BuchhändlerInnen im Portrait
aus Ahrensfelde
- Gesamte Rezensionen
- 214 (ansehen)
- Über mich
- habe den schönsten Beruf der Welt.
- Lieblingsautoren
- Mary Shelley, Oscar Wilde, Stephen Fry
- An meinem Beruf gefällt mir
- dass man es jeden Tag mit neuen Menschen und neuen Büchern zu tun hat.
- Im Beruf seit
- 1988
- Das beste Buch aller Zeiten
- Geschichte machen
Meine Favoriten
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60 Jahre waren sie im Bunker gefangen, dann geht der letzte Dosenöffner kaputt und die vier Soldaten... mehr
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Super UnterhaltungRezension vom 02.07.2010Jonathan ist zurück bei seinem Vater in London. Aber die Erinnerungen an Darkside, den dunklen Zwilling der Stadt lässt ihn nicht los. Und als eine Freundin der Sterlings entführt wird, muss Jonathan zurück, um mit seinem Freund Carnegie und der Gilde der Diebe einen sagenumwobenen Stein für den Vampir Vandetta zu stehlen.
Wird es ihm gelingen, und wird er seine Freundin wiedersehen ?
Lesen sie selbst. -
Psychthriller der ExtraklasseRezension vom 18.06.2010Auf mich macht es den Eindruck ,dass sich der Autor sehr mit Psychologie und der Denkweise von Serienmördern beschäftigt hat, bevor er diesen Thriller geschrieben hat. Die Darstellung und die Gedankengänge des Hannibal Lecter sind sehr authentisch und genial dargestellt. So stellt man sich als Leser einen intellektuell begabten Serientäter vor. Auch das Katz und Maus Spiel, zwischen dem Kannibalen und der Ermittlerin, lässt kriminalistische Hintergrundrecherche vermuten. Als Fazit kann ich abschließend sagen, dass Thomas Harris hier einen Thriller geschaffen hat, der seinesgleichen sucht. -
einfach köstlichRezension vom 18.06.2010Okay, wer träumt nicht davon ein schönes Häuschen im Grünen sein Eigen nennen zu dürfen ? Villeicht in Italien oder Griechenland ? Der Traum vom Eigenheim geht für Roger und Lena in Erfüllung,
in Alt- Globnitz. Das liegt im tiefsten Brandenburg. Und die Villa ist auch eher eine Bauruine. Aber was tut man nicht alles aus Liebe.
Und so hat Roger´s Freund Harry eine blendende Idee.
Man macht aus der Villa ein Bed and Breakfast nach englischem Vorbild um die Völkerverständigung zwischen Briten und den Ossis voranzutreiben.
Das geht natürlich nicht ohne Verwicklungen ab.
Ein herrliches Buch über die Briten, aber eben auch über das Leben mit den Ossis.
Mich hat es sehr amüsiert. -
Alternative Medizin wird immer beliebter,Rezension vom 13.06.2010und eine der wirksamsten ist zweifellos die Homöopathie.Dieser Ratgeber gibt einen tollen Überblick über die homöopathischen Mittel und ihre Anwendungen.Er ist gegliedert nach Beschwerden und zeigt die verschiedenen Anwendungsbereiche.
Ich habe jahrelang unter Bienenstichen gelitten, die der Arzt immer nur mit " Hammermitteln " behandelt hat.
Bis ich endlich die Homöopathie entdeckte. Seitdem habe ich immer Ledum und Apis bei mir, und bin beschwerdefrei. Einen besseren Beweis kann es nicht geben.
Probieren sie es aus. Das gute an der Homöopathie ist ja, das sie nicht schaden kann. -
Es gibt sie noch,Rezension vom 03.06.2010deutsche Autoren, die gute Thriller schreiben können. Sebastian Fitzek ist einer davon.
Auf dem Fernsehturm in Berlin werden Geiseln genommen, der Täter spielt ein Spiel mit Radiohörern.
Wenn sie die richtige Antwort nicht wissen, wird eine Geisel erschossen.
Eine Ermittlerin, die eigentlich schon mit ihrem Leben abgeschlossen hat, muss zum letzten Mal aktiv werden.
Wird sie es schaffen, den Wahnsinn zu beenden ?
Fitzek versteht es wunderbar, mit den Ängsten der Menschen zu spielen.
Terror in Berlin, dazu noch auf dem Fernsehturm, das wäre doch das Schlimmste was passieren könnte. Oder ? -
GroßartigRezension vom 03.06.2010Lassen Sie sich nicht von dem seltsam anmutenden Titel und dem etwas düsteren Coverbild abschrecken.
Der Roman lohnt es, gelesen zu werden.
Die Autorin- selbst Sardin und deswegen sehr authentisch was Sitten, Gebräuche und sardisches Gedankengut angeht- verwendet
eine schöne klare Sprache, die die einzelnen, starken Charaktere sehr lebendig werden lässt. So wird der Leser nach und nach eingewickelt,
(oder eingeladen?) am Leben in diesem sardischen Dorf teilzuhaben.
An diesem sozialen Geflecht zwischen Jung und Alt, zwischen ethischen Moralgrundsätzen und den eigenen Vorstellungen von Menschenwürde.
Es geht um Leben und leben lassen und um das genaue Gegenteil. Man fragt sich beim Lesen manchmal selbst "Wie würde ich mich verhalten?,
Hätte ich selbst die Kraft ?" Und das Schöne an diesem Buch ist meiner Meinung nach, dass es einem am Ende keine Patentlösung bietet und nicht einfach
ein klassisches Happy End serviert, sondern mit dem neuen Wissen über die Bedeutung des Titels ins eigene Leben entlässt und einem
eigentlich nichts weiter bleibt, als vor der inneren Stärke der beiden Hauptprotagonistinnen den Hut zu ziehen.
Aber lesen Sie selbst- ACCABADORA.
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Sie sind Polizist, suchen einen Serienkiller,Rezension vom 30.05.2010verfolgen ihn, haben einen Unfall -
und wachen im Jahr 1973 wieder auf. Sie sind immer noch Polizist, aber die ganze Welt hat sich verändert. Und die Methoden der Polizei sind ganz anders.
Erst schlagen, dann fragen. Heute unvorstellbar.
Diesem Konflikt ist Sam Tyler in jeder Folge dieser genialen Serie ausgesetzt.
Mehr gibt es nicht zu sagen, einfach schauen.
Sie werden überzeugt sein.
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Wer englische Literatur mag,Rezension vom 26.05.2010muss diesen Band unbedingt lesen. Hier kommen die großen der englischen Literatur zu Wort.
Aber mit Stücken, die man nicht kennt, oder nicht unbedingt.
Und das macht diesen Band so einzigartig.
Dafoe konnte mehr als Robinson Crusoe, Walter Scott hat mehr geschrieben als Ivanhoe, und Oscar Wilde war so wieso eine Ausnahmeerscheinung.
Durch die gelungene Auswahl bekommt man einen tollen Einblick in die englische Literatur.
Unbedingt lesen.













