Der verbotene Ort. Jean-Baptiste Adamsberg,  Band 7
von Fred Vargas

Der verbotene Ort. Jean-Baptiste Adamsberg, Band 7

Der verbotene Ort. Jean-Baptiste Adamsberg,  Band 7

Roman

  • Erschienen: April 2009
  • EAN: 9783351032562
  • ISBN-10: 3-351-03256-0
  • Seitenzahl: 423
  • Stilrichtung: Romane
  • Sprache(n): Deutsch
  • Erschienen bei: Aufbau Verlag

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Ein internationaler Polizeikongress führt Kommissar Adamsberg und seinen Adlatus Danglard nach London. Bei einer abendlichen Sightseeingtour durch die schillernde Metropole machen die beiden Franzosen einen grausigen Fund: Vor dem ebenso berühmten wie berüchtigten Friedhof Highgate entdecken sie siebzehn fein säuberlich aufgereihte Schuhe, in denen herrenlos gewordene Füße stecken. Und zurück in Paris, wird Adamsberg zum Schauplatz eines fürchterlichen Verbrechens gerufen: Pierre Vaudel, pensionierter Jurist, wurde auf unerklärlich gnadenlose Weise in seinem Haus hingerichtet; als einziges Indiz verweist ein kryptischer Brief auf ein serbisches Dörfchen. So wenig den schaurigen Fund in London und den Mord in Paris verbinden mag, so hellhörig wird Adamsberg, als Danglard behauptet, unter den Schuhen von Highgate die seines serbischen Onkels wiedererkannt zu haben. Adamsberg nimmt die Fährte auf und reist in das einstige Transsilvanien, das Ursprungsland des Vampirglaubens, wo Wagemut und Unbedachtheit ihn an die Grenze von Leben und Tod bringen. hinten: "Fred Vargas ist einfach großartig." Brigitte "Alle Welt glaubt daran, junger Mann. Jeder fürchtet, dass in der Nacht ein Grabstein sich heben und ein kalter Hauch ihm über den Nacken streichen könnte. Und niemand denkt, dass die Toten gute Gefährten sind. An Vampire zu glauben ist nichts anderes." Ein grausiger Fund auf einem Friedhof in London, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein mysteriöser Brief führen Kommissar Adamsberg in seinem neuen Fall an den Ursprung einer alten Legende, den Quell menschlicher Ängste. "Sie ist gut, richtig gut - das weiß man bereits nach wenigen Seiten dieses zehnten Kriminalromans von Fred Vargas." Libération
"Eine geniale Autorin ... Nach dem ersten Buch steht fest: kennst du eines, willst du alle lesen." Christine Westermann

Fred Vargas
"FRED VARGAS ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich", urteilt Die Zeit. "Es gibt eine Magie Vargas", schreibt Le Monde. Und sie heißt: literarische Phantasie, poetische Intelligenz, Humor und sprühende Dialoge. Heute werden ihre Romane in 30 Sprachen übersetzt. 2004 erhielt die Autorin den Deutschen Krimipreis für Fliehe weit und schnell. 2005 stand sie mit Der vierzehnte Stein auf Platz 1 der Bestenliste von KrimiWelt. Im Aufbau-Verlag und bei AtV liegen von ihr vor: Die schöne Diva von Saint-Jacques (auch als Hörbuch im DAV) Der untröstliche Witwer von Montparnasse (auch als Hörbuch) Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord (auch als Hörbuch) Bei Einbruch der Nacht Das Orakel von Port-Nicolas Im Schatten des Palazzo Farnese Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein (auch als Hörbuch) Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Fred Vargas schreibt Kriminalromane mit einem großen Mehrwert. Sie sind nicht nur sehr spannend, sondern sie sprühen auch nur so vor Ironie und Melancholie. "Der verbotene Ort" ist der 9. Fall für Kommissar Adamsberg. Und es ist einer seiner besten. Die sehr abwechslungsreiche Geschichte fesselt durchgehend. Und mit diesem Buch beweist Fred Vargas erneut, dass sie zu den besten europäischen Krimiautorinnen gehört!

Gewicht: 622 g
Einband: gebunden
Übersetzt von: Waltraud Schwarze
Ausstattung: 21,5 cm
Reihe: Jean-Baptiste Adamsberg

Sprache(n): Deutsch

Trailer

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Buchhändler-Tipp

Wo die Toten wohnen

Die Ermordung eines alten Mannes versetzt Adamsberg in einen Schockzustand. Das Opfer wurde nicht einfach getötet, von der Leiche ist fasst nichts mehr übrig. Adamsberg Ermittlungen führen ihn nach Serbien, an einen Ort, wo die lebenden Toten zuhause sind.

Der Vampirroman-Trend geht auch nicht an Fred Vargas vorbei. Zum Glück der Leser wird nicht die Legende des Fürsten der Finsternis, Dracula, verwendet. Aber es geistern genügend andere Vampirmythen in Europa herum, von denen sich Vargas bediente. Positiv ist ebenfalls zu bewerten, dass im Laufe des Romans keine blutleeren Opfer auftauchen. Wappnen sollten Sie sich trotzdem für diese Geschichte, denn sie lässt erschauern. Hier fliegen dem Leser die Leichenteile um die Ohren oder wie es in diesem Fall ist laufen sie einem über den Weg, in Form von siebzehn abgetrennten Füssen. Doch dies ist erst der Beginn der Geschichte. Für den weiteren Verlauf der Handlung hält Vargas genügend Überraschungen bereit. Adamsberg Vergangenheit wird auch hier wieder durchleuchten, obwohl nach den letzen beiden Romanen (Der vierzehnte Stein, Die dritte Jungfrau) seine Historie einmal Pause machen sollte. Aber Vargas ist eben Historikerin und ohne ihr Metier hätte sie nicht so einen gelungenen Roman geschrieben.

Buchhändler-Tipp

Ungewöhnlich & liebenswert

Kennen Sie Fred Vargas und die Polizeitruppe rund um Kommissar Adamsberg? Wenn nein wird es unbedingt Zeit dies zu ändern. Fred Vagas versteht es Ihrem Personal Leben einzuhauchen und erschaftt kauzige, skurille, schrägen Typen, die diese Krimis zu einem Fest werden lassen. Diesmal werden in London abgeschnittene Füße gefunden und in Paris und Wien passieren grauenhafte Morde, bei denen die Leiche richtiggehend geschreddert werden, der Knochenmann lässt grüßen. Zuviel sei nicht verraten- unbedingt lesen

 

 

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"Der verbotene Ort",

von Mirko Dreher aus Pirmasens (04.01.2010)


Der verschrobene Kommissar Adamsberg bewegt sich in seinem neuen Fall zwischen herrenlosen Füßen in London, einem brutalen Mord in Paris und einem gruseligen Vampirmythos aus Osteuropa.
Fred Vargas schreibt einen schaurig-schwarzen Krimi, der bis zum Ende spannend und anspruchsvoll bleibt.

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"Der verbotene Ort",

von Maike Schrötz aus Jena (01.12.2009)


17 aufgereihte herrenlose Schuhe stehen vor dem berühmten Londoner Friedhof Highgate. Als ob das nicht schon ungewöhnlich wäre, stecken in ihnen noch die Füße, nahezu unversehrt. Hier beginnt der neue Fall von Jean-Baptiste Adamsberg und seiner Brigade. Hinzu kommen ein grauenhafter Mord in Paris und eine Reise nach Serbien zu den Ursprüngen des Vampirglaubens. Adamsberg und seine herrlich eigensinnigen Kollegen stehen vor einigen Rätseln. Spannend wie nie und wieder einmal höchst intelligent in der Auflösung! Für mich einer der besten Vargas-Krimis.

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"Ein Garant für Gänsehaut!",

von Jasmin Jungiereck aus Weiterstadt (08.10.2009)


Abgeschnittene Füße, die noch in den Schuhen stecken vorm Friedhof in London, ein bis aufs letzte zerquetschter und im ganzen Raum verteilter Rentner in Paris und ein alter gruseliger Vampirmythos… und Kommissar Adamsberg mittendrin…
Ein absolutes Muss für jeden Vargas. Für mich bis jetzt der absolut spannendste Vargas-Krimi. Ich habe mich richtig gegruselt und konnte nicht aufhören zu lesen.

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"Adamsberg versus Vampir!",

von Saidjah Hauck aus Köln, Rhein-Center (05.09.2009)


Fred Vargas besser denn je!
Ihr Personal ist wie immer schräg und liebenswert und der Fall so spannend wie nie.
Dieses Buch hat mir eine Nacht geraubt. Super!

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"Spannender Krimi mit französischem Esprit",

von Annemarie Schiemann aus Siegburg (14.08.2009)


Eine skurrile Geschichte um einige herrenlose abgeschnittene Füße in London, einen kleinteiligen Mord in Paris und Vampire in Osteuropa: Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg hat hier wieder einen sehr ungewöhnlichen Fall zu lösen und gerät dabei selbst in große Gefahr. Aber mit Hilfe seiner bewährten Intuition und seines bunt zusammen gewürfelten Mitarbeiterteams der Brigade Criminelle gelingt es ihm, die scheinbar nicht zusammenhängenden Details zusammen zu fügen und den merkwürdigen Fall zu lösen. Ein anspruchsvoller, schräger und sehr, sehr spannender Krimi von meiner Lieblings-Krimi-Autorin!


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"Ich lese gefährlich",

von C. Dullinger aus Passau (10.08.2009)


Fred Vargas hat mit diesem neuen Adamsberg-Krimi wieder atmosphärisch dichte Spannung geschaffen. Jean-Baptiste mit seinem gereiften Ruf, seiner unterhaltsam gewürfelten Brigade ermittelt in einem höchst zermahlenden Mord. Kurz nach der Heimkehr von seiner Dienstreise aus London, bei der er schon über verstümmelte Füße gestolpert ist, schlägt der Täter in der Villa eines vermögenden Herrn zu. Die Leiche in kleinsten Stücken über den ganzen Raum verteilt. Warum diese außerordentliche Gewalt, woher dieser Hass....? Viele Fragen werfen sich auf und Geld ist im Spiel. Der Sog entwickelt sich und der Leser folgt Adamsbergs Halbbauchentscheidungen und wird in eine umfangreiche Geschichte in der es noch nicht mal an vampiri mangelt gezogen.
Ohne Frage ein MUSS für alle Fans der spannenden Literatur.

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"Na jedenfalls schön schaurig",

von slowfood aus Wachtendonk (21.05.2009)


Ich habe schon bessere Romane von Vargas gelesen, die Story wirkt eine wenig weit hergeholt mit ihrem Bezug auf die Untoten, aber ich habe auch diesen nicht bedauert, alleine schon weil die handelnden Personen so schön schräg sind, und die Handlung voller amüsanter Seitenlinien.

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"Fred Vargas Der verbotene Ort",

von Linda Dornberger aus Regensburg (Donau EKZ) (19.05.2009)


Alle Vargas-Fans können sich freuen. Nach der Graphic Novel „Im Zeichen des Widders“ endlich wieder ein Roman mit Kommissar Adamsberg. Adamsberg und Danglard, gerade auf einem internationalen Kongress in London, finden vor dem berüchtigten Friedhof Highgate 17 Schuhe mit abgeschnittenen Füßen darin. Zurück in Paris werden sie zum Tatort eines bestialischen Verbrechens gerufen. Adamsberg sieht eine Verbindung, wird persönlich in den Fall involviert, fährt nach Serbien und wird dort in eine tödliche Falle gelockt. Neugierig geworden? Wie gewohnt ein sehr guter und spannender Krimi von Fred Vargas. Leider wirkt der Fall an manchen Stellen etwas konstruiert. Trotzdem absolut lesenswert!

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"Lesegenuß par excellence",

von Christine Fehlhaber aus Dresden, Dr.-Külz-Ring (07.05.2009)


Sie kennen Kommissar Adamsberg, Danglard, Retancourt und die anderen der Brigade?
Dann werden Sie auch diesmal wieder viel Freude beim Lesen haben.
Die Geschichte beginnt mit 17 abgeschnittenen Füßen in London und endet beim "Urgestein"
der Vampire in einem kleinen serbischen Dorf und dies ergibt zum Schluß auch noch einen Sinn.
Wenn Sie die Bücher der erfolgreichsten französischen Krimi-Autorin noch nicht kennen,
genießen Sie diesen wunderbaren Krimi und Sie werden in Zukunft süchtig nach Fred Vargas sein.
Und bis das nächste Buch erscheint,können Sie sich die Wartezeit mit ihre anderen Krimis verkürzen.

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"Anspruchsvoller Krimi",

von Silvia Gonther aus Aschaffenburg (06.05.2009)


Was haben 17 Füße in Schuhen vor dem Friedhof Highgate in London mit bestialischen Morden in Frankreich, Serbien, Österreich und Deutschland zu tun? Adamsberg ermittelt und macht die Bekanntschaft mit einer uralten Legende und einem mysteriösen jungen Mann.
Fred Vargas ist wie immer schön französisch. Ihre Charaktere sind so kurios wie man das von unserem Nachbarn erwartet. Es gibt humorvolle, philosophische und auch nachdenkliche Stellen. Ein außergewöhnlicher Krimi, da man beim Lesen etwas über Europa und die Kulturen und Menschen in den einzelnen Staaten erfährt. Alles in allem ein anspruchsvoller Krimi und davon gibt es ja leider nicht sehr viele.

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"Ein weiterer kriminalistischer Hochgenuss",

von Silke Schröder Top 10 Rezensent aus Hannover (28.04.2009)


"Der verbotene Ort" ist ein weiterer kriminalistischer Hochgenuss aus der unvergleichlichen Feder Fred Vargas.

Der etwas eigenwillige Pariser Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg fährt mit seinem Kollegen Adlatus Danglard zu einem europäischen Polizeikongress nach London. Bei einem frühabendlichen Spaziergang über den malerischen Friedhof Highgate, auf dem Berühmtheiten wie Charles Dickens und Karl Marx liegen und über den Bram Stoker in „Dracula“ seine Lucy wandeln ließ, machen die Polizisten aus Paris einen schrecklichen Fund. Genau siebzehn Schuhe stehen aufgereiht am Wegesrand - und in jedem steckt ein Fuß.

Doch auch zu Haus sieht es nicht besser aus: Zurück in Paris werden Adamsberg und sein Team zu einem besonders grausigen Tatort gerufen, an dem ein renommierter Journalist schreckliche Weise hingerichtet wurde. Bei ihm finden sie einen Zettel, der auf ein kleines Örtchen auf dem Balkan hinweist … Haben die gruseligen Tatorte etwas mit einander zu tun? Und welche Rolle spielt der Ort in Serbien? Der Zufall hilft und bald gerät Adamsberg in einen Strudel aus Aberglauben und alten Mythen.

Vampire sind in. Aber im Gegensatz zu Autorinnen wie Stephanie Meyer und Charlaine Harris inszeniert Fred Vargas in „Der verbotene Ort“ eine völlig andere Geschichte. Mit ihrem unübertroffen hintergründig-ironischen Humor lässt sie den skurrilen und verlangsamten Kommissar Adamsberg Bekanntschaft mit einem der meist verbreiteten Mythen der europäischen Geschichte machen.

Von dem kleinen verschlafenen Ort in Serbien über die Österreichische Kulturmetropole Wien bis in die hohe Politik Frankreichs verläuft Adamsbergs Reise und führt ihn auch diesmal wieder an seine physischen und psychischen Grenzen – was ihn natürlich nicht davon abhält, auf seine ganz eigene Art einen besonders perfiden und skurrilen Fall zu lösen.

Nebenbei labt sich die Französin Vargas an den Sprachverwirrungen zwischen Englisch, Deutsch und Serbisch, ohne dabei einen Seitenhieb auf die schwache Fremdsprachenaffinität ihrer eigenen Landsleute zu vergessen: Der Kommissar spricht außer Französisch keine weitere Sprache und braucht daher in allen möglichen und unmöglichen Situationen einen Dolmetscher...

Ein weiterer kriminalistischer Hochgenuss aus der unvergleichlichen Feder Fred Vargas’.

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"Adamsberg auf Draculas Spuren",

von einer Kundin/ einem Kunden (24.04.2009)


Eines muss ich gleich vorausschicken : ich bin ein grosser Vargas-Fan und habe alle Adamsberg-Romane gelesen. "Der vebotene Ort" ist (leider!) der bisher schwächste. Schon zu Beginn war ich etwas enttäuscht, die Story in London ist etwas wirr; danach wirds besser und man kommt in den typischen Vargastunnel und liest und liest... Sie schafft es schon,einen auch in dieses Buch hinein zu ziehen,das kann sie ja wie kaum eine Zweite. Die ganze Auflösung und das Ende ist jedoch schon arg weit hergeholt,hatte den Eindruck dass die gute Fred Vargas selbst ein wenig den Überblick verloren hatte und mit der Deus ex machina-Methode aus der Story rauskommen wollte. Ein spannender und niveauvoller Krimi ist ihr dennoch gelungen,das Problem ist eben, dass sie mit den anderen Büchern um Adamsberg (Der vierzehnte Stein!) die Latte so verdammt hoch gelegt hat!

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