Sakrileg
Thriller
- Erschienen: April 2006
- Sofort lieferbar
- ISBN-10: 3-404-15485-1
- EAN: 9783404154852
- Einband: kartoniert/broschiert
- Erschienen bei: Lübbe
- Seitenzahl: 624
- Gewicht: 518 g
- Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
- Sprache(n): Deutsch
- Übersetzt von: Piet van Poll
- Auflage: 3. Auflage
- Stilrichtung: Thriller
- Ausstattung: 19 cm
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Bewertung (14 Leser)
Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...
Geschlossene Gesellschaft
In diesem Roman Dan Browns darf Symbologe Robert Langdon, wieder an einem Mordfall mitarbeiten, denn als die Leiche des Museumsdirektors vom Louvre vor der Mona Lisa gefunden wird, tritt das ganze Szenario in Verbindung mit Schriftzeichen am Rahmen selbiger.
Doch bald sieht sich Langdon selbst als Gejagter, denn der Pariser Polizeichef hält auch ihn für einen Verdächtigen.
Der zweite Roman von Brown den ich gelesen habe, reicht zwar nicht an die Klasse von Illuminati, gerade des Endes wegen (ich könnte mich derartig darüber auslassen), aber dennoch ist es ein sehr spannender Thriller mit Pageturnerpotenzial, der Lust auf mehr Brown macht.
Kundenrezensionen
Durchschnitt (14 Leser)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"wow",
von Lesemaus aus Mistelbach (04.05.2008)
mehr kann ich nicht sagen. Jeden Medienrummel wert!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Einfach spitze",
von p_claudia (11.08.2007)
Sakrileg ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Habe das Buch schnell ausgelesen. Wem dieses Buch nicht gefällt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"langweilig",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Wien (21.07.2007)
Literarisch gut durchdachte Story, für die Thematik aber leider nicht besonders spannend und zudem schlecht recherchiert. Die Lektüre strotzt vor historischen, religiösen und sonstigen Fehlinformationen, spart im Gegenzug aber nicht mit polemischen Motiven, die weder objektiv, noch mit fundierten Beweismitteln untermauert sind.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"eine typische Fortsetzung",
von
Mario Pf.
aus Oberösterreich (02.07.2007)
Wie Illuminati beginnt auch Sakrileg mit einem Mord, diesmal am Direktor des Louvre der grausam verblutet mit einem Pentagramm auf dem Bauch vor Leonardo da Vincis Mona Lisa aufgefunden wird. Robert Langdon, der Letzte der den Direktor an diesem Abend gesehen haben soll wird sofort als Hauptverdächtiger an den Tatort überstellt. Zusammen mit der Kryptologin Sophie Neveu entdeckt er daraufhin eine Geheimbotschaft, die sie auf die sie auf die Spur des Da Vinci Codes bringt.
Zum Inhalt:
Der Aufbau von Sakrileg erinnert großteils schon stark an Illuminati, auch wenn nicht das gleiche Gefühl der Spannung aufkommt. Zwar ist der sprachliche Stil in Sakrileg etwas ausgewogener und noch angenehmer zu lesen, doch es fehlt dem Ganzen an Biss. Während man Illuminati nach einer Stunde kaum noch aus der Hand legen wollte und konnte, so kommt dieses Gefühl bei Sakrileg nur noch stellenweise und viel zu selten auf. Auch wirkt die Geschichte etwas zu vorhersehbar auch wenn die Stelle wo sich der Lehrer enttarnt noch überrascht, so ist sie zu unspektakulär und erinnert weniger an einen Thriller, als mehr eine Erzählung.
Fazit:
Eine typische Fortsetzung, im Grunde nur Illuminati in anderer Verpackung. Leider wurde etwas zu viel fragwürdiges Material aus dem Buch "Der heilige Gral und seine Erben" entnommen, was die Glaubwürdigkeit der Geschichte herabsetzt und alles etwas zu weit hergeholt und fantastisch klingt, auch wenn sich Brown auf die Authenzität aller verwendeten Fakten beruft und zahlreiche Werke zu diesen Themen aufführt.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"genial",
von Barbara (15.06.2007)
zum schluß glaubte ich fast das jesus und maria magdalena verheiratet waren und kinder hatten. den film fand ich zeitverschwendung, konnte details nicht wieder geben, außerdem fand ich tom hanks in dieser rolle langweilig
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Nur wenn man den Film noch nicht gesehen hat!",
von Claudia aus Pucking / Austria (06.06.2007)
Ich konnte dem Buch leider nicht so viel abgewinnen, da ich den Film schon gesehen hatte und mir daher die Spannung gefehlt hat. Geht in die gleiche Schiene wie Illuminati und daher für mich nicht mehr so interessant.
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0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Tolle Saga!",
von raubkatzal aus Wien (08.01.2007)
Wie auch Illuminati hat mir der Da Vinci Code sehr gut gefallen, ich habe es gerade zu verschlungen. Der Charakter Robert Langdon wächst einem spätestens in diesem Werk ans Herz - charmant und kurzweilig. Genauso wie Sophie Neveu, charismatisch und intelligent. Ein tolles Team, deren gemeinsame Arbeit sich bis in den letzten Winkel des Buches hinzieht und immer für einen Spannungseffekt gut ist. Wirklich empfehlenswert.
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0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Spannend bis zum Ende",
von Markus D. aus Wien (09.08.2006)
Das Buch ist spannend bis zum Ende, ich konnte gar nicht mehr aufhören bis ich es fertig gelesen hatte. Ich fand das Buch wirklich sehr gut, doch man darf nicht vergessen, dass der Sakrileg nur eine GUTE ERFUNDENE GESCHICHTE mit vielleicht einem kleinem Fünkchen Warheit, weshalb ich auch den Vatikan nicht verstehe.
Als guten Kontrast zum Buch war der Kinofilm gut geeignet. Wobei wie immer der Film gut war aber im Vergleich zum Buch ein "nichts".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Spannender Thriller ",
von
einer Kundin/ einem Kunden
(26.05.2006)
Eines muss man Dan Brown lassen: Spannend ist das Buch wirklich. Nachdem ich schon zuvor "Meteor" und "Diabolus" gelesen hatte und sehr enttäuscht war, kam ich dennoch nicht um Dan Browns berühmtestes Werk herum: Sakrileg. Der Anfang wird ziemlich in die Länge gezogen und ab Seite 300 überschlagen sich die Ereignisse. Immer wieder kommt ein Rätsel vor, was den Leser zunächst im Regen stehen lässt und auch die Hauptfiguren haben keine Ahung, da alles zweideutig ist. Doch dann folgt ein Geistesblitz nach dem anderem. Leider wird es schon zu früh offensichtlich, wer der sogenannte "Lehrer" ist. Jedoch ist die ganze Geschichte um den Gral und Maria Magdalena interessant, doch man wird mit zu viel Information auf einmal zugeschüttet. Manchmal hatte ich beim Lesen das Gefühlt als lese ich ein Wissensmagazin und kein Buch. Alles in allem ist "Sakrileg" weitaus besser ausgefallen wie "Meteor" und "Diablous", aber man erfährt zu viel auf einmal, sodass man das Gefühl hat an der ganzen Information zu ersticken. Dieser Negativpunkt macht jedoch die Spannung (halbwegs) weg.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Fantastisch",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Neumarkt (13.05.2006)
ich habe gerade angefangen zu lesen und bin schon auf Seite 370. Dieses buch fängt am anfang schon an richtig an und es hört einfach nicht auf spannend zu sein. Diese Hintergrundinformationen (z.B. die Zahl Phi) find ich total geil!!! Das Mysthische und Rätelshafte fasziniert mich auch total.
Einfach total empfehlenswert!!!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Bin eher enttäuscht",
von evchen1414 aus Korneuburg (04.05.2006)
Wenn man bedenkt, welche Werbung für dieses Buch gemacht wird und wie viele Menschen begeistert sind - na, ich weiß nicht.
Die Geschichte ist zum Großteil an den Haaren herbeigezogen (zB Maria Magdalena), wenn man sich mit der Materie Matriarchat und Göttinnen näher auseinander gesetzt hat, verzweifelt man. Außerdem weiß man immer gleich, wie es weitergehen wird und wer wen verfolgt. Ich werde es wohl weiterlesen, aber ich denke nicht, daß das Ende, das ja so toll sein soll, meine Meinung über das Buch ändern wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Ganz nett",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Wien (20.04.2006)
Eines muss man Dan Brown lassen: spannend ist der Thriller auf jeden Fall. Letzten Endes läuft jedoch alles auf das übliche Katz und Maus Spiel heraus. Okay, die Hauptcharaktere erhalten eine verschlüsselte Botschaft. Natürlich können sie nichts damit anfangen, aber plötzlich, haben sie einen Geistesblitz! Weiter geht's zum nächsten Rätsel. Auch diesmal wissen sie nicht so recht, wie sie es lösen sollen. Aber, moment, auch dieses mal haben sie einen Geistesblitz! Und weiter geht die Reise zur nächsten verschlüsselten Botschaft, mit der sie natürlich anfangs wieder nichts anfangen können. Doch, wartetmal, auch dieses mal gibt es, richtig erraten, einen Geistesblitz zur richtigen Zeit. Und so weiter und so fort.
Dazu gesellen sich diverse Verschwörungstheorien, Kirche, Jesus, Maria Magdalena, der heilige Gral, Leonardo DaVinci, ein Albino, ein verbissener französischer Polizist und ein Geheimbund. Klingt wie eine Räubersgeschichte? Ist es auch! Dennoch habe ich die knapp 600 Seiten in vier Tagen ausgelesen. Wie es aussieht ist Dan Brown ein Meister des sogenannten Cliffhangers am Ende jedes Kapitels, was bewirkt, dass man unbedingt weiterlesen möchte um herauszufinden, was als nächstes passiert.
Alles in allem ein solider Thriller, der jedem gefallen dürfte, der sich für Verschwörungstheorien oder die Suche nach dem heiligen Gral interessiert.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Das erschwingliche Buch zum Film",
von
Mario Pf.
aus Oberösterreich (26.01.2006)
Etwas verspätet erscheint demnächst die Taschenbuchausgabe von Sakrileg und macht Browns heiß diskutierten Bestseller auch für weniger flüssige Leser und Fans zugängig. Wäre das schon früher geschehen hätte Sakrileg sicher noch größere Erfolge erzielen können. Doch dass das nicht an einer schlechten Marketingstrategie liegt lässt sich daran erkennen, dass 2006 The Da Vinci Code bzw. auf Deutsch Sakrileg als Kinofilm erscheinen wird. Das Taschenbuch wird dadurch zur idealen Filmbegleitung und 2006 sollte dann auch Dan Browns neuestes Buch unter dem voraussichtlichen Titel "The Solomon Key" in Englisch erscheinen und erneut für Furore und Begeisterung sorgen.
Inhalt:
Wie Illuminati beginnt auch Sakrileg mit einem Mord, diesmal am Direktor des Louvre der grausam verblutet mit einem Pentagramm auf dem Bauch vor Leonardo da Vincis Mona Lisa aufgefunden wird. Robert Langdon, der Letzte der den Direktor an diesem Abend gesehen haben soll wird sofort als Hauptverdächtiger an den Tatort überstellt. Zusammen mit der Kryptologin Sophie Neveu entdeckt er daraufhin eine Geheimbotschaft, die sie auf die sie auf die Spur des Da Vinci Codes bringt.
Zum Inhalt:
Der Aufbau von Sakrileg erinnert großteils schon stark an Illuminati, auch wenn nicht das gleiche Gefühl der Spannung aufkommt. Zwar ist der sprachliche Stil in Sakrileg etwas ausgewogener und noch angenehmer zu lesen, doch es fehlt dem Ganzen an Biss. Während man Illuminati nach einer Stunde kaum noch aus der Hand legen wollte und konnte, so kommt dieses Gefühl bei Sakrileg nur noch stellenweise und viel zu selten auf. Auch wirkt die Geschichte etwas zu vorhersehbar auch wenn die Stelle wo sich der Lehrer enttarnt noch überrascht, so ist sie zu unspektakulär und erinnert weniger an einen Thriller, als mehr eine Erzählung.
Fazit:
Eine typische Fortsetzung, im Grunde nur Illuminati in anderer Verpackung. Leider wurde etwas zu viel fragwürdiges Material aus dem Buch "Der heilige Gral und seine Erben" entnommen, was die Glaubwürdigkeit der Geschichte herabsetzt und alles etwas zu weit hergeholt und fantastisch klingt, auch wenn sich Brown auf die Authenzität aller verwendeten Fakten beruft und zahlreiche Werke zu diesen Themen aufführt.
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