Vergebung

Roman

von Stieg Larsson

Buch

Taschenbuch (861 Seiten)

16. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die Ermittlerin Lisbeth Salander steht unter Mordverdacht. Ihr Partner Mikael Blomkvist schwört, ihre Unschuld zu beweisen. Er weiß, dass es um Salanders Leben geht. Als seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen, setzt er alles auf eine Karte. Nach Verblendung und Verdammnis der grandiose Höhepunkt der Trilogie um das Ermittlerduo Blomkvist und Salander.

Mit einer Kugel im Kopf wird Lisbeth Salander in die Notaufnahme eingeliefert. Sie hat den Kampf gegen Alexander Zalatschenko, berüchtigter Drahtzieher mafiöser Machenschaften, ein weiteres Mal knapp überlebt. Aber wird sie gegen den schwedischen Geheimdienst bestehen können, der alle Kräfte mobilisiert, um sie ein für alle Mal mundtot zu machen? Zu gross ist die Gefahr, dass sie die Verbindung zwischen Zalatschenko und der schwedischen Regierung aufdeckt. Unterdessen arbeitet Mikael Blomkvist unter Hochdruck daran, Salanders Unschuld zu beweisen. Es fehlen nur noch wenige Details, und er wird das Komplott gegen Salander aufdecken. Auch als seine Ermittlungen von höchster Stelle massiv behindert werden, führt Blomkvist seine Arbeit unbeirrt fort. Er weiß genau, dass er nur noch diese eine Chance hat, um Lisbeth Salander zu retten.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.03.08Verblendung, Verdammnis und Vergebung ? eine Trilogie, der sich kein Krimileser entziehen kann. Der 3. Band knüpft nahtlos an die Klasse seiner Vorgänger an. Der ver-storbene Larsson hat damit ein Vermächtnis hinterlassen, an dem sich viele zukünftige Autoren die Zähne ausbeißen werden.

Produktdetails

Verkaufsrang: 393
ISBN-10: 3-453-43406-4
EAN: 9783453434066
Originaltitel: Luftslottet som sprängdes
Erschienen: 09.05.2009
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 16. Auflage
Seitenzahl: 861
Länge/Breite: 188mm/120mm
Gewicht: 515 g
Übersetzer: Wibke Kuhn
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Stieg Larsson

Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

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Buchhändlertipps

  • Teil 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 14.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Lisbeth steht unter Mordverdacht. Ihr Partner Mikael schwört ihre Unschuld zu beweisen. Er weiß, dass die Zeit drängt und er schnell Beweise finden muss, denn es geht um Lisbeths Leben. Wieder mega spannend, schade dass es nun zu Ende ist mit der Millennium Reihe. Ursprünglich wollte der Autor ja eine zehnteilige Reihe daraus machen. Schade, das wäre sicher noch sehr spannend geworden.
  • Würdiges Ende! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Wolfmayr, am 05.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Ein toller Abschluss der Triologie rund um Lisbeth Salander! Schwer verletzt, aber auf dem Weg der Besserung liegt sie im Krankenhaus, während draußen ihre wenigen Freunde für Gerechtigkeit kämpfen! Zum Schluss gibts noch einmal eine extra Portion Spannung, die in einem furiosen Finale ausläuft.
  • Millenium: Das Finale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Josef Eckl, am 11.03.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg-Europark

    Der dritte und letzte Teil der Millenium-Reihe bietet alles, was in den Vorgängern positiv aufgefallen ist. So ist Lisbeth Salander als eindeutig interessantester Charakter wieder im Zentrum der Geschichte. Und da das Geschehen nahtlos an die Ereignisse in Band 2 anknüpft, fallen diverse Längen im Aufbau der Geschichte (die bei den ersten beiden Teilen vorkamen) weg, sodass Spannung herrscht von Anfang bis Ende.
    Meines Erachtens der beste Teil und ein gelunger Abschluss der Triologie.

  • 3. Band der "Millennium-Trilogie" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martin Berger, am 30.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Lisbeth Salander, unter Mordverdacht stehend, liegt mit schweren Schussverletzungen im
    Krankenhaus während Mikael Blomkvist versucht ihre Unschuld zu beweisen.
    Die Spuren führen in höchste Regierungs- und Geheimdienstkreise - schier übermächtige Gegner für den Journalisten Blomkvist.
    Der würdige Abschluss der "Millennium-Trilogie"
  • Gesamtwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christa Grabner, am 04.05.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels

    Stieg Larsson hätte auch nur ein Buch schreiben können, denn diese Bücher muss man als großes Gesamtwerk genießen. Von Anfang an entwickeln sich die Charaktere und ihre Beziehungen durchwachsen Höhen und Tiefen durch alle drei Bände der Trilogie, es wäre respektlos, die Reihenfolge hier nicht zu beachten.
    Stieg Larsson schafft den Spagat zwischen den kauzigen, skandinavischen Krimi-Kommissaren und den britischen eleganten Inspektoren. Mikael Blomquist ist ein sympathischer, kluger Held und Lisbeth Salander der perfekte Conterpart. Sie ist eine der wohl schillerndsten Figuren in der aktuellen Krimiwelt, eine Überfrau, perfekt in dem, was sie macht, steht sich oft selbst im Weg und obwohl wir Leser ihr wahrscheinlich alle unsympatisch wären, so möchten wir sie doch unbedingt kennenlernen.
    Der Aufhänger des ersten Teils ist spannend, aber eigentlich sind es die persönlichen Hintergründe der Protagonisten, die uns die Bücher nicht weglegen lassen. Stieg Larsson spielt mit dem Tempo und der Spannung, zu Anfang verweilt er lange entweder bei Blomquist, oder bei Salander, aber sowie die Spannung sich entwickelt, springt er in perfekten Abständen von dem einen zur anderen. Hat Teil eins noch ein eigenständiges Ende, so macht Vergebung an gleicher Stelle weiter, an der Verdammnis endet und es wäre gut, wenn man den Teil dann auch gleich zur Hand hat.
    Einziger Wehmutstrophen dieser genialen Krimi-Trilogie ist, dass Stieg Larsson leider viel zu früh gestorben ist und es definitiv keine Fortsetzungen geben wird. Umso mehr muss man diese 3 Bücher genießen.

Kundenrezensionen

  • Zu frühes Ende einer grandiosen Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefan Heidsiek, am 02.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Statt einem einzigen roten Faden gibt es hier gleich ein Dutzend Stränge, welche sich ineinander verzweigen und die Ereignisse immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Auffällig ist dabei Larssons Kunst, keinen dieser Nebenschauplätze als Mittel zum Zweck verkommen oder gar im Nichts versanden zu lassen. Ganz im Gegenteil: Ein jedes kleines Rädchen greift hier in das andere, hat seinen Platz in diesem gewaltigen Gefüge, welches mit jeder weiteren Zeile unaufhaltsam auf das explosive Finale zusteuert. Egal mit wie vielen verschiedenen Ebenen Larsson jongliert – nie verliert er den Überblick oder gar ein kleines Detail aus dem Auge. Mit schon beängstigender und an Besessenheit grenzender Genauigkeit wird jeder Faden am Ende aufgelöst. Selten habe ich ein Buch gelesen, dessen intelligent konstruierte Handlung derart durchdacht vorgetragen wurde, wie in „Vergebung“.

    Es ist diese Liebe zum Detail, welche Larssons „Millennium“-Trilogie, zumindest in meinen Augen, komplettiert. Die vielen kleinen Geschichten im Schatten und doch im Kontext des großen Ganzen sind es, die den Büchern letztlich ihre Tiefe verleihen. Sicherlich geht dieser Reichtum an Einzelheiten auf Kosten der kurzweiligen Action. Von Langatmigkeit kann aber, auch angesichts der schnellen Szenen- und Perspektivwechsel, keinerlei Rede sein. „Vergebung“ ist, wie schon „Verdammnis“, ein derbes, kantiges, oft brutales Stück Spannungsliteratur, dessen Wendungen in einigen Passagen zwar die Glaubwürdigkeit arg strapazieren, nie aber ihre Wirkung verfehlen.

    Wer von Anfang an am Ball bleibt, sich auf alles einlässt und nicht nur das Geheimnis um Salander näher ergründen will, bekommt eine Mischung aus Polit- und Justiz-Thriller geboten, die sich über die volle Distanz genießen lässt. Eine jede Figur trägt hier ihren Teil als Steinchen im Mosaik bei, sorgt für diese gewisse Prise Realismus, welche uns Leser mitfiebern, mitleiden und mittrauern lässt. „Vergebung“ ist voller großer Momente und dramatischer Szenen, voll von Pathos und doch gleichzeitig auch von menschlicher Sensibilität. Stieg Larsson ist somit eine meisterhafte Gratwanderung gelungen, die man natürlich kritisieren, aber in vielen Dingen auch kaum besser machen kann. Einziger negativer Aspekt in meinen Augen: Die Waagschale kippt doch im letzten Band sehr zu Gunsten der „Guten“, welche, den in „Vergebung“ inzwischen nicht mehr unsichtbaren Feinden, stets eine Nasenlänge voraus sind, worunter das Spannungsmoment leider, zumindest im Vergleich zu „Verblendung“ und „Verdammnis“ etwas leidet.

    An der Gesamtwertung ändert das letztlich aber kaum etwas. Stieg Larssons viel zu früher Tod beendet mit „Vergebung“ frühzeitig eine außergewöhnliche Reihe mit zwei noch außergewöhnlicheren Hauptcharakteren, an denen sich künftige Kriminalromane, nicht nur aus Skandinavien, messen lassen müssen. Ein großes, beeindruckendes und lange nachwirkendes Leseerlebnis – derart begeistert hat mich schon lange kein Autor mehr in die Wirklichkeit entlassen. Chapeau und Tack så mycket, Herr Larrson!

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  • Langatmiger Abschluss der "Millenium" Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.01.2013

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der dritte und letzte Teil der Millenium Trillogy setzt nahtlos am zweiten an und schliesst die Serie ab. Nicht aber bevor Lisbeth Salander eine lebensgefährliche Verletzung auskuriert, einen Mordprozess heil übersteht, und die alten Rechnungen mit Vater und Halbbruder begleicht.
    Obwohl der Schluss spannend ist, werden viele Leser gar nie dahin gelangen, weil der Mittelteil, in dem sich der Plot langsam, zu langsam zusammenbraut, viel zu lang gehalten ist. Stellenweise scheint Stieg Larsson eine Doktorarbeit schreiben zu wollen, so akribisch genau und detailliert wird geschildert. Das soll den Roman wohl realistischer erscheinen lassen, wirkt aber nur langweilig ...

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  • Vergebung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cora Lein, am 10.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Teil beginnt genau an der Stelle, wo der vorherige aufgehört hat. Es geht gleich spannend los und das bleibt er auch fast bis zu letzten Seite. Die Wendungen, die Stieg Larsson in seine Trilogie einbaut sind immer wieder aufs neue erschreckend. Von spannend bis unglaublich zieht sich die Geschichte durch das Buch und endet traurig dramatisch. Unbedingt Lesen und überraschen lassen! 4 Sterne für ein tolles Buch, dass Stockholm in einem schönen Licht zeigt und auch die Liebe nicht zu kurz kommen lässt.

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  • Wieder top! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jonas, am 19.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem kleinen Hänger im zweiten Band der Trilogie, startet Larsson hier noch einmal richtig durch. Die Handlung ist bescheiden, die Story beinahe schon nach Verdammnis geklärt. Trotzdem schafft er es, einen Spannungsaufbau zu beschreiben.
    Einfach zu lesen, klar mit der Handschrift eines Journalisten verfasst, blättert man sich schnell durch die siebenhundert Seiten und hat das Gefühl, um eine gute Geschichte bereichert zu sein.

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  • Super Finale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der dritte Teil ist ein super spannender Abschluss von den ersten beiden Teilen. Die Gerichtsverhandlung hat mir sehr gut gefallen.Absolut spannend man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

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  • Das Finale der Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 18.05.2012

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    Und mit „Vergebung“ habe ich nun auch den letzten Teil der Millennium-Trilogie beendet.

    Lisbeth Salander befindet sich im Krankenhaus. Nach den Ereignissen von „Verdammnis“ muss sie sich zunächst erholen und es drohen ihr ja auch immer noch ein paar Jahre Gefängnis, da die Anschuldigungen weiterhin bestehen.
    Mikael Blomkvist hingegen ist von ihrer Unschuld überzeugt und versucht alles um diese auch beweisen zu können. Was er allerdings schnell merkt sind die Ausmaße des Falles, die größer sind als gedacht.


    Zuerst einmal möchte ich eine große Empfehlung für diese drei Bücher der Trilogie aussprechen. Wer sie noch nicht gelesen hat, muss es unbedingt nachholen.

    Dieses Buch habe ich, wie auch die anderen beiden zuvor, in einer Leserunde gelesen. Und es war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gerade auch, weil immer wieder neue Dinge passieren die neue Wendungen und Geschehnisse bringen und die mich immer wieder zum Buch greifen ließen.

    Selten habe ich Thriller gelesen, bei denen wirklich alles stimmte. Von der Geschichte, den Charakteren bis hin zu keinen Nebenhandlungen war alles ansprechend, so dass ich wirklich nichts zu meckern habe.
    Und gerade die dauerhaft gute Unterhaltung (ohne langatmige Szenen) zeichnet diese Bücher aus.

    Also lesen, lesen, lesen!!!

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  • Teil 3: Grosses Finale Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fugu, am 10.01.2012

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    In dieser Trilogie steht kein Buch hinter dem anderen. Jedes einzelne ist ein Meisterwerk! Spannend und mit extrem vielen und interessanten Hintergründen. Viele Fäden wurden gewoben und ausgesprochen geschickt zu einem Ganzen zusammengefügt. Spannung pur! Gespickt mit Witz.
    Lisbeth Salander droht wieder dasselbe Schicksal wie als Teenager. Man versucht, die ganze Affäre um Lisbeth und ihren Vater - Zalatschenko - zu vertuschen und die gefährlichste Zeugin im Irrenhaus verschwinden zu lassen.
    Nachdem Lisbeth im 2. Teil lebensbedrohlich verletzt wird, liegt sie im Krankenhaus und wird isoliert. Ihre Widersacher unternehmen unterdessen alles, um Spuren zu verwischen und Lisbeth endgültig loszuwerden. Doch trotz ihres schwierigen Charakters hat Lisbeth Freunde - einflussreiche Freunde. Allen voran der zähe Mikael Blomkvist. Die Freunde Lisbeths tun alles, um ihre Geschichte aufzudecken und damit endlich die Gerechtigkeit siegt. Dabei legen sie sich auch mit dem Staat an.

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  • Ende gut alles gut? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.10.2011

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    Vergebung ist der dritte Teil der Millenium Trilogie von Larsson, der seine Veröffentlichung und den Erfolg leider nicht mehr erlebte. Noch spannender, aber auch brutaler führt der Autor den Leser ins große Finale heran. Manchmal sicherlich etwas unglaubwürdig, wie Michael so alles überleben kann, aber das Ende wartet wie erwartet mit einigen Überraschungen auf.

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  • Teil 3 der Krimisaga - das Ende der Trilogie mit einem offenen Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von GiPi, am 18.09.2011

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    In Verblendung findet die Geschichte um Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist ein fulminantes Ende. Während nicht nur die beiden Haupthandlungsstränge aus Teil 2 enden (Mädchenhandel und die Jagd auf Lisbeth), so findet auch die Beziehung zwischen Mikael und Lisbeth ein Ende… welches offen bleibt und dem Leser Spielraum gibt die Geschichte weiterzudenken.

    Die Basis der Weiterentwicklungen in Vergebung ist zu Verdammnis und Verblendung ziemlich identisch aufgebaut. Die Geschichte hat in Teil 3 jedoch noch genauso Entwicklungspotenzial und Spielraum, so dass keine Langeweile auftaucht, denn neben den beiden oben angesprochenen Strängen erlebt der Leser einen Einblick in die schwedische Sicherheitspolizei - zumindest fiktiv.
    Ein sehr interessanter Einblick in die politischen Machtspielchen und Gedankengänge der oberen Verantwortlichen für Staatssicherheit, welche viel Spielraum für die eigene Interpretation in unsere Systeme erlaubt - und Zusammenhänge erschlossen werden.

    Alles in allem ein gelungener Abschluss aus den ersten beiden Büchern und einer neuen parallelen Entwicklung zu europäischen Sicherheitssystemen.
    In jedem Buch werden dem Leser auf geschickte Art Einblicke in die heutigen Systeme vermittelt, sei es Internetkriminalität, Bestechungen, Sicherheitsinstrumente eines Staates oder politische Machenschaften in Verbindung mit einer Geschichte um 2 Hauptpersonen, welche einem immer sympathischer werden und das Interesse des Lesers in Spannung halten mit einer Portion Krimi.

    Fazit:
    Drei Bücher für kurzweilige Stunden, für den Krimiliebhaber nur zu empfehlen.

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  • absolut spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.08.2011

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    Nachdem Teil 2 einige Längen hatte, ist der 3. und letzte Teil an Spannung kaum zu überbieten. Wirklich gelungene Unterhaltung, die man kaum aus der Hand legen kann. Das sollte man im Übrigen auch nicht tun, da die Handlung doch relativ verzwickt ist und sehr viele Personen auftauchen. Bei Lesepausen könnte daher der Überblick verloren gehen.

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  • packender 3. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.07.2011

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    Nachdem ich die ersten beiden Teile praktisch verschlungen habe, gipfelte die Storyline in diesem Band.
    Die Verfilmung dieses Teils fand ich allerdings .. nun ja, etwas enttäuschend. Die ersten beiden wurden toll umgesetzt und ich würde sie dem Buch gleichstellen (was ich sonst kaum jemals tue, Verfilmungen enttäuschen mich meist). Für den dritten Teil wurde für meinen Geschmack zu viel gekürzt.

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  • teils langatmig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 18.06.2011

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    Teil 3 der Trilogie. Spannendes Ende. Der Showdown. Auch wenn es etwas kürzer hätte sein können. Flüssiger Schreibstil, Spannung, aber auch langatmige Szenen. Insgesamt eine tolle Trilogie.

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  • Spannender Abschluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.05.2011

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    Sehr spannender Thriller und ein würdiger Abschluss der Triologie um Lisbeth und Mikael. Trotz vieler Details und mehreren Handlungssträngen sehr gut nachvollziehbarer Geschichte. Sehr schade, dass es kein 4. Teil geben wird.

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  • Finale Furioso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.05.2011

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    Der dritte Band der beeindruckenden Reihe ist meiner Meinung nach auch der Beste.
    Weder ein langgezogener Anfang und Schluss wie beim ersten, noch wahnwitzige Geschehnisse wie im zweiten Band haben sich durchgesetzt.
    Ganz im Gegenteil überzeugt dieser Roman mit einem spannenden Beginn und einem völlig unerwartetem Ende.
    Inhaltlich ist der Roman permanent unterhaltsam, ohne vom Hocker zu hauen, doch wer die ersten beiden Bände gelesen hat, darf sich diesen auf gar keinen Fall entgehen lassen.
    Die Milleniumssaga ist in meinen Augen für jeden Bestseller-Leser dieser Zeit ein Muss und wird noch lange im Gedächtnis bleiben!

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  • Die Story quillt über vor Spannung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.03.2011

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    Dieser Teil ist wie die bereits vorangegangenen Bände spannend und man möchte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich könnte noch viele Bände mehr davon vertragen.

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  • Wieder wahnsinnig spannend,von der ersten bis zur letzten Seite. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gudrun Krull, am 13.03.2011

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    Die Ermittlerin Lisbeth Salander hat schwer verletzt überlebt,steht aber weiterhin unter Mordverdacht.Ihr Partner Mikael Blomkvist schwört,ihre Unschuld zu beweisen.Er weiß,dass es um Salanders Leben geht.Als seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen,setzt er alles auf eine Karte.

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  • Einsame Spitze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Diana Tusche, am 21.11.2010

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    Auch dieser Teil ist mal wieder spannend bis zum Ende. Habe mich zum Schluss durch Nichts und Niemanden stören lassen.
    Schade, dass es keine weitern Bücher von Stieg Larsson geben wird. Ich hätte sie auf jeden Fall gekauft.

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  • Krönendes Ende der Triologie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andy, am 16.09.2010

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    Dieses Buch muß sein wenn man das Ende der gesamten Geschichte wissen will.
    Bombe wie die anderen beiden.

    Mehr will ich nicht dazu sagen. Top und danke für diese drei Bücher......

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  • Krönender Abschluss der Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von J.G., am 28.08.2010

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    Es ist schwierig zu sagen, worum es in Vergebung geht, denn zu viele Handlungsstränge hat Stieg Larsson ineinander geflochten. Dabei gelingt es Larsson keinen einzigen aus dem Auge zu verlieren und keine Geschichte ungelöst enden zu lassen. Im Kern handelt es sich bei dem dritten und leider letzten Teil um die direkte Fortsetzung des zweiten. Dabei geht es um die Abrechung mt der Sektion und der involvierten Personen und damit um Gerechtigkeit für Lisbeth Salander.

    Die gesamte Handlung aber, spielt auf zig verschiedenen Ebenen. Man ist an Lisbeth's Leben genauso interessiert, wie an Erika's "Stalker-Problem", dem "Kloschüssel Skandal" oder dem Verbleib Ronald Niedermanns.

    Was viele stört, diese Langatmigkeit, fand ich großartig. Ich habe noch kein Buch gelesen, dass selbst den nebensächlichsten Nebenfiguren mit fünf Minuten-Auftritt eine ganze Lebensgeschichte widmet und sie so im Kopf real werden lässt.

    Eine empfehlenswerte Thriller-Trilogie.

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  • Unbedingt lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Absolut fesselndes Buch, das leider keine Fortsetzung finden wird. Man fragt sich anschließend, vielviel war von der Handlung wirklich Fiktion....

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Im amerikanischen Bürgerkrieg haben ungefähr sechshundert Frauen gekämpft. Als Männer verkleidet, ließen sie sich fürs Heer anwerben. Hier hat sich Hollywood ein schönes Stückchen Kulturgeschichte entgehen lassen - oder ist diese Geschichte vielleicht ideologisch ein bisschen zu heikel? Mit Frauen, die die Geschlechtergrenzen nicht respektieren, haben sich die Geschichtsbücher schon immer schwergetan, und nirgendwo werden diese Grenzen so scharf gezogen wie bei Krieg und Waffengebrauch.

Jedoch legt die Geschichte, von der Antike bis zur Moderne, immer wieder Zeugnis von weiblichen Kriegern ab ? den Amazonen. Die bekanntesten Beispiele haben Eingang in die Geschichtsschreibung gefunden, weil sie als "Königinnen" gelten, also als Repräsentanten der herrschenden Klasse. Die pol itische Thronfolge befördert nämlich, so unangenehm es klingen mag, mit Regelmäßigkeit immer wieder mal eine Frau auf den Thron. Da Kriege sich vom Geschlecht wenig beeindrucken lassen, finden auch welche statt, wenn gerade eine Frau über das Land herrscht. Und so verzeichnen die Geschichtsbücher zwangsläufig eine Reihe von Kriegerköniginnen, die genauso erwähnt werden müssen wie jeder Churchill, Stalin oder Roosevelt auch. Semiramis aus Ninive, die das assyrische Reich gründete, und Boadicea, die einen der blutigsten englischen Aufstände gegen das Römische Reich anführte, sind nur zwei Beispiele. Letztgenannte steht übrigens 7 als Statue an der Themse-Brücke gegenüber von Big Ben. Falls Sie dort vorbeikommen sollten, grüßen Sie sie schön von mir.

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