenswerte Personen meiner Meinung nach zu kurz kommen. Ihre Erzähl- und Schreibweise ist einfach, einfühlsam und drückt zum Teil stark auf die Tränendrüse, was mich mitunter etwas störte. Ins Geschehen baut die Autorin geschickt Sätze und Aussagen ein, die zum Innehalten und Nachdenken anregen, wobei sich die Sprache der Blumen wie eine Leitlinie durch das Buch zieht und zu einem Wörterbuch der Blumen am Ende des Buches führt.
    Die Geschichte Victoria's bietet solide Unterhaltung mit einem Hauch von Melodramatik, lässt Blumen und ihre Symbolik in einem neuen Licht erscheinen und zeigt, daß es neben Schmerz und Leid auch Hoffnung und Zuversicht geben kann.

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  • Lass Blumen sprechen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Niels Torben Kruse, am 08.05.2011

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    Hintergrund dieses Romans ist das trostlose Leben eines Heimkindes, das uns hier vor Augen geführt wird und auch beim Lesen oft sehr nachdenklich stimmt. Schön ist, dass Victoria durch ihre Liebe zu den Blumen dann doch noch den Weg zu zwei Menschen findet, die sie bedingungslos lieben und sich ihr nach vielen Jahren der Weg zu einem normalen Leben öffnet. Eine bewegende Geschichte und ein wunderschönes Buch.

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  • Das wohl schönste Buch diesen Frühling! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Angelie Zamzow, am 03.05.2011

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    Eine junge Frau, die im Waisenhaus aufgewachsen ist und nur bei Blumen wirklich Gefühle zeigen kann.
    Klang im ersten Moment ganz interessant, wenn auch etwas kitschig.
    Schnell habe ich dann gemerkt, dass die Geschichte um Victoria,eine gemeine Distel, ganz und gar nicht kitschig, sondern herrlich bodenständig und absolut mitreißend ist.
    Das Ende vom Lied war dann, dass ich mich von Seite zu Seite mehr in diesen Roman verliebt habe und wohl nie mehr ohne Victorias Blumenlexikon am Ende des Buches Blumen kaufen werde.

    Ein großartiger Roman für jeden, der einfach mal wieder einen tollen Schmöker für das sonnige Frühlingswetter sucht oder auch ein super Geschenk zum Muttertag!

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    von Antje Christel, am 02.05.2011

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    Die junge Victoria lebt bis zu ihrem 18. Geburtstag bei verschiedenen Pflegefamilien und in Heimen. Sie wird von den Menschen immer wieder enttäuscht. In Erwartung dieser Enttäuschungen verhält auch sie sich gegenüber allen sehr schroff und abweisend.
    Nur Elizabeth lässt sich nicht zurückweisen. Sie erkennt in Victoria sich selbst wieder und möchte das Mädchen adoptieren. Langsam kommen die beiden sich näher. Kurz vor der gerichtlichen Entscheidung begeht Victoria aber einen großen Fehler. Es erscheint ihr unmöglich bei Elizabeth zu bleiben und so muss sie wieder ins Heim.
    Jahre später trifft die inzwischen erwachsene Victoria Grant - den Neffen von Elizabeth - wieder, der dieselbe Sprache spricht wie sie. Die Sprache der Blumen. Dadurch verlieben sich die beiden ineinander, aber Victoria hat weiterhin große Angst vor Nähe.

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